DE1908238B - Gewinnungsmaschine, insbesondere fur geringmächtige Flöze - Google Patents
Gewinnungsmaschine, insbesondere fur geringmächtige FlözeInfo
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Description
Es sind Gewinnungsmaschinen für den Abbau zartiger Lagerstätten bekannt, die zwischen Kohstoß
und Strebfordermittel verfahrbar sind und an beiden Stirnseilen je eine Bohrkronengruppe tragen.
Diese Maschinen schneiden sich ihr Fahrfeld selbst, indem sie den vor ihnen anstehenden Flözabsehnilt
mit Hilfe mehrerer nebeneinanderliegender Bohrkronen lösen und das gelöste Gut mittels einer hinter
den Bohrkronen am Liegenden umlaufenden Schrämkette dem Strebfördermittel zuführen. Außerdem
iragen sie auf der oberen Seite ihrer beiden Gehäuseköpfe
je zwei hintereinanderliegode, sich über die ganze Maschinenbreite erstreckende Schrämarme,
welche die über dem Maschinenkörper hängenbleibende Kohle lösen und dem Strebfördermittel
zuführen.
Ferner gehören bereits Gewinnungsmaschinen zum Stand der Technik, die auf beiden Stirnseiten
ihres verhältnismäßig schmalen Maschinenkörpers einreihig übereinanderliegende Bohrkronen tragen.
Diese neben dem Strebfördermittel verfahrbaren Gewinnungsmaschinen
stützen sich auf dem Liegenden ab und führen sich an der rohrförmigen Schiene des
Strebfördermittels. Mit Hilfe einer unter dem Maschinenkörper befindlichen, höhenverstellbaren Kufe
lassen sie sich um die rohrförmige Führungsschiene verschwenken und so dem Verlauf des Liegenden anpassen.
Die Vorschubbewegung erzeugen diese Gewinnungsmaschinen mit dem Kettenrad ihrer Winde,
das in die parallel zum Strcbfördermitlel ausgespannte Kette eingreift. Da die Kette in einem nach
oben offenen Kanal zwischen Führungsrohr und Fördererseitenwand, also außerhalb der Mitte der
Führungsschiene liegt, ist der Eingriff des Kettenrades von der Maschiner.lage abhängig und somit der
Schwenkbereich der Gpwinnungsmaschine stark eingeengt.
Ziel der Erfindung ist es, eine sich neben dem Strebfördermiltel auf dem Liegenden mittels einer
höhenverstellbaren Kufe shstützende Gewinnungsmaschine so an einer Führungsschiene des Slrebfördermittels
zu führen, daß der Eingriff des Kettenrades der Maschincnwindc in die parallel zum Strebfördermitlel
ausgespannte Zugkette durch Schwenkbewegungen des Maschinenkörpers nicht beeinträchtigt
wird.
Zur Lösung dieses Problems geht die Erfindung von einer Gewinnungsmaschine aus, die neben dem
Strebfordermittel verfahrbar ist. sich an der kohlcnstoßscitigen
Führungsschiene des Strebfördermittcls abstützt und führt, das Flöz mittels vor Kopf liegender
Abbauwerkzeuge löst, sich mittels höhenverstellbarcr
Gleitkufen um die Führungsschiene schwenkbar auf dem Liegenden abstützt und mit ihrem A\ntrichskettenrad
in eine parallel zum Strebfördermittel ausuespannlc
Kette eingreift. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe, indem nie die Kette innerhalb der
Führungsschiene anordnet, deren zylindrischer Innenraum durch einen oberen, mindestens der
Kettenbreite entsprechenden Längsschlitz geöffnet ist, durch den die Gewinnungsmaschine mit an ihren
Enden angeordneten, die Kette umgreifenden, zylindrischen Führungsstücken formschlüssig in das
Schieneninnere eingreift. Einer so mit der Führungsschiene formschlüssig verbundenen Gewinnungsmaschine
steht ein verhältnismäßig großer Schwenkbereich zur Verfügung, in welchem der Ketteneingriff
nicht oder kaum beeinträchtigt wird. Auch in den Fällen, in denen man, um einen großen Umschlingungsbogen
zu erzielen, eine Rundgliederkc'.tc benutzt und diese Rundgliederkette mittels eines
3 4
Umlenkmdes aus der Führungsschiene heraus über Laschen zu erstellen, von denen eine mil ihrem
das Antriebsketienrad und über ein zweites Umlenk- freien Ende gelenkig am Maschinenkörper und dir
rad wieder in die Führungsschiene zurückführt, ist andere mit ihrem freien Ende gelenkig an dem Portal
die vorgeschlagene Ausbildung vorteilhaft, weil das angreift. Ein solches Gelenk gleicht alle Schwenkbe-
normalerweise in der senkrechten Symmetrieebene 5 wegungen der Gewinnungsmaschine aus und hißt
der Führungsschiene umlaufende Antriebskettenrad dem Portal seine Lage.
