DE1917153A1 - Moebelkonstruktion - Google Patents
MoebelkonstruktionInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
- E06B3/481—Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings
- E06B3/482—Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings specially adapted for furniture
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B17/00—Writing-tables
- A47B17/04—Writing-tables with secret or fireproof compartments ; Trays or the like countersunk in the table top and obturable, e.g. by means of a roller or sliding shutter
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
jewxibbügkxnstbasbb ίο
(VBBBV DBK DBVTICMBV I1ATXVTAK*) 1 ΓΙ 1 ^ 1 f 1
1 3.1 / 1 Do
lA-2221 Beschreibung - 2. APR. 1969
zu der Patentanmeldung
MASSEY-PERGUSON INDUSTRIES LIMITED 915 KING STREET, TORONTO, .ONTARIO,
KANADA
betreffend
MöbeIkonstruktion
Die Erfindung betrifft allgemein die Konstruktion von
Büromöbeln und insbesondere die Konstruktion von Anbaumöbeln oder genormten Einheiten nach der Zellen-, Modul- bzw.
Baukastenbauweise, die in einer Vielzahl von Anordnungen verwendet werden können.
Die Möbel, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert sind, umfassen eine Untersatzeinheit, die vorzugsweise
die Form eines Ablagesohrankes mit zwei Schubladen hat. Die Untersatzeinheit bzw. der Schrank umfaßt eine Rückwand
und ein Paar Seitenwände sowie Schubladen, die verschiebbar zwischen den Seitenwänden in bekannter Weise angebracht sind.
Der Sohrank hat eine offene Oberseite mit einem aus Abschnitten
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bestehenden Deckel, der auf einem Rahmen montiert ist, der
auf den oberen Rändern der Rückwand und der Seitenwände aufliegt. Der unterteilte Deckel kann durch Verschieben und
Palten geöffnet werden, um durch die offene Oberseite einen Zugang zum Inneren des Schrankes zu ermöglichen.
Zwischen je zwei Schrankeinheiten können Platten bündig
mit den Schrankoberseiten oder gegenüber diesen nach unten versetzt durch Winkel montiert werden, die an jeder Schrankseitenwand befestigt werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematisoher Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Pig. I eine perspektivische Ansicht einer Anordnung
von Baueinheiten und Bauteilen gemäß der Erfindung;
Pig. 2 einen Teil der Pig. 1 in auseinandergezogener Darstellung;
Pig, J5 einen Schnitt längs der Linie J-J von Pig. 2;
Pig. 4 eine Ansicht ähnlich Pig. 2, wobei der Deckel sich
jedoch in einer anderen Stellung befindet und
" Pig· 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 von Pig. 4.
In den Figuren 1 und 2 bezeichnet die Bezugszahl 10 allgemein einen Untersatz in Form eines Zweischubladenschrankes,
der vertikale, durch die Rückwand 16 verbundene Seitenwände 12 und 14 und verschiebbar zwischen letzteren angeordnete
Schubladen 18 und 20 aufweist. Der Schrank 10 ist an der
Oberseite offen, und eine Abdeckvorrichtung 22, bestehend aus klappbaren Abschnitten 24 und 26 überdeckt die offene Oberseite.
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Die Abschnitte 24 und 26 des Deckels 22 sind durch ein
Scharnier 25 miteinander verbunden, und der Abschnitt 26 ist
bei 27 an einen Rahmen 29 angelenkt, der auf den oberen Rändern der Schrankwände aufliegt. Eine Feder oder ein elastisches
Teil 28 1st an seinen Enden an den Unterseiten der Deckelabschnitte
24 und 26 befestigt. Das elastische Teil 28 zieht nach einer anfänglichen Bewegung aus seiner Stellung jenseits
der Totpunktlage relativ zum Scharnier 25, die es innehat, wenn der Deckel sich in seiner geschlossenen Stellung gemäß
Fig. 3 befindet, den Deckel in seine in Fig. 4 gezeigte gefaltete
Stellung.
