DE1908618U - Waschmaschine, insbesondere waschautomat. - Google Patents
Waschmaschine, insbesondere waschautomat.Info
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- DE1908618U DE1908618U DEL38208U DEL0038208U DE1908618U DE 1908618 U DE1908618 U DE 1908618U DE L38208 U DEL38208 U DE L38208U DE L0038208 U DEL0038208 U DE L0038208U DE 1908618 U DE1908618 U DE 1908618U
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F37/00—Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
- D06F37/02—Rotary receptacles, e.g. drums
- D06F37/04—Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
- D06F37/06—Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle
-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D06F37/02—Rotary receptacles, e.g. drums
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
Description
P.A. 746 755*23.
Grebrauchsmusteranmeldung
"Waschmaschine, insbesondere Waschautomat"
Es ist bekannt, daß bei Waschmaschinen, insbesondere Waschvollautomaten,
bei denen dem Waschvorgang ein Trockenschleudern angeschlossen ist, die Trocknung besser und schneller vor sich geht,
je schneller sich die bewegliche Trommel dreht, d.h. je größer die Zentrifugalkräfte werden. Der Drehgeschwindigkeit stehen
jedoch gewisse Hemmnisse entgegen:
1. Bei großen Umdrehungsgeschwindigkeiten werden die Unwuchtkräfte
dementsprechend größer. Die Maschinen werden dann vielfach aus dem Gleichgewicht gebracht und fangen an zu
rütteln.
2. Bei großen Umdrehungsgeschwindigkeiten quetscht sich die Wäsche durch die für den Waschvorgang notwendigen Trommellöcher
und wird beschädigt.
(Die Erfindung bezieht sich lediglich auf Punkt 2.)
Es ist nicht ohne weiteres möglich, die Löcher kleiner zu machen, weil dann beim Waschvorgang kein genügender Austausch der Waschflotte
zwischen dem Inhalt der inneren und der äußeren Trommel stattfindet. Überdies wird auch dabei die Wäsche, besonders wenn
es sich um Feinwäsche handelt, noch durch die kleinen Öffnungen durchgedrückt.
Bei um eine senkrechte Achse sich drehenden Schleuderkörben ist es bekannt, daß statt der Löcher in der Trommel Schlitze am
Umfang der Trommel, meist an dem konisch gebildeten Behälter an seinem größten Durchmesser ringsherum angebracht sind, durch die
das Wasser durch die Zentrifugalkraft herauf- bzw. heruntergedrückt
und nach Trennung von der Wäsche über diesen Überfall in den Außenbehälter aufgenommen wird.
— 2. —
Das ist bei Trommeln, die ausschließlich dem Schleudern dienen, ohne weiteres möglich. Soll aber in derselben Trommel gewaschen,
gespült und geschleudert werden, dann müssen geeignete Vorkehrungen getroffen werden, damit das Wasser in diese Arbeitstrommel besser
eindringt, als das durch die Schlitze möglich ist.
Die nachstehend beschriebene Erfindung trägt diesen Gesichtspunkten
Rechnung.
Die Trommel hat eine einfache oder doppelkonische Form, bei der am größten Durchmesser ringsherum Schlitze vorhanden sind, die
1. verhältnismäßig klein gehalten werden können und
2. so in Richtung des Radius abgedeckt sind, daß die Wäsche nicht durch diese Schlitze gedruckt wird, das Wasser
jedoch austreten kann.
Um beim Waschvorgang genügend Flüssigkeit in dieser Trommel zu haben, wird die Lauge nun durch die bei solchen Waschmaschinen
ohnehin vorhandene Laugenpumpe oder eine für diese Zwecke besonders eingebaute Pumpe zentral in die Trommel eingeführt. Die Flüssigkeit
kann jetzt entweder durch die Hohlachse in die litte der Trommel gebracht werden, oder aber, was manchmal einfacher ist, durch die
Einfüllöffnung für die Wäsche, wobei einfach eine Düse zwischen den äußeren Laugenbehälter und der sich drehenden Trommel angebracht
wird. Das kann aber auch geschehen, indem man den Wasserspiegel in dem Waschbehälter anhebt, so daß die Waschflüssigkeit
durch Überlauf durch die Einfüllöffnung in die innere Trommel eintreten kann. Zum Laugenaustausch könnte aber auch eine Schöpfeinrichtung
verwendet werden, die an der Waschtrommel in geeigneter Weise angebracht ist, oder einfach zusätzliche Löcher in den Seitenwänden
der Trommel.
Der Waschvorgang findet nun so statt, wie das auch bei den heutigen
Maschinen üblich ist. Der Austausch der Waschlauge erfolgt jedoch nicht mehr durch die bisher übliche Perforation der Waschtrommel,
Bei der Anordnung der Schlitze wird sich die Wäsche einfach radial an die Wand anschließen, während die Flüssigkeit seitlich zwischen
den beiden Teilen des Konus, oder wenn es nur ein einfacher Konus ist,zwischen dem größten Durchmesser des Konus und dem den Schlitz
überdeckenden Deckel durchfließt.
Dies hat eine Reihe von Torteilen,
1. wird die Wäsche nicht durch senkrechte Löcher mit der ganzen Zentrifugalkraft an- oder durchgepreßt, sondern die Wäsche
legt sich einfach radial an die Überdeckung des Schlitzes an;
2. kann die Waschlauge während des Wasch- und Spülvorganges leicht und beliebig geändert werden.
5· Es kann in der Waschlaugenleitung ein besonderes Filter eingebaut
werden, durch das die schmutzigen Bestandteile herausgefiltert
werden und immer wieder neue, ziemlich reine Waschlauge an die Wäsche gebracht wird.
