DE3145508A1 - "vorrichtung zur be- und/oder entlueftung eines raumes" - Google Patents

"vorrichtung zur be- und/oder entlueftung eines raumes"

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DE3145508A1
DE3145508A1 DE19813145508 DE3145508A DE3145508A1 DE 3145508 A1 DE3145508 A1 DE 3145508A1 DE 19813145508 DE19813145508 DE 19813145508 DE 3145508 A DE3145508 A DE 3145508A DE 3145508 A1 DE3145508 A1 DE 3145508A1
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Josef Ormai
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/04Air-ducts or air channels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, or groups of buildings, or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake, extreme climate
    • E04H9/04Buildings, or groups of buildings, or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake, extreme climate against air-raid or other warlike actions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Be- und/oder Entlüftung eines Raumes mit einem außerhalb des zu be- und/oder entlüftenden Raumes mündenden LuftfUhrungskanal.
Derartige Vorrichtungen sind bekannt und werden vorzugsweise unterhalb und/oder oberhalb der Fenster in oder an Gebäudewänden installiert, um anstelle einer zentralen Gebäudeklimatisierung die individuelle Be- und Entlüftung einzelner Räume zu ermöglichen. Zur Unterbringung des außerhalb des Raumes mündenden Luftführungskanals ist eine Unterbrechung des Mauerwerks erforderlich. Gegen Witterungseinflüsse wird der außerhalb des Raumes liegende Mündungsquerschnitt des Luftführungskanals beispielsweise mit Jalousien so abgeschirmt, daß einzelne Lamellen der Jalousien sich unter Spaltbildung schuppenartig überdecken.
Für beschußgefährdete Gebäude stellen die bekannten Vorrichtungen insofern eine Schwachstelle dar, als weder die Abschirmung des Mündungsquerschnittes noch der Luftführungskanal selbst einem etwaigen Beschüß standhält, so daß Projektile über diesen Gebäudebereich eindringen können, während der Fensterbereich selbst durch eine entsprechende Panzerverglasung in einem mit beschußhemmendem Material armierten Rahmen ausreichend gegen Beschüß gesichert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Be- und/oder Entlüftung eines Raumes so auszubilden, daß über den außerhalb des Raumes mündenden Luftführungskanal Projektile unabhängig von ihrem Schußwinkel nicht in den Raum durchschlagen können.
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Ausgehend von der eingangs beschriebenen Vorrichtung wird zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgeschlagen, daß der auf beiden Stirnseiten geschlossene und über die Kanalwandung mit beschußhemmendem Material be- oder ausgekleidete Luftführungskanal mindestens zwei senkrecht zu seiner Längserstreckung ausgerichtete Öffnungen aufweist, von denen eine als Eintrittsöffnung und eine als Austrittsöffnung ausgebildet ist, wobei die Öffnungsquerschnitte der über die Längserstreckung des Luftführungskanals zueinannder versetzten Öffnungen um 9o° gegeneinander verdreht sind»
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich mit dem durch das beschußhemmende Material gepanzerten Luftführungskanal nach außen abschirmen, wobei die erfindungsgemäße versetzte und gegeneinander zusätzliche verdrehte Anordnung der Ein- und Austrittsöffnung sicherstellt, daß ein Projektil je nach seinem Schußwinkel zwar über den außerhalb des Raumes gelegenen Mündungsquerschnitt des Luftführungskanals in das Kanalinnere vordringen kann, jedoch dann in jedem Falle nur auf Wandungsteile des Kanals auftreffen kann, die außerhalb des zur Lüftungsvorrichtung weisenden Mündungsquerschnitts liegen.
Vorzugsweise ist je eine Eintritts- bzw. Austrittsöffnung im Bereich der Enden des Luftführungskanals so angeordnet, daß ein Öffnungsquerschnitt horizontal und ein Öffnungsquerschnitt vertikal ausgerichtet ist.
