DE191372C - - Google Patents
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- DE191372C DE191372C DENDAT191372D DE191372DA DE191372C DE 191372 C DE191372 C DE 191372C DE NDAT191372 D DENDAT191372 D DE NDAT191372D DE 191372D A DE191372D A DE 191372DA DE 191372 C DE191372 C DE 191372C
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- wheel
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- DOSMHBDKKKMIEF-UHFFFAOYSA-N 2-[3-(diethylamino)-6-diethylazaniumylidenexanthen-9-yl]-5-[3-[3-[4-(1-methylindol-3-yl)-2,5-dioxopyrrol-3-yl]indol-1-yl]propylsulfamoyl]benzenesulfonate Chemical compound C1=CC(=[N+](CC)CC)C=C2OC3=CC(N(CC)CC)=CC=C3C(C=3C(=CC(=CC=3)S(=O)(=O)NCCCN3C4=CC=CC=C4C(C=4C(NC(=O)C=4C=4C5=CC=CC=C5N(C)C=4)=O)=C3)S([O-])(=O)=O)=C21 DOSMHBDKKKMIEF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/04—Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
- B60B25/10—Seat rings for the tyre bead part, e.g. split
- B60B25/12—Seat rings for the tyre bead part, e.g. split with integral flange part
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
| Svny* |
| fin It |
| I- UO MMwXtX |
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad mit elastischem Reifen, der aus einem oder
mehreren Teilen besteht. Es ist ein bekannter Übelstand, daß sich die Reifen wegen der
festen Felgenflansche nicht in ihrer vollen Höhe ausnutzen lassen. Gemäß der Erfindung
soll die Ausnutzung des Reifens dadurch ermöglicht werden, daß die Felgenflansche,
durch die der Radreifen auf dem Radkranz
ίο gehalten wird, abnehmbar gemacht sind, um
nach Abnutzung der Lauffläche des Reifens durch Seitenflansche von geringerem Außendurchmesser
ersetzt zu werden. Die Flansche können aus Ringen, ,Scheiben oder auch aus
aneinanderstoßenden Segmenten bestehen.
Die Fig. ι bis 4 zeigen im Querschnitt die Radfelge bei den verschiedenen Stufen der
Abnutzung des Reifens und bei Verwendung von verschieden großen Ringflanschen. Fig. 5
zeigt schaubildlich einen Radreifen mit doppelter Lauffläche, während Fig. 6 diesen nach '
Abnutzung und Verstellung darstellt. In Fig. 7 ist schaubildlich eine Radfelge mit
zwei Laufflächen dargestellt, wobei die Radreifen aus zusammenhängenden Teilen bestehen,
während Fig. 8 den Radreifen nach Fig. 7 nach Einstellung bei abgenutzten Radreifen
veranschaulicht. Fig. 9 zeigt schaubildlich ein anderes Ausführungsbeispiel, nach
welchem die an der Felge anzubringenden Flansche aus mehreren abnehmbaren Teilen
bestehen. Fig. 10 zeigt die Seitenansicht eines Rades, bei dem die Flansche der Felge aus
mehreren Teilen zusammengesetzt sind, welche untereinander verschiedene Größen besitzen.
Nach Fig. I bis 4 sitzt auf der Radfelge 1 ein Metallreifen 2, der entweder glatt oder
gerauht oder mit Wellenlinien versehen sein kann, um ein Gleiten des Radreifens zu verhüten.
Auf diesem Metallreifen 2 ruht ein aus Gummi bestehender Radreifen 3 von großer radialer Höhe, der an seiner Bodenfläche
schwalbenschwanzförmige Ansätze 4 besitzt, jedoch auch glatt öder mit sonstigen
Ansätzen ausgestattet sein kann. Dieser Radreifen wird auf dem Radkranz zwischen den
Flanschen 5 gehalten und kann zu diesem Zweck noch mit Drahteinlagen o. dgl. in der
Nähe seiner Unterfläche versehen sein. Die Flansche 5 sind entsprechend der Form des
Radreifens gestaltet, und zwar sind die Flansche auf jeder Seite des Rades vorgesehen.
Diese Flansche werden an dem Radkranz durch die Schraubenbolzen 6 befestigt. In
Fig. I ist der Radreifen dargestellt, wenn er vollkommen neu ist, wobei er die Flansche 3
um ein gewisses Stück überragt, das die Lauffläche bildet. Ist dieser über die Flansche
5 hinausstehende Teil des Radreifens abenutzt, so werden die Flansche von dem Rad abgenommen und ein Flanschenpaar $a
(Fig. 2) an dem Rade befestigt. Dieses Flanschenpaar besitzt einen geringeren Durchmesser
als die Flansche 5. Nach weiterer Abnutzung des Radreifens wird an Stelle des
Flanschenpaares 5 a das Flanschenpaar 5*
(Fig. 3) und schließlich das Flanschenpaar Sc
(Fig. 4) an dem Rade befestigt. Ist auch dann der Radreifen an seinem vorspringenden
Teil abgenutzt, so ist das Material des Rei-
fens zum größten Teil verbraucht. Die Seitenwandungen des Radreifens 3 können
glatt, gefurcht oder gerauht sein, und dieser Ausgestaltung entsprechen dann die Innenwandungen
der Flansche 5.
