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Kombinierter Bettnachttisch für Krankenhäuser mit einem Bettischteil
und einer Hubhilfe Die Erfindung betrifft einen kombinierten Bettnachttisch für
Krankenhäusei mit einem Bottischteil- und einer Hubhilfe, der zwei senkrecht parallel
mit Abstand nebeneinander angeordnete, insbesondere durch ein Querrohr verbundene,
höhenverstellbare und eine Bettischplatte tragende Säulen aufweist, die mit zwei
parallel zu den Säulen angeordneten Führungselementen .zum Herauf- und Herabschwenken
der Bettischplatte aus der Ruhestellung in die Gebr.auchsstellung und umgekehrt
versehen ist. Die durch das Querrohr verbundenen Säulen bilden einen umgekehrt U-förmigen
Bügel.
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Bei derartigen bekannten kombinierten Bettnachttischen dient die Hubhilfe
zur Höhenverstellung des gesamten Bettischteils, also einschließlich der durch ein
Querrohr verbundenen, höhenverstellbaren Säulen und der zu ihnen parallel verlaufenden
Führungselemente. Als Führungselemente sind massive Führungsstangen
vorgesehen.
An diesen Fuhrungsstangen ist die Bettischplatte mittels einer in einem Winkel von
450 angestellten Lasche mit einem Langloch sowie mit einer Muffe aus Polyamid gleitbeweglich
gelagert. Die Hubhilfe besteht aus einer in einer Säule untergebrachten Schraubenz.ugfeder9
die über ein Bauteil mit einem Festpunkt des Bettnachttischgehäuses verbunden ist.
Dabei ist die Schraubenzugfeder mit ihrem einen Ende an dem Bauteil derart befestigt,
daß die Säule nach unten ziehend an der Zugfeder hängt. Die Zugfeder hat eine Kennung,
die dem Gewicht der Bettisch platte und-ihrer Führungen im wesentlichen entspricht,
wenn sich die Bettischplatte in ihrer untersten Lage befindet, d. h. wenn die Zugfeder
ihre größte Ausziehlänge erreicht hat. - Auch bei anderen bekannten kombinierten
Bettnachttischen mit einer Hubhilfe greift diese einerseits an einem Festpunkt des
Bettnachttischgehäuses und andererseits an der Säule an.
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Mit dieser Hubhilfe wird also die Höhenverstellung des gesamten Bettischteiles
erleichterte Diese Erleichterung tritt jedoch nicht ein, wenn die Bettischplatte
aus ihrer Ruhestellung in die Gebrauchsstellung gebracht werden soll, Dabei muß
das gesamte Gewicht der Bettischplatte einschließlich Quertraverse und Trägerrohr
angehoben werden, wobei die Platte entlang den Führungsstangen gleitet. Wenn die-Platte
die gewünschte Höhenlage erreicht hat, wird sie in ihre Gebrauchs lage geschwenkt.
Die Unbequemlichkeit dieses Anhebens der Bettischplatte ist störend, weil der geschilderte
Arbeitsvorgang verglichen mit einer Höhenverstellung des gesamten Bettischplattenteiles
verhältnismäßig häufig vorgenommen wird.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bettnachttisch
der eingangs genannten Gattung zu schaffen, dessen Bettischplatte möglichst bequem
und ohne nennenswerten Kraftaufwand der Bedienungsperson von der Ruhe- in die Gebrauchsstellung
gebracht werden kann. Dieser Bettnachttisch soll außerdem möglichst betriebssicher
sein, einfach und preiswert herstellbar sein und einen weitgehend glatttlächigen
Aufbau aufweisen.
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Diese rufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Führungselements
geschlitzte Führungsrohre vorgesehen sind, daß in dem Schlitz jedes Führungsrohres
ein mit der Betttischplatte in Werbindung stehender Zapfen seitlich geftihrt und
drehbar ist und daß Hubhilfe mit dem Zapfen innerhalb des Führungsrohres kraftschlüssig
verbunden ist.
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Hiermit ist der Vorteil verbunden, daß die ettischplatte leicht aus
ihrer Ruhestellung in die Arbeitsstellung gebracht werden kann. Auch der umgekehrte
Vorgang ist bequemer durchführbar, da bei dem Absenken der Bettischplatte nicht
ehr das gesamte Gewicht gehalten und gebremst werden muß.
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Die Hubhilfe ist praktisch vollständig gekapselt. Dadurch wird die
Säuberung des Bettnachttisches erleichtert. Außerden ist die Hubhilfe gegen äußere
Beschädigung weitgehend geschützt. Die Zapfen, die insbesondere an einer die eigentliche
Bettischplatte tragenden Traverse befestigt sein können, gleiten leicht in den geschlitzten
Führungsrohren. Die Führungsrohre dienen gleichzeitig zur Aufnahme von Verbindungseleienten
zwischen dem Zapfen und einem Energie speichernden Element der Hubhilfe undXoder
dieses Energie speichernden Elementes selbst. - Die Lagerung und Führung der Bettischplatte
in den Führungsrohren ist verhältnismäßig einfach herstellbar.
