DE1908450U - Faltschachtelzuschnitt. - Google Patents

Faltschachtelzuschnitt.

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DE1908450U DE1964J0038176 DEJ0038176U DE1908450U DE 1908450 U DE1908450 U DE 1908450U DE 1964J0038176 DE1964J0038176 DE 1964J0038176 DE J0038176 U DEJ0038176 U DE J0038176U DE 1908450 U DE1908450 U DE 1908450U
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Richard Lucas & Soehne K G Kar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/36Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections
    • B65D5/3607Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank
    • B65D5/3635Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body
    • B65D5/3642Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body the secured corners presenting diagonal, bissecting or similar folding lines, the central panel presenting no folding line

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Description

Zur Herstellung von Faltschachteln sind einlagige Zuschnitte mit angeformten, hochklappbaren Randlappen bekannt, die aus Pappe, Karton od. dgl. bestehen. Die Eckverbindungen der eingeschlagenen Faltränder werden durch vorspringende Ecklaschen od. dgl. gesichert. Zur Erhöhung der Festigkeit derartiger Faltschachteln ist es ferner bekannt, die zu faltenden bav. die aufeinander zu faltenden Randlappen mit einem Einstiich aus Leim zu versehen,; wodurch ein zusatz- . licher Arbeitsgang erforderlich ist. Hinzu kommt noch, daß die Trocknungszeit des jeweils verwendeten Leimes berücksichtigt werden muß, die eine Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit bei der Faltschachtelherstellung nicht zuläßt.
Demgegenüber ist es das Ziel der Neuerung, einen Faltschachtelzuschnitt mit angeformten, hochklappbaren Randlappen zu schaffen, der die Erstellung einer Faltschachtel in kürzester Zeit ohne Verwendung von flüssigem Leim auch am Ver-
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wendungsort selbst ermöglicht und der wirtschaftlich in seiner Herstellung ist. Hierzu ist ein Faltschachtelzuschnitt gemäß der Erfindung durch an die Deckel- bzw. Bodenfläche angeformte Längs- bzw. Querlappen und Eckfaltlaschen mit einseitig im Bereich der bei der Schachtelbildung aufeinander zu faltenden Teilen aufgetragenen, aus Kontaktklebern bestehenden Flächen gekennzeichnet.
Die Eckfaltlaschen bestehen aus an einen Deckel- bzw. Bodenteil angeformten Kontaktklebern tragenden Haltelaschen, die zur Schachtelbildung jeweils unter die benachbarten Laschen und Längs- ader Querseitenwandungen geklappt und durch umklappbare Verstärkungsstreifen fixiert sind.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Pig. 1 einen FaItschachtelzuschnitt mit
- Längs- und Querlappen, die über Eckfältlaschen miteinander verbunden sind, und
Fig. 2 (fen gleichen Faltschachtelzuschnitt, jedoch mit aufeinandergefalteten Eckfaltlaschen bzw. Querlappen. In
Fig. 3 ist eine aus dem FaItzuschnitt gem.
Fig. 1 und 2 gebildete Faltschachtel in einer schaubildlichen Ansicht wiedergegeben.
Fig. 4 ist ein Faltschachtelzuschnitt für eine Faltschachtel mit eingezogenen Seitenwandungen.
— 3 —
Gem. Pig. 1 "bis 3 "besteht ein einlagiger Faltschachtel-Zuschnitt aus einem etwa rechteckförmigen Boden- bzw.
Deckelteil 10 mit um 90 hochklappbaren Längslappen 11, 12 und Querlappen 13, 14. Die parallel zu den Längs- und Querlappen. 11, 12 und 13, 14 verlaufenden Paltlinien sind mit 15, 16, 17, 18 bezeichnet. Zur Versteifung der Randlappen 11 bis 14 sind an diesen um 180 auf die Randlappen auffaltbare streifenförmige Yerstärkungslappen 19, 20 und 21, 22 angeformt, deren Faltlinien bei 23, 24, 25, 26 angedeutet sind. Die Faltlinien 15, 16 sind bis zu den Faltlinien 25, 26 der Verstärkungslappen 21, 22 und die Faltlinien 17, 18 bis zu den Faltlinien 23, 24 der Yerstärkungslappen 19» 20 geführt.
Zur Ausbildung der späteren Eckverbindungen sind an den Schmalseiten der Längslappen 11, 12 und der Querlappen 13, 14 vorgefaltete Eckabschnitte 27, 28, 29, 30 vorgesehen, die durch perforierte bzw. vorgestanzte Faltlinien 31, 32, 33, 34 in jeweils zwei gleiche, etwa dreieckförmige Abschnitte 27', 27"·, 28', 28», 29', 29", 30·, 30" unterteilt sind (Fig. l). Der Faltschachtelzuschnitt besteht vorzugsweise aus Pappe, Karton od. dgl.
