DE1908640A1 - Ausrueckvorrichtung fuer Kupplungen - Google Patents

Ausrueckvorrichtung fuer Kupplungen

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Gerhard Mohn
Alfons Motsch
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MUELLER HERMANN E FA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
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Description

DR.HERMANN E.MÜLLER . Bergneustadt, 19.Februar 1969 METALLWARENFABRIK 221/Di.
P 33308 Ausrückvorrichtung für Kupplung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausrückvorrichtung für Kupplungen, insbesondere Kraftfahrzeugkupplungen. Derartige Ausrückvorrichtungen sind bei Kraftfahrzeugen bekanntlich auf der Getriebeseite der Kupplung angeordnet und mit Hilfe eines Kupplungspedals betätigbar, wobei ein Drucklager, das um die Kupplungsachse zu rotieren vermag, in Achsrichtung der Kupplung in Richtung zu deren Motorseite hin verschoben wird und gegen die mit der Kupplung umlaufenden Kupplungsauslösehebel oder dergleichen drückt, wodurch die Kupplungsdruckplatte entgegen der Kraft einer Kupplungsdruckfeder von der Kupplungsreibscheibe abgehoben wird.
Die bekannten Ausrückvorrichtungen für Kupplungen sind mechanisch betätigte Vorrichtungen, die über Hebel, Stangen oder dergleichen mit dem Kupplungspedal verbunden sind. Das Gestänge muß so eingestellt sein, daß sich bei losgelassenem Kupplungspedal das Drucklager um ein gewisses Spiel von den Kupplungsauslösehebeln abhebt, damit insbesondere gewährleistet ist, daß die Kupplungsdruckplatte vollständig und mit voller Anpreßkraft an der Kupplungsreibscheibe anliegt. Da dieses SpAfI mit fortschreitendem Verschleiß der Reibbeläge der Kupplung abnimmt, muß das Gestänge nachstellbar sein. Aufgrund einer gewissen Elastizität, die den langen mechanischen Gestängen, Lagerungen, Ausgleichwellen, Kupplungsschwingen usw. eigen ist, ergibt sich ein schlechter Wirkungsgrad, der die Kraft-Weg-Ver-
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hältniese einerseits an der Kupplung selbst und am Kupplungspedal unter Berücksichtigung möglichst lilmln zn haltender Kupplungspedalwege bzw1. Pedalkräfte ungünstig beeinflußt. Diese Verhältnisse werden noch ungünstiger„ wenn hohe mechanische Hebelübersetzungen im Gestänge und am Kupplungspedal vorgesehen sind, um die hohen Kräfte der Kupplungsdruckfedern mit geringen Pedalkräften Überwinden zu können»
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Ausrückvorrichtung für Kupplungen zu schaffen, mit der der vorerwähnte Wirkungsgrad wesentlich verbessert wird, wodurch die vorerwähnten und weitere Nachteile und Schwierigkeiten der bekannten mechanischen Ausrückvorrichtungen weitgehend ausgeschaltet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in erster Linie dadurch gelöst, daß zwischen einem die Kupplung betätigenden, in Achsrichtung der Kupplung verschiebbaren Drucklager und einem Widerlager ein Faltenbalg.angeordnet ist, der durch eine Hydraulikleitung mit einem mittels eines Kupplungspedals zusammendrückbaren Faltenbalg verbunden ist. Hierdurch wird erreicht, daß die zahlreichen bisherigen Bauteile, die auf die Kupplungsauslösehebel einwirken, fortfallen und daß lange Pedalwege aufgrund von mechanischen Gestängen und dergleichen bei den bisherigen Ausrückvorrichtungen vermieden werden.
