DE1908455U - Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl.Info
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Description
"Vorrichtung zur v/ahlweisen Zurschaustellung
von hängenden Teppichen und dgl. in Form eines senkrechten, rahmenförmigen Ständers
mit lii/erkstangen zur Befestigung der öfteren
Teppichränder11
Es sind "Vorrichtungen zur wahlweisen Zurschaustellung von hängenden Teppichen und dgl. in Form
eines senkrechten, rahme nförmigen Ständers "bekannt,
an dem in mindestens zwei im Abstand übereinander angeordneten waagerechten Lagerstegen
eine Mehrzahl von waagerechten Tragstangen für die Aufhängung der Teppiche nebeneinander je um
eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind, die man wie die blätter eines Buches zu schwenken
vermag, um aie beiden an Vorder- und fiückseite
des Trags-cabes aufgehängten Teypiche in xhrer
vollen Lange und Breite betrachten zu können. Eine bekannte Vorrichtung dieser Art ist so ausgebildet,
daß in Löchern der Lagerstege senkrechte Führungsstangeη angeordnet sind und die Tragstangen
den oberen Abschluß vorzugsweise rechteckiger Rahmen bilden, die mit mindestens zwei an ihnen
befestigten Führungsbuchsen auf ihrer Führungsstange zur. ,anbringung des Teppichs abwärts verschiebbar
und in der oberen Lage durch einen
■ <>
unter der unteren Führungsbüchse eingesetzten Quersteg oder ein ähnliches Mittel feststellbar
sind, eine Gestaltung, die das Aufhängen von. zwei schweren Teppichen durch eine auf dem
Fußboden stehende Bedienungsperson wesentlich erleichtert- und ihr erlaubt, den so vorbereiteten
Rahmen 'in die obere Gebrauchslage zu verschieben.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Werbewirkung einer solchen Vorrichtung wesentlich
zu«steigern und zwar gleichgültig, ob ein
solches Gerät in dem Schaufenster eines Teppichgeschäftes
steht oder zu mehreren an den Wänden eines solchen Geschäftes aufgestellt ist, und
zwar dadurch", daß die einzelnen, auf beiden. Seiten
Teppiche tragenden Rahmen in einer gewissen zeitliehen Folge mechanisch in die andere Lage verschwenkt
werden,.so daß nunmehr der vorher nicht sichtbar gewesene Teppich in das Gesichtsfeld
des Betrachters kommt. Der Kunde soll also die Möglichkeit erhalten, sich durch Betrachten
des Gerätes" den Teppich auszusuchen, der seinem Geschmack am meisten entspricht und den er in
die engere Kaufwahl einbez&ehen will. Biese Tätigkeit
soll sich aber völlig automatisch abspielen, also von der Zuhilfenahme einer Vorr
führimgsperson unabhängig sein, so daß die Betrachtung
auch nach Ladenschluß von außen her erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß jeder Rahmen Mater seiner Lagerstelle zwei
im Abstand übereinander angeordnete, jedoch in entgegengesetzter Richtung zur Rahmenhälfte
z.B. unter je 45° geneigt verlaufende Steuervorsprünge
besitzt, daß in dieser Höhe und im Räume zwischen diesen Steuervorsprüngen ein waagereoöt
verlaufendes Antriebsmittel, vorzugsweise eine endlose angtriebene Kette angeordnet ist, deren
eines Trum einen in den Bereich des benachbarten Steuervorsprungs ragende Mitnehmer derart aufweist,
daß nachher nach der jeweils von diesem Mitnehmer über den benachbarten Steuervorsprung
der nächste Rahmen aus seiner Standlage in eine um etwa 98° gewendete neue Standlage überführt
wird, in der er nunmehr den zweiten an diesem Tragrahmen aufgehängten Teppich zeigt. Wenn der
Mitnehmer über die eine Kettenführungsrolle nach unten geht und nunmehr das zweite Trum darstellt,
kommt er auf seinem weiteren Wege mit der unteren Reihe der Steuerungsvorsprünge in Berührung und
führt die Tragrahmen wieder in die Ursprungslage zurück. Es ist vorteilhaft, wenn oberhalb und
unterhalb parallel zu den beiden Kettenzügen je
eine im Querschnitt etwa U-förmige Führungsrinne
angeordnet ist, die den freien Teil des über den Mitnehmervorsprung hinausgehenden Mitnehmers
abstützt.
Infolge ihrer Stabilität eignet sich für diesen Zweck am besten eine GaIl'sehe Kette, die einer
Fahrradkette ähnelt. Der Mitnehmer wird dabei durch zwei seitliche Führungsbleche gehalten, die
durch die Kettenbolzen festgelegt sind. Yorteilhaft wird dann nach überspringen eines Gliedes
am nächsten Gliede der Kette in gleicher Weise auf beiden Seiten je eine Blechlasche mit angebracht,
die dem freien Ende des Mitnehmers eine seitliche Abstützung gewährt.
