DE1908664A1 - Vorrichtung zum Verriegeln eines Matrizendreharmes am Gegenhalter von Metallstrang- und Rohrpressen - Google Patents

Vorrichtung zum Verriegeln eines Matrizendreharmes am Gegenhalter von Metallstrang- und Rohrpressen

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Description

2 1 -
Vorrichtung zum Verriegeln eines Matrizendreharmes am Gegenhalter von Metallstrang- und Rohrpressen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verriegeln eines Matrizendreharmes am Gegenhalter einer hydraulischen Metallstrang- und Rohrpresse,zur Verhinderung einer axialen Abhebebewegung und [Drehbewegung des Matrizendreharmes, wobei dieser im Gegenhalter der Presse um eine zur Pressenachse parallele Achse drehbar ist und wobei am Gegenhalter eine axiale Verschiebeeinrichtung für einen Blockaufnehmer sowie eine Abscher- und Sägeeinrichtung zum Abtrennen des Preßgutes vom Preßrest angeordnet sind.
Es ist bekannt (Deutsche Patentschrift 1 128 827), zum Arretieren eines Matrizendreharmes zur Verhinderung von axialen Abhebebewegungen längs der Pressenachse und von einer Drehbewegung beim Abtrennen des Preßgutes einen am Gegenhalter einer Metallstrangpresse in jj'ührungen senkrecht zur Pressenachse gleitenden Hiegel vorzusehen. Dieser !tiegel ist an seinem dem Matrizendreharm zugewandten Kopf gabelförmig ausgebildet und umfaßt den mit der Matrize in Betriebsstellung befindlichen Matrizendreharm an dessen offenem gabelförmigen Ende von den Seiten zur Verhinderung einer Drehbeweglichkeit. Zugleich umgreift der Riegel den Matrizendreharm überlappend zur Verhinderung einer axialen Bewegung des Matrizendreharmes. a
Dieser Riegel ist in seiner Ausführung sehr schwer und als Stahlgußstück hergestellt und hat insbesondere einen großen Platzbedarf an der Innenseite des Gegenhalters. Daher ist es sehr schwierig, bei Metallstrang- und Rohrpressen, an deren Gegenhalter sowohl eine axiale Verschiebevorrichtung für den Blockaufnehmer als auch Abscher- und Sägeeinrichtungen zum Abtrennen des Preßgutes vom Preßrest vorgesehen sind, vor allem die Sägeeinrichtung in der Weise anzuordnen, daß sie mit entsprechend
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großem Sägeblattdurchmesser das Preßgut trennen kann und darüber hinaus gut zugänglich ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Matrizendreharmverriegelung am Gegenhalter zur Verhinderung der axialen und drehenden Bewegung des Matrizendreharmes zu schaffen, die platzsparender und einfacher in der Ausführung als die bisher bekannten Vorrichtungen ist und dj.e darüber hinaus erlaubt, die zum !'rennen des Stranggutes erforderliche Sägeeinrichtung gut zugänglich am Gegeniialter anordnen zu können.
IJies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwei an symmetrisch und parallel zur Pressenachse in einer Ebene senkrecht zu der von Pressenachse und Matrizendreharmwelle gebildeten Ebene im Gegenhalter axial unverschiebbar geführten Wellen drehfest angeordnete riebelarme an am Matrizendreharm angeordnete Segmente formschlüssig anliegend einschwenkbar sind. l)abei ist vorteilhafterweise die den Segmenten zugewandte Stirnseite der Hebelarme in Schwenkrichtung kreisförmig mit dem Schwenkradius ausgeführt, und die Hebelarme übergreifen den katrizendreharm an der dem Blockaufnehmer zugewandten Seite.
