DE1908550C - Einrichtung zum Schließen eines En des einer Gasleitung, welche in einen Ka mm mundet - Google Patents
Einrichtung zum Schließen eines En des einer Gasleitung, welche in einen Ka mm mundetInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung deutsche Patentschrift 661 540), bei dem oberhalb
zum Schließen eines Endes einer Gasleitung, dl« in von Sehiebergleitführungen und parallel zu diesen
einen Kamin mündet, mit einem am Umfang des auch ortsfest Schienen angeordnet sind und die
Leitungsendes zum Kamin geneigt angeordneten Schieberplatte oberhalb eines auf der drehbaren
Dichtsitz für ein bewegliches Abschlußglied, das 5 Schieberstange vorgesehenen Exzenters oder Daumens
durch sein Anlegen an den Dichtsitz die Leitung ab- in Lagerböcken eine Querstange tragt, die beim
schließt, mit einer über dem Dichtsitz vorgesehenen Drehen des Schieberstangeu-Exzenters oder -dau-
Aiirnahine für das Abschlußglied, die an ihrem unte- meiis sich gegen die ortsfesten Schienen Ie^ und da-
ren Abschnitt in die Gasleitung mündet, mit einer durch die Schieberplatte gegen ihren Sitz drückt.
Hebevorrichtung zum Anheben des Abschlußglieds io Es ist ferner ein Absperrschieber bekanntgewor-
Hebevorrichtung zum Anheben des Abschlußglieds io Es ist ferner ein Absperrschieber bekanntgewor-
in die Aufnahme und mit einer den eiberen Abschnitt den (vgl, österreichische Patentschrift °4 570), des-
des Abschlußglieds und die Hebevorrichtung verbin- sen Absperrplatten bei ihrer Bewegung nach unten
elenden Aufhängevorrichtung. -nd oben sich durch die Innenränder an F-ihrungs-
Die Erfindung ist insbesondere geeignet zur An- leisten abstützen. Die Absperrplalten werden durch
Wendung bei Kaminen von Zementfabriken, die nicht 15 Kniehebel gegen ilen zugehörigen Dichtsitz gedrückt,
ständig als Gasabzug benutzt werden. wobei die um Bolzen sich drehenden Kniehebel an
Ganz allgemein ist in Zementfabriken mit Dreh- den Absperrplatten exzentrisch gelagert sind,
rollreifen für elk thermische Behandlung der Aus- Schließlich ist eine Aufhängung von Kanalschiegangsmatcriulicn, welche durch Brenner /u beheizen bein bekannt (vgl. eleutsches Gebrauchsmuster sind, vorgesehen, ilaU die aus dem Drehruhrufen 10 1 S2S 877), wobei die Schiebelplatte in der Aufkommenden heißen Verbrennungsgase im wesent- nähme /wischen Fühiiingsleisten geführt wird und liehen einer Hinrichtung /um Vorheizen eier Aus- die Schieberstange ebenfalls keinen Druck auf die gungsstoffc zugeführt werden, in denen diese Gase Schieberplatte senkrecht zu dieser am Dichtsitz aus iiiiel die meist bereits pulverigen Ausgangsstoffe im üben kann.
rollreifen für elk thermische Behandlung der Aus- Schließlich ist eine Aufhängung von Kanalschiegangsmatcriulicn, welche durch Brenner /u beheizen bein bekannt (vgl. eleutsches Gebrauchsmuster sind, vorgesehen, ilaU die aus dem Drehruhrufen 10 1 S2S 877), wobei die Schiebelplatte in der Aufkommenden heißen Verbrennungsgase im wesent- nähme /wischen Fühiiingsleisten geführt wird und liehen einer Hinrichtung /um Vorheizen eier Aus- die Schieberstange ebenfalls keinen Druck auf die gungsstoffc zugeführt werden, in denen diese Gase Schieberplatte senkrecht zu dieser am Dichtsitz aus iiiiel die meist bereits pulverigen Ausgangsstoffe im üben kann.
