DE1908449U - Naehmaschine zur herstellung von sicherheitsstichen. - Google Patents
Naehmaschine zur herstellung von sicherheitsstichen.Info
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B1/00—General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
- D05B1/08—General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making multi-thread seams
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05D—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
RA. BU 750-1.1264
DR. A. MENTZEL DIPJO.-ING. W. DAHLKE
PATENTANWÄLTE
506
b. KÖLN. DE3Q · November 1964-
MANEEWOHST 137 ^
TElEPON: BENSBERG- 6 42 00
Union Special Machine Company
in Chicago
o5 (USA)
Nähmaschine sur Herstellung von Sicherheits-
stiehen
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung eines sogenannten nSiciierlieitsstiches!! 5 der wenigstens eine
Linie durchgehender Stiche im Abstand von der Kante zweier aufeinandergelegter Stofflagen und eine Linie Überwendlich—"
Stiche umfaßt j, die sich über die Kante der besagten Stoff-=
lagen erstrecken,,
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines einfachen
und dauerhaften Mechanismus zur Herstellung einer Naht der "besagten Art in einer hochtourigen Maschine« Zu diesem ;
Zweck findet die Erfindung Anwendung bei einer- modernen Maschine, die besonders für die Herstellung von Überwendlich«»
stichen bei hoher Geschwindigkeit eingerichtet ist» Einersolchen
Maschine ist ein spezieller Mechanismus zur Herst el**· lung
wenigstens einer Linie durchgehender Stiche in einem
gewünschten Abstand innerhalb der freien Kanten der übereinander gelegten Stofflagen zugefügt«
Ein Merkmal der Erfindung besteht darin«, einer'Maschine
der genannten Art eine zur herstellung- einerr<d;urchgehenden
Linie eines zweifädigen Kettenstiches dienend'©r Einrichtung
einzuverleiben s- die eine hin- und hergehende oder oscillierende
Nadel und einen Greifer unifaßt s der quer -zum Stoff vorschub
sum Zwecke des Erfassens und Abwerfens von Paden-Schleifen -bewegt
und in einem geringen Ausmaß zur Erzielung von Nadel-Ausweichbewegungen
ausgeschwungen wirdo Der Greifermechanismus
und seine Antriebsmittel sind in der Maschine zur Herstellung eines Überwendlichstiches so angeordnet^ daß sie nicht
irgendeines der Teile dieser Maschine stören oder· deren -
Verlegung erfordernβ
Die Maschine als Ganzes betrachtet9 enthält eine
Mehrzahl gebogeners -von einem Schwingarm getragener Nadeln,
und eine Mehrzahl hin-» und hergehender3 Greifer tragender
Stangen5 von denen eine mit einer der Nadeln zur Erzeugung
einer Linie durchgehender Überwendlichstiche und zwei weitere mit einer anderen der besagten Naden zur Erzeugung
der Überwendlichstichlinie zusammenwirken«, Einige der besagten, die Greifer tragenden Stangen schwingen ferner um
ihre Achsen, um mit den entsprechenden Nadeln zum Zwecke der Bildung der gewünschten Stichlinien zusammenzuwirken»
Diese Anordnung ist so, daß jedem der Stichbildeelemente einfache Bewegungen erteilt v/erden und einfache Verbindungen
von der Hauptantriebswelle zur Erteilung der verschiedenen, erforderlichen Bewegungen vorgesehen sind» Die gesamte Kombination
der vorgesehenen Mechanismen resultiert in einer hochtourigen Maschine zur Herstellung eines Sicherheitsstiches« Nm? eine äußerst geringe Anzahl beweglicher Teile
ist erforderlich, und diese sind sehr einfachen Bewegungen
unterworfenj wodurch hohe Geschwindigkeiten erreichbar sind.
Die JSrfindung zeichnet sich durch einfache Verbindungen
von anderen, in der Maschine erforderlichen Mechanismen, wie ZaB* einer Kantenbescheidevorrichtung auss um die Greiferstange
j die an der Bildung der durchgehenden Linie von
Stichen teilnimmt«, zur Erzeugung der Nadelausweichbewegungen
des entsprechenden Greifers in Schwingungen zu versetzen.
