DE1908006U - Expansionsstift. - Google Patents
Expansionsstift.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/12—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
- F16B13/126—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting an unthreaded element, e.g. pin or nail
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dowels (AREA)
Description
RA.737 250*20,10.64
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. FRITZ THIELEKE DR.-INQ. RUDOLF DÖRING DR. JOACHIM FRICKE
DIPL-ING. FRITZ THIELEKE DR.-INQ. RUDOLF DÖRING DR. JOACHIM FRICKE
BRAUNSCHWEIG - MÖNCHEN
11010
Camporese Dr.Ing. Marisilio, Brambillasca G-iancarlo
Via A. Costa 10, Mailand/Italien
Expansionsstift.
Die Erfindung betrifft einen Expansionsstift oder Verbindungszapfen,
bei dem ein Stift in eine Hülse eingeführt wird, die sich aufgrund dieser Einführung auedehnt und sich
in der Bohrung des Körpers verspreizt, in weichen die Hülse spielfrei eingesetzt worden war.
Es sind verschiedene Arten von Stiften mit oder ohne Gewinde bekannt, die nach dem Expansionsprinzip arbeiten. Weben de?.-Ausführung,
bei welcher die Verformung der Hülse durch eine Mutterschraube erfolgt, in die ein Gewindestift eingeschraubt
wird und sich folglich beim Einschrauben dem freien Kopf bzw. einem Ringanschlag des Stiftes nähert und
die Hülse zwischen der Mutterschraube und dem Kopf (bzw. Anschlag) verforrnt, wurden Expansionsstifte vorgeschlagen,
die lediglich durch das Einführen in die Hülse letztere verformen. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, daß die Innenbohrung
der Hülse, zumindest von einer bestimmten Stelle an und im wesentlichen bis zu ihrem Ende hin konisch verläuft,
während ab dieser Stelle die Hülse längs ihrer Mantellinie Schlitze aufweist, welche diese Verformung ermöglichen.
11 010 -.
- 2 - ■ ' . ■ ■■■■.-
. Bei diesen Expansions stiften konzentriert sich die größte- ■·."'
Ausdehnung auf das der Stift einführung entgegengesetzte;:
!Ende und es ist praktisch diese Stelle der größten Aus dehnung,
welche die Verankerung mit dem Körper "bewirkt,, in welchen
die Hülse- eingeführt wurde,- da die. übrigen Stellen der Ml- . sen kleinere Verformungen aufweisen, die den Körper,, in : '■; '--
■ welchen die Hülse eingeführt wurde, weniger belasten als - "-,
'die ,Stelle mit der größten Ausdehnung. ..
D.ie Erfindung verfolgt den Zweck, einen Expansions stift
zu schaffen, bei welchem sich der Bereich der praktisch . ■: .:
; wirksamen Ausdehnung über einen wesentlichen Abschnitt der Hülsenlänge erstreckt, wodurch eine größere Verankerung mit
"dem. Körper'gewährleistet wird, in den die. Hülse eingeführt. '
wurde. Ein weiterer Zweck der Erfindung liegt darin, einen/
Expansions st if t zu'schaff en,, bei welchem der Stift kein■ ..."
Gewinde aufzuweisen braucht und nicht nur aus Metall oder.
dgl.., sondern auch.,aus Plastikmaterial, z.B. aus demsel*ben Material
wie die,Hülse hergestellt werden kann. . "-.."" .'-'._
Zu.diesem und weiteren Zwecken geht.die Erfindung von einem
Expahslons-stift aus, der aus einem in eine Hülse "einführ- . .-.
barem Stift besteht, wobei die.Hülse ab einer bestimmten"'..
