DE1911692U - Elektrischer strahlofen, insbesondere fuer badezimmer. - Google Patents

Elektrischer strahlofen, insbesondere fuer badezimmer.

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DE1911692U
DE1911692U DE1964S0051070 DES0051070U DE1911692U DE 1911692 U DE1911692 U DE 1911692U DE 1964S0051070 DE1964S0051070 DE 1964S0051070 DE S0051070 U DES0051070 U DE S0051070U DE 1911692 U DE1911692 U DE 1911692U
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Description

RA.889 954* 19.12.64
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. LUDEWIG · DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
89 Kennwort: Flächige Anlage
Firma A. Severin & Co. GmbH, Sundern / Sauerland
Elektrischer Strahlofen, insbesondere für Badezimmer
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Strahlofen, insbesondere für Badezimmer, mit einem den Heizelementen zugeordneten Reflektor und daran angebrachter Kugelkalotte, die lageveränderlich mit einem zugleich als Träger benutzbaren Gehäuse des Strahlofens verbunden ist. An sich sind derartige elektrisch betriebene Strahlöfen vorteilhaft, weil sie nämlich eine Lageveränderung des Reflektors mit den Heizelementen zulassen, so daß die Richtung, in welche die Wärmestrahlen geleitet werden sollen, vom Benutzer nach seinem Bedarf eingestellt werden kann. Andererseits haben bekannte Ausführungsformen solcher Strahlöfen noch Nachteile. So ist es bekannt, unter Benutzung einer Feder, beispielsweise einer Blattfeder, die Kugelkalotte gegen den Rand einer Durchtrittsöffnung des Gehäuses zu pressen. Bei dieser bekannten Anordnung tritt nur eine linienförmige Berührung zwischen der Kugelkalotte und dem Begrenzungsrand der Öffnung des Gehäuses auf. Da bekanntlich die Ränder von Gehäusen, insbesondere von Metallgehäusen, scharfkantig sind, kann es beim Einstellen des Reflektors leicht zu Beschädigungen der Oberfläche der Kugelkalotte kommen. Dies macht sieh insbesondere dann bemerkbar, wenn die Oberfläche der Kugelkalotte oberflächenveredelt ist.
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Bei einer anderen bekannten Ausführungsform eines elektrischen Strahlofens wird auch eine linienförmige Anlage zwischen einer Kugelkalotte und dem benachbarten Rand des Gehäuses benutzt, so daß sich auch hier die vorerwähnten Nachteile einstellen. Im übrigen wird bei dieser bekannten Ausführungsform die Verbindung zwischen der Kugelkalotte und dem Gehäuse auf eine etwas andere Art, als bisher geschildert, erzielt. Zur Übertragung des Druckes einer an den Wandungen des Gehäuses angebrachten Blattfeder auf die Kugelkalotte dient ein allseitig freibewegliches, stiftförmiges Element, welches sieh jeweils kugelgelenkartig mit seinem einen Ende gegen die Blattfeder und mit seinem anderen Ende gegen Bereiche der Kugelkalotte abstützt. Zwar wird bei dieser bekannten Ausführungsform eines elektrischen Strahlofens die erwünschte Verstellmöglichkeit des Reflektors mit den Heizelementen gewährleistet, jedoch wird dies mit einem hohen Aufwand erzielt, so daß eine solche Ausführungsform teuer in der Herstellung wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrische Strahlöfen der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die angeführten Mangel bekannter Ausführungsformen beseitigt werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Gehäuse zur Erzielung einer flächigen Anlage der KugelkalottB einen deren Form und Abmessungen angepaßten, schalenförmigen Aufnahmeraum aufweist, wobei die flächig aneinanderliegenden Bereiche von Kugelkalotte und Wandungen des Aufnahmeräumes Durchbrüche zum Hindurchführen elektrischer Anschlußleitungen bzw. zum Durchgriff eines Verbindungselementes zwischen Kugelkalotte und Ge-
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häuse besitzen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines elektrischen Strahlofens ergeben sich im Vergleich mit dem Bekannten erhebliche Vorteile. So ist an die Stelle der bisher nur linienförmigen Anlage zwischen Kugelkalotte und Gehäuse eine großflächige Anlage getreten, die durch scharfe Ränder hervorgerufene Beschädigungen der Kugelkalottenoberfläche weitgehend ausschaltet. Darüber hinaus gestaltet sich der Zusammenbau der Einzelteile des erfindungsgemäßen Strahlofens außerordentlich einfach, was sich vorteilhaft auf die Herstellungskosten des Gerätes auswirkt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Verbindungselement aus einem vorzugsweise abgeflachten Gewindestift der mit Halteelementen, wie Muttern, an der Kugelkalotte befestigt ist und eine lagegesicherte Blattfeder trägt, welche sich bereichsweise an der der Kugelkalotte abgekehrten Wandung des Aufnahmeräumes abstützt. Durch ein so ausgebildetes Verbindungselement wird die Kugelkalotte - wie gewollt - in großflächiger Anlage an der Wandung des Aufηahmeraumes des Gehäuses gehalten, wobei die Möglichkeit der Verstellung des Reflektors mit den Heizelementen beibehalten bleibt.