Dies führt zu einer Yereinfachung der Antriebsverbindungen
und ermöglicht den Einbau des gesamten Mechanismus in das Gehäuse einer Maschine- wie sie bisher nur aur Herstellung
einer Linie von Überwendlichstichen verwendet wurde«,
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in der Anordnung aller Mechanismen für den Antrieb der Greifer
tragenden Stangen in einem geschlossenen Gehäuse, das mit
Mitteln versehen ist5 die eine ausreichende Schmierung dieser
Mechanismen gewährleisten» Ura diese ¥orteile zu erreichen,,
sind alle Antriebsmechanismen für die verschiedenen Greiferstangen rechts der Stichbildezone der Maschine angeordnet„
ferner sind der Maschine einfache und leicht zugängliche ·
Mittel zum Steuern der verschiedenen? den Nadeln und den
mit diesen zusammenwirkenden Greifern zugeführten Fäden zugeordnete Diese Mittel umfassen zwei Abzugsarme, die an dem
die Nadeln tragenden Arm bzw» iDeil mit Bezug auf die feststehenden Führungen so angeordnet sind, daß sie eine Abzugs·»
wirkung auf alle Fäden ausüben5 mit Ausnahme des Fadens 9 der--·
dem Greifer zur BiIdung der durchgehenden Linie von Stichen--":
zugeführt wird« Eine spezielle Abzugsscheibe auf der Haupt·*»
antriebswelle iia Bereich des die Hade In tragenden Armes dient
es» **3 sta·
zum Abzug jenes Greiferfadens«
Weitere Gegenstände* Merkmale und Yorteile der
iiriindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen im
einzelnen beschrieben» In der Zeichnung zeigen:
einen senkrechten Längsschnitt durch eine Maschine gemäß der Erfindung;
Pigβ 2 eine Draufsicht auf die Maschine mit abge
nommenem Deckel 5 ^?obei gewisse Teile im Schnitt und andere Teile zwecks
Erhöhung der Übersichtlichkeit wegge» brochen dargestellt sind}
sine Seitenansicht der Maschine ? wobei ein Werkstücktrageglied teilweise.
brochen ist; ·
Figo 4 einen senkrechten Längsschnitt durch die
Maschine in einer Ebene, die vor der Schnittebene der EIg8 1 liegt;
in einem größeren Maßstabe, und zwar imwesentlichen im Horizontalschnitt, einen
Teil der Greif er stange -9 die einen Teil des·
Stichbildemechanismus zur Herstellung des
"■■ durchgehenden Stiches bildet;
«a 6 «=-
Figo 6 eine Seitenansicht eines kleinen Blockes9
der einen Teil des in Figs 5 aargestellten.
Mechanismus bildet;
Figβ 7 eine Seitenansicht des Blockes der Fige 6 j
Fig* 8 eine Draufsicht auf den linken Teil der
Maschine bei abgenommenem Deckel« wobei gewisse Teile weggebrochen sind-j
Figo 9 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 9 - 9 in Fig, I;
Figβ 10 eine Draufsicht auf die Stichplatte und
die Stoffschieber der Maschine;
Figo 11 im größeren Maßstabe einen Schnitt durch die
Maschine, den Mechanismus zum Antrieb der Kantenbeschneidevorrichtung und die Verbindungen zur ü)rteilung der. Nadelausweichbewegun«
gen an den Viertaktgreifer veranschaulichend-;
Fig« 12 ebenfalls in größerem Maßstabe einen Schnitt
durch die Maschine, die Antriebsverbindungen zum Ausschwingen des die Nadeln tragenden
Teiles zeigends und
Figo 13 ein Einfädel-DIagramm,,
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung bei einer hochtourigen Überwendlichnähmaschine®
Die Maschine umfaßt ein Hauptgehäuse 10? das -verhältnismäßig
niedrig gebaut ist und zum Tragen aller Mechanismen der Maschine sowie zum Umschließen der meisten Antriebsverbindungen
für die bewegten Teile dient» Ein abnehmbarer Deckel
11 ist mittels Schrauben auf dem Gehäuse 10 befestigt8 wobei
zwischen dem Gehäuse und dem Deckel zwecks Schaffung eines Öldichten
Abschlusses eine Dichtung liegt» An dem Boden des Gehäuses 10 ist in entsprechender Weise eine Bodenplatte 12
befestigt*■ Das Gehäusjs ist so ausgebildet, daß zwei Schmiermittel
enthaltende/Kammern 15 und 14 vorgesehen sind, die
vorzugsweise durch' nicht dargestellte Öffnungen in der VJand 10a:
des Gehäuses miteinander vertünden sind« Eine Hauptantrieb s«--
welle 15 ist in Magern in den Stirnwänden des geschlossenen
Gehäuses und in der V/and 10a sowie einer Zwischenwand lOb :
■gelagert und erstreckt sich nach außen durch die rechte .St_i.rn~
■ ..,:·..-·■■"■■■'"
wand* wo sie außerhalb des geschlossenen Gehäuses ein mit
einer Riemenscheibe 16 kombiniertes Handrad zum Antrieb der Maschine trägt« Die Welle I5 erstreckt sich durch die linke
Stirnwand bis unterhalb des das Nähgut tragenden Teiles 179
das gelenkig an dem Hauptgehäuse sitzt. Das Teil 17 kann
nach außen geschwungen werden9 um die unter der Nähguttrag?»
