DE190906C - - Google Patents
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Classifications
-
- G—PHYSICS
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- G01P13/00—Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement
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-
- G—PHYSICS
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- G01P5/00—Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
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- Physics & Mathematics (AREA)
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- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 190906 KLASSE
42 c. GRUPPE
Firma HERM. ULFERT in BERLIN.
Die Strömung in einer Flüssigkeit ist bestimmt, wenn Richtung und Geschwindigkeit
bekannt sind.
In den Patentschriften 159950 und 159667
sind Verfahren und Vorrichtungen angegeben, welche zur Ermittlung dieser beiden Größen
dienen sollen. Es hat sich nun herausgestellt, daß die Verfahren und Vorrichtungen einer
Abänderung bedürfen, um vorteilhaft verwendbar zu sein.
Das aus der Abänderung hervorgegangene Verfahren und die zur Ausführung desselben
erforderlichen Vorrichtungen sind Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Nach dem neuen Verfahren wird Richtung und Geschwindigkeit zugleich ermittelt, indem
ein zylinderförmiger Körper in die zu bestimmende Strömung getaucht und der Mantel
des Zylinders während des Verweilens in der Strömung mit einer färbenden Lösung berieselt
wird. Letztere hinterläßt an dem Mantel Farbspuren, welche infolge der Strömung von ihrem senkrechten Verlaufe abgelenkt
werden und dadurch auf dem Mantel ein Bild erzeugen, aus dem die Richtung des Stromes unmittelbar erkannt werden kann.
Aus demselben Bild ergibt sich auch die
Geschwindigkeit. Um dieselbe festzustellen, sind aber neben der Aufnahme in dem zu
beobachtenden Strome noch Vergleichsbilder notwendig, welche unter denselben Verhältnissen,
wie sie bei dem zu beobachtenden Strome obwalten, bei bekannter Geschwindigkeit erzeugt worden sind.
Um das Verfahren auszuüben, ist also erstens eine Vorrichtung erforderlich, welche
es ermöglicht, in dem zu untersuchenden und in dem bekannten Strome die erwähnten
Bilder aufzunehmen. '
Diese Aufnahmevorrichtung ist in Fig. 1 in der Ansicht dargestellt.
α ist ein zylinderförmiger Körper, dessen
Schwerpunkt genau in der Achse liegt. Er ist bei b mittels eines kardanischen Ringes
aufgehängt, c ist ein Gestänge, welches keine Drehung um die Achse zulassen darf, damit
die Richtungsangabe des Aufnahmeapparates nicht falsch gedeutet wird. Wird die Aufnähmevorrichtung
bei einem in einem porösen Mittel vor sich gehenden Flüssigkeitsstrome, z. B. im Grundwasser verwendet, so wird sie
in ein Rohr mit durchlässiger Wandung, z. B. in ein Rohrbrunnenfilter, gehängt. Für
diesen Fall ist sie unten bei d verjüngt, um die in solchen Rohren vorhandenen Unebenheiten
beim Hinablassen zu überwinden. Der Aufhängungsring b und die Verstärkung bei e
bilden je eine Führung, indem beide dem inneren Durchmesser des Filters möglichst
genau angepaßt werden und infolgedessen bewirken, daß die Achse der Aufnahmevorrichtung
in die Achse des Filterrohres fällt.
Wenn es darauf ankommt, das gewonnene Bild aufzubewahren, was meistens der Fall
sein wird, so wird der Zylinder mit einem abnehmbaren Überzug versehen, welcher nach
erfolgter Aufnahme mit dem entstandenen Bilde abgelöst und verwahrt wird.
Der ,,zur Berieselung des Zylindermantels
bestimmte Stoff wird an dem oberen Rande des Mantels bei f untergebracht. Er ist
seiner Natur und Packung nach so gewählt, daß er in Lösung geht, sobald die strömende
Flüssigkeit längere Zeit auf ihn oder die Packung eingewirkt hat, worauf die Berieselung
des Zylindermantels ihren Anfang nimmt. Es ist vorteilhaft, den Farbstoff in Abteilungen
mit gleichmäßigen Abständen rund um den Zylinder, aber in gleicher Höhe anzubringen.
Es kann dies durch Benutzung von Farbpatronen oder eines ringförmigen Gefäßes mit gleichmäßig verteilten Ausflußöffnungen
geschehen. Der Farbstoff kann auch strichförmig in gleichmäßigen Abständen auf den Zylindermantel selbst aufgetragen werden.
Der Zylindermantel oder der Überzug desselben müssen den Farbstoff unlöslich machen, damit er bei der Berührung mit
diesen festgehalten und das Bild beim Herausnehmen der Aufnahmevorrichtung nicht
fortgeschlemmt wird.
