DE1908465C3 - Verfahren zur Herstellung eines emstuckigen Leichtmetall Speichen rades - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines emstuckigen Leichtmetall Speichen radesInfo
- Publication number
- DE1908465C3 DE1908465C3 DE1908465A DE1908465A DE1908465C3 DE 1908465 C3 DE1908465 C3 DE 1908465C3 DE 1908465 A DE1908465 A DE 1908465A DE 1908465 A DE1908465 A DE 1908465A DE 1908465 C3 DE1908465 C3 DE 1908465C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- edge
- rim
- cutting
- wheel
- split
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 25
- 230000008569 process Effects 0.000 title claims description 16
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 15
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 13
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 13
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 10
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 6
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 4
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 4
- 238000005242 forging Methods 0.000 claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 3
- 229910001234 light alloy Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 2
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 claims 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 10
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 229910000838 Al alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 108700028369 Alleles Proteins 0.000 description 1
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 239000013072 incoming material Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000001953 recrystallisation Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 1
- 238000010626 work up procedure Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K1/00—Making machine elements
- B21K1/28—Making machine elements wheels; discs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/26—Making other particular articles wheels or the like
- B21D53/264—Making other particular articles wheels or the like wheels out of a single piece
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/06—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
- B21H1/10—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length rims for pneumatic tyres
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49481—Wheel making
- Y10T29/49492—Land wheel
- Y10T29/49496—Disc type wheel
- Y10T29/49503—Integral rim and disc making
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
Description
Um derartige Nachteile und Schwierigkeiten zu beseitigen,
ist ein anderes Herstellungsverfahren vorge-35 schlagen worden (französische Patentschrift
1491895), mit dem man jede beliebig gestaltete Radscheibe mit Nabe und Felgenansatz einstückig
herstellen kann, wenn der schalenförmige Rohling einen schräg nach außen gerichteten Rand erhält und
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur spanlosen 40 m'.i einer der Endform entsprechenden Materialver-Herstellung
eines einstückigen Leichtmetall- teilung so weitgehend ausgeschmiedet wird, daß zwei
Speichenrades mit Nabenteil und Luftreifenfelge für vorgeformte, senkrecht zueinander liegende Felgen-Fahrzeuge,
ausgehend von einer gegossenen Metall- bettabschnitte entstehen, von denen einer in eine
ronde, die nach Erwärmung im Gesenk zu einer Zwi- Schräglage umgebogen wird und dann beide Felgenschenform
mit verdicktem Rand gepreßt wird und 45 bettabschnitte durch bekanntes Rolldrücken in die
bei deren Verformung zum Fertigteil das Nabenteil endgültige Felgenform überführt werden. Dabei kann
mit den Speichen warm im Gesenk ausgepreßt, der der Arbeitsaufwand zum Vorstrecken der Felgenverdickte
Rand spanlos gegabelt und durch Fließroll- schenkel entfallen.
drücken in die fertige Felgenbettform überführt wird, f >m eine ausreichende Qualität zu erreichen, ist
sowie mit einer spanlosen Endbearbeitung und gege- 50 bei diesem Verfahren eine genaue Abstimmung zwibenenfalls
Warmbehandlungen. sehen Vorform und Fertigform sowie zwischen Preß-
Es sind bereits Verfahren für diesen Zweck be- teiltemperatur, Gesenktemperatur und Verformungsschrieben worden, da geschmiedete Räder eine we- geschwindigkeit notwendig. Selbst bei sorgfältiger
sentlich höhere Festigkeit als gegossene Räder besit- Abstimmung dieser Einflußgrößen ist auf Grund des
zen. Grundsätzlich besteht bei den bekannten 55 senkrecht und waagerecht verlaufenden Materialflus-Schmiedeverfahren
eine Schwierigkeit darin, daß der ses und auf Grund des von zwei Seiten in den rohrim
allgemeinen stark hinterformte Felgenbettraum förmigen Felgenabschnitt einlaufenden Materials
nur stufenweise nacheinander in mehreren verschie- eine Scherzone nicht vermeidbar, d. h., im Bereich
denen Gesenken ausgeschmiedet werden kann. Die des Übergangs von der Radscheibe zum Felgenbett
betreffenden Schmiedegesenke müssen dazu mehrtei- 60 treten Sogstellen und Materialtrennungen auf, die zu
lig und mit konzentrisch verstellbaren Einsätzen aus- Brüchen führen können. Bei dynamischen Beansprugerüstet
werden, so daß eine spanlose Herstellung ge- chungen des Rades im Einsatz stellt diese Zone eine
schmiedeler Räder bisher nur mit einem ungewöhn- Schwachstelle dar.
