DE1908455U - Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur wahlweisen zurschaustellung von teppichen u. dgl.

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DE1908455U
DE1908455U DESCH36527U DESC036527U DE1908455U DE 1908455 U DE1908455 U DE 1908455U DE SCH36527 U DESCH36527 U DE SCH36527U DE SC036527 U DESC036527 U DE SC036527U DE 1908455 U DE1908455 U DE 1908455U
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Germany
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DESCH36527U
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Willy Schneider
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

"Vorrichtung zur v/ahlweisen Zurschaustellung von hängenden Teppichen und dgl. in Form eines senkrechten, rahmenförmigen Ständers mit lii/erkstangen zur Befestigung der öfteren Teppichränder11
Es sind "Vorrichtungen zur wahlweisen Zurschaustellung von hängenden Teppichen und dgl. in Form eines senkrechten, rahme nförmigen Ständers "bekannt, an dem in mindestens zwei im Abstand übereinander angeordneten waagerechten Lagerstegen eine Mehrzahl von waagerechten Tragstangen für die Aufhängung der Teppiche nebeneinander je um eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind, die man wie die blätter eines Buches zu schwenken vermag, um aie beiden an Vorder- und fiückseite des Trags-cabes aufgehängten Teypiche in xhrer vollen Lange und Breite betrachten zu können. Eine bekannte Vorrichtung dieser Art ist so ausgebildet, daß in Löchern der Lagerstege senkrechte Führungsstangeη angeordnet sind und die Tragstangen den oberen Abschluß vorzugsweise rechteckiger Rahmen bilden, die mit mindestens zwei an ihnen befestigten Führungsbuchsen auf ihrer Führungsstange zur. ,anbringung des Teppichs abwärts verschiebbar und in der oberen Lage durch einen
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unter der unteren Führungsbüchse eingesetzten Quersteg oder ein ähnliches Mittel feststellbar sind, eine Gestaltung, die das Aufhängen von. zwei schweren Teppichen durch eine auf dem Fußboden stehende Bedienungsperson wesentlich erleichtert- und ihr erlaubt, den so vorbereiteten Rahmen 'in die obere Gebrauchslage zu verschieben.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Werbewirkung einer solchen Vorrichtung wesentlich zu«steigern und zwar gleichgültig, ob ein solches Gerät in dem Schaufenster eines Teppichgeschäftes steht oder zu mehreren an den Wänden eines solchen Geschäftes aufgestellt ist, und zwar dadurch", daß die einzelnen, auf beiden. Seiten Teppiche tragenden Rahmen in einer gewissen zeitliehen Folge mechanisch in die andere Lage verschwenkt werden,.so daß nunmehr der vorher nicht sichtbar gewesene Teppich in das Gesichtsfeld des Betrachters kommt. Der Kunde soll also die Möglichkeit erhalten, sich durch Betrachten des Gerätes" den Teppich auszusuchen, der seinem Geschmack am meisten entspricht und den er in die engere Kaufwahl einbez&ehen will. Biese Tätigkeit soll sich aber völlig automatisch abspielen, also von der Zuhilfenahme einer Vorr
führimgsperson unabhängig sein, so daß die Betrachtung auch nach Ladenschluß von außen her erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß jeder Rahmen Mater seiner Lagerstelle zwei im Abstand übereinander angeordnete, jedoch in entgegengesetzter Richtung zur Rahmenhälfte z.B. unter je 45° geneigt verlaufende Steuervorsprünge besitzt, daß in dieser Höhe und im Räume zwischen diesen Steuervorsprüngen ein waagereoöt verlaufendes Antriebsmittel, vorzugsweise eine endlose angtriebene Kette angeordnet ist, deren eines Trum einen in den Bereich des benachbarten Steuervorsprungs ragende Mitnehmer derart aufweist, daß nachher nach der jeweils von diesem Mitnehmer über den benachbarten Steuervorsprung der nächste Rahmen aus seiner Standlage in eine um etwa 98° gewendete neue Standlage überführt wird, in der er nunmehr den zweiten an diesem Tragrahmen aufgehängten Teppich zeigt. Wenn der Mitnehmer über die eine Kettenführungsrolle nach unten geht und nunmehr das zweite Trum darstellt, kommt er auf seinem weiteren Wege mit der unteren Reihe der Steuerungsvorsprünge in Berührung und führt die Tragrahmen wieder in die Ursprungslage zurück. Es ist vorteilhaft, wenn oberhalb und
unterhalb parallel zu den beiden Kettenzügen je eine im Querschnitt etwa U-förmige Führungsrinne angeordnet ist, die den freien Teil des über den Mitnehmervorsprung hinausgehenden Mitnehmers abstützt.
