DE1908435C2 - Verfahren zur Herstellung von geschmiedeten Gabeln od.dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von geschmiedeten Gabeln od.dgl.

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DE1908435C2
DE1908435C2 DE19691908435 DE1908435A DE1908435C2 DE 1908435 C2 DE1908435 C2 DE 1908435C2 DE 19691908435 DE19691908435 DE 19691908435 DE 1908435 A DE1908435 A DE 1908435A DE 1908435 C2 DE1908435 C2 DE 1908435C2
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Henning Goedeke
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ABT WILHELM GmbH
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ABT WILHELM GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K11/00Making cutlery wares; Making garden tools or the like
    • B21K11/14Making cutlery wares; Making garden tools or the like rakes; garden forks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D9/00Forks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft .ein Verfahren zur spanlosen Herstellung von Gabeln od. dgl. Gegenständen für Landwirtschaft und Gartenbaubedarf, wobei die Gabel aus mehreren zusammengeschweißten Einzeltei-
len besteht und bei ihrer Herstellung folgende Ver- 5 Faserrichtung des Materials liegen, was unter Um-
«„U-n_-«_t.-:»~ T-! *_ 1 C«_l :o__ _»v_J _: ¥» t. -J— ·>:>·> favtinnaef.-'fton
fahrensschritte zum Einsatz kommen: Schweißen, insbesondere P ~3ichweißen, Walzen aller Gabelzinken, Gesenkschmieden und Fertigbearbeiten. Gabeln werden auch heute noch im allgemeinen
ständen zu einem Bruch der später fertiggestellte Gabel führen kann. Durch die Verschmiedung des aus Einzelteilen zusammengeschweißten Rohlings im Gesenk wird außerdem eine so homogene Verbin-
in der konventionellen Art hergestellt, d. h., es wird w dang der Einzelteile erreicht, daß ohne weite.es von aus Flachstahl zunächst ein Rohling abfallfrei aus- einer aus einem Stück geschmiedeten Gabel gesprochen werden kann. Gleichzeitig wird aber auch der Vorteil erzielt, daß jeder Rohling, der aus dem Ge-
senk kommt, genau maßhaltig ist, so daß anschlie-
gestanzt. Die Zinken werden dann einzeln nacheinander aus dem Rohling entweder durch Schlagen oder in mehreren Stichen durch Walzen hergestellt.
Dieses Verfahren ist jedoch relativ aufwendig und 15 bend alle Zinken im sogenannten Vielzinkenwalzmit hohen Lohnkosten behaftet. Dieses herkömm- verfahren, vorzugsweise sogar in einem Stich ausge-
liche Verfahren bietet vor allem auch keine Möglich- -—·—■ —-■— '-·- 1^- ·«—» \ra^~u,*~ :™
keil zu einer Mechanisierung, welche die grundlegende Voraussetzung für einen billigeren Herstel-
walzt werden können. Da dieses Verfahren im wesentlichen unabhängig ist von der Handfertigkeit einer Bedienungsperson, wie es bei der Einzelher-
lungsprozeß ist ao stellung der Zinken der Fall ist, läßt sich das neue
Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, Verfahren vorteilhaft auch wirtschaftlich zur mecha-Gabeln durch Zusammenschweißen von Einzelteilen nischen Herstellung von Gabeln anwenden. Dazu geherzustellen. Dreizinkige Gabeln sollten beLpiels- nügt es nämlich, den in einer Schweißvorrichtung zuweise dadurch hergestellt werden, daß die beiden sammengesetzten Rohling durch eine Übergabevoräußeren Zinken aus einem Stück mit einem in der as richtung in den Ofen und von dort in das Gesenk zu Mitte vorgesehenen Ansatzstück gebogen wurden. bringen und von dort der WalzcinricMung zuzuführen.
Es isi erfindungsgemäß auch möglich, zunächst nur das Einzelteil für den späteren Gabelbalken
Biegearbeiten nötig sind und daß für Gabeln mit 3a allein zu schmeideu und daran dann die restlichen mehreren Zinken der Abstand der einzelnen Zinken Einzelteile anzuschweißen, wobei dann nach Erhitzen der Zone der Schweißverbindungen im Gesenk ausgepreßt eder ausgeschmiedet wird und dann alle Gabelzinken mit oder ohne Zwischenerhitzung aus-
der Schweißstellen nicht stabil genug, was ein Grund 35 gewalzt werden. In jedem Fall kommt es darauf an, dafür sein mag, daß Gabeln dieser An keinen Ein- dsS das Sckweißgslüge dusch stärkere, etwa durch gang in die Praxis gefunden haben. zweieinhalbfache Verschmieduiig. beseitigi wird, so
Es ist auch schon bekannt, den Gabelbalken unter daß era homogenes Materia? gewcflsea wird, das La einer Stanze od. dgL so auszuschneiden, daß für jede der ernndungsgemaSen Weise, vorzugsweise in einem Zinke fingerartige Ansatzstücke gebildet sind, derea 40 einzigen Walzvorsast zur fertigen Gabel ausgewalzt
An diesem Ansatzstück wird die dritte, mittlere Zinke dann eingeschweißt Gabeln dieser Art weisen den Nachteil auf. daß verhältnismäßig aufwendige
und die Maßhaltigkeit der Gabel nut noch von dem Geschick des Arbeiters abhängig is».. Vor allein sind die so hergestellten Gabeln wegen tier Anordnung
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Stirnenden auf einer Geraden liegen und an die die Zinken siaspf ssgesefeweißt werden können, so daß ihr gegenseitiger Abstand jeweils g!eich groß ist Solche Gabeln sind zwar relativ maßhaltig bersteilbar, sie weisen aber auch den Nachteil einer geringen Stabilitäi auf, zumal die Schweißstellen, da sie im Bereichder Zinken liegen, nur relativ kleinen Querschnitt besitzen.