iiurch diese erfindungs gemäße Vorrichtung zum Verriegeln eines Matrizendreharmes am Gegeilhalter einer Metallstrang- und Hohrpresse zur Verhinderung einer axialen Abhebebewegung und einer Drehbewegung wird wesentlich mehr Platz gespart als bei bisher bekannten Vorrichtungen. Beispielsweise kann bei horizontalen Metallstrang- und itohrpressen, da die !Drehpunkte der als Siegel ausgebildeten zwei Hebelarme bzw. ihrer im G-egenhalter drehbar, jedoch axial unverschiebbar gelagerten Wellen in einer vertikalen Ebene zur Pressenachse angeordnet sind, jetzt die Sägeeinrichtung von der Seite iier horizontal verschiebbar an das Preß-? gilt herangeführt werden. Die ".führung des Mittelpunktes der Sägeeinrichtimg erfolgt dabei auf einer Achse senkrecht zur PreasenacJise. Me Büge ist daher symmetrisch und in ihrer Konstruktion v/ahlweise von rechts oder von links in die Presse einsetabar»
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Zwischen den Säulen der Presse ist genügend Kaum, um entsprechend große Sägeblätter für größere Profilumkreise anwenden zu können. Dieser Kaum wurde bei den bisher bekannten Vorrichtungen durch den am Gegennalter in Gleitführung en horizontal verschiebbaren, schweren .Riegel eingenommen.
Die erfindungsgemäß als Verriegelung angewandten, in den Bereich des Hatrizendreharmes einschwenkbaren Hebelarme sind darüber hinaus wesentlich leichter als die bisherigen schweren, verschiebbaren iiiegel mit Stützbock, Führung und Zuganker. Die kasse der Wellen mit den an die Segmente des Hatrizendreharmes eiiischweiikbaren Hebelarmen erfordert beim Drehen daher wesentlich weniger Kraft- und Zeitaufwand als ein Verschieben der schweren Hiegel senkrecht zur Pressenachse. Auch ein Bremsschie- | ber kann hier entfallen.
in Weiterentwicklung der Erfindung sind die Segmente plattenförmig ausgebildet auf gabelförmigen Enden des Hatrizendreharmes auf der dem !Blockaufnehmer zugewandten Seite lösbar befestigt dex'art, daü iure eine Stirnseite die Hatrizendreharmgabel naca innen überlappt und die entgegengesetzte, dem Hebelarm zugewandte Stirnseite korrespondierend dem ivreisbogen des Hebelarmes ausgeführt und sur Gabelaußenseite zurückversetzt angeordnet ist. Der .matrizenhalter bzw. die hatriae ist im liatrizendreharm darüber hinaus mittels der nach innen überlappenden Segmente get;en verdrehen gesichert dadurch, daß dieser oder diese aii ihrer dem Aufnehmer zugewandten Seite geradlinige Anschlag- " kanten aufweisen, mit denen sie an den geradlinigen Innenseiten der Segmente verdrelifest gefüiirt sind, üiine Verarehsicuerung des i'iatriceiiiialters oder aer iuatrice in dex* Gabel ctes i-iatrizendreharmes iaittelc »Stifte odor dergl. ist bei dieser Konstruktion nicht iaeiir erforderlich.
Die Sciiwenkcewegung der im üegeimalter gefüiirten Wellen der Hebelarme erfolgt vorteilhafterweise über an der Gegenhalteraußenseite an den Yi'ellenenden drehfest angeordnete Hebel mittels an
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diesen angelenkte Kraftgeräte. Dabei sind als Kraftgeräte hydraulisch beaufschlagte Kolben-Zylinder-Einheiten am Gegenhalter bzw. an diesen Hebeln angelenkt. Infolge der Anordnung der Kolben-Zylinder-niinheiten an der Gegenhalteraußenseite sind ■ diese aus dem Bereich der Hitee des Aufnehmers herausgenommen.
Weitere Vorteile der Anwendung der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung bestehen darin, daß aufgrund der Kaumersparnis am Gegenhalter beim Sägen des Preßgutes -vor der Matrize die Verriegelung nicht gelöst werden muß, wie es bisher bei dem schweren, in Führungen verschiebbaren Riegel erforderlich ist. Ferner kann das Fundament von beispielsweise horizontalen Rohrund Strangpressen, an deren Gegenhalter gleichzeitig eine Abschereinrichtung angeordnet ist, einfacher und stabiler ausgeführt werden, weil ein Durchbruch im Fundament für die bisher von unten in vertikal^!? Richtung nach oben verschiebbare Sägeeinrichtung nicht mehr erforderlich ist. Eine verringerte Unfallgefahr durch eine seitliche Anordnung der Sägeeinrichtung besteht unter anderem darin, daß eine Preßscheibe beim Ausstoßen aus dem Blockaufnehmer nicht mehr auf ein laufendes Sägeblatt fallen und damit das Bedienungspersonal gefährden kann.