Infolge ihrer Stabilität eignet sich für diesen Zweck am besten eine GaIl'sehe Kette, die einer Fahrradkette ähnelt. Der Mitnehmer wird dabei durch zwei seitliche Führungsbleche gehalten, die durch die Kettenbolzen festgelegt sind. Yorteilhaft wird dann nach überspringen eines Gliedes am nächsten Gliede der Kette in gleicher Weise auf beiden Seiten je eine Blechlasche mit angebracht, die dem freien Ende des Mitnehmers eine seitliche Abstützung gewährt.
Die Kette kann stets in gleicher Sichtung laufen und wird dann durch einen mit einem Untersetzungsgetriebe versehenen Elektromotor in Umdrehung versetzt.
Als (Treiborgan kann man aber auch eine oder zwei parallel zu einander verlaufende mit einer bzw. zwei gegenläufigen Gewinden anordnen. Im ersteren Falle wird der Mitnehmer mit zwei diametral gegenüberliegenden MitnehmervorSprüngen versehen, im letzteren Falle jede Spindel mit einem in
si
entgegengesetzter Richtung verlaufenden Mitnehmervorsprung, wobei außerdem den Spindeln parallel angeordnete Führungsorgane verhindern, daß der Mitnehmer eine Drehbewegung auszuführen vermag. Wenn der Mitnehmer das Ende der Spindel in einer oder beiden Pachtungen erreicht hat, küiin er ainen elektrischen Schalter betätigen, durch den der Motor umgepolt wird, so daß er Mmmehr die Spindel in entgegengesetzter Richtung verdreht. Verwendet man zwei Spindeln im Abstand voneinander, so kann in gleicher Weise dafür gesorgt werden, daß der Schalter betätigt und nunmehr das Getriebe ein in umgekehrter Richtung umlaufendes Antriebsrad in Bewegung setzt, welches die zweite Spindel mit umgekehrtem Gewinde antreibt.
Von solchen Einzelheiten ist der Erfindungsgedanke unabhängig.
In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig.1 zeigt eine Seitenansicht eines Ständers mit einem nach oben verstellbaren Tragrahmen,
Fig. 2 und 3 eine Unteransicht und eine Seitenansicht eines Einzelteils,
Pig. 4 die Rückansicht des Gerätes, Fig. 5 eine Draufsicht,
Fig. 6 und 7 eine Seitenansicht und einen Schnitt des Kettenantriebs und
Fig. 8 die Seitenansicht einer etwas abgeänderten Ausführungsform des Ständers.
Das Gerät "besteht aus einem langgestreckten Rahmen, der aus zwei seitlichen aufrechten Erofileisen 1 und einem unteren und einem oberen Profilträger 1a gebildet ist. Getragen wird dieser Rahmen 1, 1a durch einen nach vorn ragenden FußteilJ2, der mit Laufrollen versehen sein kann. An diesem Rahmen 1,1 sind drei als y/infe&leisen gebildete waagerechte Lagerstege 3, 4 und 8 angebracht. Die Lagerstege 3 und 4 enthalten in ihren waagerechten Teilen 3a, 4a eine entsprechende Zahl von Löchern, die jeweils eine aufrechte Führungsstange 5 aus Rohr aufnehmen. Auch der waagerechte Steg 8a im mittleren*Bereich kann so breit gehalten sein wie die Stege 3a, 4a und mit entsprechenden Löchern oder auch einer Ausnehmung versehen sein. Auf der Führungsstange 5 ist je ein Rahmen vorteilhaft r-echteckiger Form angebracht, der aus einem oberen und unteren waagerechten Stab 6, 6 J, den aufrechten Stan—
gen 6 , 6° und einer diagonal verlaufenden Strebe 6 gebildet ist. Dabei kann die untere Rahmen-
8 h
stange 6 J einen schwenkbaren Bügel 6 und außen einen Handgriff 61 tragen. An den der Führungsstange 5 zugewendeten Enden der Stangen 6, 6
e f ist je eine Führungsbuchse 6,6 befestigt. Sind die Teppiche auf der Vorder- und Rückseite der oberen Rahmenstange 6 mit entsprechenden Hilfsmitteln befestigt worden, wobei die unteren zusammengerollten Teile des Teppichs auf dem schwenkbaren Bügel 6 ruhen, so wird er in die dargestellte aufrechte Lage geschoben und durch ein Loch der Führungsstange 5 ein Stift 7 gesteckt, der mit einem Bedienungsgriff 7a versehen ist, so daß der belastete Rahmen in dieser Lage stehen bleibt, aber um die Führungsstange 5 herumgeschwenkt werden kann, wie das aus Fig. 5 hervorgeht. Bis dahin gleicht die Ausführungsform der des Gebrauchsmusters.