bei auftretenden Schwenkbewegungen des Ma- Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines
schinenkörpers sich nur wenig aus dieser Ebene Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
herausbewegt. Fig. 1 die Gewinnungsmaschine in Vorderansicht
Damit das Antriebskettenrad die Kette immer in io mit geschnittenem Strebfördermiltel,
der richtigen Lage vorfindet, sind die Bohrungen F ig. 2 die Gewinnungsmaschine im Grundriß,
heider Führungsstücke mit sich diametral gegenüber- Fig. 3 die Verbindung zwischen Portal und Ma-
liegenden Nasenpaaren ausgestattet, die den gerade schinenkörper als Einzelheit,
/.wischen ihnen befindlichen Kettenabschnitt ent- Fig. 4 einen Fülmmgsschienenabschnitt im
sprechend der jeweiligen Schwenklage des Ma- 15 Grundriß und
schinenkörpers verdrehen. Auf diese Weise wird der Fig. 5 das Führungsstück in einem Längsschnitt
Ketteneingriff völlig unabhängig von der jeweiligen als Einheit.
Lage der Gewinnungsmaschine. Mit 1 ist die Gewinnungsmaschine bezeichnet.
Zweckmäßigerweise besteht das die Kelten auf- Sie liegt neben dem Strebfördermittel 2 und stützt
nehmende und die Führungsstücke umschließende 20 sich stoßseitig mittels. weier Kufen 3 auf dem Liegen-
Führiingsschienenprofil aus einzelner kurzen Ab- den und versatzseitig in der Führungsschiene 4 ab.
schnitten, deren Abstand voneinander kleiner als die Mit Hilfe je eines auf ihren Stirnseiten befindlichen,
Länge der Führungsstücke ist. Die in das Schienen- höhenverslellbaren Messerkopfes 5 löst sie das Flöz
innere gelangende Feinkohle wird daher durch die in beiden Fahrtrichtungen und schneidet dabei das
beiden zylindrischen Führungsslücke beim Fahrer: 25 Liegende mit der dem jeweils arbeitenden Messer-
der Gewinnungsmaschine forllaufend aus diesen kopf 5 folgenden Schrämscheibe 6 und das Hangende
Führungsschienenlücken seitlich herausgedrückt. mit der jeweils vorderen der beiden Schrämwalzen 7
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal können glatt. Zwei zylindrische Führungsstücke8, die an
die den Maschinenkörper im Schramtiefsten ab- Ansätzen 9 des Maschinenkörpers 1 um Bolzen 10
stützenden Kufen um eine zum Strebfördermittel 30 schwenkbar befestigt sind, führen die Gewinnungsparallclc
Achse schwenkbar und so an dieser Achse maschine 1 bei ihrer Fahrt. Sie greifen dazu in den
angeordnet sein, daß sie mit ihrem etwa kreissegment- zylindrischen innenraum H der Führungsschiene 4
formigen Querschnitt exzentrisch zu der Achse liegen ein und nehmen in ihrer Längshnhrung 12 die Rund-
und mittels je eines quer zur Maschinenfahrtrichtung gliederketle 13 auf, die innerhalb der Führungs
zwischen Kufe und Strebfördermillel befindlichen 35 schiene liegt und an der sich die Gewinnungsma-Druckzylinders
verstellbar sind, deren dem Streb- schinc 1 mit Hilfe des von der Winde 14 bewegten
fördermittel zugewandte Enden höher liegen als die Kettenrades 15 entlangzieht. Da der Umfang beider
Angriffspunkte ihrer Kolbenstangen. In dieser Form Bohrungen 12 der Führungsstücke 8 mit zwei sich
benötigen die die Schwenkbewegung in die Kufen diametral gegenüberliegenden Nasenpaaren 16 beeinleitcndcn
Druckzylinder nur wenig Raum und 40 setzt ist, läuft die Rundgliederkette 13 in der richlassen
sich unterhalb des Maschinenkörpers gut tigen Lage dem nichl dargestellten Umlenkrad und