Es ist nicht nötig, daß der Farbstoff eine Farbe im gewöhnlichen Sinne bildet; es
kann eine beliebige lösliche chemische Substanz sein, auf welche die berieselte Zylinderoberfläche
reagiert oder für welche sie empfindlich gemacht werden kann. Welcher Stoff sich am besten eignet, muß die Erfahrung
lehren.
Handelt es sich um Strömungen einer Flüssigkeit, welche sich in einem porösen
Mittel bewegt, z. B. des Grundwassers, so ist zur Ausübung des Verfahrens noch eine
zweite Vorrichtung notwendig, um die Vergleichsbilder herzustellen. Diese Vorrichtung
ist in Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Notwendigkeit einer solchen Vorrichtung für das
Verfahren ergibt sich daraus, daß der Strom für die Erzeugung des Vergleichsbildes ein
gleiches poröses Mittel durchfließen muß und der Aufnahmeapparat in derselben Weise in
den Vergleichsstrom eingeführt werden muß, wie es bei der zu beobachtenden Strömung
geschieht.
Die in der beiliegenden Zeichnung Fig. 2 in Seitenansicht und Fig. 3 in Oberansicht
in Schnitten dargestellte Vorrichtung, welche gestattet, den Strom in der erforderlichen
Weise zu erzeugen und zu unterhalten, besteht in einem länglichen wasserdichten Kasten,
in dem durch die durchlässigen Scheidewände g und h die Vorkammern i und k abgeteilt
sind. In dem mittleren Räume des Kastens befinden sich zwei Scheidewände /
und m, welche durchbrochen sind, und der Rohrfilter' n. Dieser enthält die Aufnahmevorrichtung
a; der Raum um den Rohrfilter zwischen den durchlässigen Scheidewänden g
und h wird mit dem durchlässigen Material, am besten aus der zu beobachtenden Erdschicht
beschickt, die Vorkammern i und k bleiben leer. Nun wird der Kasten mit Wasser gefüllt.
Es bilden sich dann in den Vorkammern i und k freie Wasserspiegel. Durch
den festen Überlauf 0 und den der Höhe nach verstellbaren Überlauf ρ wird jeder
Wasserspiegel in bestimmter Höhe erhalten. Von dem Unterschiede in der Höhe der Wasserspiegel ist die Geschwindigkeit abhängig,
mit welcher sich das Wasser durch das durchlässige Material bewegt. Durch Zufluß wird der W'asservorrat in i ergänzt,
so daß der Höhenunterschied der Wasserspiegel beständig ist und sich infolgedessen
ein gleichmäßiger Strom entwickelt.
Da nun die Geschwindigkeit dieses Stromes nicht nur von dem Niveauunterschiede der
beiden Wasserspiegel, sondern auch von der Durchlässigkeit des porösen Mittels und von
dem Hindernis, welches der Aufnahmeapparat im Rohrfilter bildet, abhängig ist, so
ist es notwendig, während der Aufnahme die Geschwindigkeit festzustellen. Sie wird erhalten
aus der Menge des in bestimmter Zeit ablaufenden Wassers und dem durchflossenen Querschnitt nach der Formel
G =
t.q
worin G die stündliche Geschwindigkeit in Zentimetern, ν das Volumen des abgeflossenen
Wassers in Kubikzentimetern, t die Zeit in Stunden und q den durchflossenen Querschnitt
in Quadratzentimetern bedeuten.
Um einen gleichmäßig durchflossenen Querschnitt zu gewinnen, sind die durchbrochenen
Scheidewände / und m eingefügt. Der Strom muß die freie öffnung in den
Scheidewänden passieren. Die Öffnungen sind gleich groß und stehen einander gegenüber.
Diese Anordnung ist deshalb gewählt, weil der untere Teil des durchlässigen Materials
keine für die Messung geeignete Strömung liefert, da sich hier die feineren Teile der
Füllung niederschlagen und die Strömung hemmen; die oberen Teile sind ebenfalls für
die Messung nicht geeignet, weil hier die Kapillarität mitwirkt und die Größenbestimmung
der durchströmten Fläche erschwert, besonders bei feinem Sande.
Der für die Messung in Betracht kommende und auf die Aufnahmevorrichtung
wirkende durchflossene Raum stellt einen Hohlkörper dar, dessen Grundflächen die Öffnungen
in den durchbrochenen Scheidewänden / und m bilden.
Der Weg der Wasserteilchen zwischen den Scheidewänden ist als geradlinig anzunehmen,
da jede Abweichung vom geradlinigen Wege
eine Vermehrung des Widerstandes bedingt. Solche Abweichung führt allein das Filterrohr
herbei. Angenommen, die Durchlässigkeit des Filters sei größer als die des durchlässigen
Materials, so werden die Wege nach dem Filterrohr zu kon\rergieren, dafür wird
im Filterrohr eine größere Geschwindigkeit entstehen, gerade wie bei dem Brunnenfilter
in der natürlichen Grundwasserströmung.