Die für die Erstellung der Faltschachtel bestimmten Abschnitte des Zuschnitts sind mit einem Trockenkleber versehen. .Die Trockenkleber tragenden Abschnitte sind als schwarz ausgezogene Flächen in der Zeichnung dargestellt. Alle Randlappen, Verstärkungslappen und FaItecken tragen nur auf begrenzten und sich jeweils gegenüberliegenden Flächen einen Aufstrich aus Kontaktklebern. Hierbei sind die Klebmittel tragenden streifenförmigen Abschnitte der Querlappen 13, 14 bis auf die Flächen 27", 28", 29" und 30" der Eekfaltlaschen verlängert, während die entsprechenden Klebmittelflächen für die Eckfaltlaschenabschnitte 27', 28', 29', 30' auf den Längslappen 11, 12;, und zwar benachbart zu den verlängerten Faltlinien 17, 18 vorgesehen s ind.
Die in der Zeichnung angedeuteten Klebmittelflächen können jedoch auch als örtlich begrenzte Flächen ausgebildet sein; sie sind dann an den beim späteren Gebrauch hauptsächlich beanspruchten Stellen, insbesondere an den Faltstellen, vorgesehen.
Als Trockenkleber kommen die bekannten Klebmittel zur Anwendung. Diese bestehen z.B. aus Kautschuk, Polyvinyläther usw. Die Klebverbindung entsteht durch Aufeinanderlegen der Kontaktflächen, die dann unter leichtem Druck angepreßt bzw. zusammengepreßt werden.
Anstelle von aufgetragenen Trockenklebern können die Kontaktflächen auch durch Heißsiegeln miteinander "verklebt werden. Das Trägermaterial ist dann an den miteinander zu verklebenden Abschnitten mit thermoplastischen Kunststoffen beschichtet Die Erwärmung der Kontaktstellen erfolgt entweder mittels beheizter Metallplatten, durch das Wärmeimpulsverfahren oder durch Hochfrequenz.
Eine Faltschachtel, der der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt zugrundegelegt ist, wird in der Weise hergestellt, daß zunächst die Verstärkungslappen 21, 22 auf die entsprechenden Randlappen durch Wenden der Verstärkungslappen um 180 aufgelegt werden. Durch leichten Druck auf die Verstärkungsstreifen bzw. Querlappen wird eine sehr haltbare Haftverbindung erzielt. Die so versteiften Randlappen 13, 14 werden in den Faltlinien 17, 18 um 90° hochgeklappt. Gleichzeitig werden die Eckfaltlaschen 27 bis 30 durch Eindrücken der Laschen im Bereich der Faltlinien 31, 32, 33, 34- eingeklappt, so daß die Trockenklebmittel tragenden Flächen der Eckfaltlaschenteile 27', 28', 29', 30' auf den entsprechenden Klebmittelflächen der Längslappen 11 und 12 zu liegen kommen. Gleichzeitig mit dem Einfalten der Eckfaltlaschen werden die Längslappen 11, hochgeklappt und anschließend die Verstärkungslappen 19, 20 auf die Längslappen 11, 12 aufgelegt, wo^durch gleichzeitig die Eckfältlaschen fixiert sind. Die Abschnitte mit den Klebmittelflächen werden dann gegeneinandergedrückt.
Es besteht jedoch-auch die Möglichkeit, nach dem Auftragen des Irockenklebmittels auf den Zuschnitt die Klebmittel tragenden Flächen der Faltecken 27 "bis 30 auf die entsprechenden Gegenflächen der Längsrandlappen 11, 12 aufzulegen; Die Eckfali3aschen sind dann in ihrer Lage fixiert (Pig. 2). Ein so vorgefalteter Zuschnitt kann dann für die Verwendung mühelos zu der entsprechenden Faltschachtel gefaltet werden, was in der Weise erfolgt, daß zunächst die auf dem Bodenbzw. Deckelteil 10 aufgefalteten Querlappen 13, 14 durch Wenden um 90 hochgeklappt werden. Gleichzeitig mit dem Hochklappen der Querlappen 13, 14 werden die Längslappen 11,-12 hochgestellt, da die entsprechenden Abschnitte der Eckfaltlaschen 27 bis 30 bereits an den entsprechenden Gegenflächen der Längslappen 11, 12 anhaften. In einem einzigen Faltgang werden somit alle Randlappen "ho^gestellt. Anschließend werden die Yerstärkungslappen 19 bis 22 auf die bereits hochgestellten Randlappen 11 bis 14 gefaltet. Die Faltschachtel ist damit fertiggestellt (Fig. 3).
