DE1904644U - Wippe. - Google Patents

Wippe.

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DE1904644U
DE1904644U DE1964W0032322 DEW0032322U DE1904644U DE 1904644 U DE1904644 U DE 1904644U DE 1964W0032322 DE1964W0032322 DE 1964W0032322 DE W0032322 U DEW0032322 U DE W0032322U DE 1904644 U DE1904644 U DE 1904644U
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DE
Germany
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bearing
axis
bearing housing
rubber
section
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DE1964W0032322
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WOHNZUBEHOER und ARCHITEKTUREL
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WOHNZUBEHOER und ARCHITEKTUREL
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Description

Wohnzubehör und Architekturelemente Grubü.+ Co., Ilsfeld
Wippe
«»■»"»'jis« Diese Unrenoge (Ceschreibuno uno Schufzonspr.j isf die zuletzi eingereihte, sie «slchi /on der rVof ^fsi.ro w ursprünglich eingereichten Unle.-iccen ob Die re:1-.- ;\e Bedeuiung der Abweichung isl nicht geprüft. Ο»» ursjsriingHch eingereichten Unterlogen befinden sich in jen A,-nr;onten. Sie können jederzeit ohns Nachv**s air,«. r«»cfHlichen Interesses gebührenfrei aingesehe» werden. ^Uf Anirog werden hiervon ouch Fotokopien odw FlIw-'iöootivs lu tee OWichet ffeisee seüeferi. . Oeuisches iotefitomt. Gebrouchsmusterste!·.
Die Erfindung "betrifft eine Wippe, die einen in der Mitte seiner Länge an einer ortsfesten Stelle nach Art eines docpelarmigen Hebels verschwenkbar gelagerten und zwischen zwei Einstellungen hin und her kippbaren Balken enthält.
Gemäß der Erfindung besteht der Balken aiis einer Stahlrohrkonstruktion, ZoB0 aus feuerverzinken: Rohmaterial, und ist er an einem ebenfalls aus einer Stahlrohrkonstruktion bestehenden Unterstützungsbock abnehmbar gelagert, der an seinem unteren Ende an mindestens einem Aufstellsockel aus armiertem Beton lösbar befestigt ist, der Bestandteil der Wippe ist ο Hierbei kann z.B. der Balken in seinem littelbereich mit einem quer zu seiner
Läng sr i cht ung verlaufenden und an seiner Verschwenkbewegung teilnehmenden Lagergehäuse mit rechteckigem Querschnitt fest und starr verbunden sein, das eine mit dem Unterstützungsbock fest und starr verbundene, mit dem Lagergehäuse koaxiale Lagerachse mit rechteckigem Querschnitt enthält, wobei zwischen dem Lagergehäuse und der Lagerachse federnd-nachgiebiges Material, z.B. Gummi oder Kunststoff mit gummiähnlicheη Eigenschaften zwischengeschaltet ist. An der Unterseite der jeweils als Sitz ausgebildeten Balkenenden kann z.B. an federn Ende ein Aufschlagdämpfer aus Gummi, Kunststoff oder dergleichen elastisch-nachgiebigem Material angeordnet sein, der jeweils aus einer bogenförmig nach unten durchhängenden Flatte, einer streifenförmigen Bahn usw. besteht und dessen beide an der Unterseite des Balkens befestigte Enden unter verschiedenen Winkeln gegen die Balkenunterseite stoßen. Die erf indungs gemäße Anordnung zeichnet sieia. in erster Linie durch besonders große Elastizität praktisch nach allen Richtungen hin aus. Einerseits ist der Balken in sich elastisch, andererseits werden durch die elastische Lagerung auch Schläge und Stoße in seitlicher Richtung aufgenommen. Außerdem zeichnet sich die Erfindung noch durch besonders leichte und einfache Montage und auch noch dadurch aus, daß die Lagerungsstelle praktisch keiner Abnutzung unter?rorfen ist, da die Reibung auf ein Minimum
lierabgesetzt ist und Reibung von Metall auf Metall vermieden wird. Aus diesem Grunde ist die Abnutzung der Lagerungsteile an der neuen Wippe denkbar gering, wie es infolge des geräuschfreien Laufs der i/ippe auch nicht vorkommen kann, daß der Balken beim Auf- und Abkippen immer wieder quietscht. Die erfindungsgemäße Unterbringung der Lagerung bzw. des Lagerzapfens in einem praktisch allseitig geschlossenen Lagergehäuse bringt den Vorteil mit sich, daß das Lager weitestgehend vor dem Eindringen von Schmutz und Staub gesichert ist und daß auch Beschädigungen des Lagers praktisch ausgeschlossen sind. Es ist auch- nicht erforderlich, das Lager zu ölen oder zu schmieren. Die Wartung beschränkt sich im allgemeinen auf das gelegentliche Nachziehen der Befestigungsschrauben für die Sitzbretter und evtlo auch das Ersetzen der Sitzbretter und der Aufschlagdämpfer nach einigen Jahren intensiven Gebrauchs. Beschädigungen der Wippe oder gesundheitsschädigende Schläge beim Spielen, die durch das plötzliche, starke Aufschlagen der Balkenenden auf der Unterlage bei zu starkem Wippen auftreten könnten, werden im vorliegenden Fall ebenfalls vermieden, so daß eine optimale Betriebssicherheit erreicht ist. In der Ruhelage befindet sich der Balken der Wippe hierbei immer in waagrechter Stellung. Die Verletzungsgefahr, z.B. Einklemmen von Gliedern, Verletzung durch den herabfallenden Balken, Quetschungen der lerse durch den Balken sind bei der neuen Konstruktion