Ferner kann, da bei horizontalen Strangpressen zwischen den unteren Säulen nun genügend Haum vorhanden ist, auch das Gestänge der im Gegenhalter angeordneten Blockaufnehmerverschiebeeinrichtung gegen eventuell herabfallende Preßscheiben ausreichend geschützt werden. Ein besonderer seitlicher Abtransport von Preßscheibe und Preßrest kann auch entfallen, da infolge des Fehlens einer Sägeeinrichtung unterhalb der Presse nun die Möglichkeit gegeben ist, die Preßscheibe und den Preßrest nach dem Abtrennen und Ausstoßen aus dem Blockaufnehmer durch einfaches Fallenlassen aus dem Preßachsbereich zu entfernen.
Ein Beispiel der Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Dabei zeigen:
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inig. 1 eine Ansicht auf die Gegenhalterinnenseite einer horizontalen hydraulischen Netallstrang- und .Rohrpresse mit am G-egenhalter angeordneter Säge- und Abschereinrichtung sowie einem Gestänge zu einer Blockaufnehmerverschiebeeinrichtung,
Jig. 2 einen Längsschnitt nach der linie II-II der Mg. 1 durch den Gegenhalter und einen I1 eil des Bloekaufnehniers der Presse.
Der Gegenhalter 1 ist über Säulen 2 mit dem Zylinderholm (nicht dargestellt) einer horizontalen Metallstrang- und üohrpresse verbunden. Ein doppelarmiger Matrizendreharm 3 ist drehfest auf einer parallel zur Pressenachse im Gegenhalter 1 in horizontaler j Ebene zur Pressenachse gelagerten Welle 4 befestigt. In den gabelförmigen Enden 5 ist je eine Matrize 6 mit Matrizendruokstüok 7 gehalten. Auf der dem Blockaufnehmer 8 zugewandten Seite des Matrizendreharmes 3 sind auf den gabelförmigen Enden 5 je ein plattenförmiges Segment 9 mittels Schrauben 10 lösbar, an einer Anschlagkante 11 des Matrizendreharmes 3 anliegend, befestigt, und zwar derart, daß sie die Innenkanten der Gabeln des Matrizendreharmes 3 überlappen und an der Außenkante der Gabel zurückgesetzt sind. Die Matrize 6 weist Anschlagkanten 6a auf, mit denen sie verdrehfest an den geradlinigen Innenkanten der Segmente 9 anliegt.
In vertikaler Ebene zur Pressenachse sind im Gegenhalter 1 parallel f und symmetrisch zur Pressenachse zwei drehbare, jedoch axial nicht verschiebbare Wellen 12 angeordnet, deren an der Gegenhalterinnenseite befindliche Stirnseiten als Hebelarme 13 auggebildet sind. Diese Hebelarme 13 haben an ihrer den Segmenten 9 zugewandten Stirnseite eine in Schwenkrichtung mit dem Schwenkradius kreisförmige Kante 141 mit der sie an die Segmente 9 formschlüssig einschwenkbar sind, wobei sie gleichzeitig die gabel-
förmigeii jsnden 5 des Hatrizendreharmes 3 übergreifen. Die den Hebelarmen 1> zugewandte Seite der Segmente 9 korrespondiert mit der- Kreisbogenform der Stirnseite 14 der Hebelarme 13·
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Die Wellen 12 im Gegenhalter 1 sind in Lagern 15 und 16 dreh- . beweglich, jedoch, axial unverschiebbar gelagert und tragen am " Wellenstumpf 17 auf ihnen angeordnete Muttern 18. Diese sind mittels eines in einem Schlitz des Wellenstumpfes 17 angeordneten und an den Muttern 18 verschweißten Sicherungsbleches 19 drehfest mit dem Wellenstumpf 17 verbunden. Auf den Muttern 18 sind Hebel 20 angeschweißt. Mt dem freien Ende dieser Hebel 20 ist je eine Kolbenstange 21 einer hydraulisch beaufschlagten Kolben-Zylinder-Einheit 22 gelenkig verbunden, während der Zylinder dieser Einheit 22 an der Außenseite des Gegenhalters 1 angelenkt ist. Mittels dieser Kolben-Zylinder-Einheiten .22 werden über die Wellen 12 die Hebelarme 13 in den Bereich des in Preßstellung stehenden Matrizendreharmes 3 eingeschwenkt, um diesen am Gegenhalter 1 in Betriebsstellung zu arretieren.