Die Kette kann stets in gleicher Sichtung laufen und wird dann durch einen mit einem Untersetzungsgetriebe
versehenen Elektromotor in Umdrehung versetzt.
Als (Treiborgan kann man aber auch eine oder zwei
parallel zu einander verlaufende mit einer bzw. zwei gegenläufigen Gewinden anordnen. Im ersteren
Falle wird der Mitnehmer mit zwei diametral gegenüberliegenden MitnehmervorSprüngen versehen,
im letzteren Falle jede Spindel mit einem in
si
entgegengesetzter Richtung verlaufenden Mitnehmervorsprung, wobei außerdem den Spindeln
parallel angeordnete Führungsorgane verhindern,
daß der Mitnehmer eine Drehbewegung auszuführen vermag. Wenn der Mitnehmer das Ende der Spindel
in einer oder beiden Pachtungen erreicht hat, küiin er ainen elektrischen Schalter betätigen,
durch den der Motor umgepolt wird, so daß er Mmmehr die Spindel in entgegengesetzter Richtung
verdreht. Verwendet man zwei Spindeln im Abstand voneinander, so kann in gleicher Weise dafür
gesorgt werden, daß der Schalter betätigt und nunmehr das Getriebe ein in umgekehrter Richtung
umlaufendes Antriebsrad in Bewegung setzt, welches die zweite Spindel mit umgekehrtem Gewinde
antreibt.
Von solchen Einzelheiten ist der Erfindungsgedanke unabhängig.
In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig.1 zeigt eine Seitenansicht eines Ständers mit einem nach oben verstellbaren Tragrahmen,
Fig. 2 und 3 eine Unteransicht und eine Seitenansicht eines Einzelteils,
Pig. 4 die Rückansicht des Gerätes, Fig. 5 eine Draufsicht,
Fig. 6 und 7 eine Seitenansicht und einen Schnitt des Kettenantriebs und
Fig. 8 die Seitenansicht einer etwas abgeänderten Ausführungsform des Ständers.
Das Gerät "besteht aus einem langgestreckten Rahmen,
der aus zwei seitlichen aufrechten Erofileisen
1 und einem unteren und einem oberen Profilträger 1a gebildet ist. Getragen wird dieser
Rahmen 1, 1a durch einen nach vorn ragenden FußteilJ2,
der mit Laufrollen versehen sein kann. An diesem Rahmen 1,1 sind drei als y/infe&leisen
gebildete waagerechte Lagerstege 3, 4 und 8 angebracht. Die Lagerstege 3 und 4 enthalten in ihren
waagerechten Teilen 3a, 4a eine entsprechende
Zahl von Löchern, die jeweils eine aufrechte Führungsstange 5 aus Rohr aufnehmen. Auch der
waagerechte Steg 8a im mittleren*Bereich kann
so breit gehalten sein wie die Stege 3a, 4a und
mit entsprechenden Löchern oder auch einer Ausnehmung versehen sein. Auf der Führungsstange 5
ist je ein Rahmen vorteilhaft r-echteckiger Form
angebracht, der aus einem oberen und unteren waagerechten Stab 6, 6 J, den aufrechten Stan—
gen 6 , 6° und einer diagonal verlaufenden Strebe 6 gebildet ist. Dabei kann die untere Rahmen-
8 h
stange 6 J einen schwenkbaren Bügel 6 und außen
einen Handgriff 61 tragen. An den der Führungsstange 5 zugewendeten Enden der Stangen 6, 6
e f ist je eine Führungsbuchse 6,6 befestigt. Sind
die Teppiche auf der Vorder- und Rückseite der oberen Rahmenstange 6 mit entsprechenden Hilfsmitteln
befestigt worden, wobei die unteren zusammengerollten Teile des Teppichs auf dem schwenkbaren
Bügel 6 ruhen, so wird er in die dargestellte aufrechte Lage geschoben und durch ein Loch der
Führungsstange 5 ein Stift 7 gesteckt, der mit einem Bedienungsgriff 7a versehen ist, so daß
der belastete Rahmen in dieser Lage stehen bleibt, aber um die Führungsstange 5 herumgeschwenkt werden
kann, wie das aus Fig. 5 hervorgeht. Bis dahin gleicht die Ausführungsform der des Gebrauchsmusters.
