DE1908549U - Vorrichtung zum automatischen verputzen von weissgetrockneten tellern. - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen verputzen von weissgetrockneten tellern.

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DE1908549U
DE1908549U DE1962D0024648 DED0024648U DE1908549U DE 1908549 U DE1908549 U DE 1908549U DE 1962D0024648 DE1962D0024648 DE 1962D0024648 DE D0024648 U DED0024648 U DE D0024648U DE 1908549 U DE1908549 U DE 1908549U
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/22Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for cleaning

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Dorst-Keramikmaschinen-Bau Otto Dorst und Dipl.-lng. Walter
Schlegel, Kochel am See (Bayern), Mittenwalder Str. 61
"Vorrichtung zum automatischen Verputzen von weißgetrockneten
Tellern"
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Vorrichtung zum automatischen Verputzen von weißgetrockneten Tellern. Das Verputzen d.h. Entgraten des Außenrandes solcher ungebrannten
Teller und das Verwaschen der Innenfläche derselben wird auch heute noch in der Regel ganz oder zum wenigsten teilweise
manuell durchgeführt. Der Grund hierfür ist in erster Linie die auf ihn sehr geringen Rohbruchfestigkeit von nur
3 "bis 5 kg/m^ und Dünnwandigkeit beruhende Empfindlichkeit der weißgetrockneten Teller, welche es außerordentlich erschwerte, - bisher praktisch unmöglich machte -, einerseits die Teller während der mechanischen Bearbeitung des Tellerrandes und ihrer Innenfläche festzuhalten, andererseits mit Sicherheit zu verhindern, daß sie durch.den mechanischen Angriff der Bearbeitungswerkzeuge zu stark mechanisch beansprucht werden und ferner
auch Werkzeuge, die für die mechanische Bearbeitung, insbesondere den Abgratvorgang des Tellerrandes unter diesen Voraussetzungen geeignet waren, fehlten.
Die Voraussetzungen, die für das Verputzen von weißgetrockneten Tellern - flachen Körpern mit einer Wandstärke von größenordnungsmäßig nur 3 bis 4 mm - gegeben sind, sind deshalb ganz andere als z.B. die für die entsprechende Bearbeitung von Tassen, für die die Aufgabe ihres Haltens während des mechanischen bzw. automatischen Verputzens und ihres Schutzes gegen mechanische Überbeanspruchung/ verhältnismäßig leicht zu lösen ist, weil sie während der Bearbeitung dadurch, daß sie in einen rotierenden Topf eingesetzt werden, auf einer großen Fläche unterstützt sind.
Durch die Neuerung wird eine Anlage zum vollautomatischen Verputzen, d.h. Entgraten des Außenrandes und zum Verwaschen der Innenfläche eines weißgetrockneten Tellers geschaffen, bei welcher gleichzeitig die Aufgabe der Halterung des Tellers während der Bearbeitung in technisch vollkommener Weise gelöst ist und die erforderliche schonendste Bearbeitung der empfindlichen Werkstücke gesichert ist,
Die Neuerung macht von dem für die automatische Bearbeitung von Werkstücken auch in der Keramik bekannten Prinzip des Drehtisches Gebrauch, mittels dessen die zu behandelnden Werkstücke
unter absatzweiser Fortschaltung des Tisches verschiedenen aufeinanderfolgenden Arbeitsstationen zugeführt werden.
