DE1908238C - Gewinnungsmaschine, insbesondere für geringmächtige Flöze - Google Patents
Gewinnungsmaschine, insbesondere für geringmächtige FlözeInfo
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Description
bereich zur Verfügung, in welchem der Kelteneingriff
65 nicht oder kaum beeinträchtigt wird. Auch in den
Is sind Gewinnungsmaschinen für den Abbau Fallen, in denen man, um einen großen Umschlin-
fl()/.ariigei Lagerstätten bekannt, die zwischen KoIi- gungsbogen zu erzielen, eine Rundgliederkctte be-
lensloß und .Strebfördermiltel verfahrbar sind und an nutzt und diese Rundgliederkellc mittels eines
UmJenkrades aus der Führungsschiene heraus über Laschen zu 'erstellen, von denen eine mil ihrem
das Antriebsketlenrad und Ober ein zweites Umlenk- . freien Ende gelenkig am Maschinenkörper und die
rad wieder in die Führungsschiene zurückführt, ist andere mit ihrem freien Ende gelenkig an dem Portal
die vorgeschlagene Ausbildung vorteilhaft, weil das angreift. Ein solches Gelenk gleicht alle Schwenkbenormalerweise
in der senkrechten Symmetriecbene 5 wegungen der Gewinnungsmaschine aus und läßt
der Führungsschiene umlaufende Antriebskettenrad dem Portal seine Lage:
bei auftretenden Schwenkbewegungen des Ma- Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines
schincnkörpers sich nur wenig aus dieser Ebene Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
hcrausbewegt. Fig. 1 die Gewinnungsmaschine in Vorderansicht
Damit das Antriebskettenrad die Kelle immer in »o mit geschnittenem Strebförderinittel,
der richtigen Lage vorfindet, sind die Bohrungen Fig. 2die Gewinnungsmaschine im Grundriß,
beider Führungsstücke mit sich diametral gegenüber- Fig. 3 die Verbindung zwischen Portal und Ma-
licgenden Nasenpaaren ausgestattet, die den gerade schinenkörper als Einzelheit,
zwischen ihnen befindlichen Keltenabschnitt ent- Fig. 4 einen Führungsschienenabschnitl im
sprechend der jeweiligen Schwenklagc des Ma- 15 Grundriß und
schinenkörpers verdrehen. Auf diese Weise wird der Fig. 5 das Führungsstück in einem Längsschnitt
Ketteneingriff völlig unabhängig von der jeweiligen als Einheit.
Lage der Gewinnungsmaschine. Mit 1 ist die Gewinnungsmaschine bezeichnet.
Zweckmäßigerweise besteht das die Kelten auf- Sie liegt neben dem Slrebfördermittel 2 und stützt
nehmende und die Führungsslücke umschließende 20 sich stoßseitig mittels zweier Kufen 3 auf dem Liegen-Führungsschienenprofil
aus einzelnen kurzen Ab- den und versatzseitig in der Führungsschiene 4 ab.
schnitten, deren Abstand voneinander kleiner als die Mit Hilfe je eines auf ihren Stirnseiten befindlichen,
Länge der Führungsstücke ist Die in das Schienen- höhenverstcUbaren Messerkopfes 5 löst sie das Flöz
innere gelangende Fcinkohle wird daher durch die in beiden Fahrtrichtungen und schneidet dabei das
beiden zylindrischen Führungsstücke beim Fahren 35 Liegende mit der dem jeweils arbeitenden Mcsscrder
Gewinnungsmaschine fortlaufend aus diesen kopf 5 folgenden Schrämscheibe 6 und das Hangende
Führungsschienenlücken seitlich herausgedrückt. mit der jeweils vorderen der beiden Schrämwalzen
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal können glatt. Zwei zylindrische Führungsslücke 8, die an
die den Maschinenkörper im Seh ram tiefsten ab- Ansätzen 9 des Maschinenkörpers I um Bolzen
stützenden Kufen um eine zum Strebfördermittel 30 schwenkbar befestigt sind, führen die Gewinnungsparallele Achse schwenkbar und so an dieser Achse maschine 1 bei ihrer Fahrt. Sie greifen dazu in den