die auch noch den Vorteil liat, daß die Oberfläche besonders griffig ist, nach menschlichem Ermessen völlig ausgeschaltet. Im übrigen zeichnet sich die erfindungsgemäße Konstruktion noch durch einen einfachen und soliden Aufbau aus, der in der Herstellung preiswert ist.
In der Zeichnung sind Ausfiihrungsb ei spiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Pig. 1 eine Wippe gemä.ß der Erfindung in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung,
xg. 2 die Wippe nach 3?ig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 3a und
Fig. 3b zwei Varianten der erfindungsgemäßen Lagerung in einer Seitenansicht im Schnitt und in schematischer Darstellung.
Die erfindungsgemässe Wippe enthält einen aus einer Stahlrohrkonstruktion, z.B. aus feuerverzinktem Rohrmaterial bestehenden Balken 1, der etwa in der Mitte seiner Länge an einer ortsfesten Stelle nach Art eines doppelarmigen Hebels so verschwenkbar ge.lagert ist, daß er aus einer Endstellung in die andere gekippt werden kann, wie in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Die
— 5 —
Anordnung ist hierbei so getroffen, daß der Balken in seiner Ruhelage immer eine horizontale Stellung einnimmt. Diesem Balken ist eine Lagerachse 2 zugeordnet, die als starres Element ausgebildet ist und quer zur Balkenlängsrichtung verläuft, wobei sie mit dem Unterstützungsbock 8a, 8b fest und starr verbunden ist. Im Querschnitt hat die Lagerachse die Form eines in der Ausgangsstellung des Balkens auf einer Spitze stehenden Vierecks, z.B. eines Quadrats oder Rhombus. Der Balken 1 ist mit dem Lagergehäuse 4 fest und starr verbunden. Im Ganzen ist die Anordnung so getroffen, daß der Balken an dem ebenfalls aus einer Stahlrohrkonstruktion, z.B. feuerverzinktem Stahlrohr bestehenden Unterstützungsbock 8a5 8b abnehmbar und selbstverständlich hin und her kippbar gelagert ist. Das Lagergehäuse 4 ist praktisch allseitig geschlossen und länglich-prismatisch mit z.B. rechteckigem oder quadratischem Querschnitt ausgebildet, wobei seine Achse parallel zur geometrischen Achse der Lagerachse verläuft. Zwischen dem Lagergehäuse 7& und der Lagerachse ?b ist federnd-nachgiebiges Material 6 angeordnet (Fig. 3b). Bei dem in Fig. 3a dargestellten Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung besitzt das Lagergehäuse 4 im Querschnitt die Gestalt eines Quadrats mit in horizontalen und vertikalen Ebenen enthaltenen Seiten, während die Lagerachse 2 im Querschnitt die Gestalt eines auf eine Spitze gestellten, wesentlich kleineren Quadrates hat und zwischen
den Teilen 2 und 4- mehrere, z.B. vier Lagerrollen 3a, 3"b, 3c, 3d mit kreisrundem Querschnitt aus federnd-nachgieMgem Yollmaterial vorgesehen sind, die an einer Stelle, jeweils bei 5a, an einer der Seiten des Lagerzapfens von außen her und an zwei anderen Stellen, jeweils bei 5"b, 5c, an zwei aneinanderstoßenden Seiten des Lagergehäuses von innen her anliegen. Als federnd-nachgiebiges Material kann man z.B. Gummi oder Kunststoffe mit gummiähnlichen Eigenschaften verwenden.
Der Unterstützungsbock aus Rohrmaterial besteht aus zwei zu beiden Längsseiten des Lagergehäuses angeordneten und hierbei mit diesen durch Verschweißen fest verbundenen Gebilden 8a, 8b aus feuerverzinktem Stahlrohrmaterial jeweils in Gestalt eines nach unten offenen U, die ihrerseits mit ihren unteren Enden an prismatischen Aufstellsockeln 9a, 9b z.B. aus armiertem Beton befestigt sind, die Bestandteil der Wippe sind und eine quer zur Balkenlängsrichtung verlaufende Längsachse besitzen. Die Aufstellsockel und die Teile 8a, 8b sind jeweils an zwei zu beidenoeiten der Balkenlängsachse in gleichen Abständen von diesen liegenden Stellen bei 7c, 7<3- durch V er schrauben lösbar verbunden. Betonierungsarbeiten an Ort und Stelle sind überflüssig.
An der Unterseite der jeweils als Sitz ausgebildeten BaI-
kenenden Io c, Iod ist jeweils ein Aufschlagdämpfer loa,
lob angeordnet, der aus Gummi, Kunststoff oder dergleichen elastisch-nachgiebigem Material hergestellt ist. Die
Aufschlagdämpfer bestehen aus bogenförmig nach unten durchhängenden platten- oder streifenförmigen Bahnen aus dem
vorgenannten Material und sind mit ihren beiden Enden
an der Unterseite des Balkens befestigt, wobei diese Enden jeweils unter verschiedenen Winkeln gegen die Balkenunterseite anstoßen, wie bei 11a, 11b gezeigt ist. Hierbei beträgt der eine Winkel etwa 9°° (Ha) , während der andere Winkel kleiner als 9o ist (lib).