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Eine zweckmäßige Ausführungsform des Bettnachttiches besteht darin,
daß zwischen einem Energie speichernden Element der Hubhilfe und dem Zapfen ein
Band oder.ein Faden indem Führungsrohr untergebracht ist. Dies erlaubt eine -räumliche
Trennung des Zapfens von.dem Energie speichernden Element.
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Dieses kann daher an der geeignetsten Stelle untergebracht werden.
Das Band oder der Faden zwischen dem Energie speichernden Element und dem Zapfen
liegt geschlitzt innerhalb des Führungsrohres. Derart ist es vor äußeren Eingriffen
gesichert. Ein zusätzlicher Raumbedarf wird durch die Hubhilfe mit dem Band oder
Faden nicht hervorgerufen.
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Das Band oder der Faden besteht zweckmäßig aus Kunststoff, vorzugsweise
Nylon. Dadurch ist das Band oder der Faden sehr widerstandefähig und abriebfest.
Der Kunststoff zeigt besonders gute Eigenschaften an den Umlenkstellen des sandes
oder Fadens, insbesondere hinsichtlich der Qeräuscharmut bei der Betätigung der
Bettischplatte.
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Eine Ausführungsform des kombinierten Bettnachttisches zeichnet sich
dadurch aus, daß in mindestens einer senkrechten Säule eine Zugfeder der Hubhilfe
untergebracht ist und daß der Faden von dem oberen Ende der Felder ausgehend an
den oberen Abschnitten der Säule und des unmittelbar benachbarten Führungsrohres
in dem Querrohr umgelenkt ist und in das Führungsrohr hinabgeführt ist. Bei dieser
Ausführungsform wird sowohl eine Säule als auch ein Führungsrohr zur Unterbringung
der Hubhilfe ausgenutzt. Da die Säule einen verhältnismäßig großen Durchmesser hat
und da in dieser keine weiteren Teile untergebracht sind, kann die Zugfeder insbesondere
hinsichtlich ihres Durchmessers verhältnismäßig freizügig gestaltet sein. In dem
Führungsrohr ist keine Kollision
zwischen dem Zapfen mit dem an
ihm befestigten Faden und einem anderen Element, beispielsweise einer Feder, zu
befürchten.
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Als Zugfeder wird in diesem Falle vorteilhaft eine taillierte Schrauben-Spiralfeder
eingesetzt. Diese Feder hat im zusammengezogenen Zustand nur eine geringe Höhe.
Dadurch wird bei gegebenen Abmessungen der Säule die Ausziehlänge der Feder verhältnismäßig
groß.
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An den Umlenkstellen des Fadens in dem Querrohr sind vorteilhaft Umlenkelemente
aus Kunststoff angeordnet, auf denen der Faden gleitend aufliegt. Mit diesen Umlenkelementen
wird eine sichere Führung des Fadens sowie ein geringer Abrieb erreicht.
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Eine Geräuschbildung ist praktisch vermieden.
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In einer.anderen Ausführungsform des kombinierten Bettnachttisches
ist im Bereich der unteren Abschnitte der Führungsrohre jeweils eine Wickelrolle
angeordnet, an die eine in Drehmoment ausübende Feder angreift, und auf die Wickelrolle
ist ein Ende des beiseitig in dem Fuhrungsrohr verlaufenden Fadens aufgewickelt,
der in dem obersten Abschnitt des Rohres umgelenkt ist und dessen anderes Ende an
dem Zapfen angebracht ist. Bei dieser Ausführungsform bildet das Energie speichernde
Element mit der Wickelrolle und der Feder eine kompakte Einheit. Zur Vervollständigung
der Hubhilfe ist lediglich das Band oder der Faden unter Bildung einer Umlenkung
in dem Führungsrohr aufzuhängen und an dem Zapfen zu-befestigen. Der Raum innerhalb
der Säule wird für diese Hubhilfe nicht benötigt. Er kann daher, falls erwünscht,
für eine Hubhilfe für die gesamten Bettischteil ausgenutzt werden. Da die Energie
speichernde Peder nicht in den Säulen bzw. Rohren gegebener Bauhöhe untergebracht
werden müssen,
ist eine weitgehend freizügige und kompromißlose
Gestaltung der Feder möglich.
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Die Wickelrolle und die an sie angreifende Feder sind vorteilhaft
gekapselt. Derart können keine Premdkörper und kein Staub in die Lagerung der Wickelrolle
und der Feder eindringen. Außerdem läßt sich diese gekapselte Einrichtung besonders
gut von außen reinigen.