lieh hohen Arbeits- und Kostenaufwand möglich Die Aufgabe der Erfindung bestand darin, eine
war. 65 Schmiedeform und eine Herstellungsweise zu finden,
Insbesondere für Kraftfahrzeugräder aus Leicht- die diese Nachteile nicht aufweisen,
metall werden besonders formfeste Konstruktionsab- Zur Lösung der Aufgabe der Erfindung wird ein
metall werden besonders formfeste Konstruktionsab- Zur Lösung der Aufgabe der Erfindung wird ein
messungen verlangt, wobei die Radscheibe auf einer Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschla-
•f
gen, welches dadurch gekennzeichnet ist daß eine In Weiterbildung dieses erfindunesgemaßen Ver-
Zwischenform mit fertigem Nabenteil mit Speichen fahrens kann während des Aufspalten im gieicntn
und einer im Querschnitt etwa rechteckigen Rand- Zug zum Felgenbett fließrollgedruckt werden^ υ e
verdickung gesenkgepreßt und daß die Randverdik- Spaltrolle wird damit gleichzeitig auch als uruchroiie
kung aufgespalten wird. 5 benutzt. , .
Es ist bekannt, zur Herstellung einfacher Seilrollen In den Zeichnungen sind zwei AustuhrungsDe:-
den Rand einer ebenen Metallscheibe mit einer spiele von Kraftfahrzeugrädern mit Einzelheiten zum
Spaltrolle aufzuschneiden, dann den entsprechenden Verständnis des erfindungsgemaßen Herstellungsver-
Ringspalt mit einer Formrolle aufzuweiten und fahrens dargestellt. Es zeigt
schließlich mit einer'entsprechend breiten Profilrolle io Fig. 1 ein gewölbtes Scheibenrad tür Rramanr-
das gewünschte Profil auszuwalzen. Auf diese Weise zeuge im Querschnitt,
sind bisher jedoch nur einfache Rillenkränze herge- F i g. 2 ein vielgestaltiges Speichenrad in gleicher
stellt worden und keine beliebig gestalteten Felgen- Darstellung und
bettformen für Kraftfahrzeugräder mit einer verhält- F i g. 3 dessen Teilansicht von innen gesehen in
nismäßig weiten axialen Ausdehnung und unregelmä- 15 Richtung des Pfeiles III nach Fig. 2,
ßigen, in bestimmten Bereichen verstärkten Quer- Fig.4 die entsprechende Teilansicht von aulien
schnitten. Die Verstärkung wird insbesondere im Be- gesehen in Richtung des Pfeiles IV in F1 g. 2 und
reich der Felgenhörner verlangt, wenn der Gewichts- Fig. 5 den Querschnitt des fertig iin Gesenk g·-·-
vorteil des Leichtmetalls gegenüber Stahl in vollem preßten Teiles,
Umfang ausgenutzt werden soll. 20 Fig. 6 dessen Ringrand in vergrößertem MaUstan
Die eventuellen Nachteile einer Kaltverformung und dazu
bei Aufspaltung des Ringrandes nach dem erfin- Fig. 7 bis 10 die Ausformung des Felgenhettes mit
dungsgemäßen Verfahren werden durch Wärmebe- Zwischenstufen des Arbeitsvorgangs und der scnritt-
handlungen beseitigt, die zu einer homogenen Struk- weise erzielten Umwandlung.
tür des Gefüges infolge Rekristallisation führen. 25 Das Verfahren ergibt spanlos und ohne Rücksicht
Neben dem günstigeren Ausgangsquerschnitt der auf die Ausgestaltung der Radscheibe mit Nabe oder
erfindungsgemaßen Zwischenform mit der im Quer- Rippen auch die jeweils vorgesehene Felgenform,
schnitt etwa rechteckigen Randverdickung ergeben insbesondere mit außen verstärkten Felgenhornern
sich weitere Vorteile dadurch, daß einfachere Preß- und dazu parallel verlaufenden Verstärkungen fur
werkzeuge Verwendung finden können, ein leichteres 30 eine sichere Führung des Reifens bei Kraftfahrzeug-Herausnehmen
des Werkstückes nach dem Auspres- rädern allein durch die Form des Preßgesenkes und
sen möglich ist und daß das Werkzeug insgesamt eine die Schablonenführung der Drückrollen gegenüber
höhere Standzeit aufweist. Vor allem der einfachere dem in einer Fließdrückbank eingespannten Preßteil.