fläche liegenden Teile zugänglich, zu machen«
Die dargestellte Maschine ist mit einem. Stoffvorschub·=·
Mechanismus versehens der einen Hauptstoffschieber 18 und
einen Bifferentsialstoffschieber 19 (^ige 2 und 1O)8 umfaßt
die von zugeordneten Stoffsch.ieberstangen.18a und 19a getragen
werden (Figp I)0 Mit der Hauptstoff schieberstange ist ein ■■--Ketteistoffschieber
18b (Pig* 3 und 10) verbtinddn^''-Bife"Stoffschieberstangen
werden in Längsrichtung durch ¥:erbindungsÄv,-glieder
20 und 21 hin- und herbewegt 9 die mit Bügeln .Exzenter -
umschließen 9 die von der Hauptantriebswelle 15 in der Höhe
ihres linken Endes getragen werdeno Die Stoffschieberstange 18a
und 19a umgreifen ein anderes Exzenter auf der Welle 1$9-durch
das den vorderen Enden der Stoffschieberstangen Auf-
und Abbev;egungen erteilt \^erdeno Mit den Stoff Schiebern IS9 ■ 18b
und 19· wirkt ein Drückerfuß 22 zusammeno
Die Stlchbildemittel umfassen zwei gebogene Nadeln
und 24· (S1Ig0 Ij 2 und 3)? die von einem auf einer Schwingwelle
26 befestigten Schwingarm 25 getragen werden (Fig?3 und 8)o
Die besagte Schwingwelle 26 erstreckt sich durch die linke Stirnwand des geschlossenen Gehäuses„ Innerhalb des Gehäuses·
ί jjfj
ist an der Welle 26 ein Arm 2? (3Figo 3. und 12) befestigt 5
dessen äußeres Ende an dem oberen Ende einer Kurbelstange 28 angelenkt isto Das untere Ende dieser Kurbelstange wirkt
mit einer Kurbel 29 der Hauptantriebswelle 15 zusammens
Am. unteren Bn.de der Kurbelstange 28 ist ein Pinger JO verge«=
seheq. der in das in der Kammer 15 befindliche Schmiermittel
einzutauchen vermag^ um dieses sum Schmieren verschiedener
Teile innerhalb des geschlossenen Gehäuses zu verspritzen oder su versprüheno
Wenn der die Hadel tragende Arm 25 durch die beschriebenen .Verbindungen in. Schwingungen versetzt wird,, tretoi
die fadentragenden Enden der beiden Nadeln nach unten durch
Öffnungen 51 und 52 in einer Stichplatte 55 (Figö 10). Mit
der Nadel. 25 wirkt ein £adenträgender Greifer 54- zusammen 9
um einen Überwendliehstieh um die Kante des über die Stichplatte 53 vorgeschobenen lähgutes su bilden* Der Greifer 54
führt hierbei eine hin- und hergehende Längsbex^egung entlang
einer zur Horizontalen geneigten Linie und in einer vertikalen Ebene senkrecht zur Stoff Vorschubrichtung ause Dieser Greifer
wird von einer Stange 55 getragens- die für hin~ und hergehende
Bewegungen mittels einer Lagerbuchse in der linken Stirnwand des Gehäuses gelagert is:bo Das innere Ende der Stange 55
ist durch einen Lenker^36 alt dem oberen Ende des Armes 5? "
verbundenj der schwingbar um eine Stange oder Welle 58 gelagert
ist ο Mit dem ArHi 3? ist ein sich von diesem nach rechts
