DE1906201C3 - Elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung - Google Patents

Elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung

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DE1906201C3
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Tadayuki Imai
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    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Herkömmliche Nachführzeiger-Belichtungsmesser, welche z. B. an einer Kamera angebracht sind, oder herkömmliche gesonderte Belichtungsmesser weisen einen hochempfindlichen Strommesser auf, welcher bei auf ihn ausgeübten mechanischen Stoßen infolge seiner Hochempfindlichkeit leicht beschädigt wird. Wenn ein fcu fotografierendes Objekt so dunkel ist, daß es einen SS Lichtwert der Größenordnung 3 besitzt, so ist es tchwierig, den Zeiger des Strommessers im Sucher ©der auf einer mit einer Skaleneinteilung versehenen Platte zu sehen, so daß die Belichtungsablesung stark von der richtigen Belichtung abweichen kann.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist als Belichtungstmzeigevorrichtung bereits ein instrumentloser Fotometer mit in einem Brückenzweig angeordnetem lichtelektrischem Wandler vorgeschlagen worden (DT-PS 447 296), bei welchem die Ausgangsspannung der *5 Brücke das Aufleuchten von drei Signallampen steuert. Für diesen Zweck liegt die Brückenspannung an der Basis von zwei parallelgeschalteten komplementären Transistoren, deren Basis und Emitter parallel geschaltet sind und die wechselweise jeweils einen weiteren Transistor bzw. Gleichstromverstärker ansteuern. Eine der drei in Serie an einer Spannungsquelle liegenden Signallampen, die die Sollspannung bzw. die optimale Belichtung anzeigt, weist einen größeren Widerstand als die Kaltwiderstände der beiden anderen Lampen auf, die im Lastkreis je eines der weiteren Transistoren bzw. Gleichstromverstärker liegen und jeweils Unterbzw. Überspannung, d. h. Unter- bzw. Überbelichtung anzeigen. Je nachdem, in welcher Richtung die Brücke verstimmt ist, fließt ein Kollektorstrom durch den einen oder anderen der beiden komplementären Transistoren, und es leuchtet die eine oder andere der beiden anderen Signallampen auf. Bei Abgleich der Brücke, d. h. bei optimaler Belichtung, leuchtet nur die die Sollspannung anzeigende Lampe auf.
Bei einer Belichtungsanzeigevorrichtung in einer Kamera kommt es auf Grund der fortschreitenden Minia turisierung im Kamerabau darauf an, daß diese möglichst wenig Raum beansprucht Für eine Miniaturisierung ist aber der Fotometer nach dem älteren Vorschlag wegen der erforderlichen Anzahl von drei Lampen nicht mehr geeignet.
Ferner ist in der DT-PS 1 572 705 ein elektrischer Belichtungsmesser für eine fotografische Kamera mit zwei Leuchtanzeigeelementen vorgeschlagen. Hierbei ist ein Differenzverstärker vorgesehen, dessen beide Ausgänge unmittelbar an die beiden Leuchtanzeigeelemente angeschaltet sind, so daß sich bereits geringfügige Abweichungen im Abgleich der Brückenschaltung auswirken.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei welcher mit weniger als drei Lampen eine nicht weniger genaue Belichtungsanzeige erreicht wird, indem bei optimaler Beiich tung die Lampen gemeinsam leuchten und bei Unterbzw. Überbelichtung die eine bzw. die andere leuchtet.
Diese Aufgabe ist bei einer elektrischen Belichtungsanzeigevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs 1 gelöst.