Im Gegenhalter 1 ist im Bereich der Pressenachse noch ein Druckkörper 23 eingebaut, an den sich eine in einem Druckplattendreharm 24 befestigte Druckplatte 25 anlegt, ferner ist am Gegenhalter 1 noch eine nicht dargestellte Blockaufnehmerverschiebeeinrichtung angeordnet, deren mit dem Blockaufnehmer 8 verbundene Verschiebestangen 26 im Gegenhalter 1 geführt sind. In Höhe der Pressenachse ist zum seitlichen Einfahren in die Pressenachse eine Sägeeinrichtung 27 zwischen den Säulen 2 am Gegenhalter 1 vorgesehen, die zum Absägen des Preßgutes in einfacher Weise in .Führungen 28 einfahrbar ist. Die Hebelarme 13 sind an ihrem äußeren Ende derart ausgebildet, daß sie ein Absägen des Preßgutes vor der Matrize 6 ohne Aus schwenkbewegung ermöglichen.. Eine vertikal auf die Pressenaclise wirkende, hydraulisch betätigte Abschereinrichtung 29 ist mittels eines Gehäuses 30 auf dem Gegenhalter 1 befestigt.
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JAW· ft-M
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. !Vorrichtung zum Verriegeln eines Matrizendreharmes am Gegenv—'halter einer hydraulischen Metallstrang- und Jiohrpresse zur Verhinderung einer axialen Abhebbewegung und Drehbewegung des Matrizendreharraes, wobei dieser im Gegenhalter der Presse um eine zur Pressenachse parallele Achse drehbar ist und wobei am Gegenhalter eine axiale Verschiebevorrichtung für einen Blockaufnehmer sowie eine Abscher- und Sägeeinrichtung zum Abtrennen des Preßgutes vom Preßrest angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet ι daß zwei an symmetrisch und parallel sur Pressenachse in einer Ebene senkrecht zu der von der Pressenachse und Matrizendreliarmwelle (4) gebildeten Ebene im Gegenhalter (1) axial unverschiebbar ge- I führten Wellen (12) drehfest angeordnete Hebelarme (O) an am Hatrizenureharm (3) angeordnete Segmente (9) formscnlüssig anliegend einschwenkbar sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Segmenten (9) zugewandte Stirnseite (14) der Hebelarme (13) in Schwenkrichtung kreisförmig mit dem Schwenkradius ausgeführt und die Hebelarme (13) den watrizendreharm (3) an der dem Blockaufliehiuer zugewandten beite einschwenkend übergreifen.
    jj. Vorrichtung nacn den Ansprüchen 1 und dt aadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (y) plattenförmig ausgebildet auf gabelförmi- j gen Enden (5) des Ilatrizendreharmes (5) auf der dem Blockaufnehmer (i>) suge\*andten Seite lösbar befestigt sind derart, daß ihre eine Stirnseite die I'iatrizendreiiarmgabel nacn innen überlappt xuid die entgegengesetzte, dem Hebelarm (13) zugewandte Stirnseite korrespondierend dem ijceisboren des liebelarmes (1Ir) ausgeführt und zur Gabelaußenseite zurückgesetzt; angeordnet ist.
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    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeiök*· net, daß die Schwenkbewegung der im Gegenhalter (1) geführtem Wellen (12) der Hebelarme (15) über an der G-egenhalteraußenseite an den Wellenstümpfen (17) drehfest angeordnete Hebel (20) mittels an diesen angelenkten Kraftgeräten erfolgt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß sXp Kraftgeräte hydraulisch beaufschlagte Kolben-Zylinder-Ein- ,· heiten (22) am Gegenhalter (1) bzw. an den Hebeln (20) lenkt sind.
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    BAD ORfGINAt,
    Leerseite
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