Aufbau des Werkzeugs und die Möglichkeit des Auch die Wahl des Metalls, insbesondere Leichtmeieichteren
Enlformens führen dazu, daß die Preßzeit 35 tails, ist für das Verfahren ohne grundsätzliche Begegenüber
dem bekannten Verfahren wesentlich ver- deutung, und man kann im Bedarfsfälle Zwischenringen
wird glühungen vornehmen, wenn man eine Verfestigung Die erfindungsgemäße Zwischenform erhält bereits des geschmiedeten bzw. gewalzten Metalls mindein
einem einzigen Gesenk die fertigen Radabmessun- stens teilweise rückgängig machen will, um den
gen mit einem Randquerschnitt, der die preßtech- 40 Kraftaufwand für die Verformung herabzusetzen,
nisch günstige Materialverteilung ohne die Gefahr Grundsätzlich ist nur eine Drückrolle mit entsprevon
Riß- und Faltenbildung und damit ein einwand- chenden Schablonenführungen notwendig, bs ist
freies Gefüge gewährleistet. Die erforderlichen Kon- zweckmäßig, die bekannten Fließdruckbanke mit
trollarbeiten bis zur Einspannung des geschmiedeten mehreren, insbesondere drei, gleichzeitig bzw. kurz
Formteils in die betreffende Fließdrückbank sind da- 45 nacheinander konzentrisch angreifenden Druckrollen
durch weitgehend vereinfacht. Den erfindungsgemä- zu verwenden. . ßen rechteckigen Ringrand erhält man allein durch F i g. 1 zeigt ein verhältnismäßig einfaches Scnei-Einhaltung
des vorgesehenen Abstandes der Gesenk- benrad 1 mit verstärkten Felgenhörnern 11 und parhälften
beim Zusammenpressen mit einer Wand- allel dazu verlaufenden Querschnittsveranderungen
stärke in überraschend engen Fertigungstoleranzen. 50 12, die eine sichere Führung des Reifens im Felgen-Die
übliche Entfernung des Preßgrates am Außen- raum ergeben. Das Scheibenrad 1 besteht aus einer
rand durch Absägen oder Abdrehen ergibt eine Aluminiumlegierung und wird in bekannter Weise
gleichmäßige Ringmantelfläche für das nachfolgende aus einem zylindrischen Gußrohling durch Wurm-Fließrolldrücken,
wozu man zweckmäßig auch die pressen tellerähnlich mit verdicktem Rand vorgeebenen
Flächen senkrecht zur Außenringfläche des 55 formt. Anschließend wird die nicht dargestellte Vorerfindungsgemäßen
Ringrandes überarbeitet. form in einem zweiteiligen Gesenk bereits zur Zwi-Weitere
Arbeitsgänge sind nicht mehr erforderlich, schenform einer beliebig gestalteten Radscheibe
eine, einwandfreie Zentrierung ergibt sich bei ausrei- mit entsprechender Nabe 4 und einer einfachen, etwa
chend fester Einspannung des Preßteils in der Fließ- rechteckigen Randverdickung 5 nach F i g. 5 ausgedrückband
von selbst. 60 schmiedet, dessen zylindrische Mantelfläche 6 in bc-Das
erfindungsgemäße Herstellungsverfahren eig- kannter Weise atirch Drückrollen einfach aufgespalnet
sich damit ganz besonders für die Massenferti- ten und beiderseits in axialer Richtung ausschließlich
gung von Kraftfahrzeugrädern und wird zweckmäßig durch Schablonenführung von Drückrollen bis in die
auch so ausgeführt, daß beim Aufspalten der Rand- endgültige Felgenbettform 10 nach Fig. 10 fließrollverdickung
ein zusätzlicher, seitlicher Druck durch 65 gedruckt wird. Die üblichen Bohrungen für die Befeschablonengesteuerte
Drückrollen ausgeübt wird, stigungsschrauben und die Ausführung der Nabend.h., die Drückrollen müssen neben der radialen bohrung sind aus der Darstellung nach Fig. 1 ohne
auch eine axiale Bewegung ausführen. weiteres ersichtlich.
5 6
F i g. 2 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel ein dielte Form 8' gedrückt, während der andere Sehen
:' Leichtmetallrad 2 für Kraftfahrzeuge, dessen Felgen- kel 18 in ganz entsprechender Weise von einer ande-
hörner 21 und Verstärkungen 22 in ähnlicher Weise ren Drückrolle in der entgegengesetzten Richtung zu
ausgebildet sind wie beim Scheibenrad 1 nach nächst die gestrichelte Form 18'erhält.