Gemäß einem ersten wesentlichen Merkmal der Neuerung werden die zu bearbeitenden Teller in nach oben gekehrter Lage mit ihrer Unterseite auf rotierende Saugnäpfe aufgesetzt und, von diesen gehalten, aufeinanderfolgend feststehenden Bearbeitungswerkzeugen zugeführt, die federnd nachgiebig an die zu bearbeitenden Kantenbereiche bzw. Flächen des Tellers mit einer unterhalb der Bruchfestigkeit der Teller liegenden Kraft angedrückt werden. Es ist von besonderer Bedeutung, daß die Saugwirkung, die auf die unteren Flächen der Teller durch die sie tragenden rotierenden Näpfe ausgeübt wird, an allen Bearbeitungsstationen gleich und geringer ist, als es der Bruchfestigkeit des Tellers von 3 bis 5 kg/m entspricht, so daß das bei zu hohem Yakuum zu befürchtende Auftreten von Spannungsrissen ausgeschlossen ist, das heißt, einmal Brüche unter der unmittelbaren Einwirkung des Unterdrucks ausgeschlossen sind und zum anderen bei etwaigen Überbeanspruchungen der sich drehenden Teller durch die auf sie einwirkenden Bearbeitungswerkzeuge sich ein dann mechanische Beschädigungen derselben ausschließender Schlupf zwischen Saugnapf und Teller ergibt.
Zu diesem Zweck sind sämtliche Saugnäpfe an eine gemeinsame Unterdruckkammer angeschlossen, die ihrerseits mit einer Vakuumquelle, die einen Unterdruck von vorzugsweise größenordnungs-
mäßig 300 mm WS erzeugt, in Verbindung steht, die - und zwar, auch falls der eine oder andere Saugnapf nicht mit einem Teller "besetzt ist, - "bei sämtlichen Saugnäpfen den immer gleichen Unterdruck aufrecht erhält. Diese Vakuumquelle ist vorzugsweise ein Ventilator, also eine nach dem Prinzip viel Luft mit wenig Druck abzusaugen, arbeitende Vorrichtung.
Die aufeinanderfolgenden den Drehtisch umgebenden Bearbeitungsstationen, deren Ausbildung bzw. die der an ihnen vorgesehenen Werkzeuge ebenfalls wesentliche Merkmale der Neuerung bilden, sind, der Beschickungsstation folgend, eine Entgratungsstation für den Tellerrand, eine Verwaschstation für den Tellerrand und eine Verschwammungsstation für die Innenfläche des Tellers. Vorzugsweise wird die Entgratungsstation in zwei aufeinanderfolgende Stationen, die erste für die Roh- und die zweite für die 3?einentgratung und das gleichzeitige Schleifen der Rundung des Tellerrandes - unterteilt.
Gemäß einem vom Gesichtspunkt der schonendsten Behandlung der Tellerränder besonders wesentlichen Merkmal der Neuerung bestehen die feststehenden Werkzeuge sowohl der Roh- wie der Feinentgratungsstation aus feststehenden zwischen zwei in Bezug aufeinander gegen die Wirkung einer Feder verschwenkbaren Bügeln angeordneten auswechselbaren und mit einem zweckentsprechenden Schleifmittel, wie Korundstaub, versehenen Schleifbändern, die ohne Spannung - sogar mit einem gewissen Durchhang - zwischen den beiden Bügeln befestigt sind.
Der Federdruck, der bestrebt ist, diese Bügel auseinanderzuhalten, ist geringer als die zulässige Andruekkraft des rotierenden Tellerrandes gegen das Schleifband, so daß Überbeanspruchungen des Tellerrandes auch dann, wenn größere Unebenheiten desselben das Schleifband passieren, ausgeschlossen sind.
Durch diese Ausbildung der Schleifbänder, insbesondere des leinschleif- bzw. Putzbandes wird eine vollkommen einwandfreie Bearbeitung des Tellerrandes ohne Gefahr von Beschädigungen bzw. eines Ausbrechens von Kantenteilen erzielt.