unterbringen, ohne die Bauhöhe der Gewimiungs- damit auch dem Keltenrad 15 zu und wird von dein
maschine wesentlich zu vergrößern. Darüber hinaus nachfolgenden L'mlenkrad wieder in die Führungskönnen sie wegen des besonderen Kufenquerschnitts schiene 4 zurückgeführt. Nicht dargestellte Leit-
und der Lage der Kufen zur Schwenkachse schon mit 45 bleche, die vor den beiden Umlenkrädern liegen,
kleinem Hub die gewünschte Verstcllbcwegunj; her- halten die Rundgliederkette 13 in der richtigen
beiführen. Höhenlage und verhindern, daß in den beiden Füh-
Da die Gewinnungsmaschine vorzugsweise in ge- rungsslückcn 8 vertikal gerichtete Kettenkräfte wirk-
ringmächligcn Fiö/.en eingesetzt werden soll und die sam werden.
di:s Hangende tragenden Kappen daher dicht über 50 Die Führungsschiene 4, die spanlos als Gußteil
dem Maschinenkörper liegen, muß das das Förde- hergestellt ist, wird von einem winkelförmigen, etwa
mittel überbrückende Portal, welches das Kabel für der Schußlängc des Fördermittel 2 entsprechenden
die Gewinnungsmaschine über das Slrcbfördemiittcl Teil gebildet, der mit seinem senkrechten Schenkel
hinwegführt, von der Schwenkbewegung des Ma- an der Förderseitenwand befestigt ist. Auf ihrem
schinenkörpers frei bleiben, wenn Kollisionen zwi- 55 waagerechten Schenkel trägt sie das die Führungs-Nchcn
Ausbau und Portal vermieden werden sollen. stücke 8 umschließende Schienenprofil, das aus
I's wird daher vorgeschlagen, daß dieses das Streb- einzelnen kurzen Abschnitten 17 besteht, die durch
fördermittel übergreifende Portal sich versatzseitig einen Längsschlitz 31 nach oben geöffnet sind. Da
an einer Führungsschiene abstützt und führt und mit der Abstand dieser Abschnitte 17 kleiner als die
der Gewinnungsmaschine über ein vertikale und 60 Länge der Führungsstücke 8 ist, sind Gewinnungshorizontale Ausgleichsbewegungen zulassendes Ge- maschine 1 und Führungsschiene 4 dauernd formlenk
verbunden ist. Infolgedessen bleibt das Portal schlüssig miteinander verbunden,
von den Schwenkbewegungen des Maschinenkörpers Diebeiden den Maschinenkörper im Schramtiefsten frei und läuft u'tch nicht Gefahr, mit den Kappen des abstützenden Kufen 3 hängen schwenkbar an einer Ausbaues zu kollidieren. 65 zur Maschinenfahrtrichtung parallelen Achse 18 und
von den Schwenkbewegungen des Maschinenkörpers Diebeiden den Maschinenkörper im Schramtiefsten frei und läuft u'tch nicht Gefahr, mit den Kappen des abstützenden Kufen 3 hängen schwenkbar an einer Ausbaues zu kollidieren. 65 zur Maschinenfahrtrichtung parallelen Achse 18 und
Es empfiehlt sich, das Gelenk als Kniehebelgelenk werden von Druckzylindern 19 betätigt, die quer zur
auszubilden und aus zwei rechtwinklig zueinander Maschinenfahrtrichtung angeordnet sind. Beide
angeordneten, gelenkig miteinander verbundenen Kufen haben einen etwa einem Kreissegment ent-
sprechenden Querschnitt und liegen exzentrisch zu den Achsen 18, so daß jede Schwenkbewegung sie je
nach Schwenkrichtung näher an den Maschinenkörper heranbringt oder sie weiter davon entfernt
und dadurch den Maschinenkörper absenkt oder weiter vom Liegenden abhebt. Bei diesen Bewegungen
führt die Gewinnungsmaschine 1 eine Schwenkbewegung um die Längsachse der Führungsschiene 4
