DE1908734U - Regal- oder schrankwand. - Google Patents

Regal- oder schrankwand.

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DE1908734U
DE1908734U DE1964R0029499 DER0029499U DE1908734U DE 1908734 U DE1908734 U DE 1908734U DE 1964R0029499 DE1964R0029499 DE 1964R0029499 DE R0029499 U DER0029499 U DE R0029499U DE 1908734 U DE1908734 U DE 1908734U
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Anmelders Stuttgarts den 3„ HoYember 1964
Gebrüder Rohrer GmbH Qm 385 S/W
Haunerstraße 17
Regal= od®r Schrankwand -
Die Erfindung betrifft ein Möbel in Form einer ans ein·= seinen Boden- und Wandbrettern susammengesatzten Regal= odes Schrankwand ο Bei derartigen Möbeln war es bishermöglich£, an den Stellen^ an denen die einzelnen Boden« und Wandbrett er susammeiis to Ben ? Yerbindungs leisten
3t©!2 sind ^löätsltöii® Slsasntgj, die relativ kostspielig sind iiM Ix allgemeinen an iteen vorderen Baden dsctet we^i".: jriisssßj damit sie nicht miseSiön in
selisiiKiiLg '«rcta:» SiQs alias maolit die bskannten Regal= am SQhZ'aw£.z"-::2:iä.Q s slat IY teuere 13 sr Sri ladung liegt
β ^."5's"'-"in O1 f^i ι~7ι"Λ τ",: - ü "äi^j ::^ ^ *^ /ii'Ts ΐ-. ί'''^-j i! " tin ^?? 1I^ ^^ ,*^£^ ΐ ΐ ßiVl 01^ ip TJ^^'-5'^ 1ΐ ^l
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.■j',"-.:*: SEiO^IiQLt es als a f: dis oisiiei? y©x-w
zusparen mud zugleich sur Verbindung der Bretter Be= schlage sii varwenden9 die sowohl leicht und "billig stellbar als auch auf einfaelie Weise montierbar sind ο Srotsäem läßt di© ©rfindungsgemäße Ausbildung der Regal= oder Schrankwände vielfältige Variationsmöglichkeiten
Bei einem ö@¥©rsmgten Ausführungsbeispiül öer Erfindung sind die Köpfe aufweisenden Stifte oder Schrauben an den Stirnflächen der Brettes angeordnet ο Die mit Löchern versehenen Schienen weisen "bsi fen meisten der Brettern einen L= ©der U--för-aig@n Querschnitt auf und umgeben die Bretter an ihrari !näss, auf swei oder drei zusammenstoßenden Seitenο Bei dar im Querschnitt Unförmigen Schiene eh©n a,lls3ciiings mis sisiseln© der Beschlagflächen mit ehsi?a Vsrsahsn su siiso ¥ait®rfc.in sind bei dem "beforg ten Äiii3füÄ5?iiagsbeispi©l die Schienen ktirser als die Aus· äelaming des Brottes in längs richtung der Sohienao Ee steht sioh iedosh,; dal auch Schienen Anwendung finden^ di® sioh üöti1 di® gaaa® liisd@amiag eier Bretter erstre Sowohl rslatif Idässq Bssoiilägs als a^ioh lange Schienen werten a^soEmäßig in di© BrettfläoSiea eingelassene -Ferner liiömien Eastglisäers'beispielsweiae an einem der Seil® vorgesehen© g in Vertiefungen des anderen Seiles eingreifend,®
gefedert® stifte Torgeselien seinD die TerMaclern sollens daß sieh J:.lz Brettes? mibsafosichtigt lösen»
Weiter® linsölheiten wöä Ausgestaltung en der Erfindun sind fi@2? folgenden Beschreibung sta. entnehmen9 in der die Erfindung a,nlmacl clar lsi fier Z-eiehmang öarg®stellt
pisle näher beschrieben w&iä erläutert
wirdο Es ssigens
1 di'3 Pra'ifsisiit auf ein® Schrankwand nacii &,qt
üis 3v?£"iisiolit au:? alne 'wsit
@jftilsalsofcui'it o/a^oli Si© SekTerMaö,i?ia,g III
in r®TgTöQ
fig ο 4 ei-issi Solmitt längs öler Mai® !¥=>!¥ durch
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rigo Ij Jeweils in vergrößertem Maßstab,
B@i der Kegalwand mach S1Ig0 1 sind die jeweils äußeren horizontal©n Bretter 1 "bis β so lang ausgebildet 9 da§ die dazwischen angeordneten vertikalen Bretter 7 mit ihren oberen und unteren Stirnflächen auf den horisonta= 1 en Brettern aufsitzen* Der mittlere Teil der Schrankwand ist durch horizontale Bretter 8 gebildet9 die mit ihren Stirnflächen an den Stirnflächen der äußeren hori·= sontalen Bretter 1 "bis β angeschlossen sindo Die Gesamt- anordnung "besteht also aus den beiden spiegelbildlich gleichen äußeren E.egalafoschnittens die durch die mitt~ leren Bretter 8 mit@ina.nder verbunden sind*. Dia ganse Schrankwand ist auf einen Sockel 9 aufgesetzte