erstreckender Arm 39 verbunden, der an seinem äußeren
Ende einen Kugelzapfen trägt„ der mit einer Kurbelstange 40
zusammenwirkt j deren unteres Ende an einenkugelförmigen
Kurbelteil 41 der Welle 15 angreift* Mit dem unteren Ende
der Kurbelstange 4-0 ist ein Finger 42 fest verbunden=, der iri;(
das in der Kammer 13 befindliche Schmiermittel eintaucht, um "-dieses
zu verteilen. Der Greifer 34 tritt in die von der Nadel 23 getragene Fadenschleife ein und bildet seine eigene Schleife
an der rechten Seite des Nähgutess im wesentlichen in der Höhe
der das Nähgut tragenden Fläche des Teiles 17» Hier wirkt
entweder ein fadentragender Greifer 43 oder ein Spreizer 43a
mit dem Greifer 34 zusammen, falls das Teil 43 ein fadentra«=
gender Greifer ist, wie dies in den Pig. 1 und IJ dargestellt
ist5 trägt er seinen Faden durch die Schleife des von dem
Greifer 34 getragenen Fadens und legt für den nächsten Nieder·»
gang der Nadel seine eigene Schleife in deiWeg der Nadel 23,
oberhalb der das Mähgut tragenden Fläche«, Falls das den,
Überwendlichstich bildende Teil ein Spreizer ist» wie äies bei 43a in xa.g„ 13 dargestellt ist* trägt dieser die Schleife
des Fadens vorn Greifer 34 in den V.'eg der Nadel 23» Um dem
Greifer 43 bzwo Spreizer 43a die gewünschte Bewegung zu verleihen,
ist dieser auf einer Stange ._44 befestigt* die sowohl
ilia— und hergehende Bewegungen,, in einer Lüngsrichbung ,\ als
auch Schwingbewegungen urj ihre Achse ausführt» Diese Stange
11
ist in einer Buchse 45 (3?ige 1 und 8) mit einem schrauben=-
förraigen Schiita 46 gelagert, Diese Stange 44 trägt einen Gleitstein
47s &e^ in &em Schlitz 46 gleitet« so daß die Stange
bei einer hin- und hergehenden Längsbewegung gleichzeitig
um ihre Achse schwingte Um die Stange 44 hin- und herzube·*»
wegen«, ist diese mit im Abstand zueinanderiiegenden Bunden
versehenj zwischen die das zylindrisches gegabelte Ende 49
(j?igo 1) eines Armes 50 eingreift, der schwingbar um eine
' Stange oder Welle 51 gelagert ist=, Mit dem Arm 50 ist ein Axia
verbunden* der sich nach links erstreckt und an seinem äußeren
Ende einen Kugelzapfen trägt, den ein Lagerteil am oberen Ende einer Kurbelstange 53 umschließtβ Das untere Ende dieser
Kurbelstange arbeitet mit einem kugelförmigen Kurbelteil 54
der Antriebswelle I5 zusammen*, Bei Drehung der Welle 15 wird;-die
Stange 44 in Längsrichtung -verschobenP und durch die Wirkung
■des Gleitsteins und Schlitzes wird sie in der beschriebenen
Weise außerdem in Schwingungen "versetzt. Die Kurbelstange 53
ist am unteren Ende mit einem Finger 55 versehen, der in das
•Schmiermittel innerhalb· der Kaiamer -IJ eintaucht und dessen
Versprühen in Form eines Hebels unterstützte .