Auf der Führungsstange 5 befindet sich ferner je eine Hülse 9, die einwärts der Führungsstange 5 mit einem abwärts gerichteten Steg 9a versehen ist, dessen unteres Ende 9 gabelförmig und nach unten offen ausgebildet ist. Die Öffnung der Gabel entspricht der Stärke des unteren Rahmensteges 6 , so daß dieser beim Aufwärt©schieben in die dargestell—
a b te Lage in Kupplungseingriff mit der Hülse 9,9 ,9
gelangt. Gegenüber dem Steg 9a befindet sich ein Yi/eiterer senkrecht ausgerichteter T-förmiger Steg mit je einem oberen und einem unteren
d ρ
waagerecht verlaufenden Stift 9 , 9 , die miteinander einen Winkel von ungefähr 90° bilden, also je 45 zur Rahmenebene. In dem Raum zwischen den beiden übereinander liegenden Antriebsvorsprüngen 9 , 9e ist eine endlose GaIl'sehe Kette -10 angeordnet, die an ihren Enden um je eine ümkehrrolle 11 läuft.(Fig. 4 bis 6) Das obere Trum der Kette (Fig. 6) trägt zwei seitliche durch die Kettenbolzen gehaltene Bleche 1Oa, an denen ein Mitnehmer 12 mit einer auswärts gerichteten Führunge nase 12a befestigt ist. Die Länge des Mitnehmers reicht über drei Kettengliedlängen. An dem übernächsten Kettenglied sind wiederum zwei seitliche Bleche 10 angeordnet, die den Mitnehmer 12, wenn die Kette 10 über die Umkehrrolle 11 hinweggegangen ist, ihm seitlichen zusätzlichen Halt gewähren. Im übrigen gleiten die Torsprünge 12a der Mitnehmer 12 in waagerechten, der Kette 10 parallel gerichteten Führungen 13, 13a. Läuft die Kette 10 in einer Richtung um (Fig. 5), so gelangt der Mtnehmer 12, 12a gegen den oberen Steuervorsprung 9a der Hülse 9 und verschwenkt den entsprechenden Rahmen 6 langsam um 90°. Fach einem bestimmten Zeitintervall wird der folgende Rahmen 6 in der gleichen Weise verschwenkt. Ist der Mitnehmer 12
an der einen Umkelirrolle 11 angelangt, so nimmt er vorübergehend die Stellung nach Fig. 6 ein und dann arbeitet er mit seinem unteren Trum und wirkt dabei gegen die unteren Antriebsvorsprünge 9
Die Aus führungshorn! nach Fig. 8 unterscheidet sich lediglich dadurch, daß der Rahmen hier aus einem waagerechten Tragstab 6 für die Befestigung des Teppichs, aus einem senkrechten Stab 6 , einem Querstab 6 und einem Handgriffteil 6 x besteht. Die Führungsstangen 5 entfalten hier. Die Lagerstege 3 und 4 sind hier U-förmig ausgebildet und die Befestigung der Rahmenteile 6, 6 erfolgt durch Schrauben 1JT. In diesem Falle ist der Kettenantrieb unten im Bereich des Lagersteges 4, 4 angebracht. Der Steg 9° mit den Antriebsvorsprün-
d e
gen 9 , 9 ist mit ihm durch Schweißen verbunden. Der Kettenantrieb 10 könnte in gleicher Weise im oberen Bereich der Rahmenstange 6 oder auch im mittleren Bereich des Ständers 1 angeordnet werden, wenn man dort Zusätzlich einen Lagersteg 8, 8a anbringen üj
Anstelle eine Kette 10 zu verwenden, kann man auch eine waagerechte -nicht dargestellte- Gewindespindel anbringen und die Hülse 9 würde dann ein Innengewinde besitzen und durch entsprechende Führungs—
stangen 13 geführt werden. Bei Verwendung einer Gewindespindel würde die Mitnehmerhülse 12f am Bnde ihres Weges an einen Umschalter gelangen und den Motor 14 (Fig. 4) so umpolen, daß die Gewindespindel nunmehr in entgegengesetzter Richtung umläuft. Das hätte zur Voraussetzung, daß die Hülse zwei diametral gegenüberliegende Mitnehmer 9a aufweist.
