DE190802C - - Google Patents

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DE190802C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/14Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/25Cutting or shearing hairs without cutting the skin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Abschärf- und Spaltmaschinen mit umlaufendem Schneidewerkzeug zeigt sich besonders bei sehr feinen Arbeiten der Übelstand, ^daß die Messerwelle infolge der notwendigen Schmierung nicht vollständig satt läuft, weil die zwischen Achse und Lager befindliche ölschicht ein Ausweichen der Welle um kleinste Beträge gestattet. Ein zweiter Übelstand ist der, daß jeder Riemenzug feine Schwingungen und Stöße in diesen Wellen hervorbringt, was bei dem Erzeugnis in unschönen Wellenlinien der geschnittenen Flächen sich bemerkbar macht.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diese Schwingungen und kleinen Lageveränderungen der Messerwelle zu beseitigen. Erreicht wird das dadurch, daß die Welle in zwei auf Kugeln laufenden Teilen zur Ausführung kommt und zwischen beiden Wellen eine Kupplung eingeschaltet ist, welche die Schwingbewegungen und die Lagenände-. rungen der Antriebswelle nicht auf die Messerwelle überträgt.
In der Zeichnung ist die neue Ausführungsform des Messerantriebes an der bekannten Fischerschen Ringmessermaschine dargestellt.
In dem Gestell α ist die Hülse b in ihrer Achsrichtung verschiebbar angeordnet, um das Schneidewerkzeug c der Abnutzung entsprechend nachstellen zu können. Mit der Hülse b einerseits und der Messerwelle d andererseits fest verbunden sind die äußeren und inneren Laufringe von Kugellagern e und /, derart, daß die Messerwelle auf Kugeln g und h läuft. Auf der Messerwelle d sitzt das Schneidewerkzeug c und am entgegengesetzten Ende die Mitnehmerscheibe i mit den Mitnehmerstiften h. Die Mitnehmerstifte h greifen in eine mit entsprechenden Schlitzen versehene Kupplungsscheibe k, die auf der ebenfalls in Kugellagern / und m laufenden Antriebswelle r befestigt ist. ■ Der Antrieb erfolgt durch die Festscheibe 0, und kann die Maschine auch bei Bedarf mit Losscheibe ρ, die auf Kugeln q läuft, ausgerüstet werden. Wie sich ohne weiteres ergibt, erfolgt die Drehung der Messerwelle bei dieser Anordnung nicht unmittelbar, sondern unter Ausschaltung jeden seitlichen Riemenzuges o. dgl. durch die Mitnehmerstifte h, die*außerdem noch eine Verstellung des Schneidewerkzeuges c in axialer Richtung erlauben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Abschärf- und Spaltmaschine mit umlaufendem Messer, dadurch gekennzeichnet, daß die getrennten, auf Kugeln gelagerten Messer- und Antriebswellen durch eine eine Verschiebung zulassende Kupplung miteinander verbunden sind, zur Vermeidung der Übertragung jeglicher Schwingbewegung auf das Messer.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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