Stelle ihrer.längserstreckung über ein Teilstück mit Längs-.
schlitzen versehen, ist · Dieser Expansionsstif t. wird gemäß :" -"■
der Erfindung dadurch weitergebildet, daß: der Stift. eine-·. ;
zylindrische Porm aufweist und daß die' Hülsenbohrung aus
■"": · · - 3 - . ■ 11 010
Teilstrecken mit zumindest- zwei verschiedenen. Durchmes— .'■-'"-"\"
sern besteht,, wobei der Übergang von" einer Teilstrecke' .:-
zur- anderen mit verschiedenem Durchmesser vorzugsweise., an v
einer dem Stiftlcopf näher liegenden Stelle ihrer länge - ,-■ ■"';
■ liegt als die Stelle, wo die Irängsschlitze beginnen. :
!Die Erfindung wird nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen,
anhand schemätischer Zeichnungen näher erläutert,. : Es. zeigen:
Fig·. 1 einen Expansionsstift einer-ersten Ausführungsform v
im Längsschnitt, mit dem Stift teilweise in die Hülse -ein-■"-."
geführt und mit .der in einen Körper eingesetzten Hülse. ..- ,
Fig. 2 denselben Expahsionsstift wie in Fig. 1'. mit vollständig in .die Hülse eingeführtem Stift. Die Figvläßt. die\ ' .-",
Form erkennen, ,welche die Hülse annimmt, wenn s.ie sich in-. ■ .'"
folge des Einführens des Stiftes ausdehnt und.wenn sich die Ausdehnung, auf .die Bohrung -33S,Mrihränkt, .in welche die Hüls-e ■.
eingeführt wurde. . - . ' . ■..'' . - ..-"■-
Pig. 3 zwei-Expansionsstifte in zwei verschiedenen Größen,
die Ίη eine' aus miteinander, zu verbindenden und sich über-:
läppenden Teilen bestehende Anordnung eingeführt sind., - \ :
Mg. 4 eine -7?ari ante, wobei ..der Hülsenkopf aus ..einem Vieleck
besteht und- die ' Außenseite der Hülse Gewindegänge -, aufweist-.'":
;"" ="" ■ - 11 ©10
Aus Pig. 1 bis 3 kann man;erkennen, daß der Expansionsstiftr
aus. dem eigentlichen, zylindrischen Stift 1 mit einem hau-.
benartigenKopf 2 sowie aus einer Hülse 3 mit einem-flanschartigen
Kopf 4 and auf der dem.Kopf gegenüberliegenden Seite mit einem Satz "Rippen ,5 besteht. Sie Rippen weisen
im Querschnitt-die Form eines Satzes Sägezähne oder dgl.;
auf, um eine gute Verankerung zu gewährleisten. Innen besitzt
die Hülse eine Achsialbohrung,-..die auf ihrer .ersten Teil—
.strecke' 6 einen "bestimmten Durchmesser aufweist, der gleich ■
groß-bzw. etwas größer als der. S,tif tdurchmesser 1 ist, während die. anschließende Strecke 7 einen kleineren Durchmesser besitzt.
Man kann erkennen, daß die Übergangsstelle 8·-", -.■".
zwischen den beiden Durchmessern Torzugsweise dem Kopf."4 : näher gelegen sein kann, als die Stelle, an der die ■Hülsenschlitze
- 9, welche eine Ausdehnung ermöglichen, beginnen.- ■-
Nachdem man die. Hülse 3 in eine vorher gebohrte Bohrung-. .
spielfrei in die Körper A, B, 0 usw. eingeführt hat, wird/'.--,
der Stift eingepreßt, wobei man gegebenenfalls mit einem - V :
Hammer oder dgl. auf den Stiftko.pf schlägt. Man kann hierbei .."
beobachten, daß sieh der ganze Teil, mit den Hüls ens chi it-z en
gleichmäßig -ausdehnt und damit .ein großer Verankerungsbe-Λ:..
reich gebildet wird. Es wurde festgestellt, daß durch dies;es i.\;-Merkmal
eine stärkere .Verankerung erzielt werden kann mi't den bisher bekannten Verankerungssystemen derselben--&attung.
