DE1916632U - Photographisches aufnahmegeraet. - Google Patents
Photographisches aufnahmegeraet.Info
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/02—Bodies
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Description
Gompur-Werk Gesellschaft1* ' ' uu München, den 9. April 19'6
mit "beschränkter Haftung & Go. 72i/La/wi/581 Gm
Photographisches Aufnahmegerät.
Die Erfindung bezieht sich auf ein photographisches Aufnahmegerät
mit im Gehäuseinnern untergebrachter elektronischer Ausrüstung, die mit einer außerhalb des Gehäuses angeordneten
Batterie stromleitend verbindbar ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbindung dieser Art mit einem Minimum von Aufbauelementen herzustellen und derart
zu bewerkstelligen, daß die Verbindungselemente sehr leicht in und außer Eingriff bringbar sind. Darüber hinaus soll die Formgestaltung
der Aufbauelemente derart sein, daß sie eine wirtschaftliche
Massenherstellung ermöglicht und zugleich die äußere
Formschönheit der Verbindung gewährleistet.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäJ3 dadurch gelöst, daß am Umfang des Gehäuses ein Isolierkörper als Stecker mit zwei
metallischen Steckerstiften befestigt ist, die einenendes in
das Gehäuseinnere und ander en ende s nach außen ragen., und daß ein die Batterie aufnehmender, ebenfalls aus Isoliermaterial
hergestellter Behälter als. Steckerbuchse mit zwei eingelegten metallischen Kontaktfedern ausgebildet ist, welche beim Ansetzen
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des Batterie-Behälters an den Gehäuse-Stecker mit den Steckerstiften
in Kontaktberührung gelangen.
Bei aus Kunststoff im Spritzguß-Verfahren hergestellten Isolierkörpern
ist es nach einem anderen Erfindungsmerkmal vorteilhaft, daß die beiden Steckerstifte im Isolierkörper eingespritzt sind
und gleich weit nach außen ragen, während ihre in das Geräteinnere ragenden Enden verschiedene Längen aufweisen und zum Ankuppeln
an elastisch federnde Klemmen eines in das Geräteinnereeinsetzbaren Sehaltungsträgers eingerichtet sind.
Um die Verbindung der Aufbauelemente in der funktionsrichtigen Lage ohne besondere Aufmerksamkeit der Bedienungsperson sicherstellen
zu können, ist es gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung von Yorzug, den mittels einer Schraube am Gehäuse befestigten
Isolierkörper einen zur Längsrichtung der Steckerstifte parallelen, ihnen gegenüber jedoch lageversetzten Vorsprung zuzuordnen,
während man dem Batterie-Behälter eine entsprechend
gestaltete Aufnehmung zuordnet, welche beim polrichtigen Ansetzen des Batterie-Behälters an das Gehäuse den den Steckerstiften
zugeordneten Vorsprung aufnimmt.
Eine zweckdienliche Ausgestaltung der elektrischen Anschlüsse
des Batterie-Behälters ergibt sich nach einem weiteren Erfindung smerkmal dadurch, daß jede der beiden Kontaktfedern
in einer entsprechenden Vertiefung des Batterie-Behälters eingesetzt
und mit einem der Batterie zugeordneten Kontaktlappen und einer den Steckerstift aufnehmenden Kontaktzunge ausge-
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rüstet ist.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist es beim
Gehäuse von ringförmigen Querschnitt und einer stabförmigen Batterie von Vorteil, die Anordnung derart zu treffen,
radial
daß die Stecker stifte annähernd gsKsdcksik zum Gehäuse verlaufen, und daß die AnschlußÖffnungen im Batterie-Behälter derart längsseitlich angeordnet sind, daß nach dem Ansetzen des Batterie-Behälters an das Gehäuse die Batterie annähernd tangential zum Gehäuse liegt.
daß die Stecker stifte annähernd gsKsdcksik zum Gehäuse verlaufen, und daß die AnschlußÖffnungen im Batterie-Behälter derart längsseitlich angeordnet sind, daß nach dem Ansetzen des Batterie-Behälters an das Gehäuse die Batterie annähernd tangential zum Gehäuse liegt.