Es empfiehlt sich, die Blattfeder durch Muttern des Gewindestiftes festzuhalten und zur Erzielung einer Drehsicherung einen unrunden Durchbruch zum Durchgriff des mit Abflachungen versehenen Gewindestiftes aufweisen zu lassen. Auf diese Weise wird mit Sicherheit erreicht, daß die Blattfeder die gewünschte Lage innerhalb des Strahlofens beibehält.
Der Durchbruch der Wandung des Aufnahmeräumes, durch den - wie schon erwähnt - das Verbindungselement hindurchgreift, ist schlitzartig gestaltet und seine Begrenzungswandungen wirken mit Anschlägen der Kugelkalotte zusammen. Ein solcher Durchbruch ist so bemessen, daß nicht nur eine Bewegung des Reflektors in Richtung des Schlitzes möglich ist, sondern daß man auch quer dazu eine Verstellung vornehmen kann, wobei selbstverständlich darauf geachtet wird, daß die Blattfeder in jeder Lage des Reflektors an der ihr zugeordneten Innenwand des Gehäuses eine Abstützung erfährt.
Es empfiehlt sich, die Anschläge der Kugelkalotte durch hochgezogene Begrenzungswandungen der Kabeldurchführungen zu bilden. Auf diese Weise können zusätzliche Anschläge eingespart werden.
Es ist an sich bereits bekannt, das Gehäuse eines Strahlofens nicht unmittelbar mit dem Mauerwerk od.dgl. zu verbinden, sondern unter Zwischenschaltung eines Halters, der einerseits lösbar mit dem Gehäuse und andererseits lösbar mit dem Mauerwerk verbunden werden kann. Ein solcher Halter hat dabei in aller Regel auch einen Boden. Erfindungsgemäß wird nun vorgeschlagen, den Boden eines solchen Halters derart innerhalb des Gehäuses zu lagern, daß zwischen ihm und der benachbarten Wandung, beispielsweise dem Mauerwerk, ein Aufnahmeraum für elektrische Einrichtungen des Strahlofens, wie eine Lüsterklemme, gebildet ist. Auch lassen sich in diesem Aufnahmeraum Teile der Anschlußleitungen od.dgl. unterbringen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen.
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Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen elektrischen Strahlofen, teilweise in Ansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 im vergrößerten Maßstab einen Längsschnitt durch den Strahlofen gemäß der Fig. 1, teilweise weggebrochen, und
Fig. 3 in Teilansicht das Verbindungselement zwischen den beiden relativ zueinander beweglichen Teilen des Strahlofens.
Dem Ausführungsbeispiel ist ein Strahlofen zugrundegelegt, welcher elektrisch betrieben wird und welcher vorzugsweise als Badezimmerstrahlofen Verwendung finden soll. Vorweg sei erwähnt, daß ein solcher Strahlofen mit unterschiedlichen Heizelementen bestückt sein kann. So ist es beispielsweise möglich, Heizelemente von zweimal 1000 Watt vorzusehen. Es wäre aber auch ohne weiteres möglich, Heizelemente von zweimal 1500 Watt anzubrin-. gen. In aller Regel wird dabei eine Einzelabschaltung der Heizelemente gewählt.