Ferner wird eine Reduzierung der zur Betätigung der Kupplung aufzuwendenden Pedalkräfte erreicht. Die Faltenbälge bilden, ein hermetisch geschlossenes Hydrauliksystem, das frei von beweglichen und der Gefahr des Undichtwerdens ausgesetzten Dichtungen ist, so daß keine Hydraulikflüssigkeit verlorengehen kann und nachgefüllt zu werden braucht und keine Luft in das Hydrauliksystem eindringen kann. Die erfindungsgemäße Ausrückvorrichtung gewährleistet daher, daß sich das Drucklager aus-
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reichend von den Kupplungsauslösehebeln oder dergleichen respektive die Kupplungsdruckplatte ausreichend von der Kupplungsreibscheibe abhebt.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltungsform der Ausrückvorrichtung besteht darin, daß in der Hydraulikleitung zwischen den beiden Faltenbälgen ein drehzahlabhängiges Drosselventil angeordnet ist, dessen Durchlaßquerschnitt sich mit steigender Drehzahl der Kupplungsantriebswelle zunehmend öffnet, und daß parallel zum Drosselventil ein Rückschlagventil angeordnet ist, das in Strömungsrichtung der Hydraulikflüssigkeit vom Faltenbalg am Drucklager zum Faltenbalg am Pedal selbsttätig schließt. Hierdurch wird der bedeutende Vorteil erreicht, daß schnell ausgekuppelt werden kann, da das Rückschlagventil .ein schnelles Zusammendrücken des mittels des Kupplungspedals betätigbaren Faltenbalges erlaubt, daß aber selbst bei zu schnei-
lern Loslassen des Kupplungspedals weich und ruckfrei eingekuppelt wird, da einerseits das Rückschlagventil geschlossen ist und andererseits das Drosselventil den Rückfluß von Hydraulikflüssigkeit in den mittels des Kupplungspedals betätigbaren Faltenbalg bremst. Hierbei bewirkt das drehzahlabhängige Drosselventil, daß beispielsweise beim Anfahren mit niedrigen Drehzanlen der Rückfluß stark gebremst und dadurch besonders weich und verzögert eingekuppelt wird und beispielsweise beim Schal-,ten des Fahrzeuggetriebes in höheren Motordrehzahlen der Rückfluß weniger gebremst und dadurch zügiger eingekuppelt wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltungsform der Ausrückvorrichtung besteht darin, daß an die Hydraulikleitung ein Vorrats-Faltenbalg angeschlossen ist, der mittels einer arretierbaren Druckschraube zusammendrückbar und auseinanderziehbar und auf ein bestimmtes, konstantes Volumen einstellbar ist. Hierdurch wird eine besonders einfache und genaue Einstellung •des KupplungsspieIs am Kupplungspedal bzw. des Spiels zwischen
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Ausrückvorrichtung und Kupplung erzielt. Wenn beispielsweise das Spiel zwischen dem Drucklager der Ausrückvorrichtung und den Kupplungsauslösehebeln oder dergleichen durch Abnutzung der Reibbeläge der Kupplung ein erforderliches Maß unterschreitet, wird der Vorrats-Faltenbalg mittels der Druckschraube auseinandergezogen, wodurch so viel Hydraulikflüssigkeit aus der Hydraulikleitung und den angeschlossenen Faltenbälgen in den Vorrats-Faltenbalg abgelassen werden kann, bis das erwünschte Spiel wieder hergestellt ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Ausrückvorrichtung nach der Erfindung in schematischer Darstellung, teilweise im Schnitt.