Nach den Fig. 5 und 6 besitzt das Rad zwei Laufflächen, und jede Lauffläche besteht
aus einem besonderen Ring. Es können jedoch die beiden Laufflächen auch aus einem
zerteilten .Ring bestehen. In jedem Radreifen 3 sind Drähte 7 ■ eingebettet, wodurch
der Reifen auf der Felge gehalten wird. Die Felgenflansche 5 sind abnehmbar und können
durch solche von kleinerem Durchmesser, wie bereits oben beschrieben, ersetzt werden. Die
die beiden Laufflächen trennende Wandung 8 ist ebenfalls abnehmbar und mittels Schrauben
an der Rippe 9 befestigt, die nach außen von der Radfelge 2 vorsteht. Auch die Wandung
8 kann durch eine solche von einem kleineren Durchmesser, wie Fig. 6 ergibt, ersetzt
werden.
Nach den Fig. 7 und 8 besitzt jeder Radreifen des mit zwei Laufflächen ausgestatteten
Rades Quereinschnitte, so daß die Laufflächen in Abschnitte geteilt werden. In diesen Quereinschnitten
sind Wandungen 10 angebracht. Diese Wandungen.IO können von der mittleren
Wandung 11, die auch abnehmbar ist, getragen werden. Sind die Radreifen abgenutzt,
so werden die Felgenflansche 5 und die Wandung· ii abgenommen und durch
solche von geringerem Durchmesser ersetzt. Die Flansche können an der Radfelge nicht
nur mittels der Schraubenbolzen 6, sondern auch noch durch Schraubenbolzen 12 befestigt
werden, die in Löcher 13 der Wandungen 10 hineinragen.
Nach Fig. 9 besteht der Radreifen aus einem Ring mit trapezförmigem Querschnitt,
gegen dessen schräg verlaufende Seitenwandungen sich die übereinanderliegenden Ringe
18 legen, die in diesem Falle die Felgenflansche bilden, und welche die vorher beschriebenen
Felgenringe ersetzen sollen. Die Ringe 18 werden durch Schraubenbolzen 19
mit der Radfelge 2 verbunden, so daß der Radreifen 3 durch die Flanschcnringe an dem
Rad befestigt wird. Ist der vorspringende Teil des Radreifens 3 abgenutzt, so wird der
obere Ring' 18 nach Lösen der Schraube 19 abgenommen, und es werden die verbleibenden
Ringe wieder festgeschraubt,» so daß also auch hier die Möglichkeit vorliegt, nach mehrfachem
Abnehmen der Ringe fast die ganze Masse des Radreifens aufzubrauchen.
Nach Fig. 10 sind die Felgenflansche aus einer Anzahl von Einzelstücken hergestellt,
und zwar bestehen die Flansche, wenn die Radreifen sich in neuem Zustande befinden,
zweckmäßig aus Sätzen von je vier Größen, wobei die Teile a, b, c, d einen Satz, die Teile
e, f, g, h einen zweiten und die Teile i,j, k, I
einen dritten Satz bilden. Der Gummireifen wird bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls
aus mehreren Gummistücken 3 gebildet, die mittels Schwalbenschwanz in die feste Felge
eingesetzt sind. Ist der über die Flansche vorspringende Teil des Radreifens abgenutzt,
so werden die größten Flanschenteile d, h, I abgenommen und die Teile c, g, k an deren
Stelle gesetzt. In gleicher Weise werden die Teile a, b bezw. e, f bezw. i, j verschoben und
dann an Stelle der Flanschenteile a, e, i neue
Flanschenteile von geringerer Höhe als die bisherigen eingesetzt. Nachdem dann die
Befestigungsbolzen für die Flanschenteile festgezogen sind, ist das Rad wieder betriebsfähig,
und nach erneuerter Abnutzung des Reifens Averden dann die Flanschenteile in
entsprechender Weise aus- bezw. umgewechselt.
Claims (2)
1. Rad mit elastischem, aus einem oder mehreren Teilen bestehenden Radreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Radreifen (3) zu beiden Seiten des Radkranzes (1) durch abnehmbare, aus Ringen
bezw. Scheiben (5) oder aneinanderstoßenden Ringsegmenten (a bis I) gebildete
Felgenfiansche gehalten wird-, zum Zweck, die Felgenflansche nach Abnutzung der
Lauffläche des Reifens durch Flansche von geringerem Außendurchmesser zu ersetzen,
um hierdurch eine fast vollkommene Ausnutzung der Reifenmasse zu ermöglichen.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Radreifen (3)
haltenden Flansche aus mehreren übereinandcrliegenden, abnehmbaren Ringen
(18) gebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE191372C true DE191372C (de) |
Family
ID=454772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT191372D Active DE191372C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE191372C (de) |
-
0
- DE DENDAT191372D patent/DE191372C/de active Active
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