Im gewählten Ausführungsbeispiel besitzt der Strahlofen einen Reflektor 10, der eine an sich bekannte Ausbildung aufweisen kann. Beispielsweise kann bei seiner Fertigung Aluminiumblech oder auch verchromtes Stahlblech benutzt werden. Innerhalb des Reflektors befinden sich zwei Heizelemente 11, die - wie schon erwähnt - einzeln zu- und abgeschaltet werden können. Sie ragen
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mit ihren rückwärtigen Enden bereichsweise durch die nicht näher bezeichnete Rückwand des Reflektors und kommen somit in das Innere einer Kugelkalotte 12. Diese Kugelkalotte ist, wie das im einzelnen noch zu beschreibende Gehäuse 13 des Strahlofens, aus Stahlblech gezogen. Dabei wird die Kugelkalotte vernickelt, während das Gehäuse lackiert wird.
Wie die Fig. 2 am besten erkennen läßt, ist der Rand der Kugelkalotte 12 nach außen umgebördelt und mit der Rückwand des Reflektors 10 in an sich bekannter und daher nicht dargestellter Weise verbunden.
Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt ferner, daß das Gehäuse 13 einen sehalenförmigen Aufnahmeraum 14 für weite Bereiche der Kugelkalotte 12 besitzt, so daß eine großflächige Anlage zwischen diesen beiden Teilen, die - wie noch zu beschreiben sein wird - relativ zueinander bewegt werden können, entsteht.
Das Verbindungselement zwischen der Kugelkalotte 12 und dem Gehäuse 13 ist generell mit 15 bezeichnet. Zu dem Verbindungselement gehört ein mit Abflachungen versehener Gewindestift 16, welcher unter Benutzung von Muttern 17 an einem abgeflachten Bereich 20 der Kugelkalotte 12 festgelegt ist. Mit seinem freien Ende durchgreift der Gewindestift 16 einen schlitzartigen Durchbruch 18 in der Wandung des Aufnahmeräumes 19. Innerhalb des Gehäuses 13 ist auf dem Gewindestift 16 eine Blattfeder 19 angebracht, die, wie insbesondere die Fig. 3 zeigt, so lang bemessen ist, daß sie die Breite des Schlitzes 18 wesentlich übersteigt. Die Blattfeder stützt sich an derjenigen Wandung des
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Aufnähmeräumes 14 ab, die der Kugelkalotte 12 abgekehrt ist. Weitere Muttern 17 halten die Blattfeder 19 auf dem Gewindestift 16 in ihrer Lage fest, wobei die Blattfeder 19 einen unrunden, nicht näher bezeichneten Durchbruch aufweist, der von Teilen des Gewindestiftes 16 durchgriffen wird und zur Erzielung einer Lagesicherung der Blattfeder dienen soll.
Neben dem bereits erwähnten abgeflachten Bereich 20 der Kugelkalotte 12 sind Durchbrüche 21 vorgesehen, durch die elektrische Anschlußleitungen 23 zu den beiden Heizelementen Ii im Reflektor 10 geführt werden können. Die Durchbrüche 21 liegen, wie am besten aus der Fig. 3 der Zeichnung zu ersehen ist, auf beiden Seiten des abgeflachten Bereiches 20 de-r Kugelkalotte 12. Sie haben ferner - siehe Fig. 2 - hochgezogene Begrenzungswandungen 31, die zugleich als Anschläge benutzt werden. Und zwar wirken sie bei der Bewegung des Reflektors mit den Begrenzungswandungen des schlitzartigen Durchbruchs 18 zusammen. Dabei ist nicht nur eine Bewegung des Reflektors in Längsrichtung des Längsschlitzes 18 sondern auch quer dazu möglich. Dabei wird auch darauf geachtet, daß die Längenabmessungen der Blattfeder 19 so groß gehalten sind, daß in jeder Stellung des Reflektors noch eine Abstützung der Blattfeder an der Innenwandung des Gehäuses 13 erfolgt.
Innerhalb des Gehäuses 13 ist ein Zugschalter 22 an sich bekannter Bauart untergebracht. Dieser ist, wie ebenfalls an sich bekannt, als Serienschalter ausgebildet, so daß - wie schon erwähnt - eine Einzelschaltung der beiden Heizelemente 11 möglich ist. Die Betätigung des Zugschalters 22 erfolgt durch eine Zugschnur 27, die durch eine Öffnung 28 des Gehäuses 13 nach außen
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geführt wird. Um dabei ein Durchscheuern der Zugschnur an dem Metallgehäuse zu verhindern, ist in der Öffnung ein nicht näher bezeichneter Schutzring untergebracht.
