DE893435C - Raeucherkammer, Bauteile und Bauteilsatz zur Raeucherkammer - Google Patents
Raeucherkammer, Bauteile und Bauteilsatz zur RaeucherkammerInfo
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Description
- Räucherkartimer, Bauteile und Bauteilsatz zur Räucherkammer Die Erfindung bezieht sich auf eine Räucherkammer, Bauteile und einen Bauteilsatz zu ihrer Herstellung.
- Sie besteht hinsichtlich der Räucherkammer zunächst darin, daß die Räucherkammer aus sechs einzeln herstellbaren Betonplatten, vorzugsweise aus eisenarmiertem Ziegelsplitt-beton, aufgebaut ist, wobei die Ränder der die Seitenwände ergebenden Platten durch Wulste der Bodenplatte, der Deckenplatte, der Vorderwandpla.tte und der Rückwandplatte, der untere Rand der Vorderwandpdatte durch einen Wulst der Bodenplatte und der obere Rand der Vorderwandplatte durch einen Wulst der Deckenglatte abgedeckt sind und die Rückwandplatte an ihrem unteren Rand mit einem Ansatz in eine Aussparung der Bodenplatte und an ihrem oberen Rand mit einem Ansatz in eine Aussparung der Deckenplatte, beide Ansätze und Aussparungen die Breite des Räucherkammerinnenraums beiderseits überragend, eingreift.
- Es ist so, möglich, die Räucherkammerteil:e werkstattmäßig getrennt vom Aufstellungsart der Kammer herzustellen und am Aufstellungsort daraus eine völlig feuersichere Räucherkammer zu erstellen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Vorderwandp-latte an ihrem unteren Rand mit einem Ansatz in eine Nut der Bodenplatte und an ihrem oberen Rand mit einem Ansatz in eine Nut der Deckenplatte eingreifen.
- In ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung können ferner die Seitenwandplatten an ihrem vorderen Rand mit einem Ansatz je in eine Nut der Vorderwandplatte und an ihrem hinteren Rand mit einem Ansatz je in eine Nut dem- Rückwandplatte eingreifen.
- Solche Eingriffe erleichtern als Anschläge den Zusammenbau der Kammer und erhöhen deren Standfestigkeit auch unabhängig vorm Zusammenhalt durch Eisenanker und Mörtel, desgleichen durch Ausschaltung jeder Verwacklungs- und damit Rißgefahr ihre dauernde Feuersicherheit.
- In wieder weiterer Ausgestaltung der. Erfindung können Durchbrechungen der Räucherkam.merrückwand für den Zu- und Abgang der Rauchgase von einem Schornstein aus mit zum Eingreifen in den Schornstein geeigneten, über die Räucherkammerrüekwand überstehenden Eisenausfütterungen versehen sein, um auch an diesen Stellen die Dichtheit gegen Funkenflug und Flammen und damit die Feuersicherheit dauernd noch zu erhöhen.
- In ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann zwischen der Zugangstür zum Räucherkammmeirinnenraum und deren. Türrahmen eine an die Innenfläche des Türrahmenfa@l.zes durch eine bei geschlossener Tür sich gegen diese abstützende Feder anpreßbare Eisendichtungsplatte vorgesehen sein, um auch an dieser Stelle noch eine besonders sichere Abdichtung gegen Feuersgefahr zu erzielen.
- Eilfndungsgemäße Bauteile sind Bodenplatten, Deckenplatten, Seitenwand- und Rückwandplatten mit den aus der obigen Besprechung der ganzen Räucherkammer hervorgehenden Eigenschaften, der Baufieilsatz jede Kombination zueinander passender derartiger Platten vor dem Zusammenfügen.