Bei dem Ausfiihrungsbeispiel nach S1Ig. 2 ist nuag so g©troff@nj, äaS swar dar linke R@galab ebenso x?iie "bei dsm AiiBfiihruiagsbeispiel naoh i*igo 1 aus horisontaXvm 3i?-3tt®arn Ii "bis 13 aufgebaut ist9 zwischen den©n die T-sr-til'iaien Bretter 17 angeordnet sind9 di© mit ihren Stimfläohsn auf den, Brettern 11 bis 13 auf= SItESn5 31SdOUh siaä die in Ysrlängerung fier horisonta- l&i BrettQr 11 öis '3 angaordnstan horizontalen Bretter 14 bis 16 ϊινΐ:ί mit ilirsa linken Stirnflächen an die Stiriifläoh®:-^ &&'£ horizontalen Bretter 11 bis 13 aages ο hl es s ®n - 7;ähs?end ihxe rächten Sudes, wieder durch we r«= tiliale Erlitt sr 17 miteinander Terbunden sinds die
..,'t-'J.Λ6^*]-.·, v^- .λ -..:.a-;i U. «s^ t^L*Λ Xij Ju y:^^ w.i:.. ^-^ ο ^ -;^:·ό= Ii =■;■ -JXdsJ Ii νί ö^UL*^ geordnet sind iiad mit ihren Stirnflächen ebenso wie bei dem ©Tilter. Esgalteil auf den !lachen äsr horisontalea Bretter a^fsitasne lias derartig© laoramang kann dur Aiifligsa al/sioJiax-tig©!" 2©ils "beliebig vs dieso Rsgalwand ist vi©darum auf einen Sockel 19
Eiasslheitsn d@r "ferwsndeten ^erbindungen sind in äen F'igo J Ms 6 dargestellte Bei ü@r Eckf@r"bindung aaoh a©n ]?igo I! iiaa 4 stsiit das Brett 7 senkrecht auf dem liiCa üea I'jottcis 4= Ί.Ώ. üi® Stirriflächs 2t ä©s Brettes
sind nahs ■löl·: 7oKila:i'£ats £2 ιι^ί. d©2? Süeälcsats 23 Büchsen
sim 2©sö":-i;'^e £5 nivl 27 is 5;',:lc?: τοη Sohieaeastilokea •sirigelssss:::.; diy ein Loch 28 mit einsm-suasohliei !•aaglGoh 29 ^fwoise^o Hintss? den Bsachlägsa 26
Sn .-.!.i'.·£,«;.,;,.:.- . ivsi; U...-V; .»".-^Λ'ΐΐ „» ϊ Vi1UJL ωϋ.'ϋΛϊίϋϊίί &i? ·■ tEwi-LAeaJ, LiyiXvii r.,? . T)..t „ «-,ο .? ... „p.-.-,., Xi«», n '-^ ι κ .-,«.«, OC ι%-^Ά Oril
i'.^.i- iiy.uju ./--'::■ J.i do Χαϊ 'ί·»οΛ., ΐ,·<ίϊ.ΰϋΙ%Ιϋ co ϋ,ίΐ'Ι &, I :y^,h%QQk.s::.:. "ca daKi ciis 1j@ifi.©ii Bsattes? so geg an Teri?-~Äi:?-"j®n5 claB ai® Schaft® aer Schraiibeii 25 in die i^aslraiLir 23 ©intrstsn "anci dis Schraub snköpf © 31 die
Ränder dieser Langlöcher hintergreifens -wenn die beiden Bretter 4 und ? ihre richtige Lage zueinander einnehmen, wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist« Um ^u
" verhindern9 daß sieh, -die "beiden Bretter γοη selbst gegeneinander verschieben und wieder lösens ist am hinteren !Ende des Brettes- 7'in die Stirnfläche dieses Brettes noch ein Schnäpper in Form eines in einer Hülse 52 federnd gelagerten Stiftes 33 eingelassen* der in eine entsprechende Aussparung 54 des ihm zugeordneten Beschlages 2? eingreift,,
Bei der Eck Verbindung nach Fig«. 5 sind die beiden horizontalen Bretter 8 und 4 und ein vertikales Brett 7 zusammengefügt ο Bas horizontale Brett 8 und das vertikale Brett 7 weisen in ihren Stirnflächen die soeben beschriebenen Schrauben 25 auf 9 während an dem horizontalen Brett im Querschnitt I-förmige Beschläge 41 angeordnet
sindο Diese Beschläge sind in das Brett 4 so eingelassen, daß sie mit einem Schenkel in der Stirnfläche und mit dem anderen Schenkel in der Oberseite des Brettes 4 liegen» auf der die Stirnseite des Brettes 7 aufsitzt.. Beide Schenkel des Beschlages sind v/i ©der mit Ausnehmungen für die Köpfe der Schrauben 25 versehen, so daß die Yerbin- ■ dung swisehen den drei Brettern in der gleichen Weise hergestellt werden kann§ wie es anhand der Fig* 3 und 4 beschrieben worden ist.