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Schließlich hat eine Ausführungsform des kombinierten Bettnachttisches
die Merkmales daß eine Zugfeder der Hubhilfe in dem Führungsrohr untergebracht ist
und daß der Faden einerseits mit dem oberen Federende und andererseits mit dem Zapfen
in Verbindung steht. Bei dieser Ausführungsform wird also in einfacher Weise lediglich
von einer Zugfeder als Energie speicherndem Element Gebrauch gemacht. Dieses ist
in dem Führungsrohr untergebracht. Die Säule bleibt also für andere Zwecke frei,
Es muß bei dieser Ausführungsform allerdings dafür gesorgt sein, daß sich der Zapfen
und die Zugfeder nicht miteinander verhaken.
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Vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform der laden im obersten Abschnitt
des Führngsrohres zweifach umgelenkt und die Feder unter Einschluß einer losen Rolle
mit der einen Umlenkstelle in Eingriff gebracht Bei dieser Anordnung ist nach den
Gesetzen der Mechanik der federweg nur halb so gro3 wie der Weg des Zapfens. Infolgedessen
kann für die Feder im völlig zusammengezogenen Zustand etwa die halbe Höhe des Führungsrohres
verwendet werden. Diese kann als zylindrische Schraubenfeder ausgebildet und somit
verhältnismäßig billig sein. Zur Umlenkung und Lagerung des Bandes wird einfach
und billig ein Stopfen aus Kunststoff verwendet, mit dem der oberste Abschnitt des
Führungsrohres verschlossen ist
Die mit der Hubhilfe erlangte Unterstütsung
ist am größten, wenn diese so bemessen ist, daß die von ihr auf die Betttischplatte
ausgeübte Kraft in deren Ruhestellung im wesenthohen deren Gewicht entspricht.
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Ausführungsbeispiele des Bettnachttisches werden im folgenden anhand
einer Zeichnung mit vier Figuren erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen kombinierten
Bettnachttisch- in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 eine erste Ausführungsform
des umgekehrt U-förmigen Bügels mit den Führungarohren und der Hubhilfe in einer
Seitenansicht, teilweise geschnitten, Fig. 3 die zugehörige Draufsicht, Fig. 4 eine
zweite Ausführungsform des umgekehrt U-förmigen Bügels mit den Filhrungsrohren und
der Hubhilfe in einer Seitenansicht, ebenfalls teilweise geschnitten, Fig. 5 die
entsprechende Draufsicht, Fig. 6 eine drite Ausftiiirungsform des umgekehrt U-förmigen
Bügels mit den Führungsrohren und der Hubhilfe in einer Seitenansicht teilweise
im Schnitt, Fig. 7 die zugehärige Draufsicht.
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Aus Pig. 1 ist die an sich bekannte äußere Anordnung und Gestaltung
eines kombinierten Bettnachttisches für Kran.kenhäuser mit einem Bettischteil ersichtlich0
Der Bettischteil besteht im wesentlichen aus einer Tischplatte 1, die über eine
Traverse 2 an zwei nicht sichtbaren Führungselementen geführt ist sowie aus zwei
parallel mit Abstand nebeneinander angeordneten Säulen 3 und 4, die durch ein Querrohr
5 miteinander verbunden sind und derart den umgekehrt U-förmigen Bügel bilden, Die
Säulen sind zusammen mit den Pührungselementen und der tischplatte in Verkleidungen
höhenverstellbar, von denen die Verkleidung 6 in der Figur sichtbar ist, Die Tischplatte
1 läßt sich entlang den Führungselementen aus der mit vollen Linien dargestellten
Ruhelage emporziehen und obQn derart umklappen, daß sie sich auf Haltern 7 abstützt
die an den Säulen befestigt sind. Die Tischplatte nimmt dann in der Gebrauchslage
die mit strichpunktierten Linien dargestellta Stellung ein0 Aus der Fig. 2 ist in
Verbindung mit Fig. 3 der Aufbau einer Ausführungsform des Bettnachttisches im einzelnen
ersichtlich.
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Die als geschlitzte Führungsrohre 8, 9 ausgebildeten Führungselemente
sind einerseits mit dem unteren Abschnitt der Säulen 3g 4 verbunden und andererseits
in das die Säulen verbindende Querrohr 5 eingelassen. In die Schlitze der Führungerohre
@,9 reichen seitlich Zapfen 11 und 12 hinein, die an einer Traverse 13 befestigt
sind0 Die Traverse steht ihrerseits über einen um seine Längsachse drehbaren flachen
Stab 14 mit der eigentlichen, in Fig. 2 nicht dargestellten tischplatte in Verbindung.
