DE1916680C3 - Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten einer Sendeantenne auf eine Empfangsantenne - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten einer Sendeantenne auf eine EmpfangsantenneInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten einer Sendeantenne auf eine
Empfangsantenne mit Hilfe eines übertragenen Informationssignals mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs
I aufgeführten Merkmalen
Eine derartige Vorrichtung hat den Zweck, Störsignale, wie reflektierte Wellen, dadurch zu unterdrücken,
daß das gewünschte Informationssignal durch die Herstellung einer Richtverbindung aus dem Störpegel
herausgehoben wird. Sie wird bei einem mobilen Sender und einer stationären oder mobilen Empfangsstation,
wie z. B. einer Fernsehkamera und einem Aufnahmewagen, angewandt.
Aus der FR-PS 14 63 116 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der das auszusendende Informationssignal
abwechselnd von einem der beiden Strahler der Sendeantenne ausgestrahlt wird und bei der eine
richtungsunempfindliche Empfangsantenne Anwendung findet. Die Stärke der empfangenen Signale ist von
der augenblicklichen Richtung abhängig, in der die Sendeantenne ausstrahlt. Hat die Sendeantenne eine
derartige Richtung, daß die Halbierende des Winkels, den die Achsen der Hauptkeulen miteinander einschließen,
auf die Empfangsantenne gerichtet ist, so werden die beiden Signale, die btim Ausstrahlen die gleiche
Stärke haben, auch mit der gleichen Stärke empfangen. Wenn die Sendeantenne von dieser Richtung abweicht,
wird eines der Signale mit größerer Stärke als das andere empfangen, wodurch ein amplitudenmoduliertes
Signal empfangen wird. Nach Detektion und Ausblendung der Grundfrequenz (Schaltfrequenz der Sendeantenne)
wird die Phase dieses Signals, die bei Sendeantennenorientierung auf einer Seite der Empfangsantenne
in bezug auf die Sendeantennenorientierung auf der anderen Seite derselben einen Unterschied
von 180° aufweist, mit einem Bezugssignal verglichen. Die so erhaltene Information wird zur Korrektur der
Sendeantennenrichtung einer Steuereinheit der Sendeantenne zugeführt. Diese Steuereinheit dreht die
Sendeantenne derart nach, daß der Stärkeunterschied der empfangenen Signale abnimmt.
Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß bei einer Abweichung der Sendeantenne von der optimalen
Richtung das empfangene Signal im Takt der Schaltfrequenz der Sendeantennenkeulen amplitudenmoduliert
ist. Dies ist bei vielen Anwendungen, wie z. B. bei der
Übertragung von Farbfernsehsignalen, unzulässig.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Vorrichtung zu
verwirklichen, bei der ohne Schwierigkeiten ein Farbfernsehsignal als In/ormationssignal benutzt werden
kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art nach der
Erfindung Maßnahmen ergriffen, die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 im einzelnen angegeben
sind.
Die Erfindung wird nachstehend für ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 die Sendeantenne mit ihrem Strahlungsdiagramm,
F i g. 2 die Empfangsantennen,
F i g. 3 einen Schnitt durch das Strahlungsdiagramm der F i g. 1 längs der Linie I — I 'und
F i g. 4 eine vollständige Anlage.
Die Energie des Senders 1 (F i g. 1) wird gleichzeitig und in gleichem Maße zwei linear polarisierten Strahlern 4 und 5 zugeführt, deren Polarisationsrichtungen zueinander senkrecht sind. Die Achsen A und B der Hauptkeulen der Strahler, längs deren maximale Energie ausgestrahlt wird, schließen einen Winkel α miteinander ein, wodurch die Sendediagramme divergieren. Die Wahl von λ ist von dem Bündelungsgrad der Strahlungsdiagramme und somit von dem öffnungswinkel ix der Hauptkeulen abhängig, der für die beiden Strahler gleich groß gewählt wird. In der Praxis beträgt β = 30\ Da die den beiden Strahlern 4 und 5 der Antenne zugeführte Energie gleich groß ist und der Wirkungsgrad der beiden Strahler annahmeweise gleich ist, werden die Feldstärken der ven den beiden Strahlern herrührenden elektromagnetischen Felder in einer zu der Verbindungslinie der Strahler senkrechten Ebene V, in der die Halbierende des Divergenzwinkels <x Hegt, gleich groß sein. In jedem außerhalb dieser Ebene liegenden Punkt ist eine dieser beiden Feldstärken vorherrschend.