Diese Ausbildung erlaubt es, den außerhalb des Raumes mündenden Öffnungsquerschnitt in der horizontalen unteren Kanalwandung anzuordnen, so daß eine Abschirmung gegen Witterungseinflüsse, insbesondere gegen Regenwasser, entbehrlich ist.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Innenkontur der Kanalwandung in solchen Abwinklungen verläuft, daß über mindestens eine zur Montage offene Stirnseite des Kanals eingeschobene beschußheramende Platten durch Kanalwandungsteile fixierbar sind.
Die Innenkontur der Kanalwandung kann die zur erfindungsgeraäßen Fixierung der beschußhemmenden Platten erforderlichen Abwinklungen dadurch erhalten, daß die Kanalwand selbst, entsprechend abgewinkelt ist oder aber an Seitenwänden des Kanals Stege, Leisten, Lippen u. dgl. angeformt sind.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind an gegenüberliegenden Seitenwänden des Kanals Stege so angeformt, daß diese mit einer die gegenüberliegenden Seitenwände verbindendenSeitenwand Randstreifen einer beschußhemmenden Platte einfassen.
Zur Einfassung der beschußhemmenden Platte auf einer Kanalseitenwand ist daher lediglich je ein Steg an den dieser Seitenwand benachbarten Seitenwänden anzuformen, so daß durch die Seitenwand selbst und die Stege der benachbarten gegenüberliegenden Seitenwände eine sichere Fixierung der beschußhemmenden Platte gewährleistet ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung sind die gegenüberliegenden Seitenwände des Kanals parallel zu den angeformten Stegen so abgewinkelt, daß durch Seitenwandschenkel eine Kontraktion des Kanalquerschnittes entsteht, wobei an den Stegen und den Seitenwandschenkeln Leisten so angeformt sind, daß diese mit einem Teil der jeweiligen Seitenwand Randstreifen einer beschußhemmenden Platte einfassen.
Durch die erfindungsgemäße Kontraktion des Kanalquerschnittes entstehen nicht nur Wandteile, die in Verbindung mit angeformten Leisten gute Fixierungsmöglichkeiten für die beschußhemmenden Platten bilden, sondern darüber hinaus auch Laibungsbegrenzungen für die Gebäudewandung bzw. einen Rahmenteil eines Fensters.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß spiegelbildlichan den Seitenwandschenkeln Winkelstücke so angeformt sind, daß jeweils ein Seitenwandschenkel und ein Winkelstück ein im Querschnitt U-förmiges Wandteil bilden.
Mit den im Querschnitt U-förmigen Wandteilen läßt sich nicht nur die Laibung der Gebäudewandung bzw. des Fensterrahmens abdecken, sondern darüber hinaus der jeweilige Randbereich an den Seiten der Laibung verkleiden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß je ein Schenkel des U-förrnigen Wandteils in ein S- bzw. Z-förmiges Seitenwandteil übergeht und die so gebildeten gegenüberliegenden Seitenwandränder Randstreifen einer beschußhemmenden Platte einfassen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Seitenwandränder ermöglicht es, eine der Kanalwände im wesentlichen durch eine beschußhemmende Platte selbst zu bilden, so daß für die Herstellung des Kanals kein ringsum geschlossenes sogenanntes Hohlprofil verwendet werden muß, sondern ein fertigungstechnisch wesentlich preiswerteres, seitlich offenes Profil voll ausreicht.
Schließlich sieht eine Ausgestaltung der Erfindung noch vor, daß die Enden des Kanals durch zumindest über den kontrahierten Bereich des Kanalquerschnittes sich erstreckende kubische oder
quaderförmige Stopfen verschließbar sind, die auf der Außenseite mit je einer senkrecht zur Kanallängsachse über den Kanalaußenquerschnitt vorstehenden, an Bauwerksteilen festlegbaren Lasche verbunden sind.
Durch diese erfindungsgeraäße Ausgestaltung läßt sich der mit dem beschußhemmenden Material be- oder ausgekleidete und dadurch schwere Luftführungskanal verhältnismäßig einfach installieren, indem der mit den Stopfen ausgerüstete Kanal in die vorgesehene Position gebracht wird, wonach die Befestigung der Laschen gegen die Laibung der Mauerwerksöffnung erfolgt, wodurch die Position des Kanals bereits nach allen Richtungen hin fixiert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Luftführungskanal in Perspektive;
Fig. 2 einen Querschnitt des Luftführungskanals nach der Linie II - II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt des Luftführungskanals nach der Linie III - III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Querschnitt des Luftführungskanals nach der Linie IV - IV der Fig. 1 und
Fig. 5 einen Querschnitt des Luftführungskanals nach der Linie V-V der Fig. 1.