Die Verwendung einer Differenzverstärkerschaltung an Stelle von zwei parallelgeschalteten komplementären Transistoren und die Verwendung von zwei an die Ausgänge dieser Verstärkerschaltung angeschlossenen Gleichstromverstärkern, die im Lastkreis jeweils nur eine Signallampe haben, ermöglicht es, mit nur zwei an Stelle von drei Signallampen, wie bei dem älteren Vorschlag, auszukommen. Da bei Unter- bzw. Überbelichtung die eine oder die andere Signallampe und bei optimaler Belichtung beide Signallampen gleichzeitig leuchten, wird stets eine eindeutige Belichtungsanzeige erzielt.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind bei der Belichtungsanzeigevorrichtung, deren beide Signallampen in unterschiedlichen Farbe.; leuchten, bei optimaler Belichtung die Farben der beiden Signallampen durch eine Überlagerungseinrichtung so einander überlagert, daß die hierdurch erzeugte Farbe von den Farben der beiden Signallampen verschieden ist. Dadurch kann der Anzeigebereich der Lampen im Sucher einer Kamera besonders klein gehalten werden, und die Unterscheidung von Unter-, Über- und optimaler Belichtung ist weiter erleichtert.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die
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Zeichnungen im einzelnen erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 den Verlauf der Ausgangsspannungen an den Ausgängen des Differenzverstärkers in Abhängigkeit von der durch den lichtelektrischen Wandler beeinflußten Eingangsspannung des Differenzverstärkers und
Fig.3 eine Ausfuhrungsfonr des Anzeigeteils der Belichtungsanzeigevorrichtung nach der Erfindung.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist ein veränderlicher Widerstand Al mit einem Mechanismus zum Einstellen der Belichtungszeit und einer Filmempfindlichkeitseinsteilscheibe einer Kamera gekuppelt. Der veränderliche Widerstand ist mit einem lichtelektrischen Wandler in Form einer CrfS-FotozeUe in Reihe geschaltet welehe bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera rückwärts von einem Dove-Prisma angeordnet sein kann, so daß die Belichtungsmessung durch das Objektiv erfolgt Ein weiterer veränderlicher Widerstand R2 ist mit einem Blendeneinstellmechanismus der Kamera gekuppelt und elektrisch in Reihe mit einem Festwiderstand /4 geschaltet, so daß eine Brücke mit vier Zweigen geschaffen ist, welche den fotoelektrischen Wandler CdS, die veränderlichen Widerstände Al und R2 sowie den Festwiderstand /4 aufweist. Transistoren 71 und 72, insbesondere npn-Transistoren, sind jeweils an Kollektorwiderstände ti und Λ und an einen gemeinsamen Emitterwiderstand r3 angeschlossen, wodurch ein Differenzverstärker gebildet wird. Die Basiselektrode des Transistors ist an einen Eingang Λ zwischen dem fotoelektrischen Wandler CdS und dem veränderlichen Widerstand Ri über Dioden Dl und Dl angeschlossen. Die Basiselektrode des Transistors 72 ist an einen Eingang D zwischen dem Schleifkontakt des veränderlichen Widerstands R2 und dem Festwiderstand /4 angeschlossen. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, sind die Dioden Di und Dl parallel geschaltet, so daß, selbst wenn das Potential am Eingang A, d. h. die Eingangsspannung, außerordentlich stark zunimmt oder abnimmt, der normale Betrieb des Differenzverstärkers durch Ausnutzung des Sperrstroms durch die Dioden Di und Dl aufrechterhalten werden kann.
An· Ausgang B des Transistors 71 ist über einen Festwiderstand /5 ein Gleichstromverstärker mit Transistoren 75 und 76, insbesondere npn-Transistoren, angeschlossen. An den Gleichstromverstärker ist als Last eine Signallampe L2 angeschlos1- n. Ein weiterer Gleichstromverstärker mit Transistoren 73 und 74, insbesondere npn-Transistoren, ist über einen Widerstand /6 an den Ausgang Cdes Transistors 72 angeschlossen. Ferner sind in der Schaltung gemäß F i g. 1 eine Batterie Bat und ein Stromversorgungsschalter SlV vorgesehen.
In F i g. 2 sind die Kurven für die Beziehungen der Potentiale an den Eingängen A. D und den Ausgängen B. C dargestellt Die Potentiale an den Ausgängen B und C sind über der Ordinate aufgetragen, während das Potential am Eingang A über der Abszisse aufgetragen ist. Die ausgezogene Kurve gibt das Potential am Ausgang B wieder, während die gestrichelte Linie das Potential am Ausgang C wiedergibt Die strichpunktierte Linie gibt das Potential an, bei welchem beide Signallampen Li und 12 aufleuchten. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, steigt das Potential am Ausgang B sehr rasch an, während das Potential am Ausgang C rasch abfällt, wenn das Potential am Eingang A sich dem Potential am Eingang D nähert
Wenn nach Einstellen der Widerstandswerte der veränderlichen Widerstände Al und R2 auf entsprechende Werte die Brückenschaltung aus den veränderlichen Widerständen Ri und. R2, dem Festwiderstand /4 und dem lichtelektrischen Wandler CdS abgeglichen ist sind die Potentiale an den Ausgängen B und C infolge der Schaltkreiskomponenten höher als das Potential, bei welchem beide Signallampen Ll und L2 schon leuchten. Darüber hinaus ist die Brücke so ausgelegt daß wenn die Brücke nur geringfügig uriabgegüchen ist die Signallampen Ll und L2 weiter leuchten. Dieser Zustand ist in F i g. 2 in dem schraffierten Dreieck S angegeben.
Wenn sich die auf den lichtelektrischen Wandler CdS einwirkende Lichtintensität ändert z. B. abnimmt so daß der Widerstand des Wandlers herabgesetzt wird, kommt die Brückenschaltung in einen unabgeglichenen Zustand, so daß der in die Basiselektrode fließende Strom des Transistors 71 und sein Kollektorstrom beide zunehmen. Demzufolge wird das Potential an der Kollektorelektrode, d. h. das Potential an der Verbindungsstelle B herabgesetzt so daß die Signallampe L2 erlischt Da andererseits der durch den Emitterwiderstand r3 fließende Strom zunimmt wird die an dem Transistor 72 anliegende Vorspannung kleiner, so daß der Basisstrom kleiner wird, weshalb durch seinen Kollektor kein Strom fließt Demzufolge nimmt das Kollektorpotential, d. h. das Potential am Ausgang C zu. Aus diesem Grund bleiben beide Transistoren 73 und 74 leitend, so daß die Signallampe Ll weiterleuchtet.