Es ist außerdem besonders vorteilhaft, den Batterie-Behälter längsseitig in zwei Hälften aufzuteilen, die im Spritzguß-Verfahren
hergestellt und durch Schnapp-Scharnier miteinander verbindbar sind«
In der nachstehenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Es zeigern
Fig. 1 eine photographische Kamera mit elektronisch gesteuertem ObjektiwerSchluß und an demselben
angesetztem Batterie-Behälter in Ansicht,
ig. 2 den am Gehäuse des Objektivverschlusses vorgesehenen
Stecker im vergrößertem Querschnitt,
I1Xg. 3 eine Einzelheit zu Fig. 2, und
Fig. 4 und 5 den Batterie-Behälter im Querschnitt und in
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teilweiser Ansicht.
In Fig. 1 ist eine Kamera TO dargestellt,- welche von einem
Halter, z.B. einem Stativ 12'getragen wird. An der Kamerafrontseite
ist ein ObjektiwerSchluß 14 befestigt, welcher mittels
eines Hebels 16 gespannt und über einen Auslöser 18 ausgelöst werden kann. Ein weiterer'Hebel 20 ist 'am Verschluß zum Öffnen
und Schließen der Verschlußsektoren 22 zur Zwischenbeobachtung vorgesehen. Während dieser Zwischenbeobachtuhg ist an der
Kamerarückseite eine Mattscheibe eingesetzt, wogegen bei der
Aufnahme anstelle der Mattscheibe z.B. eine Filmkassette dort anzusetzen ist. Derartige Kameratypen sind an sich bekannt
und werden meist als Atelierkameras bezeichnet*
Im Innern des ObjektiwerSchlusses 14 ist der federgetriebene
Hauptantrieb für die Verschlußsektoren 22 untergebracht, dem zwecks Regelung "der Belichtungszeit eine elektronische Regeleinrichtung
an sich bekannter Art zugeordnet ist. Dieselbe kann beispielsweise nach dem deutschen Patent 1 095 107 ausgeführt
und mittels eines Stellringes 24 auf beliebige Belichtungszeiten einstellbar sein. Die Hauptelemente der elektronischen
Ausrüstung sind samt der zugeordneten leitungsverbindungen auf einem ringscheibenförmigen- Schaltungstrager 26 aus Isoliermasse
in bekannter Weise angeordnet t der mit zwei federnden Kontaktgabeln
26a und 26b versehen und als. in sich geschlossene Einheit bei der; Montage in das. Innere des Verschlusses 14 einsetzbar
ist.
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Als Stromquelle dient der elektronischen Regeleinrichtung
eine stabförmige Batterie, welche aus räumlichen G-ründen nicht innerhalb des Yerschlußgehäuses 14 untergebracht werden
kann, sondern außerhalb desselben angeordnet sein muß. Zur stromleitenden Verbindung der innerhalb des Verschlusses
liegenden elektronischen Elemente mit der außerhalb desselben angeordneten Batterie dient folgende Verbindungseinrichtungj
Am Umfang des Verschlußgehäuses ist ein Isolierkörper 28
mittels einer Schraube 30 befestigt, wobei zur Lagensieherung
zwei zapfenförmige Vorsprünge 28a und 28b des Isolierkörpers
in entsprechend gestaltete Öffnungen am Umfang des Verschlußgehäuses
14 hineinragen. Die Vorsprunge 28a und 28b sowie
ihre Aufnahmeöffnungen im Gehäuse können außerdem noch ver- schiedene Durchmesser aufweisen, um bei der Montage die seitenrichtige
Lage des Isolierkörpers 28 am Verschlußgehäuse 14 sicherzustellen. Der Isolierkörper selbst wird im Spritzguß-Verfahren
aus Kunststoff hergestellt, wobei zwei zylindrische Kontaktstifte 32 und 34 während dieses Herstellverfahrens im
Körper 28 fest eingespritzt werden. Die äußeren Enden 32a
und 34a der Stifte ragen dabei um den gleichen Betrag aus dem Isolierkörper 28 heraus, während die inneren Enden 32b
und 34b ungleich lang sind, lach dem Befestigen des Isolierkörpers
28 im Verschlußgehäuse 14 nehmen daher die zueinander
parallel verlaufenden Kontaktstifte "die in Jig. 2 dargestellte
Lage ein, sodaß beim lagerichtigen Einsetzen des Schaltungsträgers 26 seine Kontaktgabeln 26a und 26b mit den inneren
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Enden 32b und 34b der Kontaktstifte in Eingriff kommen und
diese- elastisch umgreifen. Die äußeren Enden der Kontaktstifte
dienen einerseits zur Aufnahme eines ansetzbaren Batterie-Beiiälters
und andererseits zur Stromüberleitung zwischen der
Batterie und der elektronischen Ausrüstung im Verschluß.