- In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Räucherkammer und sind Bauteile und sonstige Einzelheiten dazu dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine erfindungsgemäße Räucherkammer, an einen. nur in Teildarstellung gezeichneten Schornstein angebaut, im Aufriß von der Seite gesehen, Schornstein und in ihn führende Eisenausfütterungen im Schnitt nach Linie A-B der Fig. 3, Fig.2 eine Vorderansicht der Räucherkammer von der linken Seite der Fig. i gesehen, Boden- und Deckenplatte sowie Mörtelunterlage ein Stück weit ausgebrochen gezeichnet, um Werkstoffe zu zeigen, Fig. 3 einen Grundriß zu Fig. i und 2, teilweise im Schnitt nach Linie C-C-D-D der Fig. 2, in den Fig. i bis 3 und 5 die Zugangstür und deren Rahmen nicht mitgezeichnet, Fig.4 in axonometrischer Darstellung ausgezogen und gestrichelt die Bodenplatte, umgedreht und mit der kurzpunktiert eingezeichneten Kürzung auch als Darstellung der Deckenplatte geltend, Fig.5 in axonometrischer Darstellung ausgezogen und ges.tnichelt die Rückwandplatte, in kurzpunktiert schematisch angedeuteter Abänderung auch als Darstellung der 'Vorderwandplatte geltend, Ausfütterung der Rauchgaszu- und -ableitung nicht mit eingezeichnet, Fig. 6 in axonommetrischer Darstellung die linke Seitenwandplatte, spiegelbildlich und unter Fortlassung des Durchgangs für eine weiter unten zu besprechende Schubstange natürlich auch als Darstellung der rechten Seitenwandplatte geltend, Fig. 7 die Zugangstür mit Teildarstellung der Vorderwandplatte im Aufriß von vorn, Fig.8 in größerem Maßstab als Fig. 7 einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 9, Fig.9 in größerem Maßstab als Fig.7 einen Schnitt nach Linie G-H deir Fig. B.
- Es bezeichnet i die Bodenplatte, 2, 3 die Seitenwandplatten, 4 die Vorderwandplatte, 5 die Rückwandplatte, 6 die Deckenplatte. Diese Platten sind aus Beton, vorzugsweise eisenarmiertem Ziegelspli:ttbeton, hergestellt, wobei die Armmierung nur in Fig. i rein beispielsweise und teilweise nur ein Stück weit angedeutet ist, da sie für den. Fachmann selbstvemständlich ist. Sie ist mit 7 bezeichnet.
- 8 sind Wulste an der Bodenplatte, 9 Wulste an der Vorderwandplatte, io Wulste an der Rückwandplatte und i i Wulste an der Deckenplatte, an welchen Platten sie je am Rand oder nahe an diesem (vorderer Wulst bei der Bodenplatte i) sitzen. An jeder Seite der zusammengebauten Räucherkammer schließen solche Wutliste aneinander an den Rändern der Seitenwandplatten an und bilden so einen Abdeckrahmen, innerhalb dessen die Seitenwandplattem. 2 und 3, an ihrem. Rändern nach außen abgedeckt, angeordnet sind. Desgleichen ist die Vorderwandplatte 4 durch die vorderen Wulstes der Boden- und i i der Deckenplatte randseitig mach außen abgedeckt.
- Um den Innenraum der Räucherkammer auch am oberen und unteren Rand der Rückwandplatte nach außen abzudecken, hat die Rückwandp:latte 5 oben einen Ansatz r2 und unten einen Ansatz 13, welche Ansätze ja in eine Aussparung 14 der Bodenplattai und der Deckenplatte 6 eingreifen. Die Ansätze 12 und 13 sind breiter als die lichte Weite L der Räucherkammer, so daß durch diese A.asätze auch die Rückwandplatte das Räuchenkam;merinne@re gegen den Aufstellungsraum sicher abdeckt.
- Die Platten i bis 6 sind durch Eisenanker 15 zur Räucherkammer vereinigt, 16 ist eine Bodenschicht aus. Mörtel. Die unteren Köpfe oder Muttern 17 der Anker 15 können, in den noch weichen Mörtel 16 esnged'rückt, auf einer besonderen festen Unterlage aufstehen und so als Füße dienen.