Im gewählten Ausführungsbeispiel wird das Gehäuse 13 nicht unmittelbar an einer Wandung 33 oder an einem Mauerwerk angebracht, sondern unter Zwischenschaltung eines mit 24 bezeichneten Halters. Dieser ist im wesentlichen U-förmig gestaltet, wobei jedoch die freien Enden der beiden Schenkel nach außen abgewinkelt sind, so daß sich Anlageflächen am Mauerwerk 33 ergeben. An diesen abgewinkelten Enden sind Durchbrüche 25 vorgesehen, die zum Durchgriff von Befestigungselementen, wie Nägeln, Schrauben od.dgl. dienen. Der Halter 2h selbst wird am Gehäuse 13 durch Schrauben 26 gehalten. Der Steg des U-förmigen Halters bildet zugleich einen Boden 32, der jedoch - wie die Fig, 2 deutlich erkennen läßt - im Abstand von der Wandung angeordnet ist, so daß im rückwärtigen Bereich des Gehäuses 13 ein Aufnahmeraum 30 entsteht, der zur Unterbringung von Teilen des Strahlofens, beispielsweise zur Unterbringung einer Lüsterklemme 29, dienen kann. Die Lüsterklemme 29 ist über Verbindungsleitungen 23' mit dem Zugschalter 22 verbunden. Die Zuführungsleitungen von dem Versorgungsnetz zur Lüsterklemme sind der Einfachheit halber fortgelassen; sie können im übrigen eine bekannte Ausbildung erhalten.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anordnungen möglich. So kann insbesondere die Form und Ge-
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stalt der Kugelkalotte und des Gehäuses abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. Auch ist die Verwendung eines anders gestalteten Reflektors möglich. Insbesondere kann auch die Form und Gestalt der Blattfeder 19 und die
des schlitzartigen Durchbruchs 18 abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. Und schließlich kann auch
das Verbindungselement 15 zwischen der Kugelkalotte 12 und dem Gehäuse 13 eine andere Ausbildung als die dargestellte erhalten,

Claims (6)

RA.88995H9.126<t PATENTANWÄLTE DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN 89 Ansprüche :
1. Elektrischer Strahlofen, insbesondere für Badezimmer, mit einem den Heizelementen zugeordneten Reflektor und daran angebrachter Kugelkalotte j die lageveränderlich mit einem zugleich als Träger benutzbaren Gehäuse des Strahlofens verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (l3) zur Erzielung einer flächigen Anlage der Kugelkalotte (12) einen deren Form und Abmessungen angepaßten, schalenförmigen Aufnahmeraum (14) aufweist, wobei die flächig aneinanderliegenden Bereiche von Kugelkalotte (12) und Wandung des Aufnahmeraumes (14) Durchbrüche 21, 18) zum Hindurchführen elektrischer Ansehlußleitungen (23) bzw. zum Durchgriff eines Verbindungselementes (15) zwischen Kugelkalotte (12) und Gehäuse (13) besitzen.
2. Strahlofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (15) aus einem vorzugsweise abgeflachten Gewindestift (l6) besteht, der mit Halteelementen, wie Muttern (17) an der Kugelkalotte (12) befestigt ist und eine lagegesicherte Blattfeder (19) trägt, welche sich bereichsweise an der der Kugelkalotte (12) abgekehrten Wandung des Aufnahmeräumes (l4) abstützt.
3. Strahlofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (19) durch Muttern (17) des Gewindestiftes (l6) festgehalten wird und zur Erzielung einer Drehsicherung einen
unrunden Durchbruch zum Durchgriff des mit Abflachungen versehenen Gewindestiftes (l6) aufweist.
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4. Strahlofen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (18) der Wandung des Aufnahmeräume« (14) schlitzartig gestaltet ist und seine Begrenzungswandungen mit Anschlägen der Kugelkalotte (12) zusammenwirken.
5. Strahlofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge der Kugelkalotte (12) durch hochgezogene Begrenzung swandung en (31) der Kabeldurchführungen (2l) gebildet sind.
6. Strahlofen nach Anspruch I3 in dessen Gehäuse lösbar ein mit einem Boden versehener Halter angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (32) des Halters (24) derart innerhalb des Gehäuses (13) gelagert ist, daß zwischen ihm und der benachbarten Wandung (33) ein Aufnahmeraum (30) für elektrische Einrichtungen des Strahlofens, wie eine Lüsterklemme (29) gebildet ist.
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