DE190734C - - Google Patents

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DE190734C
DE190734C DENDAT190734D DE190734DA DE190734C DE 190734 C DE190734 C DE 190734C DE NDAT190734 D DENDAT190734 D DE NDAT190734D DE 190734D A DE190734D A DE 190734DA DE 190734 C DE190734 C DE 190734C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/161Actions specially adapted for upright pianos
    • GPHYSICS
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    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/24Repetition [tremolo] mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES.
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 51 b. GRUPPE
JOSEPH DELERUE in PORTO.
.Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Pianino-Mechanik, die es ermöglichen soll, eine vollständige Abhängigkeit der Bewegung des Hammers von dem Druck der Taste zu erlangen.
Die Mechanik besitzt in bekannterWeise einen
unter der Hammernuß angeordneten Fänger.
Das Wesen der Erfindung besteht darin,
daß für die Auslösung am oberen Teile des
ίο Stößers ein seitlicher Arm angeordnet ist und der Fänger von einer U-förmigen Feder getragen wird, die in der Nähe der Achse der Wippe befestigt ist und durch eine Öffnung des Stößers hindurchreicht.
Auf der Zeichnung ist die Mechanik dargestellt, und zwar zeigt Fig. I eine Seitenansicht der Mechanik und Fig. 2 eine Vorderansicht des Stößers.
' Die Hammernuß b besitzt eine Aussparung c, in die der obere Teil des Stößers eingreift. An der Nuß b ist unten in schräger Stellung ein Gegenfänger d angebracht.
Der Stößery dreht sich an seiner untersten Stelle um eine Achse fl auf der Wippe g.
Den oberen Teil des Stößers bildet ein winkelartiger Arm j, der mit der · Aussparung der Nuß b in Eingriff kommt. Der Stößer besitzt ferner unterhalb seiner Mitte eine Öffnung /, durch die der Fänger m mit seiner Feder η hindurchgeht (siehe weiter unten). Oberhalb dieser Öffnung ist eine Stange 0 befestigt, die ein kleines schmales Holzplättchen (Arm) ρ trägt.
Dieser Arm stößt beim Anschlag gegen eine Stellpuppe q, wodurch die Auslösung bewirkt wird. Es muß darauf hingewiesen werden, daß dieser Arm ρ dicht an dem freien äußersten Ende des Stößers und sehr weit von seinem Schwingungspunkte angebracht ist, wodurch eine genaue Regelung der Auslösung ermöglicht werden soll.
Der Fänger m ist auf der aus gebogenem Draht bestehenden Feder η befestigt, die durch die Aussparung / des Stößers zweimal hindurchgeht. Sie ist auf der Wippe g in der Nähe ihres Drehpunktes befestigt. Der Draht ist unterhalb des Holzplättchens abgeflacht.
Die Wirkungsweise der Mechanik ist folgende:
Nach der Auslösung wird eine geringe zurückgehende Bewegung des Fängers hervorgerufen. Die erste Bewegung des Fängers hat zur Folge, daß der Hammer etwas zurückfällt. Diese Wirkung findet in dem Augenblicke statt, in dem die Taste ihre tiefste Stellung erreicht. Der Hammer wird nun durch den Fänger gehalten, dessen Feder zusammengedrückt wird. Ist die Bewegung der Taste eine sehr kräftige gewesen, so wirkt der Gegenfänger voll auf den Fänger ein und biegt die beiden Arme der Feder fast ganz zusammen.
Die schnelle Wiederholung des Anschlags wird durch das Nachlassen der Feder des Fängers erleichtert, das den Hammer wieder
hochgehen läßt und dem Stößer ermöglicht, unter die Nase der Nuß zu gelangen.

Claims (1)

  1. Patent-A N Spruch:
    Pianino-Mechanik mit unter der Hammernuß angeordnetem Fänger, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Arm (p) für die Auslösung am oberen Teile des Stößers (f) angeordnet ist und der Fanger (m) von einer U-förmigen Feder (n) getragen wird, die in der Nähe der Achse der Wippe (g) befestigt ist und durch eine öffnung des Stößers hindurchreicht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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