Passende Kantenbeschneide^Mechanismen sind vorgesehen^
um die freien Kanten der aufeinanderlierjenden Lagen eines Mahlgutes
beim Vorschub zum Stichbildepunkt zu beschneiden und eine Gleichmäßigkeit der Überwendlichstiche mit Bezug
auf diese Kante zu gewährleisten* Dieser Kantenbeschneide»»
12
Mechanismus ist so angeordnet, daß er das Mahlgut in dem
mit 56 in -Fig· 10 bezeichneten Bereich beschneidet. Ein
feststehendes Messer 5%a (Figo 2) ist unterhalb der Stich- -platte
angeordnet und erstreckt sich nach oben bis, su deren
Oberfläche,, i'iit diesem feststehenden Hesser arbeitet ein
bewegliches Messer 57 zusammen9 d^s einstellbar an einem " "
von einem Schwingarm 59 (^ig, 2) getragenen Kopf 58 befestigt
ist0 Dieser Schwingarm ist auf einer Welle 60 befestigt g ■
die.schwingbar in der linken Stirnwand des geschlossenen !Gehäuses
gelagert ist» Am inneren Ende der Welle ist ein Arm 61
(vergleiche auch I?ige 11) befestigt, dessen unteres Ende-gelenkig mit eher Kurbelstange 62 verbunden ist, deren' entgegen=«
gesetztes Ende mit einer Kurbel 63 der Welle 15 zusammenwirkt.
Beim Drehen dieser V.'elle schwiuoen der Arm 61 und die
foelle 60 vor und aurück9 wodurch der das bewegliche Messer
tragende Arm auf- und abbewegt wird»
Mit der Nadel 24 wirkt ein Viertakt-Greifer 64 (Eis-'. ^
zusammen t wenn die Nadel durch die Stichplatte nach unten bewegt ist* Dieser Greifer wird von einem Arm 65 einer Greiferstange 66 getragen, die hin- und hergehende Längsbewegungen"---
und begrenzte Schwingbewegungen in Lagern des Hauptgehäuses - ■·
ausführt«, Die Stange 66 ist in der Nähe ihres rechten Endes- mit
im Abstand angeordneten Bunden 67 versehen, die auf der Stange durch einen Ring 67a (S1Ig. 9) fixiert sind und mit einem
zylindrischen Teil 68 am. unteren Ende des gegabelten Armes
zusammenwirken» Die zylindrischen Teile 68 sind auf ent«
gegengesetzten Seiten der Stange 66 angeordnet„ Der Arm 69
wird von einer Stange oder VeIIe ?0 getragen und ist starr
mit einem sich nach rechts erstreckenden Arm 71 durch eine
Buchse oder dergleichen verbunden, (Vergleiche auch Fi^0 1
und 2) ο Ein Kugelzapfen am äußeren iände des Armes 71 wirkt
mit einem Lagerteil am oberen Ende einer Kurbelstange 7? zusammen» In der Nähe des unteren Endes-dieser Kurbelstang©
ist ein kugelförmiges Lager vorgesehen, das mit einem kugel«
förmigen Exzenter 75 (vergleiche auch D1Xg0 9) stuf der Hauptantriebswelle
15 zusammenwirkt. Bei Drehung der \»elle If?
wird die Stange 66 in axialer Richtung hin- und herbewegt
und verleiht dadurch dem Greifer 64 schleifenerfassende und ~ abwerfende Bewegungen* Ein sich nach unten erstreckender
Pingex- 74 an der Kurbelstange 72 ist so angeordnet s daß er
in das in der Kammer 14 befindliche Schmiermittel eintauscht
und einen Schmieriaittelnebel zum Schmieren der in dieser
Kammer befindlichen Teile erzeugte
üadelausweichbewegungen werden dem Greifer 64 durch.
Verbindungen mit dem beschriebenen Kantenbeschneide^Mecha·=· -nismus
verliehen· Zu diesem Zweck ist an der Stange 66 zwischen Lagern 75 und 76 (FIg5, 4 ) ein Schwingglied 77 angeordnet« ■ ,
Dieses 5 am besten in Fig« 5 ersichtliche Schwingglied hat ' "
-. 14 -
einen seitlichen Ansatz 78 9 der einen Führungskanal 79
aufweist, in dem ein Gleitstein 80 gleitet* Letzterer ist
mit einem Bolzen 81 versehen 9 der in eine Querbohrung der
Stange 66 eingesetzt und in dieser durch ein kleines Klemmstück 82 festgeklemmt ist» Das linke Ende der Stange 66 ist
honig wie dies bei 66a. angedeutet ists und bildet somit
einen Durchgang für eine Klemmschraube 8J9 die in die Stange
eingeschraubt ist, um das Klemmstück 82 an den Bolzen 81
anzupressen» Die Anordnung ist derart 9 daß die Stange 66
in axialer Richtung frei innerhalb des Teiles 77 gleiten kann, sich aber mit diesem dreht„ Die Drehung der Buchse 77 wird
durch einen mit dieser fest verbundenenf sich nach unten erstreckenden Arm 84· bewirkts dessen unteres Ende gelenkig mit
einem Lenker 85 (Fig* H) verbunden ist«, Das andere Ende
dieses Lenkers ist durch einen Gewindebolzen 86 mit dem Arm verbunden9" welcher den das bewegliche Messer ausschwingenden
Arm bewegt« In dieser Weise wird, wenn das Messer bewegt wird?