- Auch bei der Vorderwandplatte 4 ist ein oberer Ansatz mit 12 und ein unterer Ansatz mit 13, und es sind zugehörige Nuten in der Boden- und der Deckenplatte mit 18 bezeichnet. Ferner zeigt i9 einen vorderen, 2o einen hinteren Ansatz an jeder Seitenwandplatte 2 bzmv. 3 und 21 zugehörige Nuten in, der Vorder- und Rückwandplatte 4 bzw. 5. Durch Eingreifenlassen der genannten Ansätze in die jeweils zugehörige Nut ergibt sich auch schon ohne andere Verbindungsmittel eine kippfeste Verbindung der Platten untereinander und damit eine bedeutende Erleichterung beim Aufstellen und ein fester Verband der fertigen Kammer sowie ein dauerndes Fernhalten von Rissen in den Verbindungsstellen.
- 22 ist :ein Schornstein, von dem aus die Räuch eerkam.mer mit den Rauchgasen beschickt wird.
- Die Räucherkammer kann vorteilhaft innen mit Zementmörtel ausgefugt und außen mit Schwarzkalk verputzt sein, außerdem innen mit Schamottemörtel verputzt werden, um ein Schwitzen zu vermeiden. Sie ist jedoch auch schon ohne dieses Ausfugen und Verputzen und daher auch beim evtl. Schadhaftwerden der Ausfugung oder des Verputzes feuersicher in sich und an ihrem Anschluß an den Schornstein.
- Die Rauchgase treten aus dem Schornstein 22 durch die bffnung 23 in die Räucherkammer Ein und verlassen sie nach dem Schornstein hin durch die Offnung 2.4. In der Öffnung 23 ist eine Eisenausfütterung 25 und: in der Öffnung 24 eine Eisenausfütterung 26 angeordnet, und diese Ausfütterungen 25 und 26 stehen über die Rückwa.ndplatte 5 über und erstrecken sich in die Schornsteinwand hinein, so daß auch zwischen Schornstein und der Räucherkummerrückwand, auch ganz unabhängig von einem Verputz od. dgl., kein Spalt vorhanden ist, durch den Funken oder Flammen nach außen treten könnten.
- 27 bezeichnet die bei 28 angelenkbe Zugangstür, 29 den Türrahmen, der, in die Vorderwandöffnung 3o eingesetzt, z. B. mit (als für den Fachmann selbstverständlich nicht eigens gezeichneten) daran angeschweißten oder angenieteten Ankern. ist und zweckmäßiger-weise Z-förmigen Ouerschnitt haben und so wieder das Innere der Kammer nach außen abschirmen kann. Damit eine noch zusätzliche Abschirmung auch zwischen Tür 27 und Rahmen 29 besteht, ist bei dem ge7aichneten Ausführungsbeispiel zwischen. Tür und Rahmen noch eine Eisenplatte 31 und zwischen dieser und. der Tür eine Feder 32 angeordnet, und diese Feder ist so bemessen und gestaltet, daß sie bei geschlossener Türklinke 33 Tür 27 und Platte 31 im Sinn der Pfeile a und b der Fig. 8 auseinanderzudrücken strebt und so die Platte 31 innen an den Türfalz 34 andrückt.
- 35 bedeutet noch eine von außen her, z. B. mittels der Kurbel 36 zu verstellende, an der Ausfütterung 25 angeordnete Klappe zum Regeln des Rauchgaszustroms, wobei diese Klappe in verschiedenen Lagen auf beliebige Weise, z. B. durch Reibung in den Lagerungen der Kurbelwelle 37, eine kasteneinrichtung oder durch eine nur in Fig.2 für eine Offenstel-lung (s. strichpunktierte Darstellung der Kurbel 36 in Fig. 2) gezeichnete, am Schornstein 22 an einem Arm 38 angehängte Kette 39, die mit einem beliebigen Kettenglied in den Arm 3.8 oder die Kurbel 36 eingehängt werden kann, oder in beliebiger anderer Weise betätigt wird. 40 zeigt einen an der Ausfütterung 26 geführten Regel-schieber für den Rauchabzug, der von der Außenseite der Kammer aus mittels einer Stange 41 mit Handgriff betätigt werden kann. Die Stangen 37 und 41 sind in den Seitenwänden des Schornsteins bzw. in einer Seitenwand der Räucherkammer mittels Metallbüchsen 42 dicht geführt, so daß auch hier dauernde Feiersicherheit gegeben ist.