aus. Das Portal 20, das die Bedienungselemente 21 trägt und das Schramkabel 22 von der Versatzseile
des Strebfördermittels 2 zur Gewinnungsmaschine 1 überleitet, ist mit dem Maschinenkörper gelenkig
verbunden und behält, da es sich an einer rohrförmigen
Schiene 23 des Strebfördermittels 2 führt, seine Lage bei. Zwei Laschen 24,25, die beide durch die
Achse 26 gelenkig miteinander verbunden sind, bilden das Gelenk. Sie sind in Form eines Kniehebelgelenks
angeordnet, dessen Lasche 24 senkrecht steht und über eine Achse 27 mit den Ansätzen 28 des Maschinenkörpers
und dessen waagerechte Lasche 25 über eine Achse 29 an Ansalzen 30 des Portals 20
gelenkig angreift.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Gewinnungsmaschine, insbesondere für geringnächtige
Flöze, die neben dem Strebfördermittel verfahrbar ist, sich an der kohlenstoßseitigen
Führungsschiene des Strebfördennittels abstützt und führt, das Flöz mittels vor Kopf
liegender Abbauwerkzeuge löst, sich mittels höher verstellbarer Gleitkufen um die Führungsschiene
schwenkbar auf dem Liegenden abstützt und mit ihrem Antriebskettenrad in eine parallel
zum Strebfördermittel ausgespannte Kette eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kette (13) innerhalb der Führungsschiene (4; liegt, deren zylindrischer Innenraum (11) durch
einen oberen, mindestens der Kettenbreite entsprechenden Längsschlitz (31) geöffnet ist, durch
den die Gewinnungsmaschine (1) mit an ihren Enden u-«eordneten, die Kette (13) umgreifenden
zylindrischen Führungsstücken (8) formschlüssig in das Schieneninnere eingreift.
2. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (12)
beider Führungsstücke (8) mit diametral gegenüberliegenden Nasenpaaren (16) zur Führung der
Kette (13) ausgestattet ist.
3. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
die Kette (13) aufnehmende und die Führungs-Mücke (8j umschließende Schienenprofil aus einzelncn.
kurzen \hschnif :n (17) besteht, deren
Abstand voneinander kleiner als die Länge der Führungsstückc (8) ist.
4. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
den Maschinenkörper (1) im Schramtiefsten abstützenden Kufen (3) um eine zum Strcbfördcrniittel
(2) parallele Achse (18) schwenkbar und so an der Achse (18) befestigt sind, daß sie mit
ihrem etwa kreisscgmcntförmigen Querschnitt exzentrisch zu ihr liegen und mittels je eines quer
zur Ma.Nchincnfahrtrichtung zwischen Kufe (3) und Strchfördermiüel (2) befindlichen Druckzylinders
(19) verstellbar sind, deren dem Strebfördcrmitiel
(2) zugewandte Ende höher als die Angriffspunkte ihrer Kolbenslangen liegen.
5. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß ihr das
Strebfördermittel überspannendes Portal (20) sich versat/scitig an einer Führungsschiene (23) abstützt
und führt und mit der Maschine (I) über ein vertikale und horizontale Ausglcichsbcwegungen
zulassendes Gelenk verbunden ist.
6. Gewinnungsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gelenk als Kniehebelgelenk ausgebildet isi und aus zwei rcchtsvinklig zueinander angeordneten,
gelenkig miteinander verbundenen Laschen (24, 25) besteht, von denen eine mit ihrem freien
Ende gelenkig am Maschinenkörper (1) und die andere mit ihrem freien Ende gelenkig an dem
Portal (20) angreift.
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