DE1908327U - Bratautomat. - Google Patents

Bratautomat.

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DE1908327U
DE1908327U DEK49489U DEK0049489U DE1908327U DE 1908327 U DE1908327 U DE 1908327U DE K49489 U DEK49489 U DE K49489U DE K0049489 U DEK0049489 U DE K0049489U DE 1908327 U DE1908327 U DE 1908327U
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attached
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KUEPPERSBUSCH
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KUEPPERSBUSCH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1295Frying baskets or other food holders
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

RA. 789165*10.11.64
PATENTANWALT ¥
Pr. Andrejewski *
43Essen, KettwigerStr 36
(Am Hauptbahnhof - Ud
Telefon 25802
Essen, den 15. Oktober 1964 ( 22 557 / Wo+)
Gebrauchsmusteranmeldung der
Firma P. Küppersbusch & Söhne
Aktiengesellschaft, 465 Gelsenkirchen, Küppersbuschstraße 16
"Bratautomat"
Die Erfindung betrifft einen Bratautomaten,, der für die Zubereitung von in größeren Stücken vorliegendem Bratgut mit langer Garzeit geeignet ist und nach einem nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag gekennzeichnet ist durch ein in einem Bratbehälter umlaufendes, über Umlenkrollen endlos geführtes Transportmittel mit in Abständen angehängten Bratschalen, und oberhalb des Transportmittels vor-
gesehene Sprühdüsen zum Besprühen des Bratgutes, sowie im Bratbehälter angeordnete Heizvorrichtungen. Bratautomaten der beschriebenen Art haben sich in der Praxis gut bewährt.- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Fördermittel mit den angehängten Bratschalen so auszubilden, daß die Bratschalen insbesondere zum Zwecke der Reinigung, aber auch gegebenenfalls zur Beschickung mit dem Bratgut in einfachster Weise aus dem Bratautomaten herausgenommen, bzw. wieder an das Fördermittel angehängt werden können.
Wie die Erfindung erkannt hat, läßt sich diese Aufgabe dadurch besonders einfach lösen, daß das Transportmittel aus zwei in parallelen Ebenen in gleicher Weise geführten und synchron umlaufenden Ketten besteht, zwischen welche die als Drahtkorb ausgebildeten Bratschalen mittels seitlicher, den Ketten zugeordneter Tragbügel abnehmbar eingehängt sind. In bevorzugter Ausfuhrungsform weisen die Tragbügel im oberen Teil eine gegenüber dem unteren Tragbügelteil nach außen versetzte und nach unten offene,im wesentlichen U-förmige Biegung auf, mit welcher sie an mit den Ketten
fest verbundene Tragzapfen angehängt sind., die nicht langer als das durch die Versetzung der Tragbügelteile gegebene Maß sind. Wird eine in dieser Weise ausgebildete und zwischen die Förderketten eingehängte Bratschale so weit angehoben., daß der gegenüber dem oberen Teil zurückversetzte untere Tragbügelteil auf die Höhe des zugeordneten Tragzapfens kommt, so kann offenbar die Bratschale ohne weiteres in einer zum Lauf der Förderketten senkrechten Richtung aus dem Bereich zwischen den Förderketten herausgenommen werden, ohne daß hierbei die Tragzapfen stören. Ein Einhängen der Bratschalen ist mit gleichem, lediglich in umgekehrter Richtung stattfindendem Bewegungsablauf möglich. Um ein sicheres Einhängen der Bratschalen an den Tragzapfen zu gewährleisten, weisen die Tragzapfen eine umlaufende Nut zur Aufnahme der Tragbügel auf, die breiter als die Tragbügelstärke ist und deren Kernprofil sich in Richtung auf den Drahtkorb hin leicht konisch verjüngt. Durch diese Ausbildung der Tragzapfen können auch größere Toleranzen im Tragbügelabstand jeder Bratschale ausgeglichen werden, wobei sich aber trotzdem wegen der leicht konisch verlaufenden Verjüngung der Tragzapfen eine Zentrierwirkung der eingehängten Bratschale in Bezug
auf die Mitte des Bratbehälters ergibt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung zum Einhängen der Bratschalen an die Förderketten ein einfaches Ab- bzw. Einhängen der Bratschalen ermöglicht. Die Bratschalen können daher schnell und einfach aus dem Bratbehälter herausgenommen bzw. ausgewechselt werden, was insbesondere für Reinigungszwecke sowohl der Bratschalen selbst, wie des Bratbehälters, aber auch beim Beschicken des Bratbehälters mit Bratgut von Vorteil ist.
Im folgenden sei die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutertj es zeigen:
Pig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemäßen Bratautomaten,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung II-II durch den Bratautomaten nach Pig. 1.
Im einzelnen zeigen die Figuren einen Bratautomaten mit einem im Bratbehälter 1 umlaufenden, über Umlenk-
rollen 2 endlos geführten Transportmittel, an welches in Abständen Bratschalen 4 zur Aufnahme des Bratgutes angehängt sind. Das Transportmittel besteht aus zwei in parallelen Ebenen in gleicher Weise geführten und synchron umlaufenden Ketten J, zwischen welche die als Drahtkorb ausgebildeten Bratschalen 4 mittels seitlicher, den Ketten 3 zugeordneter Tragbügel 5 abnehmbar eingehängt sind. Zu diesem Zweck weisen die Tragbügel· 5 im oberen Teil eine gegenüber dem unteren Tragbügelteil 5 a nach außen versetzte und nach unten hin offene, im wesentlichen U-förmige Biegung 5 b auf, mit welcher sie an mit den Kettwn 3 fest verbundenen Tragzapfen angehängt sind. Die Tragzapfen 6 sind dabei nicht langer als das durch die Versetzung der Tragbügelteile gegebene Maß. Die Tragzapfen 6 besitzen zum Einhängen der Tragbügel 5 eine umlaufende Nut 6a, die breiter als die Tragbügelstärke ist und deren Kernprofil 6 b sich in Richtung auf den Drahtkorb 4 hin leicht konisch verjüngt. Durch Anheben des Drahtkorbes 4 in eine Höhe, in welcher sich der zurückgezogene untere Tragbügelteil 5 a gegenüber dem ihm jeweils zugeordneten Tragzapfen 6 befindet, kann der Drahtkorb 4 offenbar ohne weiteres aus dem Raum zwischen den Pörderkfetten 5 senk-
recht zur Richtung der Förderketten herausgenommen werden, ohne daß die Tragzapfen 6 hierbei stören. Die an den Tragzapfen vorgesehene Einhängenut 6a ist dabei genügend breit, um auch größere Toleranzen im Abstand der Tragbügel 5 eines jeden Drahtkorbes 4 auszugleichen. Im übrigen gewährleistet das sich zum Inneren des Bratbehälters 1 hin leicht konisch verjüngende Kernprofil 6 b der Tragzapfen 6 gleichsam eine Selbstzentrierung der eingehängten Drahtkörbe, bezogen auf die Mitte des Bratbehälters.
Im Bratbehälter 1 befinden sich außerdem oberhalb des Transportmittels drei Sprühdüsen 7 zum Besprühen des Bratgutes. Außerdem sind im Bratbehälter 1 Heizvorrichtungen 8 angeordnet. Zur Aufgabe und Entnahme des Bratgutes dient eine Beschickungsklappe 9.» hinter welcher im Inneren des Bratbehälters 1 die Transportketten 3 umgelenkt sind, so daß die Bratschalen 4 einzeln gut zugänglich sind. Die Transportketten 3 sind unter den Sprühdüsen 1J vertikal geführt, so daß das während des Bratvorganges aus den Spsrühdüsen 7 auf das Bratgut aufgesprühte Wasser, vermischt mit dem Bratsaft, von einer zur anderen der übereinanderliegenden Bratschalen 4 rieseln kann. Dieser Effekt
wird durch die von der Erfindung vorgeschlagene Ausführungsform der Bratschalen in Form von Drahtkörben verbessert. Der herabrieselnde Saft wird im unteren Teil des Bratbehälters 1 durch eine Fangschale 1ο aufgenommen.
Schutzansprüche