- 43 sind an den Seitenwänden 2 und 3 angeordnete Auflageleisten zum Auflegen von Tragmitteln für das Räuchergut. Erfindungsgemäße Räucherkammern können natürlich in ganz beliebigen Abmessungen hergestellt werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE. i. Räucherkammer, dadurch gekennzeichnet, da3 sie aus sechs einzeln herstellbaren Betonplatten (1, 2, 3, 4, 5, 6), vorzugsweise solchen aus eisenarmiertem Ziegelspliittbeton, aufgebaut ist, wobei die Ränder der die Seitenwände ergebenden Platten (2, 3) durch Wulste (8) der Bodenplatte (i), Wulste (9) der Vorderwandplatte (4), Wulste (io) der Rückwandplattei (5) und Wulste (i i) der Deckenplatte (6), ferner der untere Rand der Vorderwandplatte (4) durch einen vorderen Wulst (8) der Bodenplatte (i), der obere Rand der Vorderwandplatte (4) durch einen vorderen Wulst (i i) der Deckenplatte (6) nach außen abgedeckt sind und die Rückwandplatte (5) an ihrem unteren Rand mit einem die lichte Weite (L) des Räucherkammerinnenraums beiderseits überragenden Ansatz (13) und an ihrem oberen Rand mit einem die lichte Weite (L) des Räucherkammerinnenraums beiderseits überragenden Ansatz (12) je in eine Aussparung (14) der Bodenplatte (i) und der Deckenplatte (6) eingreift.
- 2. Räucherkammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwandplatte (4.) an ihrem unteren Rand mit einem Ansatz (13) und an ihrem oberen Rand mit einem Ansatz (12) je in eine Nut (18) der Bodenplatte (i) und der Deckenplatte (6) eingreift.
- 3. Räucherkammer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandplatten (2, 3) an ihrem vorderen Rand mit einem Ansatz (19) und an ihrem hinteren Rand mit einem Ansatz (2a) je in Nuten (21) der Vorderwandplatte (4) und der Rückwandplatte (5) eingreifen.
- 4. Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Durchbrechungen (23, 24) für den Zu- und Abgang der Rauchgase von einem Schornstein (22) aus mit über die Rückwandplatte (5) nach außen überstehenden, zum Eingreifen in den Schornstein (22) geeigneten Eisenausfütterungen (2:5, 26) versehen sind.
- 5. Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zugangstür (27) und dem Türrahmen (29) eine innen an den Türrahmenfalz (34) durch eine zwischen ihr und der Tür (27) angeordnete Feder (32) anzudrückende Eisenplatte (31) vorgesehen ist.
- 6. Bauteil zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Bodenplatte (i) mit zur Abdeckung der unteren Ränder der Seitenwandplatte@n (2,3) und der Vorderwandplatte (q.) geeigneten. Wulsten (8) und einer zur Aufnahme eines die Breite (L) des Räucherkammerinnenraums beiderseits überragenden Ansatzes am unteren Ran einer aufzusetzenden Rückwandplatte (5) geeigneten Aussparung (14) ausgebildet ist.