Der annähernd hohlzylinderförmige Batterie-Behälter ist
zwecks Einführung der stabförmigen Batterie längsseitig geteilt
und besteht,wie Fig. 4 und 5 zeigen, aus zwei Hälften
36, 38 die aus Isoliermaterial, vorzugsweise Kunststoff im
Spritzguß-Verfahren hergestellt sind. Die lösbare Verbindung
der beiden.Hälften ist über zwei Scharnier-Vorsprünge
36a der Hälfte 36,an welchen in Scharnieröffnungen 38a die
andere Hälfte 38 eingehängt wird, und über einen Schnapp-Vorsprung
36b hergestellt, der infolge Elastizität der Kunststoffwandung in eine Öffnung 38b des anderen Teiles 38 zum
Einschnappen gebracht wird»
In der Hälfte 36 sind zwei Durchgangsöffnungen 36c für die
Steckerstifte 32, 34 und außerdem einige rillenförmige Vertiefungen
36d vorgesehen, die zur Aufnahme von zwei Kontaktfedern 40 und 42 dienen. Jede Kontaktfeder wird mittels einer
Mete 44 im Boden des Teiles 36 derart befestigt, daß der
abgewinkelte Lappen 40a. bzw. 42a federnd auf dem zugeordneten Pol der angetzten Batterie 46 aufliegen kann, während
das andere, an die Öffnungen 36c angrenzende Ende 40bbzw. 42b der Kontaktfedern zu einer auffedernden Aufnahme für die
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für die Steckerstifte zusammengerollt ist. Den Kontaktfedern
40 "bzw. 42 sind im Innern des Teiles 36 eingegossene Pol-Zeichen
+ und - zugeordnet, um das polrichtige Einlegen der Batterie 46 zu erleichtern.
Im Teil 36 ist außerdem zwischen den Durchgangsoffnungen
36c eine Außen-Ausnehmung 48 vorgesehen, in welche "bei angesetztem
Batterie-Behälter ein Vorsprung 28d eingreifen kann, der einen Teil des Isolierkörpers 28 "bildet und zwischen
den Steckerstiften 32 und 34} jedoch zu ihnen lageversetzt
vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme wird eine automatische Sicherung erreicht, da man den Batterie-Behälter nur in der
polrichtigen Lage an das Verschlußgehäuse ansetzen, kann.
Die "beiden Hälften 36 und 38 vom Batterie-Behälter werden
samt Öffnungen, Rillen und Durchbrächen im Spritzguß-Verfahren
als Fertigteile hergestellt, sodaß sie keinerlei Nachbearbeitung erfordern. Es werden nur die aus geeigneten
Material gestanzten und zugleich entsprechend geformten Kontaktfedern 40 und 42 im Teil 36 angenietet, "bevor die
Batterie 46 eingelegt und durch Herstellen der Schnappverbindung
der beiden Hälften 36 und 38 abgeschlossen wird. Auch der Stecker 28-mit den Stiften 32 und 34 wird als Fertigteil
im Spritzguß-Verfahren gewonnen, sodaß er nur noch mittels der Schraube 30 am Verschlußgehäuse 14 zu befestigen ist,
!lach dem Anstecken des Batterie-Behälters 36, 38 an den Stecker
32, 34 ist -wie Fig. 1 darstellt- die mechanische und elektri-
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sehe Verbindung zwischen dem Batterie-Behälter und der
elektronischen Ausrüstung innerhalb des Verschlusses hergestellt.