Man könnte in gleicher Weise aber auch zwei Gewindespindeln parallel zueinander und übereinander anordnen. In diesem Falle würde jede Spindel eine Mitnehmerhülse 10' aufweisen. Wenn dann der Mitnehmer der einen Spindel am Ende angelangt ist, würde er lediglich eine Umschaltung am Getriebe vornehmen, und nunmehr mit einem anderen Antriebsrad die andere Spindel in Bewegung setzen, die selbstverständlich entgegengesetzt laufendes Gewinde aufweisen müßte.

Claims (6)

  1. -n- RA.560623-8.8.64't
    Schutzansprüohe:
    Λ. Vorrichtung zur wahlweisen Zurschaustellung von hängenden Teppichen und dgl. in Form eines senkrechten, rahmenförmigen Ständers, an dem in mindestens zwei im Abstand übereinander angeordneten waagerechten Lagerstegen eine Mehrzahl von waagerechten Tragstangen für die Aufhängung der Teppiche nebeneinander je um eine senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind, insbesondere in der Weise, daß in Löchern der Lagerstege senkrechte Führungsstangen angeordnet sind und die Tragstangen den oberen Abschluß vorzugsweise rechteckiger Rahmen bilden, die mit mindestens zwei an ihnen befestigten Führungsbuchsen auf ihrer Führungsstange zur Anbringung des Teppichs abwärts verschiebbar und in der oberen Lage durch einen unter der unteren Führungsbüchse eingesetzten Quersteg oder ein ähnliches Mittel feststellbar sind, nach Gebrauchsmuster 1 850 688
    dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (6 bis6 ) hinter seiner Lagerstelle zwei im Abstand übereinander angeordnete, jedoch in entgegengesetzter Richtung zur Rahmenebene z.B. unter 45° geneigt verlaufende SteuervorSprünge (9 , 9e) besitzt und daß in dieser Höhe im Räume zwischen diesen entgegengesetzt gerichteten Steuervorsprüngen (9 , 9e) ein waagerecht verlaufendes Antriebsmittel Vorzugs-
    weise eine endlose angetriebene Kette (10) angeordnet ist, deren eines Trum einen in den Bereich, des ■benachbarten Steuervorsprungs (9 bzw.9 ) ragenden Mitnehmer (12, 12a) derart aufweist, daß nacheinander jeweils von diesem Mtnehmer der nächste Rahmen aus seiner Standlage in eine um etwa gewendete neue Standlage überführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und unterhalb parallel zum Antriebsorgan (10) je eine im Querschnitt etwa U-förmige Führungsrinne (13, 13a) angeordnet ist, die den freiss. Teil des über den Mitnehmervorsprung (I2a) hinausragenden Mitnehmer (12) abstützt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Treiborgan eine Gewindespindel angeordnet ist, die den an einer Verdrehung durch eine geeignete Führung verhinderten, in diesem Falle nach beiden Seiten hin Yorsprünge aufweisenden Mitnehmer (12f) trägt und deren Umlaufrichtung umgeschaltet wird, sobald der am Ende des Arbeitsweges angekommene Mitnehmer (12!) den Antriebsmotor (14) umpolt.
  4. 4. Yorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, bei der
    ein etwa der halben Teppichlänge entsprechender Rahmeh mit zwei Führungsbuchsen a,uf je einer aufrechten Führungsstange mittels Lagerbuchsen aufwärts verschiebbar und in dieser oberen Lage durch einen Querstift oder dgl. feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß über einem etwa in der Kitte zwischen dem oberen und unteren Lagersteg (3, 3a; 4-, 4-c'J) angeordneten dritten Lagersteg (8,8® eine Büchse (9) angeordnet ist, die auf ihrer Rückseite die beiden Mitnehmervorsprünge (9 , 9e) und auf der entgegengesetzten Seite einen gabelförmig nach unten offenen Vorsprung (9a, 9 ) trägt, in dessen Öffnung beim Aufwärtsschieben des Tragrahmens (6 bis 61) dessen unterer Quersteg (6a) zum Zwecke der Drehmitnahme eindringt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 unter Verwendung einer GaIl'sehen Kette, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (12, 12a) durch zwei von zwei benachbarten Kettenbolzen des gleichen Gliedes getragenen seitlichen Blechen (iOa) befestigt ist und daß am übernächsten Kettenglied zwei gleiche Stüt-zwände seitlich angebracht sind, die das freie Ende des Mitnehmers in der Arbeitslage abstützen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß, der Mitnehmer (12) einen äußeren Vorsprung (I2a) trägt, der in eine ihm zugewendete Öffnung (I3a) der U-förmigen Führungsschiene (13)
    hineinragt.
    Für d
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