Claims (6)

-S- Ansprüche
1. Wippe, die einen in der Mitte seiner Länge an einer ortsfesten Stelle nach Art eines doppelärmigen Hebels verschwenkbar gelagerten und zwischen zwei Endstellungen hin und her kippbaren Balken enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Balken (1) aus einer Stahlrohrkonstruktion, z.B. aus feuerverzinktem Rohrmaterial besteht, und an einem ebenfalls aus einer Stahlrohrkonstruktion bestehenden Unterstützungsbock (8a, 8b) abnehmbar gelagert ist, der an seinem unteren Ende an mindestens einem Aufstellsockel (9a, 9b) aus armiertem Beton lösbar befestigt ist, der Bestandteil der Wippe ist.
2. Wippe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterstützungsbock (8a, 8b) aus zwei zu beiden Seiten der Lagerungsstelle des Balkens (1) angeordneten Gebilden aus feuerverzinktem Stahlrohrmaterial jeweils in Gestalt eines nach unten offenen V besteht, die mit ihren unteren Enden jeweils an einem ihnen zugeordneten prismatischen Aufstellsockel (9a? 9b) mit quer zur Balkenlängsrichtung verlaufender Längsachse an zwei zu beiden Seiten der Balkenlängsachse jeweils in gleichen Abständen von dieser liegenden Stellen durch Verschrauben angebracht sind.
3· Wippe nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Balken (l) in seinem Mittelbereich mit einem quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden und an seiner Verschwenkbewegung teilnehmenden Lagergehäuse (4) mit rechteckigem Querschnitt fest und starr verbunden ist, das eine mit dem Unt er Stützung sbc-ck (8a, 8b) fest und starr verbundene, mit dem Lagergehäuse koaxiale Lagerachse (2) mit rechteckigem Querschnitt enthält, und daß zwischen dem Lagergehäuse und der Lagerachse federnd-nachgiebiges Eaterial (3a, 3b, Jc, 3<3- bzw. 6) z.B. Gummi oder Kunststoff mit gummiähnlichen Eigenschaften zwischengeschaltet ist.
4. Wippe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Lagergehäuse und der Lagerachse mehrere, z.B. vier zylindrische Lagerrollen (3a) aus federnd-nachgiebigem Material, z.B. Gummi oder Kunststoff mit gummiähnlichen Eigenschaften angeordnet ist.
5· Wippe nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (4) allseitig geschlossen ausgebildet ist und länglich-prismatische Form mit z.B. rechteckigem oder quadratischem Querschnitt hat, wobei seine Achse parallel zur geometrischen Achse der Lagerachse (2) verläuft.
- Io -
Io / Ig
6. Wippe nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (4) im Querschnitt die Gestalt eines Quadrats mit in horizontalen und vertikalen Ebenen enthaltenen Seiten und die Lagerachse (2) im Querschnitt die Gestalt eines auf eine Spitze gestellten, wesentlich kleineren Quadrats hat.
7· Wippe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der jeweils als Sitz ausgebildeten Balkenenden ein Aufschlagdämpfer (loa, lob) aus Gummi, Kunststoff oder dergleichen elastisch-nachgiebigem Material angeordnet ist, der jeweils aus einer bogenförmig nach unten durchhängenden Platte, einer streifenförmigen Bahn usw. besteht, deren beide an der Unterseite des Balkens befestigten Enden (11a, lib) unter verschiedenen Winkeln, z.B. etwa 9°° und weniger als 9° gegen die Balkenunterseite stoßen.
DE1964W0032322 1964-03-13 1964-03-13 Wippe. Expired DE1904644U (de)

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