Fig. I. Der wesentliche Unterschied dieses zweiten 5 In der Zwischenstufe nach Fig.9 entsteht die
Beispiels besteht jedoch in der sehr formfesten Aus- Schenkelform 9 durch eine Druckrolle 19 und au!
gestaltung der Radscheibe 23 bis dicht an die der anderen Seite die Schenkelform 9'durch eine an·
Nabe 24. dere Druckrolle 19'.
Aus Fig. 3 ist die Teilansicht von innen gesehen Fig. 10 zeigt schließlich die fertige Felgenbettin
Richtung des Pfeiles III nach Fig. 2 zu entneh- io form 10, wozu eine den Drückrollcn 19 formähnlichc
j men, während Fig.4 die entsprechende Teilansicht, Drückrolle 20 eingezeichnet wurde. Auf diese Weise
; von außen gesehen in Richtung des Pfeiles IV nach entsteht die Verstärkung 22 parallel zum rechter
: Fig.2 zeigt. Wie die Darstellung zeigt, hat das form- Felgenhorn 21. Die eingezeichneten Abrundunger
• feste Leichtmetallrad 2 eine außerordentlich kompli- der Felgenhörner 21 werden zweckmäßig in bckann-
; zierte Form einer Radscheibe 23 mit Innenbohrun- 15 ter Weise spanabhebend hergestellt, jedoch sind alle
; gen 25, der Nabe 24 und Radbefcstigungsbohrungen anderen Formvorgänge ausschließlich mit der ge-
! 26 mit entsprechenden Sitzflächen 27. Ein besonde- nannten Schablonenführung der Spaltrolle 17 bzw.
; rcr Vorteil dieses Lcichtmetallradcs 2 sind dessen flä- der Drückrollcn 19, 19' und 20 durchführbar. Die
chcnhaft hervorstehende speichenartige Stützbereichc während des gesamten Arbeitsablaufs unveränderte
■ 28, zwischen denen jeweils insgesamt fünf freie FeI- ao Einspannung der Radscheibe 23 und die vorgege-
; der 29 ausgefräst bzw. ausgebohrt sind. bene Stützform der hierzu verwendeten und auf der
ι Diese Felder 29 sind in Fig. 3 und4 durch gestri- entgegengesetzten Seite der Felgenbettform 10 zur
chclte Linien begrenzt zum Zeichen dafür, daß man Abstützung der Fließdrückkräfte dienenden Spannsic
jederzeit und unabhängig vom Verfahren heraus- futter entsprechen den vorgegebenen Abmessungen,
schneiden kann. Ihr Zweck ist nicht nur die beson- as die nacheinander stufenweise vom fließgedrückten
ι dcrs ansprechende Form, sondern in technischer Leicht netall erreicht werden. Man kann für jede einHinsicht
eine verbesserte Kühlung des Nabenberei- zclne Stufe grundsätzlich die entsprechend geformten
chcs bei hoher Brcmsbelastung und darüber hinaus Drückrollen verwenden, die zur Herstellung der Zwiauch
eine wesentliche Einsparung von Material, also schenform7 nach Fig.7 mit den gleichen Abmes-Gewicht
und Rotationscncrgic. 30 sungen gleichzeitig oder fast gleichzeitig konzentrisch
Fig.5 bis n) zeigen die Ausiormung des hcigenbet- im wesentlichen in radialer Richtung zu führen sind,
tes 10 mit den einzelnen Zwischenstufen und der Andererseits kann jedoch grundsätzlich die gleiche
schrittweise erzielten Umwandlung der rechteckigen Druckrolle, also eine Gruppe gleichförmig ausgebil-Randvcrdickung5
an der vorgefertigten Radscheibe detcr Druck rollen, unter entsprechender Schablonen-23
mit der Nabe 24 und den speichenartigen Stützbe- 35 führung /ur Durchführung aller Fließrolldrückvorrcichcn
28, die während des Umformungsvorgangs gänge Verwendung finden. Dies wird veranschaulicht
keinerlei Formänderung unterworfen werden. Zum durch die gleichzeitige Verwendung der Spaltrolle 17
Fließroildrückcn wird die Radscheibe 23 in bekann- für die Zwkchenform7 und für die Umwandlung des
ter Weise in eine Fließdrückbank zwischen zwei ent- Felgenschenkels 8 in die Schenkelform 8' nach
sprechend ausgeformte Drückfutter eingespannt, wo- 40 Fig. 8.