Zwischen einem Drucklager 1, das in Achsrichtung der Kupplung ' 2 verschiebbar ist und mit den Auslösehebeln 3 der Kupplung zusammenwirkt, und einem Widerlager 4 der Ausrückvorrichtung sind zwei einzelne Faltenbälge 5 angeordnet. Selbstverständlich kann auch eine größere Anzahl von einzelnen Faltenbälgen oder ein einziger, ringförmig ausgebildeter Faltenbalg vorgesehen Die Faltenbälge 5 sind durch eine Hydraulikleitung 6 mit Faltenbalg 7 verbunden, der mittels des Kupplungspedals 8 zasammendrückbar ist. Beim Zusammendrücken des Faltenbalges 7 werden die Faltenbälge 5 auseinandergedrückt? wodurch dag lager 1 gegen die Kupplungsauslösehebel 3 drückt und dactareli die Kupplungsdruckplatte 9 von einer Kupplungsreibscheibe abhebt^das heißt die Kupplung 2 auskuppelt. In der sehen den Faltenbälgen 5 und 7 ist ein
selventil 10 angeordnet, dessen Durchlaßguerschaitt sich Bit steigender Drehzahl der Kupplungsantriebswelle Das Drosselventil 10 bremst mithin je nach Höhe der Drelisahl der Kupplungsantriebswelle den Rückfluß von Hydraulikflüssigkei den Faltenbälgen 5 in den Faltenbalg 7 beim Loslassefö des lungspedals 8 mehr oder weniger stark ab. Parallel sma
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ventil 10 ist in der Hydraulikleitung 6 ein Rückschlagventil 11 angeordnet, das in Ströaiungerishtung der Hydraulikflüssigkeit von den Faltenbälgen 5 zum Faltenbalg 7 selbsttätig schließt. Unter Umgehung des Drosselventils 10 kann daher die Hydraulikflüssigkeit durch das Rückschlagventil 11 beim schnellen Zusammendrücken des Faltenbalges 7 in die Faltenbälge 5 strömen. An die Hydraulikleitung 6 ist ein Vorrats-Faltenbalg 12 angeschlossen. Dieser ist mittels einer arretierbaren Druckschraube 13 zusammendrückbar und ausein-, anderziehbar und dadurch auf eine bestimmte Länge, das heißt auf ein bestimmtes, konstantes Volumen, einstellbar. Wenn zum Beispiel durch Abnutzung der Reibbeläge auf der Kupplungsdruck- \ platte 9 das Spiel zwischen den Kupplungsauslösehebeln 3 und dem Drucklager 1 zu klein geworden ist, wird der Vorrats-Faltenbalg 12 mittels der Druckschraube 13 etwas auseinandergezogen, so daß Hydraulikflüssigkeit aus den Faltenbälgen 5 in den Vorrats-Faltenbalg 12 abgelassen wird und dadurch das Drucklager 1 durch die zusammenziehende Eigenfederung der Faltenbälge 5 von den Kupplungsauslösehebeln 3 zurückgezogen wird.
3 Patentansprüche
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Claims (3)

P 33308 Patentansprüche
1. Ausrückvorrichtung für Kupplungeninsbesondere Kraft= fahrzeugkupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem die Kupplung (2) betätigenden, Ln Achsrichtung der Kupplung verschiebbaren Drucklager (1) und eineia Widerlager (4) ein Faltenbalg (5) angeordnet ist, der durch eine Hydraulikleitung (6) mit einem mittels eines Kupplungspedals (8) zusammendrückbaren Faltenbalg (7) verbunden ist.
2. Ausrückvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hydraulikleitung (6) zwischen den Faltenbälgen (5, 7) ein drehzahlabhängiges Drosselventil (10) angeordnet ist, dessen Durchlaßquerschnitt sich mit steigender Drehzahl der Kupplungsantriebswelle zunehmend öffnet, und daß parallel zum Drosselventil ein Rückschlagventil (11) angeordnet ist, das in Strömungsrichtung der Hydraulikflüssigkeit vom ersten Faltenbalg (5) zum zweiten Faltenbalg (7) selbsttätig schließt.
3. Ausrückvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Hydraulikleitung (6) ein Vorrats-Faltenbalg (12) angeschlossen ist, der mittels einer arretierbaren Druckschraube (13) zusammendrückbar und auseinander-. ziehbar und auf ein bestimmtes, konstantes Volumen einstellbar ist. - '
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