Gegenstrom niiteinaiuler in Kontakt gebracht wer- 25 Bei dieser bekannten Einrichtung kann also durch
den; eine derartige Vorwärin- oder Vorheizeinrich- Staubteilchen sowohl die I ängsverschiebung eltr
tung hat außerdem einen .Saugventilator, der die Schieberplatte als auch deren Andrücken gegen den
(iase durch die Einrichtung hindurchsaugt. Dichtutz nchineUrt und sogar unmöglich gemacht
Wenn ein derartiger Drehrohrofen in Betrieb ge- werelen.
nDinmeu und gezündet wird, so sonnten die in den 30 Ähnliche Schwierigkeiten treter, bei d*r Einrieb-
zunächst iietch relativ kiih!ct<
Vetbn.Minungsgasen ent- tung der eingangs genannten Art auf. Dort ist zwai
lialteiien flüchtigen Stoffe sich an den Wänden der das Abschlußglied nicht in Nuten geführt, doch wird
Voiheizvorrichtuiigen kondensieren und Anlaß zum es beim Absenken auf einer Platte durch eine zur
festhalten eles veir/uheizeiiden, pulverföriiiigen Aus- Aufhängevorrichtung gehörende, schräg verlaufende
gangsmaterials geben. Aus diesem Grunele sieht man 35 Steuerstange innerhalb eier Aufnahme verschoben, so
am Gasaustrittsende des Drehofens eine Abzweig- daß es zu einer beträchtlichen Reibung zwischen eier
leitung veir. weiche die (iase während der Anheiz- Platte und dem Abschlullglied kommt,
perieiele einem Kamin zuleitet, die aber durch ein Da das als .Schieber ausgebildete Abschlußglied
perieiele einem Kamin zuleitet, die aber durch ein Da das als .Schieber ausgebildete Abschlußglied
AbschluUglied abgeschlossen werden kann, wenn d-e mit der Steuerslange fluchtet, kann auch hier von
Einrichtung im normalen Betrieb ist. die Vorheiz- 40 tier Stcuerstange kein Druck in Richtung senkrecht
einrichtung kann ihrerseits ebenfalls durch ein andc- zum Dichtsitz auf das Abschlußglied ausgeübt wer-
res Abschlußglicd verschlossen werelen. den, weshalb die Abdichtung mangelhaft ist, insbe-
Anelererseits muß man im Falle einer Störung eles sondere, wenn sich Staubteilchen auf dem Dicht-
tlaiiptsuugtcntilatnrs eider im Inneren der Vorheiz- sitz niedergeschlagen haben.
vorrichtung, die eine Abtrennung dieser Einrichtung 45 Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die Einhedingen.
schnell das Abschlullglied der Abzweig- richtung der eingangs genannten Art so weit zu verteilung
öffnen können, um die Verbrenniingsgasc aus bessern, daß sie holz starker Verunreinigung des
dem Ofen in den Kamin strömen zu lassen. Gases, insbesondere durch mitgeführten Staub, und
Die allgemein verwendeten Abschlußorgane sind starker Wärmeeinwirkung des Gases eine größere
Klappen, die um eine Achse schwenkbar sind, oder 50 Dichtheit bei Anlage des Abschlußglieds am Dichtbewegliche
Plattenschieber, die senkrecht zur Achse sitz und eine storungsunempfindlichcre Längsvereier
Gasleitung abgesenkt werden können, um diese Schiebung des Abschlußglieds gewährleistet.