Claims (6)
1. Photographisches Aufnahmegerät mit im Gehäuseinnern untergebrachter
elektronischer Ausrüstung, die mit einer außerhalb des Gehäuses angeordneten Batterie stromleitend verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Gehäuses ein Isolierkörper
als Stecker mit zwei metallischen Steckerstiften befestigt ist, die einenendes in das Gehäuseinnere und anderenendes
nach außen ragen, und-daß ein die Batterie aufnehmender, ebenfalls aus Isoliermaterial hergestellter Behälter als
Steckerbuchse mit zwei eingelegten metallischen Kontaktfedern
ausgebildet ist, welche beim Ansetzen des Batterie-Behälters an den Gehäuse-Stecker mit den Steckerstiften in Kontaktberührung
gelangen.
2. Photographisches Aufnahmegerät nach Anspruch 1, mit einem in Spritzguß-Terfahren hergestellten Isolierkörper, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Steckerstifte im Isolierkörper eingespritzt sind und gleich weit nach außen ragen, während
ihre in das Geräteinnere ragenden Enden verschiedene Längen aufweisen und zum Ankuppeln an elastisch federnde Klemmen eines
in das Geräteinnere einsetzbaren Schaltungsträgers eingerichtet
sind.
3. Photographisches Aufnahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß der mittels einer Schraube am Gehäuse befestigte Isolierkörper einen zur Längsrichtung der Steckerstifte
parallelen, ihnen gegenüber jedoch lageversetzten Vorsprung aufweist, und daß der Batterie-Behälter eine entsprechend
gestaltete; und angeordnete Ausnehmung besitzt, welche beim polrichtigen Einsetzen des Batterie-Behälters an das Gehäuse
den den Steckerstiften zugeordneten Vorsprung aufnimmt*
4· Photographisches Aufnahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der beiden Kontaktfedern in einer entsprechenden Vertiefung des Batterie-Behälters eingesetzt
und mit einem der Batterie zugeordneten Kontaktlappen und einer den Steckerstift aufnehmenden. Kontaktzunge ausgerüstet
ist.
5. Photographisehes Aufnahmegerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, mit einem Gehäuse von ringförmigen Querschnitt und einer stabförmigen Batterie,dadurch gekennzeichnet, daß der
Stecker derart am Gehäuse angeordnet ist, daß die Steckerstifte
radial
annähernd $&32&ΣΣ:§;£ zum Gehäuse verlaufen, und daß die Anschlußöffnungen im Batterie-Behälter derart längsseitlich angeordnet sind, daß nach dem Ansetzen des Batterie-Behälters an das Gehäuse die Batterie annähernd tangential zum Gehäuse liegt,
annähernd $&32&ΣΣ:§;£ zum Gehäuse verlaufen, und daß die Anschlußöffnungen im Batterie-Behälter derart längsseitlich angeordnet sind, daß nach dem Ansetzen des Batterie-Behälters an das Gehäuse die Batterie annähernd tangential zum Gehäuse liegt,
6. Photographisches Aufnahmegerät nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß der Batterie-Behälter längsseitig in zwei Hälf-
. ten geteilt ist, die im Spritzguß-Verfahren hergestellt und
durch Schnapp-Scharnier miteinander verbindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC12936U DE1916632U (de) | 1965-04-09 | 1965-04-09 | Photographisches aufnahmegeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC12936U DE1916632U (de) | 1965-04-09 | 1965-04-09 | Photographisches aufnahmegeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1916632U true DE1916632U (de) | 1965-05-26 |
Family
ID=33326958
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC12936U Expired DE1916632U (de) | 1965-04-09 | 1965-04-09 | Photographisches aufnahmegeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1916632U (de) |
-
1965
- 1965-04-09 DE DEC12936U patent/DE1916632U/de not_active Expired
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