4. Dadurch ist auch das Spülen vereinfacht.
5. Die Fertigung einer solchen Trommel ist ebenfalls einfacher
und billiger, weil keine besonderen Perforationen gemacht werden müssen, bei denen ja die Löcher sehr stark abgerundet
sein müssen und keine Ecken haben dürfen, damit die Wäsche daran nicht beschädigt wird.
6. Auch die Montage kann verhältnismäßig einfach gemacht werden, weil bei einem einfachen Konus nur ein ringförmiger Deckel
aufgesetzt wird und bei dem Doppelkonus die beiden halben Teile einfach ineinandergesteckt und zusammengehalten werden.
-A-
In den Abbildungen sollen einige Beispiele näher beschrieben werden.
In Pig. I ist ein Teil einer solchen Waschmaschine gezeichnet. Darin bedeutet 1 die äußere Trommel, in der sich auch ein Teil
der Waschflotte befindet, 2 ist die rotierende Trommel, die aus zwei Teilen besteht, von denen jeder Teil konisch gestaltet ist,
und zwar so, daß der eine konische Teil 4 in den anderen Teil
der Trommel mit dem Konus 5 hineinragt. An der Stelle 5 bilden
die beiden Konen einen Schlitz, der nur an den Stellen abgedeckt ist, an denen, wie in Abg. II und IV gezeichnet ist, die Versteifungs-
und Mitnehmerrippen in der Trommel sind. Die Trommel wird durch die Welle 7 angetrieben und hat an der Front bei 8
eine runde Öffnung, wie üblich. Beim Kotieren der Trommel wird, besonders bei hohen Schleudergeschwindigkeiten, die Wäsche zentrifugal,
das ist also radial von der Achse weg, an die konischen Wände 3 und 4 gedruckt. Das Wasser, das auch in dieser Richtung
geschleudert wird, tritt aber dann durch den oder die Schlitze 5 seitlich aus und fließt zurück in die äußere Trommel 1. Um die
Waschflüssigkeit wieder in die Trommel hineinzubringen, was ja beim Waschvorgang notwendig ist, und das Wasser nun durch den
oder die Schlitze 5 ελίτ beschränkt in die innere Trommel eindringen
kann, wird die Waschflüssigkeit durch die Laugenpumpe J
bei der Rohröffnung 10 abgesaugt und durch die Düse 11 in die innere Trommel hineingespritzt. Das könnte aber auch noch dadurch
geschehen, daß der Pegel der Waschflüssigkeit so angehoben wird,
daß sie durch die Öffnung 8 in die Waschtrommel hineinfließt.
In Fig. IV ist eine ähnliche Einrichtung gezeigt, bei der jedoch die Waschflüssigkeit nicht durch eine Düse 11 in die von vorn
sichtbare Öffnung eingespritzt wird, sondern durch eine hohle Welle 12.
Fig. II ist eine ähnliche Einrichtung wie Fig. I, wobei jedoch nicht zwei Konen arbeiten, wie in Fig. I gezeichnet, sondern
die Trommel nur aus einem Konus besteht, die auf der Seite der angetriebenen Welle 7 einen flachen Deckel hat, der an den
Rippen 6 durch Bolzen verschraubt wird. Die Arbeitsweise ist dieselbe wie in Fig. I.
Statt der Düse 11 oder der hohlen Welle 12 kann eine andere Einrichtung verwendet werden,die in Fig. V gezeigt ist,
hei der innerhalb der Befestigungsrippen 6 ein Schöpfer 13 angebracht
ist. Dieser Schöpfer IJ kann, wie in dieser Fig. gezeichnet,
symmetrisch sein, so daß bei der Hin- und Herbewegung bei Waschvorgängen der Schöpfer nach beiden Seiten gleichmäßig wirkt.
Dieser Schöpfer taucht in das äußere Gehäuse 1 und damit in die dort befindliche Waschlauge ein und schöpft die Flüssigkeit in
diese Rippen hinein und durch Löcher I4 in die rotierende Trommel.
Dieser Schöpfer könnte natürlich auch unsymmetrisch ausgebildet sein, so daß der Schöpfer nur nach einer Seite wirkt (Fig. III).
Dann müßten an anderen Stellen Schöpfer angebracht sein, die entgegengesetzt wirken. Es kann sich auch in diesem Falle um gleichartige
Elemente handeln, die lediglich andersherum eingesetzt sind.
Claims (1)
- AnspruchWaschmaschine, insbesondere Waschautomat, mit innerer, vorzugsweise um eine horizontale Achse beweglicher Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß diese Trommel einen einfachen oder doppeltkonischen Umfang hat, bei der sich zwischen den beiden ineinandergesteckten Konen oder dem Konus und dem ringförmigen Deckel ringsum abgedeckte Schlitze befinden und die Waschlauge entweder durch die Achse oder durch die Wäscheeinfüllöffnung eingespritzt wird oder durch Überlauf aus dem Waschbehälter in die Waschtrommel einfließt oder durch Schöpfeinrichtungen am Waschtrommelmantel oder durch zusätzliche Öffnungen in den flachen Wänden in die Waschtrommel gelangt.Bad Honnef, den 21. Oktober I964
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38208U DE1908618U (de) | 1964-10-23 | 1964-10-23 | Waschmaschine, insbesondere waschautomat. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38208U DE1908618U (de) | 1964-10-23 | 1964-10-23 | Waschmaschine, insbesondere waschautomat. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908618U true DE1908618U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33354543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL38208U Expired DE1908618U (de) | 1964-10-23 | 1964-10-23 | Waschmaschine, insbesondere waschautomat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908618U (de) |
-
1964
- 1964-10-23 DE DEL38208U patent/DE1908618U/de not_active Expired
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