die Greiferstange 66 um einen begrenzten Betrag ausgeschwungen, um die vorgesehene Nadelausweichbewegung des Greifers SM- zu
erzeugen« Die zeitliche Abstimmung des Bescheniaemechanismus
ist derart gewählt, daß sie mit der gewünschten Nadelausweich»
bewegung des Greifers 64· übereinstimmt« Das Ausmaß dieser-Nadelausweichbewegungen
kann innerhalb gewisser Grenzen entsprechend der jeweiligen Umstände5 Z0B0 in Anpassung an den
Durchmesser der Nadel 24 oder dergleichens durch Veränderung der
Verbindung zwischen dem Arm 84- und dem Lenker 85 geändert werden«
Zu diesem Zweck ist der Arm 84- mit einem Längsschiitz 88
versehen., mit dem ein Bolzen 8? zusammenwirkt 9 der die
gelenkige Verbindung zwischen dem Arm und dem Lenker herstelltβ
Aus dem Vorhergesagten ist ersichtlich t daß eine gemäß
der Erfindung ausgebildete Maschine die Herstellung eines Über-=·
wendlichstich.es um die freie Kante der Lagen des durch den
Stichbildepunkt vorgeschobenen Nähgutes und eine zusätzliche Linie von durchgehenden Stichen nach der Stichtype 4-01 mit
einem entsprechenden Abstand von der freien Kante des Näh ~»
gutes gestattet«, Der Überwendlichstich kann entweder ein zweifädiger oder ein dreifädiger Stich sein, abhängig davon,
ob das Stiehbildeiaittel 4-3 ein fadenführendex* Überwendlichgreifer
oder ein Spreizer ist. wie dies bei 4-Ja in 3?ige 13
dargestellt ist« Wenn letzterer benützt wirds dient er dazuy
den Eaden vom Unter£.reifer 3^ aufzunehmen und ihn nach oben
und quer über das · Nähgut in den ¥eg der Hadel 23 zu bringen <
>
Die Nadeln 23 und 24- haben einen von dem zu nähenden
Gut abhängigen, passenden Abstände Sie sind in ^änrichtung
zueinander gestaffelt, indem sie dux-ch die Stichplatte in einem Abstand von wenigen Stichlängen durchtreten, um Jß'reigängigkeit
zwischen diesen für die Bewegung der anderen Stichbildemittel zu schaffen« Sie haben einen seitlichen Abstand ·
in den Linien der Stichbildung«, um die gewünschte Lage der :
16
beiden Nähte herzustellen* In einem typischen Beispiel ist
die Nadel 25 so angeordnets daß sie mit 1/8" Abstand von der
beschnittenen Kante in das Nähgut eintritt, während die. Nadel 24 so angeordnet ists daß sie durch das Nähgut anf
einer Stelle5 die 5/64" weiter nach innen von der Linie liegt9
entlang der die Nadel 2J in das Nähgut eintritt s durchsticht«.
Dies vn?d als eine "5 gauge - 1/8" -Maschine" bezeichnet«, In
einem anderen typischen Beispiel kann die Nadel 25 entlang
einer Linie mit 5/16" Abstand von der freien Kante und die .