Der Rahmen 29 umfaßt einen herabhängenden, vertikalen Flansch 30, einen horizontalen Steg 31, der den oberen Rand
der Schrankwände überdeckt und einen aufrechten vertikalen Flansch 32, der sich längs des oberen Randes der gegenüberliegenden
Seitenwände erstreckt. Das Scharnier 27 ist amm
oberen Rand der Seitenwände 12 längs des aufrechten Flansches 32 befestigt, vergleiche Fig. 3 und 4. Längs des oberen
Randes der Vorder- und Rückwand erstrecken sich Flansche bzw. Führungen 33* in die ein Vorsprung 34 des Deokelabschnitts
eingreift, so daß die Kante des Deckelabschnitts 24 während
seiner Bewegung von seiner offenen in die geschlossene Stellung und umgekehrt in Anlage an der Führung 33 gehalten wird.
Um den Schrank 10 als Untersatz für einen Tisch zu verwenden, ist ein Paar von Löchern 35 in den Seitenwänden
12 und 14 zur Aufnahme von Allen- bzw. •Inbus-Schrauben 36
vorgesehen, die Kopfteile 36a haben. Die Löcher 35 weisen
Abschnitte 35a mit vergrößertem Durchmesser auf, die die Kopfteile 36a aufnehmen, wenn.die Schrauben 36 nicht benutzt
werden, da der Schrank 10 allein oder nicht mit anderen
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Bauteilen verbunden verwendet wird. Um jede Schraube ^6
in ihrer Aufbewahrungslage mit dem Kopfteil 356a in den
einen größeren Durchmesser aufweisenden Abschnitt 25a des
zugehörigen Loches 35 an den Schrankwänden zu halten, sind
Muttern 37 auf die Schrauben 36 aufgeschraubt.
Die Schrauben 36 und die Muttern 37 können als Befestigungsmittel
dienen, um den nach oben sich erstreckenden Arm eines hängend montierten Montagewinkels 40 an der Wand 12
zu befestigen, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt. Die Montagewinkel 40 haben jeweils horizontale Arme, die von in der Unterseite
einer Tischplatte 44 ausgebildeten Schlitzen aufgenommen werden
können. An der gegenüberliegenden Seitenwand 14 ist eine Tischplatte 44 in derselben Höhe wie die Oberseite des Schrankes
10 auf einem verdeckt angebrachten Montagewinkel 48 montiert, der in einem Schlitz aufgenommen ist, der von einem in der
Unterseite der Tischplatte 44 eingelassenen C-förmigen Teil 46 gebildet wird. Dieser verdeckt angebrachte Montagewinkel 48 hat einen sich nach unten erstreckenden Arm 52,
der eine öffnung aufweist, um, wie in den Figuren 3 und 4
gezeigt ist, den Schaft der Schraube 36 aufzunehmen.
Mit den dargestellten Schränken 10 und den verschiedenen
Montagewinkeln können die Grundbaueinheiten bzw. Grundbauelemente, die die Schranke 10 und die Tischplatten 44 umfassen,
in einer Vielzahl von Anordnungen miteinander verbunden werden, wie z.B. in Fig. 1 dargestellt ist.
Gemäß einer anderen Ausfuhrungsform kann das als Schublade 18 dargestellte obere Fach so ausgebildet sein* daß es
nicht zusammen mit der Frontplatte herausgezogen, werden kann,
wobei die Frontplatte eine Schubladenattrappe darstellt und
der Griff als Riegel zur Verriegelung des Deckels dient.
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Alle In den AnmeldungBunterlagen enthaltenen Angaben
und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber
dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.
