DE1908165A1 - Bandwicklung fuer Transformatoren - Google Patents

Bandwicklung fuer Transformatoren

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DE1908165A1
DE1908165A1 DE19691908165 DE1908165A DE1908165A1 DE 1908165 A1 DE1908165 A1 DE 1908165A1 DE 19691908165 DE19691908165 DE 19691908165 DE 1908165 A DE1908165 A DE 1908165A DE 1908165 A1 DE1908165 A1 DE 1908165A1
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DE
Germany
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winding
coil
coils
transformers
halves
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Application number
DE19691908165
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schorch GmbH
Original Assignee
Schorch GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2847Sheets; Strips
    • H01F27/2852Construction of conductive connections, of leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Bandwicklung für Transformatoren Die Erfindung betrifft eine aus Band gewickelte wicklung für Transformatoren u. dgl. Geräte, die sich zwischen Kern und Außenspule befindet. Bei bandgewickelten Transforniatoren ist es problematisch, den Anfang und das Ende der Wicklung zu gestalten. Nach Gbm 1 963 858 wird das Band an den Enden in parallele Streifen aufgeteilt und diese um 900 abgeknickt, so daß sie eine axiale Lage bekommen. Hierbei werden dann alle Parallelstreifen übereinandergelegt. Es entsteht also eine verhältnismäßig dicke Ableitung. Die so ausgeführte spule eines Transformators ist normalerweise die Unterspannungswicklung.
  • Sie ist zwischen Kern und Oberspannungswicklung angeordnet. Ist das bewickelte Dand breit und außerdem relativ dick, so ergeben sich für die herausgeleiteten Bander verhältnismäßig große Dicken. Diese Dicke ist vor allen Dingen außen auf der innenlivgenden Wicklung, also im Streukanal zwischen Hochspannungs- und Niederspannungswicklung von Nachteil. Da der volle pannungsabstand zwischen dieser Außenleitung und der Oberspannungswicklung eingehalten werden muß, muß der Streukanal breiter als erforderlich gewählt werden. Dies bedeutet gegenüber einem Transformator mit üblicher Röhrenwicklung eine Verteuerung, weil der größere Streukanal bei gleicher Eurzschlußspannung eine Vergrößerung des aktiven Teiles nach sich zieht.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung vermeidet diesen dachteil, indem die Wicklung aus zwei übereinanderliegenden in Reihe geschalteten Hälften besteht, wobei Anfang und Ende der Spulen an der Kerneeite durch Aufschneiden des bandes in parallele Streifen und durch Umknicken in die axiale Lag. um 90O an einer Stelle des Umfanges Ubereiandergelegt und ausgeführt werden, wahrend bei der Verbindung zwischen den Spulenhälften auf der Außenseitedie Bänder in Streifen geschnitten und so um 900 umgelegt Vv-erden, daß sie am Umfang der Spulen neeneinanderliegen.
  • Durch Aufteilung der Spulen in zwei Hälften können die Spulenausgänge an der Kernseite angeordnet werden. An dieser Steile kann das Band in Streifen geschnitten der den, um 90o abgeknickt und übereinandergelegt werden. Für die Ableitungen kann durch entsprechende Ausbildung des Kernes verhaltnismäßig einfach Platz hergestellt werden.
  • Die Verbindung zwischen der oberen und der unteren Spulen hälfte wird jedoch nicht an einer Stelle des Umfanges vorgenommen, sondern diese Verbindung wird über den Spulenumfang verteilt. Dadurch wird im fitreukanal nur ein zusätzlicher Platz benötigt, der der Dicke des Bandes entspricht.
  • Die erfindungsgemäßen Anordnungen zeigen die Figuren 1 -3.
  • Figur 1 zeigt die spule in Seitenansicht als Daraufsicht.
  • Die Spule besteht aus zwei zpulenhalften 1 und 2. Jede dieser Spulenhälfte hat eine Anzahl Windungen. Der icklungseingang ist der mit 3 bezeichnete Teil, in dem die innerste Windung z.B. der oberen Spulenhälfte 1 in 4 Streifen geschnitten und übereinandergelegt nach oben herausgeführt wird. Er befindet sich auf der Kernseite und kann bei entsprechender Ausbildung des Kernes z.b.