Leitung abzuschließen. Derartige Plattenschieber sind Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Abdann /wischen vertikalen Führungen geführt und schlußglied frei aufgehangen und an seinem oberen setzen sich nuf eine Dichtfläche in Form einer in d.-m 55 Abschnitt mit einem Druckglied versehen ist, das unleren Wundteil der Leitung vorgesehenen Nut auf. sich während der Bewegung des Abschlußglieds an Da nun ein derartiges Abschlußglied wahrend langer einer festen vertikalen Führung abstützen und, sobald HetrterH/eiten des Ofens geschlossen bleibt, können sich das Abschlußglied In seiner unteren Stellung sich Staubpartikeln in den Fuhrungen und den Nuten befindet, den oberen Abschnitt des Abschlußglieds ansammeln, wodurch da» Wiederanheben des Ab- h» gegen den Dtchtsitz drucken kann, schlußgliedes beim Offnen behindert wird. Außerdem Da erfindungsgemäß das Abschlußglied frei auf· können bei geöffnetem Abschlußglied Staubpartikeln gehangen ist und nur mit seinem Druckglied sich an steh in der Nut ansammeln und das freie Absenken der Führung abstutzt, ist die Reibung bei der LBngsde» Abwhlußgliedes bis in die untere Abschlußstel· verschiebung des Abschlußglieds minimal. Außerdem lung verhindern. 6» wird in einfacher, aber zweckmäßiger Weise das
Leitung abzuschließen. Derartige Plattenschieber sind Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Abdann /wischen vertikalen Führungen geführt und schlußglied frei aufgehangen und an seinem oberen setzen sich nuf eine Dichtfläche in Form einer in d.-m 55 Abschnitt mit einem Druckglied versehen ist, das unleren Wundteil der Leitung vorgesehenen Nut auf. sich während der Bewegung des Abschlußglieds an Da nun ein derartiges Abschlußglied wahrend langer einer festen vertikalen Führung abstützen und, sobald HetrterH/eiten des Ofens geschlossen bleibt, können sich das Abschlußglied In seiner unteren Stellung sich Staubpartikeln in den Fuhrungen und den Nuten befindet, den oberen Abschnitt des Abschlußglieds ansammeln, wodurch da» Wiederanheben des Ab- h» gegen den Dtchtsitz drucken kann, schlußgliedes beim Offnen behindert wird. Außerdem Da erfindungsgemäß das Abschlußglied frei auf· können bei geöffnetem Abschlußglied Staubpartikeln gehangen ist und nur mit seinem Druckglied sich an steh in der Nut ansammeln und das freie Absenken der Führung abstutzt, ist die Reibung bei der LBngsde» Abwhlußgliedes bis in die untere Abschlußstel· verschiebung des Abschlußglieds minimal. Außerdem lung verhindern. 6» wird in einfacher, aber zweckmäßiger Weise das
von Back-, Trocken* und ähnlichen Ofen mit gegen den Dichtsitz gedruckt. Durch den Wegfall von PUh-
i 908 550 T
3 4
bare Dichtheit ouch wiirmeunempfindlieher, du kein Abseblußgliedes 5 verlaufen und »n,t|u'm,ul l icrt!'fi'!ius
Verziehen von Fülmingwirganen infolge Erwärmung dieses Abschlußgliedes dernrt befestigt sinn. «·»""·
Huftrilt. Abschlußglied frei um diese seine Achsen 8 stimm
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be- gen kann. , . ,,.,,,
Müht durin, du« der untere Teil des Dichtsilzes sieh 5 Das Ende der Gasleitung 1 ist derart ge* ιiiei,^m>
■ in einer zum Hoden des Kamins hin geneigten Ebene an seiner Stirnfläche ein Dichtsitz·» gebildetw »ι.
verlängert, der sich über den gesamten Umfang des Gasleitung
Dadurch wird erreicht, daß die Staubteilchen bis endes I erstreckt und in einer nach unten "'"
zl,m Hoden des Kamins fallen können, von wo sie Kamin 2 hin geneigten Ebene hegt. Am oberen "
wieder aufgenommen und in den Ofen zurückgeführt io des Abschhißgliedes 5 sind weiterhin zwei uni^
werde i. stücke 10 befestigt, die sich während der im wesuH-
Zur Verbesserung der Abdichtung ist es zweck- liehen vertikalen Bewegung des AbschluUgiieues *"
iniiUig, daß der Dichtsitz für das Abschlußglied mit zwei vertikale Führungen 11 anlegen, die in 01Ji'*"'
einer verformbaren Dichtschnur versehen ist, auf die nähme 4 angeordnet sind. Die Lange üer ι1\ ι
sich das Abschlußglied abstützt. iS stücke 10 ist derart gewählt, daß der obere l ui ucr
Besonders günstig ist eine derartige Ausgestaltung rückseitigen Flüche 12 des Abscv'urß , rf: ι .
der Erfindung, daß die die Stange mit dem Ab- Druckberührung mit dem oberen I eil ties ι ■ ι
kchlußglied gelenkig verbindende Achse nach der «litzes 9 kommt, sobald das AbsehluUglMM "i st»
dem Dichlsitz gegenüberliegenden Seite relativ zu der untere Stellung gelangt .1.
durch ilen Schwerpunkt des Abschlußg'.iedes gehen- ao Da der Dichtsitz 9 mn 'einem unteren r.nut /u.
den, /ur Anlegefläche dieses Abschlußgliedes par- Kamin 2 hin geneigt ist, ,vi.d das t-.nüe ικ ,
allckn Ebene vtrsetzt ist. Schlußgliedes während des Absenken;, diesesΛ, .uk.