Auf der Führungsstange 5 befindet sich ferner je
eine Hülse 9, die einwärts der Führungsstange 5 mit einem abwärts gerichteten Steg 9a versehen ist,
dessen unteres Ende 9 gabelförmig und nach unten offen ausgebildet ist. Die Öffnung der Gabel entspricht
der Stärke des unteren Rahmensteges 6 , so daß dieser beim Aufwärt©schieben in die dargestell—
a b te Lage in Kupplungseingriff mit der Hülse 9,9 ,9
gelangt. Gegenüber dem Steg 9a befindet sich
ein Yi/eiterer senkrecht ausgerichteter T-förmiger
Steg 9° mit je einem oberen und einem unteren
d ρ
waagerecht verlaufenden Stift 9 , 9 , die miteinander
einen Winkel von ungefähr 90° bilden, also je 45 zur Rahmenebene. In dem Raum zwischen den
beiden übereinander liegenden Antriebsvorsprüngen 9 , 9e ist eine endlose GaIl'sehe Kette -10
angeordnet, die an ihren Enden um je eine ümkehrrolle
11 läuft.(Fig. 4 bis 6) Das obere Trum der Kette (Fig. 6) trägt zwei seitliche durch die
Kettenbolzen gehaltene Bleche 1Oa, an denen ein
Mitnehmer 12 mit einer auswärts gerichteten Führunge nase 12a befestigt ist. Die Länge des Mitnehmers
reicht über drei Kettengliedlängen. An dem übernächsten Kettenglied sind wiederum zwei seitliche
Bleche 10 angeordnet, die den Mitnehmer 12, wenn die Kette 10 über die Umkehrrolle 11 hinweggegangen
ist, ihm seitlichen zusätzlichen Halt gewähren. Im übrigen gleiten die Torsprünge 12a der Mitnehmer
12 in waagerechten, der Kette 10 parallel gerichteten Führungen 13, 13a. Läuft die Kette 10
in einer Richtung um (Fig. 5), so gelangt der Mtnehmer 12, 12a gegen den oberen Steuervorsprung
9a der Hülse 9 und verschwenkt den entsprechenden Rahmen 6 langsam um 90°. Fach einem bestimmten
Zeitintervall wird der folgende Rahmen 6 in der gleichen Weise verschwenkt. Ist der Mitnehmer 12
an der einen Umkelirrolle 11 angelangt, so nimmt
er vorübergehend die Stellung nach Fig. 6 ein und dann arbeitet er mit seinem unteren Trum und
wirkt dabei gegen die unteren Antriebsvorsprünge 9
Die Aus führungshorn! nach Fig. 8 unterscheidet sich
lediglich dadurch, daß der Rahmen hier aus einem waagerechten Tragstab 6 für die Befestigung des
Teppichs, aus einem senkrechten Stab 6 , einem Querstab 6 und einem Handgriffteil 6 x besteht.
Die Führungsstangen 5 entfalten hier. Die Lagerstege
3 und 4 sind hier U-förmig ausgebildet und die Befestigung der Rahmenteile 6, 6 erfolgt
durch Schrauben 1JT. In diesem Falle ist der Kettenantrieb
unten im Bereich des Lagersteges 4, 4 angebracht. Der Steg 9° mit den Antriebsvorsprün-
d e
gen 9 , 9 ist mit ihm durch Schweißen verbunden. Der Kettenantrieb 10 könnte in gleicher Weise im oberen Bereich der Rahmenstange 6 oder auch im mittleren Bereich des Ständers 1 angeordnet werden, wenn man dort Zusätzlich einen Lagersteg 8, 8a anbringen üj
gen 9 , 9 ist mit ihm durch Schweißen verbunden. Der Kettenantrieb 10 könnte in gleicher Weise im oberen Bereich der Rahmenstange 6 oder auch im mittleren Bereich des Ständers 1 angeordnet werden, wenn man dort Zusätzlich einen Lagersteg 8, 8a anbringen üj
Anstelle eine Kette 10 zu verwenden, kann man auch eine waagerechte -nicht dargestellte- Gewindespindel
anbringen und die Hülse 9 würde dann ein Innengewinde besitzen und durch entsprechende Führungs—
stangen 13 geführt werden. Bei Verwendung einer Gewindespindel würde die Mitnehmerhülse 12f am Bnde
ihres Weges an einen Umschalter gelangen und den Motor 14 (Fig. 4) so umpolen, daß die Gewindespindel
nunmehr in entgegengesetzter Richtung umläuft. Das hätte zur Voraussetzung, daß die Hülse zwei
diametral gegenüberliegende Mitnehmer 9a aufweist.
Man könnte in gleicher Weise aber auch zwei Gewindespindeln parallel zueinander und übereinander
anordnen. In diesem Falle würde jede Spindel eine Mitnehmerhülse 10' aufweisen. Wenn dann der Mitnehmer
der einen Spindel am Ende angelangt ist, würde er lediglich eine Umschaltung am Getriebe
vornehmen, und nunmehr mit einem anderen Antriebsrad die andere Spindel in Bewegung setzen, die
selbstverständlich entgegengesetzt laufendes Gewinde aufweisen müßte.
