DE1917153A1 - Moebelkonstruktion - Google Patents

Moebelkonstruktion

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DE1917153A1
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Germany
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DE19691917153
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Ball Douglas C
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AGCO Ltd
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Massey Ferguson Ltd
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/481Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings
    • E06B3/482Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings specially adapted for furniture
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • A47B17/04Writing-tables with secret or fireproof compartments ; Trays or the like countersunk in the table top and obturable, e.g. by means of a roller or sliding shutter
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • A47B83/04Tables combined with other pieces of furniture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

DB. EBICH NEUGEBAUEB PATENTANWALT 8 MÜNCHEN B MÜNCHBrf Ββ - POBIFACH 81 VnO"""^****""**"*1
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(VBBBV DBK DBVTICMBV I1ATXVTAK*) 1 ΓΙ 1 ^ 1 f 1
1 3.1 / 1 Do
lA-2221 Beschreibung - 2. APR. 1969
zu der Patentanmeldung
MASSEY-PERGUSON INDUSTRIES LIMITED 915 KING STREET, TORONTO, .ONTARIO, KANADA
betreffend
MöbeIkonstruktion
Die Erfindung betrifft allgemein die Konstruktion von Büromöbeln und insbesondere die Konstruktion von Anbaumöbeln oder genormten Einheiten nach der Zellen-, Modul- bzw. Baukastenbauweise, die in einer Vielzahl von Anordnungen verwendet werden können.
Die Möbel, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert sind, umfassen eine Untersatzeinheit, die vorzugsweise die Form eines Ablagesohrankes mit zwei Schubladen hat. Die Untersatzeinheit bzw. der Schrank umfaßt eine Rückwand und ein Paar Seitenwände sowie Schubladen, die verschiebbar zwischen den Seitenwänden in bekannter Weise angebracht sind. Der Sohrank hat eine offene Oberseite mit einem aus Abschnitten
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bestehenden Deckel, der auf einem Rahmen montiert ist, der auf den oberen Rändern der Rückwand und der Seitenwände aufliegt. Der unterteilte Deckel kann durch Verschieben und Palten geöffnet werden, um durch die offene Oberseite einen Zugang zum Inneren des Schrankes zu ermöglichen.
Zwischen je zwei Schrankeinheiten können Platten bündig mit den Schrankoberseiten oder gegenüber diesen nach unten versetzt durch Winkel montiert werden, die an jeder Schrankseitenwand befestigt werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematisoher Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Pig. I eine perspektivische Ansicht einer Anordnung
von Baueinheiten und Bauteilen gemäß der Erfindung;
Pig. 2 einen Teil der Pig. 1 in auseinandergezogener Darstellung;
Pig, J5 einen Schnitt längs der Linie J-J von Pig. 2;
Pig. 4 eine Ansicht ähnlich Pig. 2, wobei der Deckel sich jedoch in einer anderen Stellung befindet und
" Pig· 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 von Pig. 4.
In den Figuren 1 und 2 bezeichnet die Bezugszahl 10 allgemein einen Untersatz in Form eines Zweischubladenschrankes, der vertikale, durch die Rückwand 16 verbundene Seitenwände 12 und 14 und verschiebbar zwischen letzteren angeordnete Schubladen 18 und 20 aufweist. Der Schrank 10 ist an der Oberseite offen, und eine Abdeckvorrichtung 22, bestehend aus klappbaren Abschnitten 24 und 26 überdeckt die offene Oberseite.
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Die Abschnitte 24 und 26 des Deckels 22 sind durch ein Scharnier 25 miteinander verbunden, und der Abschnitt 26 ist bei 27 an einen Rahmen 29 angelenkt, der auf den oberen Rändern der Schrankwände aufliegt. Eine Feder oder ein elastisches Teil 28 1st an seinen Enden an den Unterseiten der Deckelabschnitte 24 und 26 befestigt. Das elastische Teil 28 zieht nach einer anfänglichen Bewegung aus seiner Stellung jenseits der Totpunktlage relativ zum Scharnier 25, die es innehat, wenn der Deckel sich in seiner geschlossenen Stellung gemäß Fig. 3 befindet, den Deckel in seine in Fig. 4 gezeigte gefaltete Stellung.