- 7. Bauteil nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine zur Aufnahme eines unteren Ansatzes (13) einer aufzusetzenden Vorderwandplatte (4) geeignete Nut (18). B. Bauteil zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Deckenplatte (6) mit zur Abdeckung der oberem Ränder unter ihr anzubringender Seitenwandplatten (2, 3) und einer unter ihr anzubringenden Vorderwandplatte (4) geeigneten Wulsten (i i) und einer zur Aufnahme eines die Breite (L) des Räucherkammerinnenraums beiderseits überragenden Ansatzes (12) am oberen Rand einer unter ihr anzubringenden Rückwandplatte (5) geeigneten Aussparung (14) ausgebildet ist. 9. Bauteil nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine zur Aufnahme eines oberen Ansatzes (12) einer unter ihm. anzubringenden Vorder-,vandplatte (4) geeignete Nut (18). io. Bauteil zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Rückwandplatte (5) mit einem die innere Lichtweite (L) der Räucherkammer beiderseits überragenden oberen Ansatz (I2) und unteren Ansatz (13) ausgebildet ist. i i. Bauteil zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Seitemwandplatte (2, 3) mit einem vorderen Ansatz (i9) und einem hinteren Ansatz (20) ausgebildet ist. 12. Bauteil zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Vorderwandplatte (4) oder als Rückwandplatte (5) mit zur Aufnahme der Ansätze (19, 2o) nach Anspruch ii geeigneten Nuten (21) ausgebildet ist. 13. Bauteil zur Räucherkammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er als Vorderwandplatte (4) mit oberem Ansatz (12) und unteren Ansatz (13) ausgebildet isst. 14. Bauteil zur Räucherkammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er als Rückwandplatte (5) mit nach außen überstehenden Eisenausfütterungen (:25,:26) der Rauchgaszu- und -abgangsäffnungen. (23, 24) ausgeb@ildet ist. 15. Bauteil zur Räucherkammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß er als Vorderwandplatte (4) mit einer zwischen einer Tür (27) und deren Türrahmen (29) angeordneten Abdeckeisenplatte (3 i) und einer zwischen der Platte (31) und der Tür (27) angeordneten Andruckfedeir (32) für die Platte (3i) an den Türfalz (34) ausgebildet ist. 16. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Bodenplatte (i) nach Anspruch 6, eine Deckenplatte (6) nach Anspruch 8 und eine Rückwandplatte (5) nach Anspruch io oder io und 14 enthält oder aus diesen Teilen besteht. 17. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Bodenplatte i nach Anspruch 7, eine Deckenplatte (6) nach Anspruch 9 und eine Vorderwandplatte (4) nach Anspruch 13 oder 13 und 15 enthält oder aus diesen Teilen besteht. 18. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er Seitenwandplatten (2, 3) nach Anspruch 1i, eine Vorderwandplatte (4) nach Anspruch 12 oder 12 und 15 und eine Rückwandplatte (5) nach Anspruch 12 oder 12 und 14 enthält oder aus diesen Teilen besteht. i9. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er die Bauteile nach den Ansprüchen 16 und 17 gemeinsam enthält oder aus ihnen, besteht. 2o. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der .Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er die Bauteile nach den Ansprüchen 16 und 18 gemeinsam enthält oder aus ihnen besteht. 21. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er die Bauteile nach den Ansprüchen 17 und i8 gemeinsam enthält oder aus ihnen besteht. 22. Bauteilsatz zur Räucherkammer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Bodenplatte (i) nach Anspruch 6 oder 7, eine Deckenplatte (6) nach Anspruch 8 oder 9, eine Rückwandplatt:e (5) nach Anspruch io oder 12 oder io oder 12 und 14, eine Vorderwandplatte (4), gegebenenfalls nach Anspruch 12 oder 13 oder 12 und 13 oder 12 oder 13 oder. 12 und 13 und 15, und Seitenwandplatten (2, 3), gegebenenfalls nach Anspruch ii, enthält.
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|---|---|---|---|
| DE1948P0005718 DE893435C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Raeucherkammer, Bauteile und Bauteilsatz zur Raeucherkammer |
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| DE1948P0005718 DE893435C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Raeucherkammer, Bauteile und Bauteilsatz zur Raeucherkammer |
Publications (1)
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| DE893435C true DE893435C (de) | 1953-10-15 |
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ID=581148
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE893435C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028866B (de) * | 1955-08-16 | 1958-04-24 | Otto Wolter | Raeucherturm |
-
1948
- 1948-10-02 DE DE1948P0005718 patent/DE893435C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028866B (de) * | 1955-08-16 | 1958-04-24 | Otto Wolter | Raeucherturm |
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