Nadel 24 12/64" einwärts- von der Nadel 25 in das Nähgut ein«*
stechen. Eine solche Maschine würde als eine "12 gauge «=>
5/16fl Maschine"
bezeichnet*
Es sind ferner verbesserte Mittel vorgesehens um die
verschiedenen zu den Nadeln und den Greifern der Maschine geführten Fäden zu führen und zu kontrollieren. Angenommen $
daß die Maschine, zur Herstellung eines dreifädigen Über-
\tfendlichstiches eingerichtet ist., so werden fünf Fäden von
den Kopsen 9O9 91, 92, 95 und 94 (Fig0 15) zugeliefert0
Diese Fäden sind mit N5 ns us ο und L bezeichnet und lassen
den Fadenverlauf zu der gebogenen Übervirendlichnadel 25 s der Nadel
24S dem Untergreifer 54-j» dem überwendliehgreifer 45 und dem
Greifer 64· erkennen* Alle diese Fäden erstrecken sich von ■· ■-··
ihren Konen durch Führungsöffnungen in einer sich quer über ■-jede
dieser Konen erstreckenden Stange und durch Führungs«=·
- 17 *
• Öffnungen in einer Stange 95» Von hier verläuft jeder Faden ■■
zwischen den Scheiben einer Fadenspanneinrichtrung 96 und
dann au einem feststehenden Führungsteil 9?5 das vom Maschinengehäuse getragen wird* Von hier ist der Faden H durch sich i
deckende Öffnungen in nach unten erstreckenden Armen einer Konsole 98 geführt, die einstellbar am Maschinengehäuse befestigt Ist, Ein kurvenförmiger Arm 99s &er an <3-em &i~e
Nadeln tragenden Schwingteil 25 befestigt ists erfaßt den . ■
Faden zwischen den nach unten sieh erstreckenden Armen der Konsole 98, um ihn. -auf zunehmen und abzuziehen* Von der Konsole
98 ist der Faden N durch ein Öhr einer einstellbaren Führung 1.00
geführt., die/am Hähmaschinengehäuse befestigt ist ^ und von dort ■
abwärts zur Nadel 25ο
/ Der Faden verläuft von der Führung 97 'durch-.-.ein
anderes Paar sich deckender Öffnungen in den sich nach untie-rr" "
erstreckenden Armen einer Konsole 98s dann durch eine Fadenöse
101 an dem die Nadel tragenden Schwingteil 25 und von
dort abwärts zur Nadel 24« Der kurvenförmige Arm 99$ unter-*
■■-.stützt durch die Fadenöse 10I3 verleiht dem Faden die gewünschte
Abzugs·=· und Aufnahmebewegunge
"XJDer Faden u verläuft von der Führung 97 durch sich
deckende Öffnungen in:.gegenüberliegenden Armen einer Konsole 102s
die .einstellbar an dem Masehinengehäuse befestigt ist« Von """
- 18
liier verläuft der Faden u durch eine Öffnung in einer feststehenden Führung lO3s dann abwärts zu einer einstellbaren
Führung IUJa5 die sich mehr oder weniger mit dem Untergreifer 34- deckt j, zu welchem der Faden, dann geführt iste-Ein
sich nach rückwär-ts- und aufwärts erstreckender Arm lO45
der von dem Schwingteil 25 getragen wirds dient dazus dem
Faden u zu gewünschten Zeiten viährend des Stichbildezyklus eine Abzugs~ und Aufnahmebevjegung zu verleihen»
Der Faden o- v-erläuf t von der Führung 97 durch eine
Fadenöse in einem sich seitwärts erstreckenden Arm 105 der Konsole 105» äi.e verstellbar auf dem Maschinengehäuse be=
festigt ist« Die Konsole 105 ist oberhalb der Konsole 102
angeordnet und hat zwei im Abstand voneinander liegende Arme, mit denen der Arm 104 korrespondiert und über welchen
der von der Fadenöse 106 kommende Faden geführt ist„ Von hier
ist der Faden ο nach vorn und dann nach unten durch einen Führungskanal 107 zu einem Punkt in der Nähe des Überwendlichgreifers 43 und von dort zu diesem selbst geführto
Der Arm 104 verleiht dem Faden o, in ähnlicher Weise wie dem 'Faden U8 eine Aufnahme- und Abzu^sbewegung«
Der Greiferfaden L ist von der Führung 97 durch eine öse in einem sich seitlich erstreckenden Arm 108 der
Konsole 102 geführt«, Von hier verläuft er durch eine ös© in
der Konsole 103 und dann abwärts zu im Abstand voneinanderliegenden
Ösen einer Platte 109? die unterhalb der das Nähgut tragenden Oberfläche der Maschine angeordnet ista
Die Platte 109 besitzt eine zwischen den im Abstand voneinander liegenden Fadenösen vorgesehene längliche Öffnung^