angeordnet sein, daß sie mit ihrem etwa krcissegment- zylindrischen Innenraum 11 der Führungsschiene 4
förmigcn Querschnitt exzentrisch zu der Achse liegen ein und nehmen in ihrer Längsbohrung 12 die Rund-
und mittels je eines quer zur Maschinenfahrtrichtung gliederkette 13 auf, die innerhalb der Führungszwischen
Kufe und Strebfördermittel befindlichen 35 schiene liegt und an der sich die Gewinnungsma-Druckzylinders
verstellbar sind, deren dem Streb- schine 1 mit Hilfe des von der Winde 14 bewegten
fördermittel zugewandte Enden höher liegen als die Kettenrades IS entlangzicht. Da der Umfang beider
Angriffspunkte ihrer Kolbenstangen. In dieser Form Bohrungen 12 der Führungsstücke 8 mit zwei sich
benöligen die die Schwenkbewegung in die Kufen diametral gegenüberliegenden Nasenpaaren 16 becinleilendcn
Druckzylinder nur wenig Raum und 40 setzt ist, läuft die Rundgliederkette 13 in der richlassen
sich unterhalb des Maschinenkörpers gut ti^en Lage dem nicht dargestellten Umlenkrad und
unterbringen, ohne die Bauhöhe der Gewinnungs- damit auch dem Kettenrad 15 zu und wird von dem
maschine wesentlich zu vergrößern. Darüber hinaus nachfolgenden Umlenkrad wieder in die Führungskönnen sie wegen des besonderen Kufenquerschnitts schiene 4 zurückgeführt. Nicht dargestellte Leit-
und der Lage der Kufen zur Schwenkachse schon mit 45 bleche, die vor den beiden Unilenkrädcrn liegen,
kleinem Hub die gewünschte Verstellbcwegung her- halten die Rundgliederkelte 13 in der richtigen
beiführen. Höhenlage und verhindern, daß in den beiden Füh-
Da die Gewinnungsmaschine vorzugsweise in gc· rungsstücken 8 vertikal gerichtete Kettenkräfte wirkringmächligen
Flözen eingesetzt werden soll und die sam werden.
das Hangende tragenden Kappen daher dicht über 50 Die Führungsschiene 4, die spanlos als Giißleil
dem Maschinenkörper liegen, muß das das Förder- hergestellt ist, wird von einem winkelförmigen, etwa
mittel überbrückende Portal, welches das Kabel für der Schiißlängc des Fördermittel 2 entsprechenden
die Gewinnungsmaschine über das Strebfördermittel Teil gebildet, der mit seinem senkrechten Schenkel
hinwegführt, von der Schwenkbewegung des Ma- an der Förderseilenwand befestigt ist. Auf ihrem
schincnkörpers frei bleiben, wenn Kollisionen zwi- 55 waagerechten Schenkel trägt sie das die Führungsschcn
Ausbau und Portal vermieden werden sollen. slücke8 umschließende Schienenprofil, das aus
L:s wird daher vorgeschlagen, daß dieses das Slrcb- einzelnen kurzen Abschnitten 17 besteht, die durch
fördermittel übergreifende Portal sich versatzseitig einen Lüngsschlilz 31 nach oben geöffnet sind. Da
an einer Führungsschiene abstützt und führt und mit der Abstand dieser Abschnitte 17 kleiner als die
der Gewinnungsmaschine über ein vertikale und 60 Lange der Fiihrungsstückc8 ist, sind Gewinnungshorizonlalc
Ausglcichsbcwegungcn zulassendes Ge- maschine I und Führungsschiene 4 dauernd formlenk
verbunden ist. Infolgedessen bleibt das Portal schlüssig miteinander verbunden,
von den Schwenk bewegungen des Maschinen körpers Diebeiden den Maschinenkörper im Schramticfslcn
frei und läuft auch nicht Gefahr, mit den Kappen des abstützenden Kufen 3 hängen schwenkbar an einer
Ausbaues zu kollidieren. 65 zur Maschincnfahrtrichlung parallelen Achse 18 und
Es empfiehlt sich, das Gelenk als Kniehebelgelenk werden von Druckzylindern 19 betätigt, die quer zur
auszubilden und aus zwei rechtwinklig zueinander Maschincnfahrtrichlung angeordnet sind. Beide
angeordneten, gelenkig miteinander verbundenen Kufen haben einen ciuh ■■>'·" "-■" -* '