ίο Hierin liegt der Grund, weshalb der Stromerzeuger
mit porösem Material von derselben Durchlässigkeit beschickt werden muß, wie er sich in der Erde an der Stelle, wo die Aufnahmen
gemacht werden, vorfindet; dann
wiVd das Verhalten der Aufnahmevorrichtung in dem Stromerzeuger dasselbe sein wie im
Grundwasserstrome, und man ist berechtigt, aus übereinstimmenden Bildern auf übereinstimmende
Geschwindigkeiten zu schließen.
Um das Niveaugefälle leicht und sicher messen zu können, werden die beiden Vorkammern
i und k durch ein Rohr mit Wasserstandsglas q verbunden.
Will man die öffnungen in den durchbrochenen Wänden nicht in gleicher Höhe,
sondern in der Richtung der Strömung einander gegenüberstellen, so wird der Kasten
so weit geneigt, daß er mit dem Niveaugefälle übereinstimmt. Da nur kleine Niveauunterschiede
in Betracht kommen, ist dies leicht ausführbar.
Um die Geschwindigkeit in einem freien, nicht durch ein poröses Mittel gehemmten
Flüssigkeitsstrome, z. B. im Meere, in einem See oder Fluß zu ermitteln, bedarf es der
beschriebenen Vorrichtung zur Gewinnung der Vergleichsbilder nicht. In diesem Falle
lassen sich die ,Verhältnisse des Beobachtungsortes leicht und in bekannter Weise durch
eine rinnenartige Vorrichtung mit geregeltem Zu- und Ablauf nachahmen; es kann aber
auch die beschriebene Vorrichtung hierzu Verwendung finden, indem man das poröse
Füllmaterial und den Rohrfilter herausnimmt, den Strom wie sonst einstellt und die Aufnahmevorrichtung
frei in die strömende Flüssigkeit hineinhängt. Im freien Flüssigkeisstrome erfolgen auch die Beobachtungsaufnahmen ohne Anwendung eines Rohr-
filters.
Claims (3)
1. Verfahren zur Bestimmung der Richtung und Geschwindigkeit der Strömung
in Flüssigkeiten mit Hilfe einer auf einem Körper Spuren zurücklassenden, durch
die zu bestimmende Strömung aus ihrer Richtung abgelenkten Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die die Aufzeichnungen
bewirkende Flüssigkeit in voneinander getrennten Mengen außen an dem Mantel eines undurchlässigen, der Strömung
ausgesetzten Zylinders herabrieselt - und Richtung und Geschwindigkeit der Strömung gleichzeitig angibt, indem die
Richtung durch die Ablenkung der Farbspuren von der Senkrechten in an sich bekannter Weise unmittelbar und die Strömungsgeschwindigkeit
nach der Größe der Ablenkung durch Vergleich mit unter gleichen Verhältnissen durch einen Strom
von bekannter Geschwindigkeit erzeugten Ablenkungen bestimmt wird.
2. Vorrichtung zur Erzeugung des der Strömung entsprechenden Bildes, bestehend
in einem Zylinder, welcher an einem die Drehung verhindernden Gestänge derartig aufgehängt ist, daß er sich selbsttätig
ohne Drehung um seine Achse senkrecht einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das
Färbemittel außen am Z3'lmdermantel in genügender Höhe über dem unteren Ende
des Zylinders vorgesehen ist.
3. Einrichtung zur Erzeugung der für die Geschwindigkeitsbestimmung im Grundwasser
erforderlichen, als Vergleichsbilder dienenden Farbspuren, dadurch gekennzeichnet,
daß die Geschwindigkeit durch den Niveauunterschied vor und nach Durchgang des Wassers durch die jeweilige
durchlässige Bodenart in zwei nur mit Wasser gefüllten · Vorkammern eines länglichen Kastens bestimmt wird, wobei
eine gleichmäßige Geschwindigkeit in dem durchflossenen Querschnitt durch zwei in
dem durchlässigen Mittel angebrachte durchbrochene Scheidewände hergestellt wird, so daß die Wasserteilchen nur durch
den Rohrfilter von der Geraden abgelenkt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT38300D AT38300B (de) | 1906-04-21 | 1907-02-08 | Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung und Geschwindigkeit der Strömung in Flüssigkeiten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE190906T | 1906-04-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE190906C true DE190906C (de) |
Family
ID=8895085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1906190906D Expired - Lifetime DE190906C (de) | 1906-04-21 | 1906-04-21 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE190906C (de) |
| FR (1) | FR377038A (de) |
-
1906
- 1906-04-21 DE DE1906190906D patent/DE190906C/de not_active Expired - Lifetime
-
1907
- 1907-04-20 FR FR377038D patent/FR377038A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR377038A (fr) | 1907-08-27 |
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