bei zweckmäßig auch schon die Felder 29 nach Die zur besseren Veranschaulichung des Herstel-
F i g. 3 und 4 spanabhebend entfernt sind, was die lungsverfahrens im Zusammenhang mit dem gezeich-
Handhabung erleichtert. Die nicht dargestellte Fließ- neten Ausführungsbeispiel in verschiedener Form
drückbank hat eine oder mehrere, insbesondere zwei, von der Spaltrolle 17 abweichenden Drückrollen 19,
paarweise gegeneinander konzentrisch wirksame 45 19' und 20 können also'dadurch ersetzt werden, daß
Drückrollen, die in bekannter Weise durch eine man eine entsprechend schlanke Spaltrolle benutzt
Schabloncnführung gesteuert sind. und diese während ihres kontinuierlichen Vorschubs
Die gegabelte Randform7 nach Fig.7 entsteht in der axialen Richtung jeweils in die gewünschte
durch das Einstechen einer oder mehrerer zueinander Winkellage neigt. Aus statischen Gründen wird man
j konzentrisch einwirkender Spaltrollen 17 in die zy- 50 jeweils mindestens zwei auf entgegengesetzten Seiten
] . lindrische Mantelfläche 6, wobei die Spaltrolle 17 so- am gleichen Felgenquerschnitt angreifende Drückrol-
wohl in radialer Richtung zur Radscheibe als auch len benutzen, und aus Gründen der Zeitersparnis ist
gleichzeitig in axialer Richtung durch einen entspre- es auch zweckmäßiger, die Ausformung des linken
j chenden Vorschub bewegungsgesteuert wird. Außer- Spaltschenkels gleichzeitig mit der Ausformung des
dem hat sich eine leichte Neigung der Spaltroile 17 55 rechten Spaltschenkel vorzunehmen. Dazu werden
bei diesem Arbeitsgang bewährt. Dadurch wird in je- dann auf verschiedenen Seiten der betreffenden
dem Falle erreicht, daß die zum Aufspalten der Fließdrückbank beispielsweise die beiden Drückrol-
Ringmantelfläche angesetzten Drückrollen während len 19 und 19' jeweils in entgegengesetzter Richtung
des radialen Vorschubes so weit in axialer Richtung aus der Nähe der gemeinsamen Mittelebene heraus
verschoben werden, daß der .öffnungswinkel, die 60 nach außtn geführt. Diese Verfahrenseinzelheiten
Wandstärke und auch die gegenseitige Lage der bei- richten sich im Bedarfsfalle nach der betreffenden
rlcii Spaltschenkel der vorgesehenen Felgenbettform Konstruktion und sind von dem mit der Arbeitsweise
10 angenähert werden. einer modernen Fließdrückbank vertrauten Fach-
F i g. 8 zeigt die nächstfolgende Zwischenstufe, bei mann ohne weiteres durch die Steuerung der betrefwelcher
die Spaltrolle 17 in der durch den Winkel <* 65 fenden Vorschübe und die Wahl der entsprechenden
gewünschten Schräglage im wesentlichen in radialer Schablonen einzustellen. Hierzu werden die erforder-
Richtung nach links geführt wird. Dadurch wird der liehen Umschaltvorgänge im praktischen Falle auch
entsprechende Schenkel 8 schließlich in die gestri- sebsttätig elektronisch oder über eine entsprechende
Programmsteuerung den jeweils zu fertigenden Erzeugnissen angepaßt. Auf diese Weise läßt sich das
Verfahren auch weitgehend automatisch ausführen.
Die zum Aufspalten des Ringrades 5 dienende Spaltrolle 17 bzw. ein Satz mehrerer solcher Spaltrollen
17 kühnen ausschließlich mit axialem Vorschub gesteuert werden, wenn zum gleichzeitigen Spalten
und Aufbiegen die SpaltroUen 17 mit einem solchen Neigungswinkel gegenüber der Achse der zu bearbei-
tenden Radscheibe 3 bzw, 23 angesetzt werden, daß dadurch während des Aufspaltens im wesentlichen
nur einer der gebildeten Felgenschenkel kontinuierlich zur Seite gebogen wird. Man erhält damit einen
Spaltvorgang, bei dem praktisch keine gleitende Reibung der betreffenden Drückrolle gegenüber dem
Ringrand 5 auftritt.