·, , . α »"6M11U11L1 .Miiu. IJCiUC
Kufen haben einen etwa einem Kreissegment ent-
sprechenden Querschnitt und liegen exzentrisch zu
den Achsen 18, so daß jede Schwenkbewegung sie je nach Schwcnkrichlung naher an den Maschinenkörper
heranbringt oder sie weiter davon entfernt und dadurch den Maschinenkörper absenkt oder
weiter vom Liegenden abhebt. Bei diesen Bewegungen führt die Gewinnungsmaschine 1 eine Schwenkbewegung
um die Längsachse der Führungsschiene 4 aus. Das Portal 20, das die Bedienungselemcnle 21
trägt und das Schramkabel 22 von der Versatzseite des Strebfördermittels 2 zur Gewinnungsmaschine 1
Überleitet, ist mit dem Maschinenkörper gelenkig
verbunden und behält, da es sich an einer rohrförmigen Schiene 23 des Slrcbfördermittels 2 führt, seine
Lage bei. Zwei Laschen 24,25, die beide durch die Achse 26 gelenkig miteinander verbunden sind,
bilden das Gelenk. Sie sind in Form eines Kniehebclgclcnks angeordnet, dessen Lasche 24 senkrecht steht
und über eine Achse 27 mit den Ansätzen 28 des Maschincnkörpcrs
und dessen waagerechte Lasche 25 über eine Achse 29 an Ansätzen 30 des Portals 20
gelenkig angreift.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gewinnungsmaschine, insbesondere fur ge- Hideni sie crer „ebeneinanderlicgcndcr Bohrringmächtige
Flöze, die neben dem Strebförder- mit M<
£_ , das „clösle Gut mittels einer hinter
mittel verfahrbar ist, sich an der kohlcnstoß- 5 *ronCT n JC?T' ncn am Liegenden umlaufenden
scitigen Führungsschiene des Strebfördcrmittels den 1TT * strebfördermittcl zuführen. Außerabstützt
und führt, das Flöz mittels' vor Kopf Sennin«cue u ^ ^^ ScUc ihrcr ^^ Gc
liegender Abbauwerkzeuge löst, sich mittels dem tragen ml hintereinander]icgendc, sich über
höherverstcllbarer Gleitkufen um die führungs- hauseKoprc J^ h- breitc erstreckende Schrämschiene
schwenkbar auf dem Liegenden abstutzt 10 die ganze iv ^^ Maschinenkörper hängen-
und mit ihrem Antriebskettenrad in eine parallel arme, wcicne-u Strebfördermiltel
zum Strebfördermittel ausgespannte Kette ein- bleibende Kohle losen
greift, d ad u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die zuiuhrenv bereits Gewinnungsmaschinen
Kelle (13) innerhalb der Führungsschiene (4) herner fcaii „ dje auf ^iden Stirnseiten
liegt, deren zylindrischer Innenraum (11) durch 15 zum Stand ücr s'chmaicn Maschinenkörpers
einen oberen, mindestens der Ketlcnbreitc ent- ihres vernalim^' * .; dc Bohrkronen tragen,
sprechenden Längsschlitz (31) geöffnet ist, durch einreihig uhcreindn" *, ille, vcrfahrbaren Ge-
den die Gewinnungsmaschine (1) mil an ihren Diese neben *™*™ sich auf dem Liegenden
linden angeordneten, die Kette (13) umgreifenden winnungf™« *U dcr „,„rföraiigen Schiene des
zylindrischen Führungsstücken (8) formschlüssig 20 ab und fuhren su ^^ ^^ ^^ ^ Ma
in das Schieneninnere eingreift. ?Sm!r befindlichen, höhen verstell baren Kufe
2. Gewinnungsmaschine nach Anspruch 1, da- ^nenkorper bfind ic · Führungsschiene
durch gekennzeichnet, daß d.c Bohrung (12) lassen "™und so dem Verlauf des Liegenden anbeider
Führungsslücke (8) mit diametral gegen- verschwenken*™^ζζ erzeugen diese Geiihcrlicgenden
Nasenpaaren (16) zur Führung der 25 passen. Die V rscnubDeJ^ K b eUenrad b ihrcr Windc,
KeIIe(U)UUSgCSIaIIeIiSl. wmnungsm,f»",m strcbfördcrmittel ausgc
3. Gewinnungsmaschine nach den Anspru- das in Jc paraii« zu
chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das spannte Kette umreit, l» Führungsmhr und
aufnehmende und die Führungs- oben offenen Kanal zw'^ dcr Mitte der
die Kette (13)