Mit dem in Fig. 4 dargestellten Zuschnitt ist eine Faltschachtel mit nach innen- eingezogenen Seitenwandungen herstellbar. Der Boden- bzw. Deckelteil des Faltschachtelzuschnittes ist mit 50 bezeichnet. An den Bodenteil 50 sind Längs- und-Querlappen 51, 52, 53, 54 angeformt, die mittels um 180° auf die Lappen 51 bis 54 aufklappbarer Yerstärkungslappen 55, 56, 57} 58 verstärkt werden. Die Faltlinien sind bei 59, 60, 61, 62 und 63, -64, 65, 66 angedeutet. Die Schmalseiten der Längs- und Querlappen 51 bis 54 sowie der Yerstäri: ungsläppen 55 bis 58 sind zur Lappenmitte eingezogen, so daß die Faltlinien 63, 64, 65, 66 gegenüber den Faltlinien 59, 60, 61, 62 kurzer bemessen sind.
An die Schmalseiten der Längslappen 51, 52 sind beiderseits faltbare Lappen 70, 71, 72, 73 angeschnitten, deren Faltlinien bei 74, 75, 76, 77 angedeutet sind. Entsprechend den
Kantenprofilierungen der Schmalseiten der Querlappen 53» 54 und der Verstärkungslappen 57, 58 sind auch die Schmalseiten der Verstärkungslappen 55, 56 ausgebildet bzw. mit entsprechend profilierten Lappen 80, 81, 82, 83 mit entsprechend verlaufenden Faltlinien 84, 85, 86, 87 versehen. Die Faltlinien der Verb in dungs läpp en 70 bis 73 sind bei 88, 89, 90, 91 angedeutet.
Die Klebmittelflachen, die entsprechend Fig. 1 und 2 als schwarz ausgezogene Flächen wiedergegeben sind, sind auf den Längs- und Querlappen 51 bis 54 sowie auf den Verstärkungslappen 55 .-bis 58 streifenförmig aufgetragen. Die Verbindungslappen 70 bis 73 tragen an ihren freien Enden den Trockenkleber.
Zur Herstellung einer Faltschachtel aus dem in Fig. 4
dargestellten Zuschnitt wird so verfahren, daß zunächst die Lappen 80 bis 83 und die Verbindungslappen 70 bis 73 um 90 hochgestellt werden. Hiernach werden die Querlappen 53, 54 mit den Verstärkungslappen 57, 58 und anschließend die Längslappen 51, 52 mit den Verstärkungslappen -5, 56 um 90 hochgeklappt. Die vorher gefalteten Verbindungslappen 70 bis.73 liegen dann an den hochgestellten Querlappen 53, 54 an. Nunmehr werden die senkrecht stehenden Verstärkungslappen 55, 56 auf die Längslappen 51, 52 und danach die Verstärkungslappen 57, 58 auf die Querlappen 53, 54 gefaltet und durch leichtes Zusammendrücken der gefalteten Teile miteinander verbunden. Durch das Auflegen der Verstärkung släppen 57, 58 auf die Querlappen 53, 54 sind
gleichzeitig die Verbindungslappen 70 bis 73 in ihrer
Lage fixiert, wodurch eine hohe Festigkeit auch bei Faltschachteln mit eingezogenen Seitenwandungen erzielt wird.
Für die Faltung in den Endzustand genügt lediglich ein
Aufeinanderlegen und Andrücken der zu faltenden Teile in der oben beschriebenen Weise. Alle Zuschnittslappen sind
in sich in ganzer Fläche verfestigt. Durch den erfindungsgemäß aufgetragenen Trockenkleber ist die Herstellung von Faltschachteln in kürzester Zeit möglich. Zusätzliche Arbeitsgänge für die Beleimung sind nicht erforderlich. Die Elastizität der Trockenkleber ermöglicht ein müheloses Glattstreichen bzw. Nachformen der aufeinandergefalteten Teile, so daß scharfe Begrenzungsränder erhalten werden, die den Faltschachteln ein gefälliges Aussehen verleihen. Faltschachteln mit eingezogenen Seitenwandungen können bei der Verwendung entsprechend ausgebildeter Zuschnitte genau so mühelos in kürzester Zeit hergestellt werden wie Faltschachteln mit senkrechten Seitenwandungen.
Außer rechteckigen Schachtelformen können auch alle sonstigen in Betracht kommenden Behälterformen erfindungsgemäß hergestellt werden. Die in Fig. 1 und 4 dargestellten Faltzuschnitte können sowohl als Unter- bzw. Oberkarton dienen.
Schutzansprüche:

Claims (2)

P.A. 738119*21.10.64 Schutzansprüche :
1. Faltschachtelzuschnitt mit angeformten, hochklappbaren * Randlappen, gekennzeichnet durch an die Deckel- bzw. Bodenfläche angeformte Längs- bzw. Querlappen und Eckfaltlaschen mit einseitig im Bereich der bei der Schachtelbildung aufeinanderzufaltenden Teile aufgetragenen, aus Kontaktklebern bestehenden Flächen.
2. Faltschachtelzaschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckfaltlaschen aus an einen Deckelbzw. Bodenteil angeformten Kontaktklebern tragenden Haltelaschen bestehen, die zur Schachtelbildung jeweils unter die benachbarten Laschen der Längs- oder Querseitenwandungen geklappt und durch umklappbare Verstärkungsstreifen fixiert sind.
DE1964J0038176 1964-10-21 1964-10-21 Faltschachtelzuschnitt. Expired DE1908450U (de)

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