Nach dem gleichen Prinzip der sicheren Ausschaltung aller Überbeanspruchungen ist die der Eiitgratungsstation nachgeschaltete Verwaschstation für den Tellerrand ausgebildet. Diese besteht aus einem endlosen entgegen der Drehrichtung der Teller angetriebenen Schaumgummiband, welcher mit entsprechend niedrigem Druck an den Rand des rotierenden Tellers angedrückt und im Bereich einer seiner Umkehren ständig durch eine Düse erneut mit Wasser befeuchtet wird, nachdem vorher das verschmutzte Wasser durch eine das Band an die Umkehrrolle andrückende Druckrolle ausgepreßt worden ist. Dieses Schaumgummiband läuft in seinem unteren Bereich in einem Auffangbehälter für das Yerwaschwasser.
Als letzte Bearbeitungsstation ist dieser Station eine ebenfalls
in besonderer Weise ausgebildete Innenverschwammungsstation nachgeschaltet. Diese Innenverschwammungsstation "besteht aus einer an einer vertikalen Achse angeschlossenen, durch diese absatzweise verdrehbaren sternförmigen Anordnung von z.B. und vorzugsweise drei Armen, die je einen elastischen nachgiebigen Schwammkörper tragen. Der sich jeweils in der Arbeitsstellung befindende Schwammkörper erstreckt sich vom Tellerrand bis zur Tellermitte und gleitet mit sanftem Druck an der Innenfläche des Tellers.
Bei jedem Fortschalten des Drehtisches wird dieser Arm mit seinem Schwammkörper durch den an dein folgenden Arm der Verwaschstation angebrachten Schwammkörper ersetzt, der vorher durch Ausdrücken des verunreinigten Wassers und Wiederbefeuchten mit Frischwasser gebrauchsfähig gemacht worden ist, während der die Station verlassende Schwammkörper aufeinanderfolgend ausgedrückt und wieder benetzt wird. Die Ausdrück- und Wiederbenetzungs^a'lkge wird in einer in zwei Abteile unterteilten Wanne untergebracht. Es wird derart in einfachster Weise gesichert, daß das Innere jedes der auf dem Drehtisch aufeinanderfolgenden Tellers durch einen mit Frischwasser versehenen reinen Schwamm behandelt wird. Mach Verlassen dieser Verschwammungsstation wird der Teller von dem Saugnapf abgenommen und durch einen neu zu bearbeitenden Teller ersetzt.
Die Einzelheiten der Vorrichtung gemäß der Neuerung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung derselben anhand der Abbildungen.
Abb. 1 zeigt die gesamte Maschine in Seitenansicht dargestellt, Abb. 2 ist eine Draufsicht auf Abb. 1 und
Abb. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung die Ausbildung des Werkzeuges der Feinentgratungs- bzw. Nachschleifstation.
In den Abbildungen ist mit a der Drehtisch bezeichnet, der in einem Gehäuse b, das auf einer geeigneten Tragkonstruktion c ruht, läuft. Er wird durch den Motor d mit zweckentsprechender Geschwindigkeit angetrieben. Auf dem Drehtisch sind aufeinanderfolgend über seinem Umfang verteilt gemäß dem Ausführungsbeispiel sechs umlaufende, ebenfalls in nicht dargestellter Weise von dem Motor d mit einer Drehzahl von größenordnungsmäßig 300 bis zu 900 Umdrehungen je Minute angetriebene, von Spindeln getragene rotierende Saugnäpfe e angeordnet. Die Saugleitungen dieser Saugnäpfe e münden sämtlich in ein geeignetes Gehäuse, welcher durch eine zentral in dieses mündende Leitung m an einen Ventilator η angeschlossen ist, der einen Unterdruck von zweckmäßig etwa 300 m WS erzeugt.
Um den Drehtisch herum verteilt ist eine gemäß dem Ausführungsbeispiel der Anzahl der Saugnäpfe entsprechende Anzahl von
ortsfesten Stationen I, II, III, IV, V, VI angeordnet. Von diesen bedürfen die Stationen I und VI, die Aufgabe- und die Abnahmestation, keiner besonderen Beschreibung.
Die Station II ist die Vorentgratungs- bzw. Vorschleifstation. Sie besteht, wie insbesondere aus Abb. 2 ersichtlich ist, aus einem hier horizontal zwischen den Schenkeln f, ffl eines Bügels schlaff angeordneten ortsfesten auswechselbaren Schleifband für das Vorschleifen der an ihm entlangrotierenden Tellerkant e.
Die beiden Schenkel f, f' können, obwohl das bei dieser Vorschleif einrichtung nicht unbedingt erforderlich ist, gegen die Wirkung einer Feder, deren Energie geringer bemessen ist, als der im Einblick auf die Festigkeitseigenschaften des weißgetrockneten Tellers zulässige Andruck gegeneinander verschwenkbar sein.
Die Station III ist die Feinentgratungs- bzw. Nachschleifstation für den Tellerrand, die grundsätzlich etwa so ausgebildet ist wie die Station II, nur daß hier das schlaffe Schleifband H, das zwischen zwei gegen die Wirkung einer, ebenso wie oben angedeutet, zwei aufeinander zu verschwenkbare Bügel spreizenden Feder i steht, horizontal gestaltet ist, und sich, wie am besten aus Abb. 3 ersichtlich ist, der Wölbung des Tellerrandes anpassen und diese glätten bzw. runden kann.
Die Grobentgratungs- und eiie Hachschleifstation sind gemeinsam durch ein Gehäuse k gekapselt, welches an eine Staubsaugungsleitung 1 angeschlossen ist.
Die folgende Station IV ist die Verwaschstation für den Tellerrand. Sie "besteht aus einem endlosen angetriebenen Schaumgummiband o, welches gegenläufig zu der Rotation der Teller über Umkehrrollen p', ptf läuft und dessen Unterkante sich in eine Wanne q erstreckt. Eine Druckrolle r drückt aus dem umlaufenden Schaumgummiband, das den Bereich des Tellers verlassen hat, das tonhaltige Wasser aus, bevor das Band erneut durch eine Düse s mit Wasser befeuchtet wird, um dann wieder an dem Rand des rotierenden Tellers vorbeizLilauf en. Das Band ist in nicht dargestellter Weise zweckmäßig heb- und senkbar, um nach Verschleiß eines Bereichs des Bandes einen anderen Vertikalbereich desselben wirksam zu machen.
Die Station V, die Innenverschwammungsstation, besteht aus den sternförmig zueinander auf einer vertikalen Achse t, die synchron mit dem Drehtisch fortgeschaltet wird, angeordneten drei Armen uf, u11, u11', die je einen Schwammkörper ν tragen. You diesen Armen befindet sich gemäß dem Ausführungsbeispiel der Arm unl in Arbeitsstellung, in welcher sich der von ihm getragene Schwammkörper von der Außenkante des rotierenden Tellers bis etwa zu dessen Mitte erstreckt und dessen Inneres verschwammt.
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Anschließend wird gleichzeitig mit dem Weiterschalten des Drehtisches durch Fortschaltung der Achse t der Arm u1" in die Stellung u" verbracht, in welcher durch Auspreßbacken vf das verschmutzte Wasser an den Schwammkörper ausgepreßt wird, worauf der Arm in der nächsten Phase in die Stellung u' fortgeschaltet wird, in welcher der Schwammkörper von neuem mit Frischwasser befeuchtet wird. Das geschieht in zwei voneinander getrennten Abteilen w1, w1' einer Wanne.
Aus der Abbildung 1 ist ferner ein mit χ bezeichnetes Schaltsystem zur automatischen Kontrolle bzw. Steuerung der Arbeitsvorgänge ersichtlich.
Sämtliche Antriebe erfolgen zweckmäßig, wie bereits bemerkt, durch den gemeinsamen Motor d über zweckentsprechende Zwischen- und Reduktionsgetriebe.
Neuerung
Selbstverständlich ist die Srg nicht auf die vorstehend im einzelnen beschriebene und in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform der neuen Maschine beschränkt, sondern es sind demgegenüber Änderungen möglich, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen.
Schutzansprüche
- 11 -

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum automatischen Verputzen τοη weißgetrockneten Tellern in Gestalt eines Drehtisches, der in Abständen über seinem Umfang verteilt Haltevorrichtungen für die Teller aufweist und "bei seiner a"bsatzweisen Fortschaltung die Teller aufeinanderfolgenden Bear"beitungsstationen zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß ^. die Haltevorrichtungen auf die Unterfläche der liegend angeordneten Teller wirkende rotierende Saugnäpfe und die Bearbeitungswerkzeuge feststehend federnd nachgiebig mit einem unterhalb der Bruchfestigkeit der Teller liegenden Andruck auf diese einwirken, ausgebildet sind,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche in der Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Saugnäpfe an eine gemeinsame Unterdruckquelle angeschlossen sind, deren Saugwirkung niedriger bemessen ist, als es der Bruchfestigkeit der Teller entspricht.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumquelle ein Ventilator ist, der einen Unterdruck von größenordnungsmäßig 300 mm WS erzeugt und diesen an allen Saugnäpfen gleichmäßigen Druck auch dann aufrechterhält, wenn ein Saugnapf nicht besetzt ist.
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4. Vorrichtung nach .Anspruch 1, 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung des Drehtellers der Aufgabestation eine Entgratungsstation, eine Verwaschstation für den Tellerrand und eine Verschwammungsstation für die Innenfläche des Tellers folgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entgratungsstation in eine Roh- und eine ihr nachgeschaltete Feinentgratungs- bzw. Putzstation, welche die Rundung des Tellerrandes schleift, unterteilt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den EntgratungsStationen vorgesehenen Bearbeitungswerkzeuge zwischen ortsfesten Bügeln mit Durchhang eingespannte mit einem zweckentsprechenden Schleifmittel versehene Schleifbänder sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bügel, an denen die Schleifbänder befestigt sind, gegen die Wirkung einer Feder, deren Kraft niedriger ist als der zulässige Andruck des Tellerrandes gegen das Schleifband, aufeinander zu verschwenkbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Entgratungs- und Putzstationen nachgeschaltete Verwaschvorrichtung für den Tellerrand aus einem angetriebenen endlosen, vorzugsweise höhenverstellbaren Schaumgummiband
- 13 -
besteht, welches mit -unterhalb der Bruchfähigkeit des Tellers liegendem Druck an den Tellerrand angedrückt und fortlaufend nach Auspressen des verschmutzten Wassers erneut mit Frischwasser befeuchtet wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine der Verwaschstation für den Tellerrand nachgeschaltete Innenverschwammungsstation.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenverschwammungsstation aus einer Mehrzahl, vorzugsweise zu drei an um eine vertikale Achse absatzweise drehbar gelagerten Armen angebrachten, sich in der Arbeitsstellung von dem Rand bis etwa zu der Mitte des Tellers in diesen erstreckenden
Schwammkörpern besteht, die durch Drehung der sie tragenden
Achse im gleichen Rhythmus wie der Drehtisch fortgeschaltet
werden und nach Verlassen ihrer Arbeitsstellung zunächst einem Ausdrück- und dann einem Wiederbenetzungsvorgang unterworfen werden.
DE1962D0024648 1962-04-18 1962-04-18 Vorrichtung zum automatischen verputzen von weissgetrockneten tellern. Expired DE1908549U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4364879A (en) 1978-07-21 1982-12-21 Georg Fischer Aktiengesellschaft Method for forming a coated article including ultra-violet radiation of the coating
DE10238159B4 (de) * 2001-09-06 2016-09-15 Ceramix Ag Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von stranggepreßter Keramik

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4364879A (en) 1978-07-21 1982-12-21 Georg Fischer Aktiengesellschaft Method for forming a coated article including ultra-violet radiation of the coating
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