Wenn andererseits die auf den lichtelektrischen Wandler CdS einwirkende Lichtintensität so herabgesetzt wird, daß der Widerstand des Wandlers zunimmt, so stellt sich ein unabgeglichener Zustand der Brückenschaltung ein, welcher umgekehrt zu dem im vorbeschriebenen Fall ist. Somit nimmt der Basisstrom des Transistors 72 zu, und sein Kollektorpotential, d. h. das Potential am Ausgang C, nimmt ab, wodurch die Signallampe Ll erlischt und das Kollektorpotential des Transistors 71, d. h. das Potential am Ausgang B, zunimmt. Demzufolge bleiben die Transistoren 75 und 7B leitend, so daß die Signallampe L2 weiterleuchtet. Somit kann, wenn eine der beiden Signallampen Ll oder L2 leuchtet, die optimale Belichtung erreicht werden, indem die Widerstandswerte der veränderlichen Widerstände Ri und Rl so eingestellt werden, daß beide Signallampen Ll und L2 leuchten.
Bei der vorliegenden Ausführungsform leuchten die Signallampen Ll und L2 in verschiedenen Farben auf, und eine von ihnen wird zur Anzeige der Überlichtung und die Anzeige der Unterbelichtung verwendet. Deshalb wird, wenn eine optimale Belichtung erreicht ist und beide Signallampen, wie oben beschrieben, leuchten, eine Leuchtfarbe erzielt, welche verschieden von derjenigen der Signallampen Ll und L2 ist. Die vorliegende Erfindung ist jedoch hierauf nicht beschränkt. Vielmehr kann irgendeine andere Markier- oder Farbmethode verwendet werden, um die optimale Belichtung durch beide Lampen anzuzeigen. Die Lampen können beispielsweise mit Pfeilen markiert sein.
In F i g. 3 ist eine Ausführungsform zur Anzeige der optimalen Belichtung durch die Lampen angezeigt. Eine Überlagerungseinrichtung in Form eines halbdurchlässigen Spiegels 1 und Lampen 2 und 3 sind in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise angeordnet. Wenn der halbdurchlässige Spiegel 1 von einem Punkt P her betrachtet wird, ist entweder eine leuchtende oder es sind beide leuchtenden Lampen 2 oder/und 3 sichtbar. Wenn beide Lampen leuchten, werden die Leuchtbilder
beider Lampen durch den halbdurchlässigen Spiegel 1 überlagert, so daß besonders bei dieser Ausführungsform verschiedene Typen von Lampen verwendet werden sollten, welche in verschiedenen Farben aufleuchten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung mit einem lichtelektrischen Wandler, der in einem Zweig einer Brückenschaltung angeordnet ist, deren Ausgangsspannung das Aufleuchten von Signallampen steuert, die eben Hinweis für den Abgleich oder die Richtung eines notwendigen Abgleichs der Brückenschaltung geben und die im Lastkreis von je einem Gleichstromverstärker liegen, welche von zwei Transistoren angesteuert werden, die an den Ausgang der Brückenschaltung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Transistoren (7Ί, 72) in einer Differenzverstärkerschaltung mit zwei Eingängen (A, D) liegen, von denen der eine (A) an eine Verbindungsstelle zwischen dem lichtelektrischen Wandler (CdS) und einem veränderlichen Widerstand (Rt) und e'er andere (D) zwischen einem weiteren veränderlichen Widerstand (R2) und einem Festwiderstand (/4) angeschlossen ist, daß die symmetrischen Ausgänge (B, Q des Differenzverstärkers mit den Eingängen des Gleichstromverstärkers (73, 74 bzw. 75, 76) verbunden sind und daß zwei Signallampen (Ll bzw. L2) vorgesehen sind, die durch den leitenden und nichtleitenden Zustand der Gleichstromverstärker so gesteuert sind, daß sie bei optimaler Belichtung gemeinsam leuchten und daß bei Unter- bzw. Überbelichtung die eine bzw. die andere leuchtet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die beiden Signallampen in unterschiedlichen Farben leuchten, dadurch gekennzeichnet, daß bei optirmiler Beleuchtung die Farben der beiden Signallampen (Ll, L2) durch eine Überlagerungseinrichtung (1) so einander überlagert sind, daß die hierdurch erzeugte Farbe von den Farben der beiden Signallampen verschieden ist.
DE1906201A 1968-02-10 1969-02-07 Elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung Expired DE1906201C3 (de)

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