- Ansprüche -
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Claims (9)
1. Schrank, dadurch gekennzeichnet, daß er in Kombination die folgenden Teile umfaßt: eine RUokwand
(l6), ein Paar im Abstand voneinander angeordnete Seitenwände (12, 14) mit Schubladen (18, 20), die verschiebbar
zwischen den Seitenwänden (12, 14) angeordnet sind, einen rechtwinkligen, offenen Rahmen (29), der auf den oberen
Rändern der Schrankwände (12, 14, 16) angeordnet ist, wobei der Rahmen (29)Vorder-, Rück- und Seitenabschnitte aufweist,
einen Deckel (22), der eine Mehrzahl von zusammenklappbaren
Abschnitten (24, 26) aufweist, die gelenkig miteinander verbunden sind, Einrichtungen (27), die klappbar einen Endabschnitt
(26) des Deckels (22) an einem Rahmenabschnitt befestigen, Führungen (53)* die sich quer zu diesem Rahmenab&chnitt
erstreckend an den angrenzenden Rahmenabschnitten ausgebildet sind und Einrichtungen, die gleitend den anderen
Endabschnitt (24) des genannten Deckels (22) mit den genannten Führungen (3J5) verbinden, so daß der Deckel (22) bewegbar ist,
zwischen einer entfalteten Stellung um die Oberseite des Schrankes (10) zu verschließen und einer gefalteten Stellung,
um Zugang zu dem Schrank (10) durch die offene Oberseite zu
ermöglichen. '
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der genannten angrenzenden Rahmenteile einen horizontalen Steg (3-1) , der auf dem oberen Rand der
'zugeordneten Schrankwand (12, 14, 16) aufliegt, einen herabhängenden
Flansch (30), der an der inneren Seite der zugeordneten
Schrankwand (12, l4, 16) anliegt und einen sich von der Außenkante des horizontalen Stegs (Jl) aufwärts und nach
innen erstreckenden Flansch (33) aufweist, um die genannten
Führungen (33) zu bilden.
3. Möbelkonstruktion, gekennzeichnet durch einen Schrank (10) mit einer Rückwand (l6) und einem Paar mit
Abstand voneinander angebrachten Seiteriwänden (12, l4) mit
verschiebbar dazwischen angeordneten Schubladen, einen faltbaren Deckel (22), der auf den oberen Rändern der Schrankwände
(12, 14, 16) zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung bewegbar angeordnet ist, um wahlweise einen
Zugang zu dem Inneren%des Schrankes (10) durch dessen Oberseite
zu schaffen, eine Tischplatte (44), deren eine Seite an einer der Seitenwände (12, 14) des Schrankes (10) abnehmbar
so befestigt ist, daß'die Oberseite der Tischplatte (44)
mit der Oberseite des Schrankes (10) fluchtet und Einrichtungen, die die andere Seite der Tischplatte (44) in gleicher
Höhe wie die erwähnte eine Seite unterstützen·
4. Möbelkonstruktion nach Anspruch 3, g e kβ η ηζ e i c h
net durch eine zweite Tischplatte (44), deren eine Seite
an der anderen Seitenwand (12, 14) des'Schrankes (10) abnehmbar
befestigt ist und durch Vorrichtungen zur Unterstützung der anderen Seite der genannten zweiten Tischplatte (44) in der
gleichen Höhe wie deren genannte erste Seite.
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5. Möbelkonstruktion nach Anspruoh 4, daduroh gekennzeichnet, daß die genannte zweite Tischplatte
(44) von dem Schrank (10) derartig unterstützt ist, daß ihre Oberseite unterhalb "der Schrankoberseite angeordnet
ist.
6. Möbelkonstruktion, gekennzeichnet durch eine Untersatzeinheit (10), die ein Paar von Seitenwänden
(12, 14) aufweist, mit einem Paar von einen horizontalen Abstand voneinander aufweisenden zylindrischen
Ausnehmungen (55) in jeder Seitenwand (12, 14) nahe deren Oberkante, Befestigungsmittel (56, 57) in jeder der genannten
zylindrischen Ausnehmungen (55)* ein Paar von
Montagewinkeln (40, 48), die jeweils einen vertikalen.Arm (52) und einen horizontalen Tischplattenstützarm aufweisen,
der von dem vertikalen Arm nach außen sich erstreokt zur. Unterstützung einer Seite der Tischplatte (44), während der
vertikale Arm (52) mit den genannten Befestigungsmitteln (56, 57) an der genannten Seitenwand (12, 14) befestigt
1st. ■".-■·
7. Möbelkonstruktion nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Tischplatte (44), die an ihrer
Unterseite ein Paar Längsschlitze (46) für den Eingriff der Tischplattenstützarme der Montagewinkel (40, 48) aufweist.