durch die sich eine auf der Hauptantriebswelle 15 sitzende
Nockenscheibe 110 erstreckte Diese Nockenscheibe dient dazup
ä®m S"aden L die gewünschte Aufnahme» und Abzugsbewegung zu
verleihen«,
Durch das Zusammenwirken der verschiedenen beschriebenen Einrichtungen können die Kanten übereinandergelegter
Stofilagen abgeschnitten und dann mit einer Überwendlichnaht
und eiier mit passendem Abstand dazu liegenden Naht durehgehen&er Stiche versehen werden, wodurch eine feste
Naht gebildet wirdo Die besondere Kombination der für diesen
Zweck vorgesehenen Mittel bildet eine kompakte Einrichtung und ermöglicht eine außerordentlich hohe Arbeitsge=
:sehwinaigkeito Die vorgesehenen separaten Verbindungen von
■ der Antriebswelle zum Hin«=- und Herbewegen des Untergreifers
J4- und der Greiferstange 66 ermöglichen, daß diese Teile
nur die für eine einwandfreie Stichbildung erforderlichen Bewegungen auszuführen brauchenβ Es hat sich gezeigt^ daß
das Ausmaß der für den Clreifer 64 erforderlichen Hin- und Her«
20
bewegung geringer ist, als das für den Greifer 3^· erforderliche o 3ei einer Maschine nach der Erfindung wird
dem Greifer 54- ein Hub von 1" gegeben, während der Greifer 64-
und damit seine Stange 66 lediglich einen Hub von 7/8"
erfordert»
21 «
Claims (1)
- Schutzansprüche1β Nähmaschine zur Herstellung von Sicherheitsstichens die eine Überwendlichnaht und eine separate Doppelkettenstichnaht bilden9 dadurch gekennzeichnets daß unter Verwendung einer vorhandenen Überwendlichnähmaschine diese mit einer zusätzlichen,, in einer Ebene parallel zu den vorhandenen Greiferstangen angeordnete Greiferstange versehen ist, die mit innerhalb des geschlossenen Ölräumes angeordneten Mtriebsmitteln.isur'Einleitung einer hin- und hergehenden und einer" dieser überlagerten Schwing-» bewegung verbunden ist? und an dem aus dem Ölrgv® heraus·=· ragenden Ende mindestens einen Greifer trägt 9 der sur Bildung einer' Doppelkettenstichnaht mit mindestens einer neböri der Nadel für den Überwendlichstich angeordneten weiteren Nadel zusammenwirkte ■2ο Nähmaschine nach Anspznich I9 dadurch gekennzeichnet > daß sum Schwingen der Greiferstange für den Doppelkettenstichgreifer das Schwingglied eines in der Überwendlichnähmaschine bereits vorhandenen Getriebezuges angezapft ist822Nähmaschine, nach den Ansprüchen 1 und 2«, dadurch gekennzeichnet j daß der Antrieb für die Schwingbewegung der Greiferstange zur Herstellung des Doppelketten-stiches von einem Schwingglied des Antriebsmechanismus für die in der Überwendlichnähmaschine vorhandene Kantenbe schneideinrichtung erfolgte,Mähmaschine, nach den Ansprüchen 1 bis J9 dadurch ge=*» kennzeichnet, daß die Greiferstange sur Herstellung des Doppelkettenstiches ihre hin- und hergehende Bev/egung von der Hauptantriebswelle erhält.Nähmaschine j nach den Ansprüchen 1 bis 4-9 dadurch -gekennzeichnet;, daß der Antrieb für die Längsb%egung der Greiferstange in einer von dem Hauptölraum getrennten Kammer des Gehäuses angeordnet isto
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU3491U DE1908449U (de) | 1962-03-14 | 1962-03-14 | Naehmaschine zur herstellung von sicherheitsstichen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU3491U DE1908449U (de) | 1962-03-14 | 1962-03-14 | Naehmaschine zur herstellung von sicherheitsstichen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908449U true DE1908449U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33386029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU3491U Expired DE1908449U (de) | 1962-03-14 | 1962-03-14 | Naehmaschine zur herstellung von sicherheitsstichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908449U (de) |
-
1962
- 1962-03-14 DE DEU3491U patent/DE1908449U/de not_active Expired
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