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Als Hubhilfe ist in jeder Säule 3 bzwO 4 eine taillierte Schrauben-Spiralfeder
15 vorgesehen. Sie ist an ihrem unteren
Ende mit dem tiefsten Abschnitt
der Säule 3 verbunden. Um ihr oberes Ende ist ein Faden 16 geschlungen, der in das
unmittelbar benachbarte Führungsrohr 8 umgelenkt ist und dort an dem Zapfen 11 befestigt
ist. Der Faden besteht aus Nylon. An seiner Umlenkstelle sind Umlenkelemente 17,
18 aus Kunststoff angebracht. Das Umlenkelement 17 weist im Querschnitt die Form
eines Kreissegmentes auf und ist mit einer'Rille zur Führung des Fadens ausgestattet.
Das Umlenkelement 18 ist hingegen als Hohlzylinder geformt.
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Es ist ohne weiteres ersichtlichS daß die als Zugfeder ausgebildete
Schrauben-Spiralfeder 15 über den Faden 16 eine nach oben gerichtete Kraft auf die
Traverse 13 ausübt, die die Handhabung beim Anheben der Tischplatte erleichtert
Umgekehrt wird bei dem Absenken der Tischplatte die Schrauben-Spiralfeder 15 auseinandergezogen,
so daß das Absenken gebremst wird.
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Aus Fig. 3 sind die geschilderten Teile von oben erkennbar.
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Die Ausführungsform gemäß den Fig. 4 und 5 unterscheidet sich von
derjenigen gemäß den Fig. 2 und 3 durch eine andere Ausbildung der Hubhilfe. Das
Energie speichernde Element der Hubhilfe besteht aus einer ummantelten Feder 19,
die auf eine Wickelrolle 20 einwirkt. Auf die Wickelrolle ist ein Faden aus Nylon
21 an einem Ende aufgewunden. Die Peder 19 und die Wickelrolle 20 sind von einem
Gehäuse 22 umgeben, das in der Verlängerung des Buhrungsrohres 23 an dessen Unterseite
angeordnet ist.
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Der Faden aus Nylon ist von der.Wickelrolle 20 nach oben bis zu dem
obersten, in das Querrohr 10 hineinragenden Abschnitt des Führungsrohres 2S geführt.
An dieser Stelle ist der Faden um -ein innerhalb des Führungsrohres angeordnetes
Umlenkelement
24 nach unten geleitet. Das andere Ende des Fadens
ist wiederum mit einem Zapfen 25 verbunden.
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Dem zweiten Führungsrohr 26 sind in gleicher Weise eine in einem Gehause
27 untergebrachte Wickelrolle und eine mit die ser in Verbindung stehende Feder
zugeordnet. Deshalb greift auch an den zweiten Zapfen 28 eine nach oben gerichtete
Kraft an.
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In der Ausführungsform des kombinierten Bettnachttisches gemaß den
Fig. 6 und 7 ist eine zylindrische Zugfeder 29 bn einem Pührungsrohr 30 untergebracht.
Das obere Ende derugfeder greift über eine lose Rolle 31 an einen Faden 32 aus Nylon
ano Das eine Ende des Fadens ist an einen Stopfen aus Kunststoff in dem obersten
Abschnitt des Führungsrohres 30 befestigt. Das andere Ende des Fadens sitzt an dem
Zapfen 340 Der Laden ist' an der losen Rolle von oben kommend um 180° umgelenkt.
Eine zweite Umlenkung ebenfalls um 180° findet an einem Umlenkelement innerhalb
des Stopfens statt, so daß ein Ende des Fadens zu dem Zapfen 34 gerichtet ist. Die
zylindrische Zugfeder 29 und der Faden sowie der Zapfen sind derart innerhalb des
Führungsrohres angeordnet, daß der Zapfen und der Faden nicht an der Feder anliegen.
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Infolge des Angriffs der Feder über eine lose Rolle an dem Faden wird
erreicht, daß die, Bewegung des Zapfens doppelt so groß wie diejenige des oberen
Federendes ist. Verglichen mit der Anordnung gemäß den Fig. 2 und 3 muß die Feder
jedoch insgesamt etwa die doppelte Kraft aus den Faden ausüben, damit das Gewicht
der Bettischplatte weitgehend ausgeglichen wird.
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Um einem Schiefstellen und Klemmen der Bettischplatte in den Führungsrohren
entgegenzuwirken, ist in dem zweiten Führungsrohr 35 die gleiche Hubhilfe wie in
dem Führungsrohr 30 vorgesehen, die an dem Zapfen 36 angreift.
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Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung und in den
nachfolgenden Patentansprüchen offenbarten Merkmale dem Anmeldungsgegenstandes können
sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung
der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
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Patentansprüche