Alle genannten Arbeitsgänge sind zur Herstellung von Stahlrädern in gleicher Weise geeignet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung eines einstücki- hohe Formfestigkeiten zwischen Nabe und Felge zu
gen Leichtmetall-Speichenrades mit Nabeiiteil 5 erzielen. Die spanlose Herstellung vollständig ein-
und Luftreifenfelge für Fahrzeuge, ausgehend stückiger Räder wird also zusätzlich durch solche
von einer gegossenen Metallronde, die nach Er- konstruktiven Forderungen noch ganz erheblich erwärmung
im Gesenk zu einer Zwischenform mit schwert.
verdicktem Rand gepreßt wird und bei deren Vorgeschlagen wurde bereits ein Verfahren zum
Verformung zum Fertigteil das Nabenteil mit den io Herstellen eines einteiligen, aus Radkörper und
Speichen warm im Gesenk ausgepreßt, der ver- Felge bestehenden Fahrzeugrades für Luftbereifung
dickte Rand spanlos gegabelt und durch Fließ- aus Leichtmetall, bei dem aus einer Leichtmetallrolldrücken
in die fertige Felgenbettform über- ronde ein Vorwerkstück mit gegabeltem Randquerführt
wird, sowie mit einer spanlosen Endbear- schnitt hergestellt >ind die Schenkel des Randquerbeitung
und gegebenenfalls Warmbehandlungen, 15 Schnitts spanlos zur Bildung der Felge verformt werdadurch
gekennzeichnet, daß eine den, wobei das Vorwerkstück durch Schmieden oder Zwischenform mit fertigem Nabenteil mit Spei- Pressen in die Form einer Schale mit verdicktem
chen und einer im Querschnitt etwa rechteckigen Rand und einem zu ihm nach außen versetzt an-Randverdickur.g
(5) gesenkgepreßt und daß die geordneten, entgegengesetzt gerichteten Kragen ge-Randverdickung
(5) aufgespalten wird. 20 bracht wird, wonach der Rand und der Kragen vor
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- dem Auswalzen des endgültigen Felgenprofils durch
kennzeichnet, daß beim Aufspalten der Randver- ein- oder mehrmaliges Drücken im Querschnitt
dickung (5) ein zusätzlicher, seitlicher Druck aus- V-förmig vorgestreckt werden und in einem weiteren
geübt wird. Arbeitsgang mittels Profilwalzen — ähnlich der
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 25 Stahlfelgenherstellun^ aus Blechmatenal — über die
kennzeichnet, daß die Randverdickung (5) gleich- ganze Bettbreite profiliert werden (deutsche Patentzeitig an zwei sich diametral gegenüberliegenden schrift 1 068 654). Eine wesentliche Materialverfor-Stellen
aufgespalten wird. mung senkrecht zur Walzdruckrichtung einer solchen
4. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, da- Profilwalze ist nicht erzielba-, ohne daß sich das Madurch
gekennzeichnet, daß aufspalten und im 30 terial verwirft. Infolgedessen lassen sich die Felgengleichen Zug zum Felgenbett fließrollgedrückt schenkel nicht mit unterschiedlichen Querschnittsabwird.
' messungen durch eine solche Profilwalze ausformen.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1908465A DE1908465C3 (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Verfahren zur Herstellung eines emstuckigen Leichtmetall Speichen rades |
| NL707001206A NL143153B (nl) | 1969-02-20 | 1970-01-28 | Werkwijze voor het vervaardigen van een eendelig voertuigwiel uit lichtmetaal en voertuigwiel vervaardigd volgens deze werkwijze. |
| FR707003090A FR2031546B1 (de) | 1969-02-20 | 1970-01-29 | |
| SE7001595A SE387554B (sv) | 1969-02-20 | 1970-02-09 | Forfarande for tillverkning av hjul med nav, ekrar och decklege, serskilt for motorfordon |
| US11233A US3672021A (en) | 1969-02-20 | 1970-02-13 | Method of making wheels |
| BE746180D BE746180A (fr) | 1969-02-20 | 1970-02-18 | Procede de fabrication de roues, sans enlevement de copeaux, notamment de roues de vehicules automobiles |
| GB8089/70A GB1249763A (en) | 1969-02-20 | 1970-02-19 | An improved method of producing metal wheels |
| US00260388A US3822458A (en) | 1969-02-20 | 1972-06-07 | Method of making wheels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1908465A DE1908465C3 (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Verfahren zur Herstellung eines emstuckigen Leichtmetall Speichen rades |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908465A1 DE1908465A1 (de) | 1970-09-03 |
| DE1908465B2 DE1908465B2 (de) | 1973-03-22 |
| DE1908465C3 true DE1908465C3 (de) | 1973-10-04 |
Family