Dadurch kann das Abschlußglied unter dem Ein- aus der Aufnahme 4 seitlich :il>gc ei κι.
fliiU der Schwerkraft in seiner oberen Lage eine Nei- Schwerpunkt des Abschlußghedes bewegt s Lh rua
ging annehmen, ,lie etwas größer als die Neigung des * tiv zur AMfhängeachse 8. die .n eleichWci^-mRnijVb
khtsitzes ist, so daß das untere Ende des Ab- stand von den Führungen 11 diirc,die Druck sti Ke
sd.lußglieds mit dem Dichtsitz erst am End, der Ab- gehalten wird, derart nach der Sciw d sJ^'" 1^J !
«nktewegung in Berührung kommt. Außerdem daß das Abschlußglied d^1J* 7^ ^ J
•Aird das Andrücker, de·.; AbwIiluBglicJc» ^n den eigenen Gewichts an den DahtsiU \an^1 w
Uichtsit/ gefördert. 3o Eine Asbestschnur 13 die um den »«^ J ' ^,
Um die Wärmeunempfindlichkeit der Dichtheit zu um angeordnet ist, wird durch dd^ A^\h!^
steipern, ist es vorteilhaft, wenn das Abschlußglied zusammengedrückt und bildet eine Umfangsü.eniunb
eine Platte aus Vollmaterial ist, deren der Gasleitung zwischen der Gasleitung 1 und dem Kamin ^
/„gewandte Fläche mit Metallprofilen versehen .st. Um zu verhindern, daß das Ende 14 desjAhsthlul
„uf denen mit Spiel feuerfeste Körper aufgezogen 35 gliedes 5 nun während der gesam en Ab«nHt» _
sind, die eine in sich dehnbare feuerfeste B.k.ei lg ,jjngd» ^* W«J^^ Ä
Auf" diese Weise wird nämlich eine Zerstörung einer durch den Schwerpunkt des Ahjchlugjedes
des Abschlußglieds infolge Erwärmung durch das gehenden und zur Anlegeflache pa adenJEbcn ^
heiße Cias weitgebend vermieden. 40 Richtung auf den Kamm 2 ^ n ™ «ftt «
Die Erfindung soll nunmehr unter Bezugnahme unter dem L, nfluß der Schwer» raft da;
auf ein spezielles AusfUhrungsneispiel erläutert wer- sich in seiner oberen, in Fig. V*0
den, dasPin der Zeichnung veranschaulicht ,st. Es ^B-U emer Ne.gu^g ^JJ
^4
VFinridltung·ge-45 ±L1t
yPp^ der Linie „.„ Be^run^ie Versetzung der
"ρ i gg3 eine Darstellung entsprechend F i g. 2, bei gung des noch an der Aufhängevorrichtung^ hängender
sith jedoch das Abschlußglied in seiner ober, η So den AbKhlußgliede. und der Neigung d s Du.h
Stellung, der »Offnungsstellung«, befindet. si.zes 9 durch die dabei sich crgeHencte seitlich^ VXr
Fig 4 eine Horizontalschn.ttdarstellung; der Schiebung des Schwerpunk es des Abschlußgbue
Sehn ft läuft längs der Linie IV-IV der F, g. 2. eine Andrückkraft hervorruf die ausreielj um das
In der Fig. 4 ist im Schnitt das Ende der Gas- Abschlußglied gegen den Diehts.tz 9 zu druekcn.