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Der in Fig, 1 perspektivisch dargestellte, stirnseitig verschlossene Luftführungskanal 1 soll beispielsweise mit der Saugseite einer nicht dargestellten Belüftungseinrichtung eines Raumes verbunden sein. In der unteren horizontalen Kanalwandung 2 befindet sich in der Mähe des rechten Kanalendes eine Eintrittsöffnung 3 und in einer vorderen vertikalen Kanalwandung A in der Nähe des linken Kanalendes eine Austrittsöffnung 5. Durch diese Anordnung sind die Öffnungsquerschnitte der Eintrittsöffnung 3 und der Austrittsöffnung 5 über die Längserstreckung des Luftführungskanals 1 nicht nur maxir
verdreht,
nur maximal zueinander versetzt, sondern auch um 9o° gegeneinander
Wie die Fig. 2 bis 5 zeigen, verläuft die Innenkontur der Wandung des Luftführungskanals T in solchen Abwinklungen, daß auf den Innenseiten der Wandung beschußhemmendes Material fixierbar ist.
Dazu sind an gegenüberliegenden horizontalen Seitenwänden 6 und 7 Stege 8 bzw, 9 angeformt, die mit einer vertikalen Seitenwand Io Nuten bilden und darin gegenüberliegende Randstreifen einer beschußhemmenden Platte 11 einfassen.
Die gegenüberliegenden horizontalen Seitenwände 6 und 7 sind in einem Abstand von den Stegen 8 bzw. 9 parallel zu diesen abgewinkelt. Dadurch gebildete Seitenwandschenkel 12 und 13 bilden eine Kontraktion im Querschnitt des Luftführungskanals 1. An den Stegen 8 und 9 sowie an den Seitenwandschenkeln 12 und 13 sind Leisten 14 bzw. 15 angeformt, welche mit einem Teil der jeweiligen Seitenwand 6 bzw. 7 gegenüberliegende Randstreifen je einer beschußhemraenden Platte 16 bzw. 17 einfassen.
- 1o -
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spiegelbildlichan den Seitenwandschenkeln 12 und 13 sind Winkelstücke 18 bzw. 19 angeformt und bilden mit den Seitenwandschenkeln 12 bzw. 13 je ein im Querschnitt U-förmiges Wandteil des Luftführungskanals 1 im Bereich des kontrahierten Kanalquerschnittes. ■
Wird die Vorrichtung beispielsweise entlang der Unterkante eines Fensterrahmens angeordnet, so kann das untere U-förmige Wandteil zur Einfasung der Mauerwerkslaibung und das obere U-förmige Wandteile zur Einfassung des unteren Fensterrahmenschenkels dienen. Zur Innenseite des Raumes, parallel zur Raumbegrenzung verlaufende Schenkel 2o bzw. 21 der Winkelstücke 18 bzw. 19 gehen in ein S- bzw. Z-förmiges Seitenwandteil 22 bzw. 23 über. Die so gebildeten Seitenwandränder fassen Randstreifen einer beschußhemmenden Platte 2k ein.
Der in Fig. 5 erkennbare Endbereich des Luftführungskanals ι ist ebenso wie der gegenüberliegende Endbereich durch quaderförmige Stopfen 25, 26 und 27 aus beschußhemmendem Material verschlossen. Der im kontrahierten Bereich des Kanalquerschnittes angeordnete Stopfen 27 ist auf seiner nach außen weisenden Stirnfläche mit einer - nicht dargestellten - senkrecht zur Kanallängsachse über den Kanalaußenquerschnitt vorstehenden Lasche verbunden, die zur Installation des Luftführungskanals 1 an Bauwerksteilen, beispielsweise gegen die vertikale Laibung einer Mauerwerksöffnung, = festlegbar ist, wodurch der Luftführungskanal 1 in der vorgesehenen Position sicher fixiert werden kann.