F i g. 4 eine vollständige Anlage.
Die Energie des Senders 1 (F i g. 1) wird gleichzeitig und in gleichem Maße zwei linear polarisierten Strahlern 4 und 5 zugeführt, deren Polarisationsrichtungen zueinander senkrecht sind. Die Achsen A und B der Hauptkeulen der Strahler, längs deren maximale Energie ausgestrahlt wird, schließen einen Winkel α miteinander ein, wodurch die Sendediagramme divergieren. Die Wahl von λ ist von dem Bündelungsgrad der Strahlungsdiagramme und somit von dem öffnungswinkel ix der Hauptkeulen abhängig, der für die beiden Strahler gleich groß gewählt wird. In der Praxis beträgt β = 30\ Da die den beiden Strahlern 4 und 5 der Antenne zugeführte Energie gleich groß ist und der Wirkungsgrad der beiden Strahler annahmeweise gleich ist, werden die Feldstärken der ven den beiden Strahlern herrührenden elektromagnetischen Felder in einer zu der Verbindungslinie der Strahler senkrechten Ebene V, in der die Halbierende des Divergenzwinkels <x Hegt, gleich groß sein. In jedem außerhalb dieser Ebene liegenden Punkt ist eine dieser beiden Feldstärken vorherrschend.
Diese Feldverteilung wird auf eine Empfangsantenne der in Fig.2 dargestellten Art übertragen. Die
S5 Empfangsantenne besteht aus zwei Teilen 6 und 7, die je lediglich zum Empfang linear polarisierter Wellen
geeignet sind, deren Polarisationsrichtungen denen der Sendeantennen 4 und 5 entsprechen. Wenn die Stärken
der von den Antennen 6 und 7 empfangenen Signale im Empfänger 3 miteinander verglichen werden, wird eine
Angabe über die Lage der Ebene V in bezug auf den Empfänger erhalten.
Wer.n diese Anlage in einer Sende- und einer Empfangsstation angewandt wird, bei denen nur eine
ft5 gegenseitige Orientierung in einer waagerechten Ebene
erforderlich ist, wird die erwähnte Ebene V senkrecht gewählt, d. Iu daß die Strahler der Sende- und der
Empfangsantennen in einer waagerechten Ebene liegen.
Diese Anordnung schafft die Möglichkeit, ohne Anwendung einer Schaltfrequenz auf der Senderseite
mit Hilfe des gewünschten zu übertragender; Signals die Sendeantenne auf die Empfangsantenne auszurichten.
Auf der Empfangsseite können die vor: den Antennen 6 und 7 empfangenen Signale sowohl zur Entnahme der
zu übertragenden Signalinformation als auch zur Entnahme von Information in bezug auf die Send&intennenrichtung
benutzt werden. Es ist jedoch auch möglich, die Signalinformation einer dritten empfänger- ι ο
seitigen Antenne zu entnehmen, die die gleiche Orientierung wie die Antennen 6 und 7 aufweist und zur
Ausnutzung der insgesamt ausgesandten Leistung polarisationsunempfindlich ist, jedoch sehr richtungsempfindlich
sein kann und somit eine störfreie Übertragung sicherstellt, z. B. eine Wendelantenne.
Zu diesem Zweck werden die von den Strahlern 4 und 5 ausgesandten Wellen einen gegenseitigen Phasenunterschied
von 90° aufweisen. Fig.3 zeigt das zugehörige Feldbild für ein waagerecht und ein
senkrecht polarisiertes Feld an der Stelle des Schnittes I —I' der Sendediagramme in Fig. 1. An der Stelle der
Ebene V wird ein zirkulär polarisiertes Feld erhalten, das durch die Kreise Q, C2 und C3 in F i g. 3 angedeutet
ist. Auf der Seite der Ebene V, auf der die Achse A liegt,
ist z. B. das senkrecht polarisierte Feld in bezug auf das waagerecht polarisierte Feld vorherrschend, wodurch
sich eine elliptische Polarisation mit einer schrägen Lage der langen Achse von mehr als 90° in bezug auf die
durch A und B gehende Linie ergibt (Ellipsen E\ und £2),
während auf der anderen Seite der Ebene V, auf der somit das waagerecht polarisierte Feld in bezug auf das
senkrecht polarisierte Feld vorherrschend ist, eine elliptische Polarisation erhalten wird, wobei die lange
Achse mit der Linie A-B einen Winkel von weniger als 90° einschließt (Ellipsen E3 und Ei). Die nicht
dargestellte Empfangsantenne für das Informationssignal ist in diesem Falle vorzugsweise eine Wendelantenne.