.-"-"■■ . " . ... . : : -
11 010
-3 -; -■;■■■. ■ . .■
Bei der .'Aus führung sf orm nach/Fig. 4 kann das Einführen der
Hülse in die/entsprechende Bohrung der Körper 1, B usw. .
durch teilweises-EinschrauToen der Grewindeschraubenrippen 5ä\- '
erfolgen. -Uachdem' man zumindest teilweise auch den Stift
in die Hülse eingeführt hat, kann mäft-mit Hilfe eines am. ; .
Tieleckkopf 4a der Hülse angesetzten-Werkzeuges (Zange, usw.)
die Hülse fest anziehen. Dadurch"wird die .Verankerungskraft:
noch weiter gesteigert. ' _. '■._"■ / : :
Ein so ausgelegter Expansions stift kann in der Praxis in -\-:;-einer
großen Anzahl i^on verschiedenen G-rößen hergestellt' ■-: ".-;
werden ϊ von 1... - 1,5 μ Durchmesser;bis zu.20 - 25 mm und ■
mehr". 'Als Material kann Metall verwendet werden, aber sehr" ■
vorteilhaft ;sind: die Plastmkstoff e, wie lineare Superpoly- ■
amidstoffe, Polypropylen usw/,. die auch auf elektrischem "" "
G-eMete gute Möglichkeiten TDieten. Die Stiftköpfe können
eine dekorative Form aufweisen. Die Rippen können verschiedenartige Formen besitzen. .' .. . "..-■. . . ■ .. ~- . r
Ansprüche
Claims (1)
- RA. 737 250*20.ia6i: " --"■■- " ■ 11 Ό10An :s ρ r. ü c h e· Expansionsstift· Toe stehend aus- einer Hülse und einem in-_ , die Hülse ■ eingeführt en Stift', wobei die. Hülse von einer \. ■-.-■■" bestimmten Stelle ihrer LängserStreckung an über ein Teil- ■ .._■".'. stück dieser Länge mit Längsschlitzen versehen ist, dadurch g e-k en η ze i c" h η e t , daß der Stift (-1). eine -zylindrische Form aufweist und die Hülsenbohrung aus Teil-r"■■-.. -" strecken" mit zumindest zwei verschiedenen Durchmessern be—._ ; steht, wofeei. der Übergang von einer Teilstrecke zu-einer; .-. anderen mit verschiedenem "!Durchmesser vorzugsweise an .einer.: dem Stiftkopf. (-2) näherliegenden Stelle, ihrer Länge liegt.:; .. als die Stelle, an der,die Längsschlitze beginnen. ■ . ;.2. Expansionsstift nach.Anspruch 1, dadurch.g e k en η -■.zeichnet , daß die Hülse einen aus einem-Planschrand gebildeten Kopf aufweist. : . λ5· 'Expansionist if t nach Inspruch 1 , dadurch g e k en η — V- ;ζ ei c h η e t ,' daß die Außenseite der Hülse Rippen oder.. V .. dgl. aufweist, die sich vorzugsweise ;vom Bereich-,. wo die Schlitze beginnen, bis zum äußeren, .dem. Einführung sende .... . -.für den Stift entgegengesetzten Ende erstrecken.4. Expansionsstift nach Anspruch 2 und 3, dadurch g e kenn;-: . .. . Ii οίοζ e i c S. η et/, ,daß die Rippen schraubenförmig wie ein. Gewinde, 'ausgebildet sind und daß der -Hülsenkopf die .Form eines .Vielecks!. aufweist. . . .. ■«$ii Diese Uittaioge (HssfaneiOuag tiei SchuHonspi.) ist <Jie eu!s(«l aifiqtteicnie, sis w«ier>? ^m «br UiS ursprSnsiloh vingmetehiaii Ufileriogea befinden s!ch in dcfl-Amteis-lctsn.-Ste ScSra(Hue» f&dtitickati tttf&ins&t isfeOhfaafref eingesehen γ«ηίβη. A«( Anirog wepjen ihwnRSf« oawh fSsfefepfen edsr fiim Zu dM Maim ftmo Otiaitri ' -■«-·--- "'■
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Also Published As
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