An dem S- und Z-förmigen Seitenwandteil 22 bzw. 23 angeformte Streifen 28 bzw. 29 bilden mit einem Schenkel der Seitenwandteile 22 bzw. 23 je eine Nut 3o, deren gegenüberliegende Innenflächen gezahnt ausgebildet sind. In die Nuten 3o lassen sich Anschlußprofile
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einer = nicht dargestellten - Lüftungseinrichtung patrizenförmig einpressen, wodurch eine besonders einfache De- und Remontage der geschützt durch den Luftführungskanal 1 angeordneten Belüftungseinrichtung ermöglicht ist.
Leerseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche;
    1cI Vorrichtung zur Be- und/oder Entlüftung eines Raumes mit einem Luftführungskanal, dadurch gekennzeichnet, daß der auf beiden Stirnseiten geschlossene und über die Kanalwandung mit beschußhemmendem Material be- oder ausgekleidete Luftführungskanal (1) mindestens zwei senkrecht zu seiner Längserstreckung ausgerichtete öffnungen aufweist, von denen eine als Eintrittsöffnung (3) und eine als Austrittsöffnung (5) ausgebildet ist, wobei die Öffnungsquerschnitte der über die Längserstreckung des Luftführungskanals (1) zueinander versetzten öffnungen um 90 gegeneinander verdreht sind.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Enden des Luftführungskanals (1) je eine Eintritts- bzw. Austrittsöffnung (3 bzw. 5) so angeordnet ist, daß ein Öffnungsquerschnitt horizontal und ein Öffnungsquerschnitt vertikal ausgerichtet ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkontur der Kanalwandung in solchen Abwinklungen verläuft, daß über mindestens eine zur Montage offene Stirnseite des Kanals (1) eingeschobene, beschußhemmende Platten (11, 16, 17, 24) durch Kanalwandungsteile fixierbar sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seitenwänden (6,. 7) des Kanals (1) Stege (8 bzw. 9) so angeformt sind, daß diese mit einer die gegenüberliegenden Seitenwände (6, 7) verbindenden Seitenwand Mo) Randstreifen einer beschußhemmenden Platte (11) einfassen.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Seitenwände (6, 7) des Kanals (1) parallel zu den angeformten Stegen (8 bzw. 9) so abgewinkelt sind, daß durch Seitenwandschenkel (12 bzw. 13) eine Kontraktion des Kanalquerschnittes entsteht, wobei an den Stegen (8, 9) und den Seitenwandschenkeln (12, 13) Leisten (14 bzw. 15) so angeformt sind, daß diese mit einem Teil der jeweiligen Seitenwand (6 bzw. 7) Randstreifen einer beschußhemmenden Platte (16 bzw. 17) einfassen.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,. dadurch gekennzeichnet, daß spiegelbildlich an den Seitenwandschenkeln (12, 13) Winkelstücke (18 bzw. 19) so angeformt sind, daß jeweils ein Seitenwandschenkel (12 bzw. 13) und ein Winkelstück (18 bzw. 19) ein im Querschnitt U-förmiges Wandteil bilden.
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    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß je ein Schenkel (2o bzw. 21) des U-förmigen Wandteils in ein S- bzw. Z-förmiges Seitenwandteil (22 bzw. 23) übergeht und die so gebildeten gegenüberliegenden Seitenwandränder Randstreifen einer beschußhemmenden Platte (2A) einfassen,
    Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet,, daß die Enden des Kanals (1) durch zumindest über den kontrahierten Bereich des Kanalquerschnittes sich erstreckende kubische oder quaderförmige Stopfen (27) verschließbar sind, die auf der Außenseite mit je einer senkrecht zur Kanallängsachse über den Kanalaußenquerschnitt vorstehenden, an Bauwerksteilen festlegbaren Lasche verbunden sind.
DE3145508A 1981-11-17 1981-11-17 Lüftungskanal zur Be- und/oder Entlüftung eines Raumes Expired DE3145508C2 (de)

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DE3145508A1 true DE3145508A1 (de) 1983-05-26
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NL8204304A (nl) 1983-06-16

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