Claims (6)
- -n- RA.560623-8.8.64'tSchutzansprüohe:Λ. Vorrichtung zur wahlweisen Zurschaustellung von hängenden Teppichen und dgl. in Form eines senkrechten, rahmenförmigen Ständers, an dem in mindestens zwei im Abstand übereinander angeordneten waagerechten Lagerstegen eine Mehrzahl von waagerechten Tragstangen für die Aufhängung der Teppiche nebeneinander je um eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind, insbesondere in der Weise, daß in Löchern der Lagerstege senkrechte Führungsstangen angeordnet sind und die Tragstangen den oberen Abschluß vorzugsweise rechteckiger Rahmen bilden, die mit mindestens zwei an ihnen befestigten Führungsbuchsen auf ihrer Führungsstange zur Anbringung des Teppichs abwärts verschiebbar und in der oberen Lage durch einen unter der unteren Führungsbüchse eingesetzten Quersteg oder ein ähnliches Mittel feststellbar sind, nach Gebrauchsmuster 1 850 688dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (6 bis6 ) hinter seiner Lagerstelle zwei im Abstand übereinander angeordnete, jedoch in entgegengesetzter Richtung zur Rahmenebene z.B. unter 45° geneigt verlaufende SteuervorSprünge (9 , 9e) besitzt und daß in dieser Höhe im Räume zwischen diesen entgegengesetzt gerichteten Steuervorsprüngen (9 , 9e) ein waagerecht verlaufendes Antriebsmittel Vorzugs-weise eine endlose angetriebene Kette (10) angeordnet ist, deren eines Trum einen in den Bereich, des ■benachbarten Steuervorsprungs (9 bzw.9 ) ragenden Mitnehmer (12, 12a) derart aufweist, daß nacheinander jeweils von diesem Mtnehmer der nächste Rahmen aus seiner Standlage in eine um etwa gewendete neue Standlage überführt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und unterhalb parallel zum Antriebsorgan (10) je eine im Querschnitt etwa U-förmige Führungsrinne (13, 13a) angeordnet ist, die den freiss. Teil des über den Mitnehmervorsprung (I2a) hinausragenden Mitnehmer (12) abstützt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Treiborgan eine Gewindespindel angeordnet ist, die den an einer Verdrehung durch eine geeignete Führung verhinderten, in diesem Falle nach beiden Seiten hin Yorsprünge aufweisenden Mitnehmer (12f) trägt und deren Umlaufrichtung umgeschaltet wird, sobald der am Ende des Arbeitsweges angekommene Mitnehmer (12!) den Antriebsmotor (14) umpolt.
- 4. Yorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, bei derein etwa der halben Teppichlänge entsprechender Rahmeh mit zwei Führungsbuchsen a,uf je einer aufrechten Führungsstange mittels Lagerbuchsen aufwärts verschiebbar und in dieser oberen Lage durch einen Querstift oder dgl. feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß über einem etwa in der Kitte zwischen dem oberen und unteren Lagersteg (3, 3a; 4-, 4-c'J) angeordneten dritten Lagersteg (8,8® eine Büchse (9) angeordnet ist, die auf ihrer Rückseite die beiden Mitnehmervorsprünge (9 , 9e) und auf der entgegengesetzten Seite einen gabelförmig nach unten offenen Vorsprung (9a, 9 ) trägt, in dessen Öffnung beim Aufwärtsschieben des Tragrahmens (6 bis 61) dessen unterer Quersteg (6a) zum Zwecke der Drehmitnahme eindringt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 unter Verwendung einer GaIl'sehen Kette, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (12, 12a) durch zwei von zwei benachbarten Kettenbolzen des gleichen Gliedes getragenen seitlichen Blechen (iOa) befestigt ist und daß am übernächsten Kettenglied zwei gleiche Stüt-zwände seitlich angebracht sind, die das freie Ende des Mitnehmers in der Arbeitslage abstützen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß, der Mitnehmer (12) einen äußeren Vorsprung (I2a) trägt, der in eine ihm zugewendete Öffnung (I3a) der U-förmigen Führungsschiene (13)hineinragt.Für d
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH36527U DE1908455U (de) | 1964-08-08 | 1964-08-08 | Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DESCH36527U DE1908455U (de) | 1964-08-08 | 1964-08-08 | Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl. |
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| DE1908455U true DE1908455U (de) | 1965-01-14 |
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| DESCH36527U Expired DE1908455U (de) | 1964-08-08 | 1964-08-08 | Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl. |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908455U (de) |
-
1964
- 1964-08-08 DE DESCH36527U patent/DE1908455U/de not_active Expired
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