  • gemäß Figur 2, die einen Querschnitt darstellt, beispielsweise an der Stelle 3 nach oben herausgeführt werden. Ebenso befinden sich der Wicklungsausgang an der Aernseite an der Stelle 3 in Figur 2, in dem die innerste Windung der unteren Spulenhäifte 2 in Figur 1 in Streifen geschnitten und übereinandergelegt nach unten herausgeführt wird. Man kann aber auch eine andere stelle am Kern z.B. 4 dazu benutzen, den Wicklungseingang und Ausgang herauszuttthrens Die Verbindung der 2 Spulenteile 1 und 2 miteinander oeschieht außen, in dem z.B. die oberen Windungen der beiden Spulen in Streifen geschnitteni um 900 umseknickt werden und die einzelnen Streifen dann miteinander entsprechend verbunden werden. Es wird der oberste treifen la der Spule 1 mit dem 2a der SpuLe 2 verbunden und Streifen lb mit 2b, lc mit 2c und ld mit 2d. Die einzelnen umgeknickten Verbindungsstellen werden nicht übereinandergelegt, sondern am Umfang verteilt. Die Verbindungsstellen der einelnen Streifen sind mit 5a bis d Eekennzeichnet. Selbstverständlich kann die Anzahl der Streifen beliebig gewählt wrden, je nach den besten konstruktiven Möglichkeiten.
  • Um eine gleichmäßige otromverteilung in den einzelnen Spulenhalften zu erhalten, kann eine Reduzierung der Spulenhöhe und damit eine Unterteilung der Spulen in z.B. 2 Hälften erforderlich sein, die dann- parallel geschaltet werden. Zu diesem reck besteht die Wicklung erfindungsgemäß aus einer geadzahligen Anzahl Spulen, aufgeteilt in eine obere und eine untere Wicklungshälfte, wobei jeweils Spulen gleicher Lage der oberen und der unteren Wicklungshälfte in Reihe geschaltet und die so gebildeten Teilwicklungen parallel geschaltet werden.
  • Figur'3 zeigt eine solche Anordnung. Die Spule ist in 4 Teilen 1 - 4 von oben nach unten gezählt aufgeteilt.
  • Die Verbindung der einzelnen Spulen untereinander geschieht außen und es wird das Ende der Spule 1 mit dem Anfang der Spule 3 und das Ende der Spule 2 mit dem Anfang der Spule 4 verbunden. Zu diesem Zweck werden die außenliegenden Windungen der Spule in Streifen geschnitten, diese um 900 umgeknickt und miteinander verbunden.
  • In Figur 3 sind die Spulen in je 2 Streifen geschnitten.
  • Es werden die'Streifen la mit 3a, lb mit 3b und 2a mit 4a, sowie 2b mit 4b miteinander verbunden. Die Verkindungsw stellen liegen am Umfang der Spule nebeneinander. Die so gebildeten 2-Spulenhälften 1 - 3 und 2 - 4 werden beim Schalten der Ein- und Ausgangsleitungen im Spulenihneren miteinander parallel geschaltet, d.h. es werden die Eingänge der Spulen 1 und 2 und die Ausgänge der Spulen 3 und 4 miteinander verbunden.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Eine aus Band gewickelte Wicklung für Transformatoren u.
dgl. Geräte, die sich zwischen Kern und Außenspule befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung aus zwei übereinanderliegenden in Reihe geschalteten Hälften besteht, wobei Anfang und Ende der Spulen an der Kernseite durch Aufschneiden des Bandes in parallele Streifen und durch Umknicken in die axiale Lage um 900 an einer Stelle des Umfanges übereinandergelegt und ausgeführt werden, während bei der Verbindung zwischen den Spulenhälften auf der Außenseite die Bänder in Streifen. geschnitten und so um 900 umgelegt werden, daß sie am Umfang der Spulen nebeneinanderliegen.
2. Eine aus Band gewickelte Wicklung für Transformatoren u.
dgl. Geräte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule die Unterspannungswicklung eines Hochspannungstransformators ist.
3. Eine aus Band gewickelte Wicklung für Transformatoren u.
dgl. Geräte dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung aus einer geradzahligen Anzahl Spulen, aufgeteilt in eine obere und eine untere Wicklungshälfte,besteht, wobei jeweils Spulen gleicher Lage der oberen und der unteren Xicklungshälte in Reihe geschaltet und die so gebildeten Teilwicklungen parallel geschaltet werden.
Leerseite
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4433700A1 (de) * 1994-09-21 1996-03-28 Siemens Ag Stromzuführungsleiter aus der Leiterfolie der Folienwicklung eines Leistungstransformators
DE10040415C1 (de) * 2000-08-18 2002-01-10 Robert Seuffer Gmbh & Co Kg Induktives Bauelement

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