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werden kann.
Das neue Verfahren erlaubt die Verwendung von Rundmaterial als AusgangsmateriaL das zunächst zum fertigen Rohling zusammengesetzt werden kaua, der dann in der erfindangsgemäßea Weise «eiterbearbeitet wird. Werden die Einzelteile zor Hems!· lung des Rohlings mindestens aa dea mitsiagadsr zu vsrbiBdssdes Stellen wahread des S&dS
7usamraengeprtSi, dam? können ass Ve
ll i dik Qhi h
Der vorliegenden Erfindung liegt dia Aufgab·* zu- gp,
grunde, diese Nachteile zu vermeiden und ein jt- 5° stellen mit verdickten Querschaittea hergestellt verfahren zu schaffen, das die Möglichkeit zu st dea. Diese verdicktes Querschnitte csterikg^i beüs
wirtschaftlichen Mechanisierung bietet und dL Gewähr for eine möglichst abfallfreie Herstellung der Rohlinge gibt, oboe daß die Qualität der fertigen Gabeln leidet
Die Erfindung" besteht darin, daß Einzelteils zusammengeschweißt werden, daS nach Erfuizesj der Z d ißid i G
Zone der Schweißverbindungen im Gsseäk atisgepreßt: oder ausgeschmiedet wd ssad daß dann die
Gabelzinken mit oder ohne Zwisdienerhitessg aus- So Gabel eiiau&tt
Schmieden im Gesenk jdaber einer stärkeres Verschiriiedung ais ate ocrigen Quuäwuoäe. D^ SchweiBgsiüge iäs£ sich so ohne weiteres bsssiilgsa 5S und zu einem homogenen Haterialgsfiigg aa^äalten.
Ia der Zeichnung ist das osoe Verfafczeo m Hand der verJchJedensa Fsrdgs^psiofes einer
esoea VerMjrea
gewalzt wetden.
Dieses neue Verfahren ermöglicht einmal, daß dsa gleiche Ausgangsmaterial tür'vsnchiedzns Gsbsl·- typen verwendet werden kann, so d&S die Mgiena!- lagerhaltung wesentlich eingeschränkt werdea fesna. Zum anderen wird durch das neue Verfahren aber auch der wescnüiohs Vorteil erreicht, doQ eBc Ziaken in der Faserricatfisg dS3 Auspfl^aialerials ver-
Es zeifea
Fig. i
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Fig.2 dea
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die

Claims (3)

i 90S4J5 F i g. 4 schließlich die fertige Gabel nach dem Abgraten und Fertigstellen der Gabelspitzen. In der Fig. 1 sind die vier aus Rundmaterial bestehenden Einzelstücke 1, 2, 5 und 6 an den Punkten 7, 8 und 9 zusammengeschweißt, wobei die zusammenzufügenden Enden der Einzelteile beispielsweise im Preßschweißverfehren miteinander verbunden und während dieses Schweißvorganges zusammengepreßt wurden. Dadurch werden die Enden beispielsweise des an seinen Enden zu den Schenkeln 3 und 4 U-förmig umgebogenen Teiles 2 und des Teiles 1 etwa so, wie in der Fig. la dargestellt ist, ineinandergedriickt, so daß die Höhe r ■ verschweißten Stelle 7, 8 und 9 nur unwesentlich «lußer ist als der Durchmesser des zur Htratalaz" des Rohlings verwendeten Rundmatenais. Ar ^y verschweißten Verbindungsstellen?. 8 und -atstehen somit durch den Preßschweißvorgar., brg;te Verbindungsflächen, die in dem in der Fig.. ichtbaren Grundriß etwa den doppelten Durchmesser besitzen, als es das Ausgangsmaterial aufweist. Der so geschaffene Rohling wird nun erhitzt und an der Stelle des späteren Gabelkastens 2a im Gesenk etwa zweieinhalbfach veischmiedct, d. h. daß der im Gesenk entstehende rechteckige Endquerschnitt la as des Gabelbalkens etwa zweieinhalbmal so klein ist wie der Querschnitt das Acsgangsmaterials au den Verbindungsstellen 7,8 und 9. Bei diesem Schmiedevorgang wird im Querschnitt Za auch an den Schweißstellen ein homogenes Gefüge gewonnen, das sich praktisch nicht mehr von einem einstückigen Material unterscheidet. Der nach dem Schlages im Gesenk gewonnene Gabelrohling ist ία der Fig. 2 dargestellt Er ist im