6 zeigt endlich eine Verbindung9 bei der vier Bretter zusammengefügt sind» An dem horizontalen. Brett 5 sind das horizontale Brett 8 und die beiden Tertikaien Bretter 7 befestigt. Das Brett 5 ragt in die Fuge swi° sehen den Stirnflächen der drei übrigen Bretter hinein und ist an.den den Stirnflächen angewandten Flächenteilen mit-Beschlägen versehen, die zu. einem im Querschnitt Unförmigen Schienenstück 42 vereinigt sind«, Di® drei den Stirnflächen der angrenzenden Bretter zug©- wandten Seiten des Schienenstückes 42"weisen wieder die Öffnungen zur Aufnahme der Schraubenkopf β 31 auf«
Es versteht- siohp daß die"Erfindung nicht auf die dar» gestellten Ausführtmgsbeispiel© beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglich sind? ohne den Ralnaen der Erfindung zu verlassen» Abweichungen von den dargestellten Ausführungsbeispielen können darin bestehen 9 äaß die Bretter-eines solchen Möbelstückes in anderer Weise als in den F'ig» 1 und 2 dargestellt kombiniert werden, so daß auch andere Beschläge für die Sokverbindungen erforderlich sind« Weiterhin können diese Beschläge als durchgehende Schienen ausgebildet \f®Tä@n$ die sieh über die ganse Breite d@r Bretter erstreckeno Weiterhin wäre es beispielsweise möglich^ alle Enden der Bretter mit im Querschnitt Unförmigen Schienen zu versehens die zu»
gleich als Zierleisten dienen,, die aber nur an den Seiten Ausnehmungen aufweisen? die den Stirnflächen aufsitzender Teile zugewandt sind., Auch ist es natürlich möglich^ statt in Buchsen eingedrehter Schrauben Beschläge ssu verwenden^ die entsprechend gestaltete Vorsprünge aufweisen und die Schrauben oder solche Beschläge auch an Seitenflächen τοη Brettern angubringen5 während sieh die Ausnehmungen für die Köpfe dieser Vorsprünge an den Stirnflächen γόη Brettern befinden» Weitere Abweichungen und Abwandlungen von den dargestellten Ausführungsbeispielen können sich insbesondere noch dadurch ergeben„ daß bei Ausführungsformen der Erfindung nur einseine der Erfindungsmerkmale für-sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden<

Claims (7)

. _. ί It .1 / «ί
1) Möbel in Form einer aus einzelnen Boden= und Wandbrettern zusammengesetzten Regal- oder Schrankwand, "dadurch gekennzeichnet s daß an den Stellen,, an denen mehrere -Bretter aufeinanderstoßen, ein-oder mehrere Sretter (7 und 8) mit ihren Stirnflächen unmittelbar auf angrenzenden Abschnitten eines weiteren Brettes (4s 5) aufsitsen und von je zwei miteinander zu ■verbindenden Brettern das eine mit einer Löcher (28) und anschließende Langlöcher (29) aufweisenden Schiene Q&oäglo Beschlagteilen (26 und 2?) und das andere mit Köpfe (31) aufweisenden Stiften,- insbesondere mit eingedrehten Kopfsehrauben (25), versehen ist, deren Köpfe in Axialdichtung der Stifte oder Schrauben in die Löcher der Schienen einftigTbar sind und nach Einschieben der Stifte ©der Schraufoenschäfte in 'die Lang*» löcher die Ränder der langlöcher hintergreifen.
2) Möbel nach. Anspruch 1 s dadurch gekennzeichnet, daß
'die .Köpfe (51) auf w eis enden. Stifte oder Schrauben'(25) an den Stirnflächen (21) der Bretter (7) angeordnet
ΊΙ 'S
β U ϋ
3) Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Löchern (289 29) versehenen Schienen oder Beschläge (41? 42) einen L- oder ü-fö'rmigen Querschnitt - haben und die Bretter (4 bzw« 5) an ihren Enden auf swei oder drei zusammenstoßenden Seiten
4) Möbel naoh Ansprach 3 mit im Querschnitt Unförmigen Schienen,, dadurch gekennzeichnet9 daß nur einzelne der Beschlagflächen mit Löchern Tersehen sindo
5) Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet5, daß die Schienen (26 und 27} kürzer sind als die Ausdehnung des Brettes (4) in Längsrichtung der Schienen«
■6) Möbel nach -einem der vorhergehenden Ansprüche s dadurch gekennzeichnet 9 daß die Schienen (26 und 27) in die. Brettflächen eingelassen sindo
7) Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet,, daß in den einander zugewandten Sei=· ten miteinander verbundener Bretter (4 und 7) Yerrie™ gelungsglieder angeordnet sind, die die Bretter in " ihrer G-eteauchslage susanmenlialteno
Möbel nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet 9 dalldie in das eine Brett eingelassene Schiene (27) ein© Ausnehmung (34) aufweist und in das andere Brett ©in Schnäppers, vorzugsweise eine Buchse (32) mit" einem, gefedertenj in die Ausnehmung (34) eingreifenden Stift (33)$ eingelassen ist.
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