leitung 1 dargestellt, das unter Zwischenschalten eines 55 Damit de,r obere Teil des Abschlußg u-des und das
Vcrbindungjttlck« 3 in einen Kamin 2 mündet. DrwtotUck 10 sich nich jwischcn dem D«Jtsju J
Eine veFtikal angeordnete Aufnahme4 (Fig. 2), und der Fuhrung ",«^™"^^"" ^„ς die
die sich oberhalb 2« Endes der Gasleitung 1 be- den Stange» 6 Anschlag«115' ^"«"v^S £
findet, steht an ihrem unteren Ende mit dieser Gas- Ataenktewegung des A^chluBgliedei
leitung in Verbindung. Ein plattenförmiges Abschluß- 6o grenzen, daß sie steh f ^J^
organ 5, das im Inneren der Aufnahme 4 gleitend ge- nehmu.ig 4 vorgesehene *
führt werden kann, ist durch Ewei Stangen 6 mit D>iese AnscWäge 5^u^
einem Ausgiiichsbalken 7 verbunden, der durch für das Heben und
lagert, die parallel zu der Ebene des plattenförmigen bis zum Boden des Kamins 2 fallen können, von
sie wieder aufgenommen und in den Ofen zurück* gefuhrt werden,
das Abschlußglied S bestellt aus einer Betonplatte
10, die durch eine metallische Bewehrung verstärkt ist; in dieser Platte sind außerdem vertikale Profile &
18 festgelegt, die ihrerseits als Halterungen für eine feuerfeste Bekleidung 19 dienen, welche an der Seite
der Gasleitung angeordnet ist, und die aus einzelnen Elementen oder Formsteinen besteht, die auf die Profile aufgeschoben sind. Die feuerfeste Bekleidung 19
kommt infolgedessen allein in Berührung mit den heißen Verbrennungsgasen, die während des normalen Betriebs des Ofens durch die Leitung 1 bis zum
Abschlußglied gelangen; diese Bekleidung schützt den Beton 20, ihre Elemente können sich aber gegen- 1$
über den Halteprofilen 18 frei dehnen.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Einzelheiten des soeben beschriebenen Ausführungsbeispiels beschränkt; diese Einzelheiten können abgewandelt werden, ohne den Rahmen der Erfindung
zu verlassen. So könnten beispielsweise die Druckstücke 10 durch irgendwelche anderen Druckvorrichtungen ersetzt werden, die entweder an dem Abschlußglied oder an der Wand des Kamins 2 angeordnet werden und die den oberen Teil des Ab- 1$
Schlußgliedes an den Dichtsitz 9 anpressen, sobald das Abschlußglied in seine untere Stellung gelangt.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Schließen eines Endes einer Gasleitung, die in einen Kamin mündet, mit
einem am Umfang des Leitungsendes zum Kamin geneigt angeordneten Dichtsitz für ein bewegliches
Abschlußglied. das durch sein Anlegen an den Dichtsitz die Leitung abschließt, mit einer über
dem Dichtsitz vorgesehenen Aufnahme für das Abschlußglied. die an ihrem unteren Abschnitt
in die Gasleitung mündet, mit einer Hebevorrichtung zum Anheben des Abschlußgliedes in die
Aufnahme und mit einer den oberen Abschnitt des Abschlußgliedes und die Hebevorrichtung
verbindenden Aufhängevorrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abschlußglied(5)
frei aufgehangen und an seinem oberen Abschnitt mit einem Druckglied (10) verschen ist. das sich
während der Bewegung des Abschlußgliedes an
einer festen vertikalen führung (11) abstutzen
und, sobald sich das Abschlußglied in seiner unteren Stellung befindet, den oberen Abschnitt des
Absehlußgliedes gegen den dichtsitz (9) drücken kann,
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung einen
mit der Hebevorrichtung verbundenen Ausgleichbalken (?) umfaßt, an dem mindestens eine
Stange (6) befestigt ist, die mit ihrem unteren Ende an eine Achse (8) angelenkt ist, welche am
oberen Abschnitt des Abschlußgliedes (S) sitzt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des
Dichtsitzes (9) sich in einer zum Boden des Kamins hin geneigten Ebene (17) verlängert.
4. Einrichtung nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtsitz (9) fur das Abschlußglied (5) mit einer verformbaren Dichtschnur (13) versehen ist, auf
die sich das Abschlußglied abstützt.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Aufn«kvme(4) die Führung (11) für das Druckglied (10) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Stange (6) mit dem Abschlußglied (5) gelenkig verbindende Achse (&) nach der dem DichtsitJ
(9) gegenüberliegenden Seite relativ zu der durch den Schwerpunkt des Abschlußgliedes gehenden,
zur Anlegefläche (12) dieses Abschlußgliedes parallelen Ebene versetzt ist.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stange (6) einen Anschlag (IS) aufweist, der sich auf ein festes Stützelement (16) abstützt, wenr
das Abschlußglied sich in seiner unteren Stellung befindet.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ab
schlußglied (5) eine Platte (20) aus Vollmateria
ist. deren der Gasleitung zugewandte Fläche mi Metallprofilen (18) versehen ist. auf denen mi
Spiel feuerfeste Körper (19) aufgezogen sir J, du eine in sich dehnbare feuerfeste Bekleidunj
bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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