Claims (3)

SchutzansprUche
1) Bratautomat mit in einem Bratbehälter umlaufendem, über Umlenkrollen endlos geführtem Transportmittel und in Abständen angehängten Bratschalen, mit oberhalb des Transportmittels vorgesehenen Sprühdüsen zum Besprühen des Bratgutes, sowie mit im Bratbehälter angeordneten Heizvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmittel aus zwei in parallelen Ebenen in gleicher Weise geführten und synchron umlaufenden Ketten (3) besteht, zwischen welche die als Drahtkorb (4) ausgebildeten Bratschalen mittels seitlicher, den Ketten (3) zugeordneter Tragbügel (5) abnehmbaa eingehängt sind.
2) Bratautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbügel (5) im oberen Teil eine gegenüber dem unteren Tragbügelteil (5a) nach außen versetzte und nach unten hin offene,im wesentlichen U-förmige Biegung (5b) aufweisen, mit welcher sie an mit den Ketten (3) fest verbundene Tragzapfen (6) angehängt sind, die nicht langer als das durch die Versetzung der Tragbügelteile gegebene Maß sind.
3) Bratautomat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurhh gekennzeichnet, daß die Tragzapfen (6) eine umlaufende Mut (6a) zum Einhängen der Tragbügel (5) aufweisen, die breiter als die Tragbügelstärke ist und deren Kernprofil (6b) sich in Richtung auf den Drahtkorb (7\ hin leicht konisch verjüngt.
Patentanwalt Dr. Andrejewski
DEK49489U 1964-11-10 1964-11-10 Bratautomat. Expired DE1908327U (de)

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DEK49489U DE1908327U (de) 1964-11-10 1964-11-10 Bratautomat.

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DEK49489U DE1908327U (de) 1964-11-10 1964-11-10 Bratautomat.

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DE1908327U true DE1908327U (de) 1965-01-14

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