8. Möbelkonstruktion nach Anspruch 7* dadurch g e k e η η
zeichnet, daß der genannte vertikale Arm (52) sich von jedem der genannten Montagewinkel (40, 48) von seinem
zugeordneten horizontalen Tischplattenstützarm nach unten erstreckt, und daß der genannte horizontale Tischplattenstützarm
von dem oberen Ende des vertikalen Arms (52) vorspringt, um die Tischplatte (44) mit der Oberseite des Untersatzes
(10) fluchtend zu unterstützen.
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9« Möbelkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Arm von jedem
der genannten Montagewinkel (40, 48) von seinem zugeordneten, horizontalen Tischplattenstützarm nach oben vorspringt,und
daß der horizontale Tischplattenstützarm vom unteren Ende des genannten herabhängenden vertikalen Arms (52) nach
außen vorspringt, um die Tischplatte (44) in einer Ebene unterhalb der Oberseite des Untersatzes (10) zu unterstützen.
10. Kombinierte Schrank- und Tischeinheit, gekennzeichnet durch einen Schrank, (10), der Seitenwände
(12, 14) aufweist, durch eine erste Tischplatteneinheit (44), die sich von einer Seite des Schrankes (10) erstreckt und
an einem Ende mit diesem Schrank mittels einer Anzahl von "L"-förmlgen Verbindungswinkeln (40, 48) befestigt ist, wobei
jeweils einer der beiden das "L" bildenden Arme sioh horizontal
in einen in der Tischplatte (44) ausgebildeten Schlitz (46) erstreckt und der Arm (52) verdeckt an der Seitenwand
(12, 14) des Schrankes (10)"anliegt und an dieser mit Befestigungsmitteln (J6,- 37) befestigt ist, und Unterstützungsmittel,
die die Tischplatte (44) an ihrem anderen Ende unterstützen.
11. Kombinierte Sohrank- und Tisoheinheit nach Anspruch 10, daduroh gekennze 1 ohne t , daß die zuletzt
genannten Unterstützungsmittel der Tischplatte (44) von einer
zweiten Schrankeinheit (10) gebildet werden und'das andere Ende der Tischplatte (44) durch eine Anzahl von "f'-förmigen
Verbindungswinkeln (40, 48) an der zweiten Schrankeinheit (10) in der gleichen Weise befestigt ist wie das eine Ende
mit den ersten Schrankeinheit (10) verbunden ist.
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12. Kombinierte Schrank- und Tischeinheit naoh Anspruoh 11,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite
Tischplatte (44) sich von der gegenüberliegenden Seite (12, 14) des ersten Schrankes (10) erstreckt und an diese
Schrankseite (12, 14) befestigt ist, und daß die zweite Tischplatte (44) an ihrer von der ersten Schrankeinheit (10)
entfernten Seite von einem dritten Schrank (10) unterstützt wird und die genannte zweite Tischplatte (44) an dem ersten
und dritten Schrank (10) mit ähnlichen "L"-förmigen Winkeln
(40, 48) befestigt ist, die sich in Schlitze (46) in der zweiten Tischplatte (44) erstrecken und an den angrenzenden
Seiten (12, 14) der betreffenden Schränke (10) befestigt sind.
IjJ. Kombinierte Schrank- und Tischeinheit nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der TIsohplattenelnheiten
(44) mit der Oberseite der Schranke (10) fluchtet und die andere Tischplatteneinheit (44) unterhalb
der Oberseiten der Schranke (10) angeordnet ist.