Der Rahmen 29 umfaßt einen herabhängenden, vertikalen Flansch 30, einen horizontalen Steg 31, der den oberen Rand der Schrankwände überdeckt und einen aufrechten vertikalen Flansch 32, der sich längs des oberen Randes der gegenüberliegenden Seitenwände erstreckt. Das Scharnier 27 ist amm oberen Rand der Seitenwände 12 längs des aufrechten Flansches 32 befestigt, vergleiche Fig. 3 und 4. Längs des oberen Randes der Vorder- und Rückwand erstrecken sich Flansche bzw. Führungen 33* in die ein Vorsprung 34 des Deokelabschnitts eingreift, so daß die Kante des Deckelabschnitts 24 während seiner Bewegung von seiner offenen in die geschlossene Stellung und umgekehrt in Anlage an der Führung 33 gehalten wird.
Um den Schrank 10 als Untersatz für einen Tisch zu verwenden, ist ein Paar von Löchern 35 in den Seitenwänden 12 und 14 zur Aufnahme von Allen- bzw. •Inbus-Schrauben 36 vorgesehen, die Kopfteile 36a haben. Die Löcher 35 weisen Abschnitte 35a mit vergrößertem Durchmesser auf, die die Kopfteile 36a aufnehmen, wenn.die Schrauben 36 nicht benutzt werden, da der Schrank 10 allein oder nicht mit anderen
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Bauteilen verbunden verwendet wird. Um jede Schraube ^6 in ihrer Aufbewahrungslage mit dem Kopfteil 356a in den einen größeren Durchmesser aufweisenden Abschnitt 25a des zugehörigen Loches 35 an den Schrankwänden zu halten, sind Muttern 37 auf die Schrauben 36 aufgeschraubt.
Die Schrauben 36 und die Muttern 37 können als Befestigungsmittel dienen, um den nach oben sich erstreckenden Arm eines hängend montierten Montagewinkels 40 an der Wand 12 zu befestigen, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt. Die Montagewinkel 40 haben jeweils horizontale Arme, die von in der Unterseite einer Tischplatte 44 ausgebildeten Schlitzen aufgenommen werden können. An der gegenüberliegenden Seitenwand 14 ist eine Tischplatte 44 in derselben Höhe wie die Oberseite des Schrankes 10 auf einem verdeckt angebrachten Montagewinkel 48 montiert, der in einem Schlitz aufgenommen ist, der von einem in der Unterseite der Tischplatte 44 eingelassenen C-förmigen Teil 46 gebildet wird. Dieser verdeckt angebrachte Montagewinkel 48 hat einen sich nach unten erstreckenden Arm 52, der eine öffnung aufweist, um, wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt ist, den Schaft der Schraube 36 aufzunehmen.
Mit den dargestellten Schränken 10 und den verschiedenen Montagewinkeln können die Grundbaueinheiten bzw. Grundbauelemente, die die Schranke 10 und die Tischplatten 44 umfassen, in einer Vielzahl von Anordnungen miteinander verbunden werden, wie z.B. in Fig. 1 dargestellt ist.
Gemäß einer anderen Ausfuhrungsform kann das als Schublade 18 dargestellte obere Fach so ausgebildet sein* daß es nicht zusammen mit der Frontplatte herausgezogen, werden kann, wobei die Frontplatte eine Schubladenattrappe darstellt und der Griff als Riegel zur Verriegelung des Deckels dient.
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Alle In den AnmeldungBunterlagen enthaltenen Angaben und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.