Die Information zur Bestimmung der Richtung der Sendeantenne, die von den Empfangsantennen 6 und 7
erhalten wird, kann auf verschiedene Weise verarbeitet werden, z. B. dadurch, daß die beiden Signalstärken
kontinuierlich miteinander verglichen werden.
Die Wirkungsweise der Anlage nach F i g. 4 ist jedoch eine andere. Das dem Sender 1 zugefünrte Signal, das
z. B. von einer nichi. dargestellten Fernsehkamera
herrührt, wird zur Modulation der Trägerfrequenz benutzt Dieses frequenzmoduüerte Signal wird einem
Verteiler 2 zugeführt, der an die Strahler 4 und 5 gleiche Energiemengen weiterleitet Diese Strahler sind z. B. in
einem Reflektor zusammengebaut. Die von den Strahlern 4 und 5 ausgesandten Felder sind linear
polarisiert, sind zueinander senkrecht und sind gegenseitig um 90° in der Phase verschoben, während sie das
in F i g. 1 dargestellte Strahlungsdiagramm aufweisen. Die von den linear polarisierten Empfangsantennen 6
und 7 empfangenen Signale werden mittels eines von einem Generator 8 herrührenden Schaltsignals abwechselnc
mit dem Empfänger 3 verbunden.
Bei Fernsehsignalen ist die Kommutationszeit vorzugsweise
gleich der Zeilenperiode gewählt, weil zu erwarten ist, daß die mittlere Leistung sich von Zeile zu
Zeile wenig ändern wird. Die Signale werden nach Detektion im Empfänger einem Phasendetektor 9
zugeführt, an den gleichfalls eine vom Schaltgenerator 8 gesteuerte Bezugsspannung gelegt wird. Diese Phasenvergleichsvurrichtung
gibt eine Gleichspannung ab, deren Amplitude proportional der Abweichung der
Lage der Sendeantenne von der Lage dieser Antenne ist, bei der ein maximaler (zirkulär polarisierter)
Empfang erhalten wird, und deren Polarität durch die Lage der augenblicklichen Sendeantennenrichtung in
bezug auf die optimale Sendeantennenrichtung bestimmt wird. Die Vergleichsvorrichtung 9 überträgt
über eine Hilfsverbindung (gestrichelte Linie zwischen 9 und 10) diese Information in digitaler Form auf einen
senderseitigen Empfänger 10, damit diese Verbindung vor Störungen geschützt wird. Dieser Empfänger 10
steuert den Motor 11, der die Sendeantenne mit den Strahlern 4 und 5 in die optimale Sendeantennenlage
dreht.
Versuche haben ergeben, daß sich die Polarisationsrichtung der Wellen für die angewandte Trägerfrequenz,
und zwar 1,5 GHz, nahezu nichi dreht und daß auch bei Reflexionen die Polarisationsrichtung aufrechterhalten
wird. Die gemessene Entkopplung zwischen den beiden Empfangsantennen betrug nämlich
mehr als 20 dB.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten einer Sendeantenne auf eine Empfangsantenne mit Hilfe
eines übertragenen Informationssignals, wobei die Sendeantenne mit zwei Strahlern nahezu gleicher
Leistung und gleicher Diagramme und einer Steuervorrichtung zur Drehung der Antenne versehen
ist und die Achsen der Hauptkeulen dieser Strahler einen kleinen Winkel miteinander einschließen,
während die Empfangsantenne zwecks Drehung der Sendeantenne in eine optimale Senderichtung
durch Ansteuerung mit Korrektursignalen eine Auswertvorrichtung zur Abgabe von dem Unterschied
zwischen der augenblicklichen und der optimalen Sendeantennenrichtung entsprechenden
proportionalen Korrektursignalen enthält und ein HilfsVerbindungsweg zwischen der Auswert- und
der Steuervorrichtung vorhanden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sendestrahler (4, 5) orthogonale linear polarisierte Wellen mit einem
gegenseitigen Phasenunterschied von 90° aussenden und die Empfangsantenne zwei linear polarisierte
Empfangsstrahler (6, 7) aufweist, die mit den Sendestrahlern (4, 5) paarweise gleiche Polarisationsrichtungen
aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertvorrichtung (3, 8, 9) ein
Korrektursignal in digitaler Form abgibt.
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-
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