8 887 030
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BAVARIAFATENT Mt)NCHBM TELEX 8-14417
lA-2221
-ZAPR 1969
Ansprüche (deutsche Form)
\\t Schrank, der insbesondere als Baueinheit für Anbaumöbel
und ähnliche aus Baueinheiten zusammenfügbare Möbelkonstruktionen verwendbar ist, mit aufklappbarem
Deckel, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (22) aus mehreren, faltbar miteinander verbundenen
Deckelabschnitten (24, 26) besteht und daß auf den oberen Rändern der Schrankwände (12, 14, 16) ein rechtwinkliger
Rahmen (29) aufliegt, an dessen einem Schenkel ein ein Ende des Deckels (22) bildender Deckelabschnitt (26) angelenkt
ist und an dessen sich senkrecht zu diesem ersten Schenkel erstreckenden Schenkeln Führungen (55) für mindestens
den das andere Ende des Deckels (22) bildenden Deckelabschnitt (24) ausgebildet sind.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Schenkel des Rahmens (29)
einen auf dem oberen Rand der zugeordneten Schrankwand (12, 14, l6) aufliegenden horizontalen Steg (51) 1^d einen sich
vertikal nach unten erstreckenden an der Innenseite der zugeordneten
Schrankwand (12, 14, 16) anliegenden Flansch (50)
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aufweist und daß der vordere und der rückwärtige Sohenkel des Rahmens (29) je einen Plansch (33) aufweisen, der sioh
von der Außenkante des horizontalen Stegs (31) nach oben
erstreckt und derart nach innen gekrümmt ist, daß eine Führungsnut (33) zwischen diesem Plansch (33) und dem
zugehörigen horizontalen Steg (31) vorhanden ist, während die beiden anderen Schenkel des Rahmens (29) sich von den
Außenkanten der horizontalen Stege (31) senkrecht nach oben erstreckende Plansche (32) aufweisen, wobei an einem der
letzteren der das eine Ende des Deckels (22) bildende Deckelabschnitt (26) angelenkt ist.
3. Schrank nach Anspruch 2, dadurch ge k e η η zeichnet
, daß mindestens der das freie äußere Ende des Deckels (22) bildende Deckelabschnitt (24) Vorsprünge
(34) aufweist, die in die am Rahmen (29)" ausgebildeten
Führungen (33) eingreifen.
4. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet
, daß der Deckel (22) aus zwei faltbar miteinander verbundenen Abschnitten (24, 26) besteht.
Möbelkonstruktion, die mindestens einen Schrank oder
tersatz, insbesondere einen Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfaßt, dadurch g e k e η η ζ e i ohne t
daß eine Tischplatte (44) mit ihrem einen Ende an einer Schrankwand (12, 14) mit der Oberseite des Schranks (10)
fluchtet oder in einer Höhe unterhalb der Oberseite des Schranks (10) lösbar befestigt ist und daß das andere Ende
der Tischplatte (44) an der Schrankwand (12, 14) eines weiteren Schranks (10) oder einer ,anderen Unterstützung in
gleicher Höhe befestigt ist« -
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6. Möbelkonstruktion nach Anspruch 5 gekennzeiohnet
durch eine zweite Tischplatte (44), die mit ihrem, einen Ende an einer anderen Schrankwand (12, 14)
des Schranke (10) entweder mit der Oberseite des Schranke fluchtend oder nach unten versetzt lösbar befestigt ist
und deren anderes Ende an der Schrankwand (12, 14) eines weiteren Schranks (10) oder einer anderen Unterstützung in
gleicher Höhe befestigt ist.
7. Möbelkonstruktion nach einem der Ansprüche 5 oder 6, daduroh gekennzeichnet , daß mindestens die
Seitenwände (12, 14) der Schränke (10) in der Nähe ihrer Oberkanten in horizontalem Abstand "voneinander angeordnete
Ausnehmungen (35) aufweisen, in die sich Befestigungsmittel (36) für den vertikalen Arm von L-förmigen Montagebügeln
(4o, 48), die einen horizontalen Tischplattenstützarm umfassen, hineinerstrecken.
8. Möbelkonstruktion naoh einem der Ansprüche 6 oder 7,
daduroh gekennzeichnet, daß sich die horizontalen Tischplattenstützarme in an der Unterseite der
Tischplatten (44) ausgebildete Längsschlitze (46) erstrecken.
9. Möbelkonstruktion nach einem der Ansprüche 7 oder 8, daduroh gekennzeichnet , daß eine Tischplatte
(44) mittels Befestigungswinkel (48), deren vertikaler Arm (52) sich vom Tischplattenstützarm vertikal nach unten erstreckt,
in Fluchtung mit der Oberseite des Schranks an einer Schrankwand (12* 14) lösbar befestigbar ist und mittels Befestigungswinkel (4o), deren vertikaler Arm sich vom Tischplattenstützarm
vertikal nach oben erstreckt, an der gleichen Schrankwand (12, 14) und vorzugsweise unter Verwendung der
gleichen Ausnehmungen (35) in einer gegenüber der Schrankoberseite nach unten versetzten Lage lösbar befestigbar ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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