ID=5725803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1908465A Expired DE1908465C3 (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Verfahren zur Herstellung eines emstuckigen Leichtmetall Speichen rades |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3672021A (de) |
| BE (1) | BE746180A (de) |
| DE (1) | DE1908465C3 (de) |
| FR (1) | FR2031546B1 (de) |
| GB (1) | GB1249763A (de) |
| NL (1) | NL143153B (de) |
| SE (1) | SE387554B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3046514A1 (de) * | 1979-12-12 | 1981-09-17 | Bridgestone Tire Co. Ltd., Tokyo | Felge eines rades fuer fahrzeugluftreifen |
| DE3017546A1 (de) * | 1980-05-08 | 1981-11-12 | Honsel-Werke Ag, 5778 Meschede | Zweiteiliges kraftfahrzeugrad aus leichtmetall |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3822458A (en) * | 1969-02-20 | 1974-07-09 | Fuchs Otto | Method of making wheels |
| FR2470648B1 (fr) * | 1979-11-30 | 1985-08-23 | Letang & Remy Ets | Procede de fabrication par fendage des roues de vehicules et roues obtenues par ce procede |
| FR2510439A1 (fr) * | 1981-08-03 | 1983-02-04 | Letang & Remy Ets | Procede de fabrication de roues de vehicules dites " style ", outillage pour la mise en oeuvre du procede et roue obtenue par ce procede |
| FR2510920B1 (fr) * | 1981-08-04 | 1985-12-20 | Letang & Remy Ets | Procede permettant la conformation des ailes de jantes de roues de vehicules a partir d'ebauches fendues et outillage pour la mise en oeuvre du procede |
| US4528734A (en) * | 1982-07-08 | 1985-07-16 | Ni Industries, Inc. | Method of spin forging a vehicle wheel |
| US4579604A (en) * | 1982-07-08 | 1986-04-01 | Ni Industries, Inc. | Method of spin forging a finished article |
| DE3239675C2 (de) * | 1982-10-27 | 1985-10-03 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Verfahren zum Herstellen eines Fahrzeugrades |
| US4624038A (en) * | 1983-09-16 | 1986-11-25 | Walther William D | Method of producing motor vehicle wheels |
| DE3519719A1 (de) * | 1985-06-01 | 1986-12-04 | Winkelmann & Pannhoff Gmbh, 4730 Ahlen | Radscheibe, insbesondere mehrfach-v-riemenscheibe und verfahren zur herstellung von rotationssymmetrischen koerpern aus spanlosverformbarem material |
| AU639674B2 (en) * | 1988-10-24 | 1993-08-05 | Asahi Tec Corporation | Spinning molding process, spinning molding apparatus, spinning molding raw material, spinning molding process of vehicle wheel, and spinning molding apparatus of vehicle wheel |
| US5446962A (en) * | 1992-11-04 | 1995-09-05 | Norris Industries, Inc. | Process of manufacturing one-piece forged wheels |
| TW235936B (de) * | 1992-12-18 | 1994-12-11 | Rezu Kotei Kk | |
| US5740609A (en) * | 1995-12-08 | 1998-04-21 | Motor Wheel Corporation | Method of making one-piece vehicle wheels and the like |
| DE19615675C2 (de) * | 1996-04-19 | 1998-12-17 | Leifeld Gmbh & Co | Verfahren zum Herstellen eines Fahrzeugrades |
| CA2290448A1 (en) | 1997-05-26 | 1998-12-03 | Leico Gmbh & Co. Werkzeugmaschinenbau | Method and device for producing a one-piece vehicle wheel |
| US7530644B2 (en) * | 2006-08-22 | 2009-05-12 | Hodges Frank J | Wheels that have the appearance of multi-piece wheels |
| JP2011115812A (ja) * | 2009-12-02 | 2011-06-16 | Reizu Eng:Kk | 軽合金製車両ホイールの製造方法 |
| DE102011102848B4 (de) * | 2011-05-30 | 2021-11-18 | Audi Ag | Verfahren zur Herstellung eines Radsterns eines einteiligen Leichtmetall-Fahrzeugrades |
| AT15494U1 (de) | 2016-05-06 | 2017-10-15 | Borbet Austria Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines Rads |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1494409A (en) * | 1922-02-27 | 1924-05-20 | Copper Products Forging Compan | Method of producing copper trolley wheels |
| US2075294A (en) * | 1934-03-26 | 1937-03-30 | Kelsey Hayes Wheel Co | Method of forming vehicle wheels |
| GB590211A (en) * | 1944-01-31 | 1947-07-10 | Standard Telephones Cables Ltd | Methods of and means for rolling annular metal bodies |
| FR1186248A (fr) * | 1956-07-19 | 1959-08-18 | Kronprinz Ag | Procédé de fabrication de roues d'automobiles à pneumatiques en métal léger |
| US3205688A (en) * | 1961-11-06 | 1965-09-14 | Cincinnati Milling Machine Co | Metal spinning method |