stücke (8) umschließende
Abhi
stücke (8) umschließende
Abhi
) aufnehmende und die Führungs- oDen om.11.11 '"""^ .,„Rerhalb der Mitte der
'schließende Schienenprofil aus ein- 30 ^crcrsc:.^^t t dc ^EmgS des KeVlenraS
zelnen, kurzen Abschnitten (17) besieht, deren Fuhmjy^g^der^^ ^ ^ ^
Ä^SSwS. mer SwÄbÄhdcr cLinnungsmaschine stark ein-
4. Gewinnungsmaschine nach den Ansprü- geengt. . , b .
chen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die 35 Ziel der frf.ndung " cs Vf'™^n ncJ1^"
den Maschinenkörper (1) im Schramliefsten ab- S.rebfördermUtel auf den 1 ^Jdcn "„^
slützenden Kufen (3) um eine zum Strebförder- höhenverstellbar K^c ^tu^ °^ηη^
mittel (2) parallele Achse (18) schwenkbar und maschine so an einer ^1J^" ^ ^
so an der Achse (18) befestigt sind, daß sie mit fördermittel^ /u fuhren daß de ^"8^ ^^J^c JJ
ihrem etwa kreissegmentförmigen Ouerschnilt 40 rades der Masch.nenwinde ηidw^ paraMel zum| S.rebexzentrisch
zu ihr liegen und mittels je eines quer fördermittel »7^"η J.^o^re du^.hrhSi
zur Maschincnfahrtrichlung zwischen Kufe (3) bewegungen des Maseh.nenkorpcrs ment bccin-
und Slrebfördcrmiticl (2) befindlichen Druckzy- trächligt wird. Frfin.hm,.
linders (19) verstellbar sind, deren dem Slreb- Zur Lösung d.cscs Problems gJit^ ^fmdung
fördermittel (2) zugewandte Ende höher als die 45 von einer Gewmnungsmasch ne aus d.ejieben dem
Angriffspunkte ihrer Kolbenslangen liegen. Slrcbförderm.llel verfahrhar is I s,eJ ^J« koh kn-5L
Gewinnungsmaschine nach den Ansprü- sloßseitigen Fuhrungssch encJes St cbfordernittds
chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihr das abstützt und fuhrt, ^ R<« mittel* «".^''S"
Strcbfördermittel überspannende Portal (20) sich der Abbauwerkzeuge »^ *'cl\ ™l J '^^SbLr
vcrsalzscilig an einer Führungsschiene (23) ab- 5o harcr Gleitkufen um d.eFuhrunpseh.enesehwenkbar
siUizi und führt und mit der Maschine (1) über auf dem Liegenden «^"^ ™* ^Lf"^
ein vertikale und horizontale Ausglcichshcwe- kettenrad in eine paralte zum Strebfordcimi d aus-,ungen
zulassendes Gelenk verbunden ist. gespannte Kelle eingreift. H.e hr ndiing Io I die
' 6 Ciewinnung-smaschine nach den Ansprü- gestellte Aufgabe, indem sie die Kette innerhalb der
cl.cn I bis 5, dadurch gekennzeichnet, dall das 55 Führungsschiene anordnet deren /ylmdnsclicr
Cielenk als Kniehebelgelenk ausgebildet ist und Innenraum durch einen oberen, mindestens der
aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten, Kettenbreite entsprechenden Langsschht/. geoIFncl
gelenkig miteinander verbundenen laschen (24, isl, durch den die Gewinnungsmaschine mil an ihren
25) bestellt, von denen eine mil ihrem freien Fnden angeordneten, die Kette umgreifenden, zy-FmIe
gelenkig am Maschinenkörper (I) und die 60 lindrischen I ührungsstucken formschlüssig in das
andere mil ihrem freien linde gelenk-.-· an dem Schiencninncrc eingreift. Liner so mil der Fuhrungsl'orlal
(20) angrein schiene formschlüssig verbundenen Gewmnungsmasch ine steht ein verhältnismäßig großer Schwcnk-
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