- Ansprüche -
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Claims (9)

Ansprüche (amerikanische Form)
1. Schrank, dadurch gekennzeichnet, daß er in Kombination die folgenden Teile umfaßt: eine RUokwand (l6), ein Paar im Abstand voneinander angeordnete Seitenwände (12, 14) mit Schubladen (18, 20), die verschiebbar zwischen den Seitenwänden (12, 14) angeordnet sind, einen rechtwinkligen, offenen Rahmen (29), der auf den oberen Rändern der Schrankwände (12, 14, 16) angeordnet ist, wobei der Rahmen (29)Vorder-, Rück- und Seitenabschnitte aufweist, einen Deckel (22), der eine Mehrzahl von zusammenklappbaren Abschnitten (24, 26) aufweist, die gelenkig miteinander verbunden sind, Einrichtungen (27), die klappbar einen Endabschnitt (26) des Deckels (22) an einem Rahmenabschnitt befestigen, Führungen (53)* die sich quer zu diesem Rahmenab&chnitt erstreckend an den angrenzenden Rahmenabschnitten ausgebildet sind und Einrichtungen, die gleitend den anderen Endabschnitt (24) des genannten Deckels (22) mit den genannten Führungen (3J5) verbinden, so daß der Deckel (22) bewegbar ist, zwischen einer entfalteten Stellung um die Oberseite des Schrankes (10) zu verschließen und einer gefalteten Stellung, um Zugang zu dem Schrank (10) durch die offene Oberseite zu ermöglichen. '
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der genannten angrenzenden Rahmenteile einen horizontalen Steg (3-1) , der auf dem oberen Rand der 'zugeordneten Schrankwand (12, 14, 16) aufliegt, einen herabhängenden Flansch (30), der an der inneren Seite der zugeordneten Schrankwand (12, l4, 16) anliegt und einen sich von der Außenkante des horizontalen Stegs (Jl) aufwärts und nach innen erstreckenden Flansch (33) aufweist, um die genannten Führungen (33) zu bilden.
3. Möbelkonstruktion, gekennzeichnet durch einen Schrank (10) mit einer Rückwand (l6) und einem Paar mit Abstand voneinander angebrachten Seiteriwänden (12, l4) mit verschiebbar dazwischen angeordneten Schubladen, einen faltbaren Deckel (22), der auf den oberen Rändern der Schrankwände (12, 14, 16) zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung bewegbar angeordnet ist, um wahlweise einen Zugang zu dem Inneren%des Schrankes (10) durch dessen Oberseite zu schaffen, eine Tischplatte (44), deren eine Seite an einer der Seitenwände (12, 14) des Schrankes (10) abnehmbar so befestigt ist, daß'die Oberseite der Tischplatte (44) mit der Oberseite des Schrankes (10) fluchtet und Einrichtungen, die die andere Seite der Tischplatte (44) in gleicher Höhe wie die erwähnte eine Seite unterstützen·
4. Möbelkonstruktion nach Anspruch 3, g e kβ η ηζ e i c h net durch eine zweite Tischplatte (44), deren eine Seite an der anderen Seitenwand (12, 14) des'Schrankes (10) abnehmbar befestigt ist und durch Vorrichtungen zur Unterstützung der anderen Seite der genannten zweiten Tischplatte (44) in der gleichen Höhe wie deren genannte erste Seite.
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5. Möbelkonstruktion nach Anspruoh 4, daduroh gekennzeichnet, daß die genannte zweite Tischplatte (44) von dem Schrank (10) derartig unterstützt ist, daß ihre Oberseite unterhalb "der Schrankoberseite angeordnet ist.
6. Möbelkonstruktion, gekennzeichnet durch eine Untersatzeinheit (10), die ein Paar von Seitenwänden (12, 14) aufweist, mit einem Paar von einen horizontalen Abstand voneinander aufweisenden zylindrischen Ausnehmungen (55) in jeder Seitenwand (12, 14) nahe deren Oberkante, Befestigungsmittel (56, 57) in jeder der genannten zylindrischen Ausnehmungen (55)* ein Paar von Montagewinkeln (40, 48), die jeweils einen vertikalen.Arm (52) und einen horizontalen Tischplattenstützarm aufweisen, der von dem vertikalen Arm nach außen sich erstreokt zur. Unterstützung einer Seite der Tischplatte (44), während der vertikale Arm (52) mit den genannten Befestigungsmitteln (56, 57) an der genannten Seitenwand (12, 14) befestigt 1st. ■".-■·
7. Möbelkonstruktion nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Tischplatte (44), die an ihrer Unterseite ein Paar Längsschlitze (46) für den Eingriff der Tischplattenstützarme der Montagewinkel (40, 48) aufweist.
8. Möbelkonstruktion nach Anspruch 7* dadurch g e k e η η zeichnet, daß der genannte vertikale Arm (52) sich von jedem der genannten Montagewinkel (40, 48) von seinem zugeordneten horizontalen Tischplattenstützarm nach unten erstreckt, und daß der genannte horizontale Tischplattenstützarm von dem oberen Ende des vertikalen Arms (52) vorspringt, um die Tischplatte (44) mit der Oberseite des Untersatzes (10) fluchtend zu unterstützen.
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9« Möbelkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Arm von jedem der genannten Montagewinkel (40, 48) von seinem zugeordneten, horizontalen Tischplattenstützarm nach oben vorspringt,und daß der horizontale Tischplattenstützarm vom unteren Ende des genannten herabhängenden vertikalen Arms (52) nach außen vorspringt, um die Tischplatte (44) in einer Ebene unterhalb der Oberseite des Untersatzes (10) zu unterstützen.
10. Kombinierte Schrank- und Tischeinheit, gekennzeichnet durch einen Schrank, (10), der Seitenwände (12, 14) aufweist, durch eine erste Tischplatteneinheit (44), die sich von einer Seite des Schrankes (10) erstreckt und an einem Ende mit diesem Schrank mittels einer Anzahl von "L"-förmlgen Verbindungswinkeln (40, 48) befestigt ist, wobei jeweils einer der beiden das "L" bildenden Arme sioh horizontal in einen in der Tischplatte (44) ausgebildeten Schlitz (46) erstreckt und der Arm (52) verdeckt an der Seitenwand (12, 14) des Schrankes (10)"anliegt und an dieser mit Befestigungsmitteln (J6,- 37) befestigt ist, und Unterstützungsmittel, die die Tischplatte (44) an ihrem anderen Ende unterstützen.
11. Kombinierte Sohrank- und Tisoheinheit nach Anspruch 10, daduroh gekennze 1 ohne t , daß die zuletzt genannten Unterstützungsmittel der Tischplatte (44) von einer zweiten Schrankeinheit (10) gebildet werden und'das andere Ende der Tischplatte (44) durch eine Anzahl von "f'-förmigen Verbindungswinkeln (40, 48) an der zweiten Schrankeinheit (10) in der gleichen Weise befestigt ist wie das eine Ende mit den ersten Schrankeinheit (10) verbunden ist.
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12. Kombinierte Schrank- und Tischeinheit naoh Anspruoh 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Tischplatte (44) sich von der gegenüberliegenden Seite (12, 14) des ersten Schrankes (10) erstreckt und an diese Schrankseite (12, 14) befestigt ist, und daß die zweite Tischplatte (44) an ihrer von der ersten Schrankeinheit (10) entfernten Seite von einem dritten Schrank (10) unterstützt wird und die genannte zweite Tischplatte (44) an dem ersten und dritten Schrank (10) mit ähnlichen "L"-förmigen Winkeln (40, 48) befestigt ist, die sich in Schlitze (46) in der zweiten Tischplatte (44) erstrecken und an den angrenzenden Seiten (12, 14) der betreffenden Schränke (10) befestigt sind.
IjJ. Kombinierte Schrank- und Tischeinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine der TIsohplattenelnheiten (44) mit der Oberseite der Schranke (10) fluchtet und die andere Tischplatteneinheit (44) unterhalb der Oberseiten der Schranke (10) angeordnet ist.
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DB. ERICH NEUGEBAUEB
PATENTANWALT
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lA-2221
-ZAPR 1969
Ansprüche (deutsche Form)
\\t Schrank, der insbesondere als Baueinheit für Anbaumöbel und ähnliche aus Baueinheiten zusammenfügbare Möbelkonstruktionen verwendbar ist, mit aufklappbarem Deckel, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (22) aus mehreren, faltbar miteinander verbundenen Deckelabschnitten (24, 26) besteht und daß auf den oberen Rändern der Schrankwände (12, 14, 16) ein rechtwinkliger Rahmen (29) aufliegt, an dessen einem Schenkel ein ein Ende des Deckels (22) bildender Deckelabschnitt (26) angelenkt ist und an dessen sich senkrecht zu diesem ersten Schenkel erstreckenden Schenkeln Führungen (55) für mindestens den das andere Ende des Deckels (22) bildenden Deckelabschnitt (24) ausgebildet sind.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Schenkel des Rahmens (29) einen auf dem oberen Rand der zugeordneten Schrankwand (12, 14, l6) aufliegenden horizontalen Steg (51) 1^d einen sich vertikal nach unten erstreckenden an der Innenseite der zugeordneten Schrankwand (12, 14, 16) anliegenden Flansch (50)
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aufweist und daß der vordere und der rückwärtige Sohenkel des Rahmens (29) je einen Plansch (33) aufweisen, der sioh von der Außenkante des horizontalen Stegs (31) nach oben erstreckt und derart nach innen gekrümmt ist, daß eine Führungsnut (33) zwischen diesem Plansch (33) und dem zugehörigen horizontalen Steg (31) vorhanden ist, während die beiden anderen Schenkel des Rahmens (29) sich von den Außenkanten der horizontalen Stege (31) senkrecht nach oben erstreckende Plansche (32) aufweisen, wobei an einem der letzteren der das eine Ende des Deckels (22) bildende Deckelabschnitt (26) angelenkt ist.
3. Schrank nach Anspruch 2, dadurch ge k e η η zeichnet , daß mindestens der das freie äußere Ende des Deckels (22) bildende Deckelabschnitt (24) Vorsprünge (34) aufweist, die in die am Rahmen (29)" ausgebildeten Führungen (33) eingreifen.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (22) aus zwei faltbar miteinander verbundenen Abschnitten (24, 26) besteht.
Möbelkonstruktion, die mindestens einen Schrank oder tersatz, insbesondere einen Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfaßt, dadurch g e k e η η ζ e i ohne t daß eine Tischplatte (44) mit ihrem einen Ende an einer Schrankwand (12, 14) mit der Oberseite des Schranks (10) fluchtet oder in einer Höhe unterhalb der Oberseite des Schranks (10) lösbar befestigt ist und daß das andere Ende der Tischplatte (44) an der Schrankwand (12, 14) eines weiteren Schranks (10) oder einer ,anderen Unterstützung in gleicher Höhe befestigt ist« -
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6. Möbelkonstruktion nach Anspruch 5 gekennzeiohnet durch eine zweite Tischplatte (44), die mit ihrem, einen Ende an einer anderen Schrankwand (12, 14) des Schranke (10) entweder mit der Oberseite des Schranke fluchtend oder nach unten versetzt lösbar befestigt ist und deren anderes Ende an der Schrankwand (12, 14) eines weiteren Schranks (10) oder einer anderen Unterstützung in gleicher Höhe befestigt ist.
7. Möbelkonstruktion nach einem der Ansprüche 5 oder 6, daduroh gekennzeichnet , daß mindestens die Seitenwände (12, 14) der Schränke (10) in der Nähe ihrer Oberkanten in horizontalem Abstand "voneinander angeordnete Ausnehmungen (35) aufweisen, in die sich Befestigungsmittel (36) für den vertikalen Arm von L-förmigen Montagebügeln (4o, 48), die einen horizontalen Tischplattenstützarm umfassen, hineinerstrecken.
8. Möbelkonstruktion naoh einem der Ansprüche 6 oder 7, daduroh gekennzeichnet, daß sich die horizontalen Tischplattenstützarme in an der Unterseite der Tischplatten (44) ausgebildete Längsschlitze (46) erstrecken.
9. Möbelkonstruktion nach einem der Ansprüche 7 oder 8, daduroh gekennzeichnet , daß eine Tischplatte (44) mittels Befestigungswinkel (48), deren vertikaler Arm (52) sich vom Tischplattenstützarm vertikal nach unten erstreckt, in Fluchtung mit der Oberseite des Schranks an einer Schrankwand (12* 14) lösbar befestigbar ist und mittels Befestigungswinkel (4o), deren vertikaler Arm sich vom Tischplattenstützarm vertikal nach oben erstreckt, an der gleichen Schrankwand (12, 14) und vorzugsweise unter Verwendung der gleichen Ausnehmungen (35) in einer gegenüber der Schrankoberseite nach unten versetzten Lage lösbar befestigbar ist.
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