| DE1297570B (de) * | 1965-09-15 | 1969-06-19 | Fuchs Fa Otto | Verfahren zur Herstellung eines einstueckigen Leichtmetall-Speichenrades mit Nabenteil und Luftreifenfelge |
| US3566503A (en) * | 1966-05-02 | 1971-03-02 | Eaton Yale & Towne | Method and apparatus for making grooved wheels |
-
1969
- 1969-02-20 DE DE1908465A patent/DE1908465C3/de not_active Expired
-
1970
- 1970-01-28 NL NL707001206A patent/NL143153B/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-01-29 FR FR707003090A patent/FR2031546B1/fr not_active Expired
- 1970-02-09 SE SE7001595A patent/SE387554B/xx unknown
- 1970-02-13 US US11233A patent/US3672021A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-02-18 BE BE746180D patent/BE746180A/xx unknown
- 1970-02-19 GB GB8089/70A patent/GB1249763A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3046514A1 (de) * | 1979-12-12 | 1981-09-17 | Bridgestone Tire Co. Ltd., Tokyo | Felge eines rades fuer fahrzeugluftreifen |
| DE3017546A1 (de) * | 1980-05-08 | 1981-11-12 | Honsel-Werke Ag, 5778 Meschede | Zweiteiliges kraftfahrzeugrad aus leichtmetall |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE746180A (fr) | 1970-07-31 |
| GB1249763A (en) | 1971-10-13 |
| FR2031546A1 (de) | 1970-11-20 |
| DE1908465A1 (de) | 1970-09-03 |
| US3672021A (en) | 1972-06-27 |
| NL143153B (nl) | 1974-09-16 |
| SE387554B (sv) | 1976-09-13 |
| NL7001206A (de) | 1970-08-24 |
| DE1908465B2 (de) | 1973-03-22 |
| FR2031546B1 (de) | 1973-07-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1908465C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines emstuckigen Leichtmetall Speichen rades | |
| DE68912874T4 (de) | Verfahren zum Fliessdrücken, Fliessdrückvorrichtung, Fliessdrücken von Rohmaterial, Fliessdrückverfahren und -vorrichtung für ein Fahrzeugrad. | |
| DE19615675C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Fahrzeugrades | |
| DE4498312B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Felge für ein Fahrzeugrad | |
| DE2624854A1 (de) | Verfahren zum herstellen becherfoermiger rohteile aus blech fuer riemenscheiben | |
| DE4006582C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines ringförmigen Zahnrades aus einer Metallplatte | |
| EP1108483A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Drückwalzen | |
| EP3548197B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines wenigstens partiell gehärteten profilbauteils | |
| DE2615076A1 (de) | Verfahren zum herstellen von einteiligen raedern durch gesenkschmieden und fliessdrehen | |
| DE1297570B (de) | Verfahren zur Herstellung eines einstueckigen Leichtmetall-Speichenrades mit Nabenteil und Luftreifenfelge | |
| DE2319819A1 (de) | Verfahren und formmaschine zur herstellung von profilstuecken aus blechstreifen | |
| DE2624872C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von ungeteilten Felgen | |
| DE2712366A1 (de) | Verfahren zum strangpressen eines verbundprofils sowie vorrichtung dazu | |
| DE1068654B (de) | ||
| DE19849981C5 (de) | Verfahren zum Formen eines scheibenförmigen Teiles mit Nabe und Drückrolle für das Verfahren | |
| EP3221068B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines rotationssymmetrischen formkörpers | |
| WO2008003305A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines rotationssymmetrischen teils und danach hergestelltes teil | |
| EP0128570B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von aus Metallprofilen bestehenden Rundkörpern, insbesondere von Radfelgen für Kraftfahrzeuge | |
| DE2634515A1 (de) | Verfahren zum herstellen von z.b. ungeteilten felgen | |
| DE2745508A1 (de) | Verfahren zum herstellen von leichtmetallscheibenraedern fuer kraftfahrzeuge, insbesondere motorraeder, und nach diesem verfahren hergestelltes rad | |
| EP0997210B1 (de) | Verfahren zum Formen eines scheibenförmigen Teiles mit Nabe und Umformrolle für das Verfahren | |
| AT509915B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines rades sowie rad | |
| DE1580642A1 (de) | Fahrzeugachse | |
| DE19716383C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Hohlkörpern | |
| EP2771137B1 (de) | Kombination einer vorrichtung und einer vorform und verfahren zum herstellen eines leicht-metallrades |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |