DE1908495A1 - Autoreifen mit auswechselbarer Laufflaeche - Google Patents

Autoreifen mit auswechselbarer Laufflaeche

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DE1908495A1
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tire
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car tires
car
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Eduard Mattausch
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/0061Accessories, details or auxiliary operations not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/02Replaceable treads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

  • Autoreifen mit auswechselbarer Lauffläche Die Erfindung bezieht sich auf einen Autoreifen, bestehend aus einem Reifenkörper und einer darauf befestigten Lauffläche.
  • Bei der Runderneuerung von Reifen ist es bekannt, die abgefahrene Lauffläche abzuschälen und auf die vorbereitete Karkasse eine neue Lauffläche aufzuvulkanisieren. Dazu sind besondere Maschinen, Pressen und Ofen erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Auswechseln bzw.
  • Erneuern der Lauffläche von Autoreifen so zu vereinfachen, daß es ohne besondere Hilfsmittel, gegebenenfalls von Jedem Autobesitzer selbst durchgefUhrt werden kamm Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die unter Zwischenftigung doppelseitig klebender Klebstreifen auf den nicht aufgepumpten Reifenkörper als geschlossener Ring aufgelegte Lauffläche durch Aufpumpen des Reifenkörpers gespannt und auf diesem gehaltert ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Reifenkörper auf seinem Umfang eine der Querschnittsbreite der Lauffläche entsprechende Nut aufweist. Dies hat den Vorteil, daß die Seitenwände der Nut eine zusatzliche Halterungsfunktion ausüben, so daß bei Kurvenfahrten die Lauffläche nicht nur durch Reibschluß, sondern auch formschlüssig auf dem Reifenkörper gehaltert ist.
  • Zur Verbilligung der Herstellung von Laufflächen können diese aus einem Band mit entsprechendem Querschnitt und Oberflächen dadurch hergestellt sein, daß man das Band auf vorbestimmte Längen schneidet und die Enden der abgeschnittenen Stücke entweder mit Hilfe von Riemenverbindern verbindet oder diese Enden für einen gegenseitigen Eingriff verzahnt, diese Verzahnungen mit Querbohrungen versieht und mittels eines Querstiftes oder Draht verbindet.
  • Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt und nachfolgend erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen Reifenkörper nach der Erfindung, Fig. 2 die Draufsicht auf ein verzahntes Ende einer Lauffläche und Fig. 3 in gleicher Anuicrt wie! Fig. 2 ein mit einem Riemenver binder versehenes Laufflächenende.
  • Entsprechend Fig. 1 enthält der schematisch gezeigte Laufflächenkörper A an seinem Umfang eine Ausnehmung oder Nut Bn die durch beidseitige Schultern C begrenzt ist In diese Ausnehmung B wird eine Lauffläche mit der üblichen Profilierung von Autoreifen gemäß Fig. 2 oder 3 eingelegt.
  • Die Lauffläche D nach Fig 2 wird von einem Bandmaterial in der benötigten Länge abgeschnitlbene Die Enden dieses flandabsohnittes sind, wie beispielsweise an der Stelle E gezeigt, verzahnt. Nicht gezeigte Querbohrungen nehmen nicht gezeigte Querstifte auf, um so die verzahnt ineinandergreifenden Enden des Bandabschnittes miteinander zu verbinden. Anstelle dieser Verzahnung des Materials selbst sind nach Fig. 3 die Enden des Bandabschnittes mit den entsprechenden Teilen eines Ublichen Riemenverbinders versehen, wie er z.B.bei Transmissionen verwendet wird. Das nachträgliche Zusammenfügen des Bandabschnittes zu einer Lauffläche ist auch insofern vorteilhaft, als das den Reifen tragende Rad beim Auswechseln der Lauffläche nicht abmontiert zu werden braucht. Die Lauffläche oder das Bandmaterial kann an seiner Unterseite mit einer doppelseitig klebenden Klebfläche (nicht gezeigt) versehen sein.

Claims (2)

  1. patentansprüche
    1 S utoreifen, bestehend aus einem Reifenkörper und einer < rauf befestigten Lauffläche, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Zwischenfügung doppelseitig klebender Klebstreifen auf den nicht aufgepumpten Reifenkörper (A) als geschlossener Ring aufgelegte Lauffläche (D) durch Aufpump-en des Reifenkörpers gespannt und auf diesem gehaltert ist.
  2. 2. Autoreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifenkörper (A) auf seinem Umfang eine der Querschnittsbreite der Laufflächen (D) entsprechende Nut (B) aufweist, 5. Autoreifen nach AnsprUchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche (D) aus einem Abschnitt von Bandmaterial besteht, dessen Enden verzahnt ineinandergreifen und mit Hilfe von Querstiften nach Art eines Riemenverbinders miteinander verbunden sind.
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