Bereich der GabeltOüele und des Gabelbalkens 2a mit einem Grat 10 versehen, der später noch entfernt werden muß. Der Gabelbalken des Rohlings ist absolut maßhaltig, da jeder Rohling aus dem gleichen Gesenk stammt. Der » hergestellte Gabelrohling nach Fig.2 wird nan heiß aus dem Gesenk ent-Doatmen und ia eine sogeoanate Vielzinkeawalzs gebradn, we? sgs vks Ziskss is -kg™ StfA -m. dar ia der Fig.3 dargesieötea Fonn ausgewalzt werden. Das isi Eßögiicfe, treu fader ilohling genau gleiche Abmessungen aafwsisL la eiassä letzten Arbeitsgang werden dasa sech <Se Gabelspitzen 3c, Sc, 6c, 4c angedrückt Bad <2s? ChsS IS entfernt, so daS die Gabe! gemlB fig. 4 te fefügpsäeSi isi gsd as* noch <fsr EsuQtsssfssitiässg ws Karten, Anlassen, Schleifen usd Lfsdüsrea cnterworfea zq werden braucht Das see? Ve»fe!i22a enssütl o&se weheres eine mechanische Gs&sliszitelliicg, da eine fcssoadere Handfertigkeit zsr Fctses|» der Zinken oder des Gll^ ejcM ciiig ist Bas neos Verfabrea erlaubt daher schon aus diesem Grund eiae wesentlich schnellere und billigere Hersteihing. Darüber hinaus kann e neue Gabel nahezu abfallfrei aus dem Ausgangsmaterial hergestellt werden, wobei S auch noch der Vorteil erzielt wird, daß das beispielsweise als Ausgangsmaterial gewählte Rundmaterial billiger ist als das üblicherweise als Ausgangsmaterial dienende Flachnsaterial. Die nach dem neuen Verfahren hergestellte Gabel zeigt in allen Zinken einen to in Zinkenrichtung gelegenen Faserverktif, da bei der Herstellung des Rohlings kein Schnitt quer zur Faser erfolgen muß, wie das bei der herkömmlichen Hersteilung des Rohlings am Flachmaterial nötig ist. Die neue Gabel ist daher sehr stabil. Sie kann darüber hinaus auch rein äußerlich sehr sauber und gleichmäßig gestaltet werden, was bei Gabeln, die nach dem konventionellen Verfahren hergestellt sind, nicht im gleiches MaS zu verwirklichen ist ao Patentansprüche:
1. Verfahren zur spanlos.» Herstellung von Gabeln od. dgl. Gegenständen für Landwirtschafts- und Gartenbaubedarf, wobei die Gabel aus mehreren zusammengeschweißten Einzelteilen besteht und bei ihrer Herstellung folgende Verfahrensschritte zum Einsatz kommen: Schweißen, insbesondere Preßschweißen, Walzen aller Gabelzinken, Gesenkschmieden ynd Fertigbearbeiten, dadurch ge kennzeich η et, daß Einzelteile zusammengeschweißt werden, daß nach Erhitzen der Zone der Schweißverbindungen im Gesenk ausgepreßt oder ausgeschmiedet wird und daß dann die Gabelzinken mit oder ohne Zwischenerhitzung ausgewalzt werden.
2. Verfahren zur spanlosen Herstellung von Gabeln od. dgl. Gegenständen für Landwirtschaft- und Gartenbaubedarf, wok:i die Gabel aus mehreren zusammengeschweißten Einzelteilen besteht und bei ihrer Herstellung folgende Verfanrensschritte zum Einsatz kommen: Schweißen, insbesondere Preßschweißen, Walzen aller Gabelzinken, Gesrnkschmiedeä und Feriigbssrbeiten, dadurch geksnm Λ„-bnet, daß das Einzelteil für den späteren Gab !balken alleine vorgeschmiedet wird und daran dann die restlichen Einzelteile angeschweißt werden, daß nach Erhitzen der Zone der Schweißverbindungen im Gesenkschmieden ausgepreßt and ausgescfuniedet wird und da» dann die Gabelzinken mit oder duze Zwischenerhitzung ausgewalzt werden.
3. Einzelteile, die nach dem Anspruch 1 odw 2M5sssssss5sh™eiB! «s4 weiterverarbeitet wenden sollen, dadurch geke&nzekfinst, daß sie aus Rundmaterial sind.
1 Blau Zeichnungen
DE19691908435 1969-02-20 1969-02-20 Verfahren zur Herstellung von geschmiedeten Gabeln od.dgl. Expired DE1908435C2 (de)

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