DE1902437U - Etikettiermaschine. - Google Patents

Etikettiermaschine.

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DE1902437U
DE1902437U DE1960K0035300 DEK0035300U DE1902437U DE 1902437 U DE1902437 U DE 1902437U DE 1960K0035300 DE1960K0035300 DE 1960K0035300 DE K0035300 U DEK0035300 U DE K0035300U DE 1902437 U DE1902437 U DE 1902437U
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labeling
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labeled
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DE1960K0035300
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Hermann Kronseder
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/06Affixing labels to short rigid containers
    • B65C3/08Affixing labels to short rigid containers to container bodies
    • B65C3/14Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical
    • B65C3/16Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical by rolling the labels onto cylindrical containers, e.g. bottles

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

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Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 57 Etikettiermaschine Aktenz.: K 35 300/81b Gbnr
Die Neuerung bezieht sich auf Etikettiermaschinen, bei welchen die Einrichtungen für die Entnahme, Beleimung und Abgabe der Etiketten an die zu etikettierenden Gegenstände gemeinsam auf einem Gestell oder Träger zusammengefaßt und in Bezug zu den etikettierenden Gegenständen bzw. deren Transporteinrichtung in ihrem Abstand zu dieser und ihrer Höhenlage verstellbar sind. Es sind Etikettiermas chinen bekannt, welche die beleimten Etiketten beispielsweise für konische Flaschen oder Ilaschenhälse vermittels Blasluft von der Etikettenzuführvorrichtung auf die zu etikettierenden Gegenstände verbringen, wo gegen die auf dem zylindrischen Rumpf der Gefäße anzubringenden Etiketten bei Berührung der ümfangslinien von Gefäß und Etikettenzuführungszylinder durch Anpressung des nachgiebigen Belages der letzteren an die Gefäße die beleimten Etiketten an diese gepreßt werden. Je nach den zu stellenden Anforderungen, der Gefäßform und den Eigenschaften des Etikettenmaterials ergeben sich mehr oder minder große Abweichungen von der Symmetrieachse einer Etikettengruppe auf dem Gefäß, oder auch Abweichungen nach oben und unten, sowie Schiefklebungen. Letzteres tritt um so mehr in Erscheinung, je weiter ein beispielsweise am kegeligen Q]eil eines Flaschenhalses befestigtes Etikett um den Flaschenhals herumreicht. Die Verbringung von beleimten Etiketten auf die gegenüber den Rumpfetiketten näher an der Flaschenachse liegenden Gefäßteilen kann also bei ausschließlicher Erwirkung durch Blasluft nicht befriedigen. Man wendet daher bei langsam laufenden Etikettiermaschinen ein anderes Arbeitsprinzip an, bei welchem die zu etikettierenden Flaschen durch ein zugleich Beleimungspalette darstellendes Joch mit den daran befindlichen Etiketten hindurengesehoben werden, wobei gleichzeitig während des Durchschiebevorganges die Etiketten auf der Flaschenwandung festgehalten werden, bis sie an den Enden an den Flaschenwandungen angedrückt werden. Derartige Maschinen sind aber nicht besonders leistungsfähig und erlauben auch nicht eine Ausrichtung der Flaschen nach Verschlußmerkmalen u. dgl., weil die Hasche nicht wie bei anderen Maschinen zwischen Flaschenteller und Zentrierglocke eingespannt werden kann.
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Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 57 \J
Etikettiermaschine Aktenz.: K 35 300/81b Gbm
Zur Ermöglichung einer exakten Etikettierung von Gefäßen mit nicht achsparallelen Wandungen "bei gleichzeitiger Anpassungsfähigkeit der Maschine sowohl an G-efäße mit Achsparallelen als auch nicht achsparallelen Wandungen wird bei einer Etikettiermaschine zum Etikettieren von Flaschen, Dosen, Packungen u. dgl. mit einer Einrichtung zur Entnahme der Etiketten aus den Behältern, Beleimung und Anbringung an den zu etikettierenden Gegenständen, wobei Etikettenbehälter, Beleimungseinrichtung und Etikettenzylinder auf einem gemeinsamen (Träger angeordnet und mit diesem höhen- und seitenverstellbar sind, ■ neiiBEungsgemäß vorgeschlagen, daß die gesamte, auf dem Träger angeordnete Etikettierungsvorrichtung gegenüber den zu etikettierenden Gegenständen zum Zwecke der justierungsgemäßen Anpassung an die Form der Gegenstände schrägstellbar und in einem solchen Abstand zur Bewegungsbahn der zu etikettierenden Gegenstände angeordnet ist, daß durch Kombination von Höhenverstellung, Verschwenkund um die vertikale Achse als auch durch Verschwenkung der beliebig neigliaren Achse ein an sich bekanntes kontaktmäßiges Übertragen der Etiketten von der Etikettenabgabewalze sowohl an Gegenstände mit achsparallelen Wandungen als auch an solche mit zu ihrer senkrechten Achse geneigten Wandungen verschiedener Weigungen und Abmessungen ermöglicht wird.
Weiter ist ·neuerungsgemäß noch vorgesehen, daß der Träger der Etikettiervorrichtung mittels eines in jeder Lage feststellbaren Kardangelenkes in einer gegenüber der übrigen Etikettiermaschine und den zu etikettierenden Gegenständen höhenverstellbaren Säule angeordnet ist. Für den Antrieb der auf dem Träger angeordneten Etikettiervorrichtung ist ein Wellenstrang vorgesehen, der durch die hohl ausgebildete Säule und das ebenfalls hohl ausgebildete Kugelgelenk oder Kardangelenk der Säule führt und im Bereich des Kugelgelenkes der Säule Wellengelenke aufweist.
Ausführungsbeispiele der Heuerung sind in den Zeichnungen dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 teilweise im Schnitt und teilweise in der Ansicht eine neuerungsgemäß verstellbare Etikettierein-richtung, bei der Aufbringung eines Brustetiketts auf eine Flasche,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer neigbaren Etikettiervor-
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Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 57 Etikettiermaschine Aktenz.: K 35 300/81 Gbm
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richtung "beim Aufbringen eines Etiketts auf den konischen Mantel einer Karaffenflasche,
Pig. 3 eine extrem mögliche Arbeitsstellung der Etikettiervorrichtung
Mg. 4 und 5 eine schematische Draufsicht auf Etikettiervorrichtungen in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen in Abhängigkeit vom Durchmesser der zu verarbeitenden Gefäße,
Mg.6 eine Etikettiervorrichtung mit vertikal gestellten Achsen zur Bearbeitung zylindrischer Gefäße,
lig. 6a den Kugelansatz des Kugelgelenkes, Pig. 7 verdeutlicht die zusätzliche Neigbarkeit, welche im Zusammenhang mit der Seitenverschwenkbarkeit bei unterschiedlichen Gefäßdurchmessern von Wichtigkeit ist.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind nur die Etikettiervorrichtung mit den neuerungsgemäßen Justiermöglichkeiten und die zu etikettierenden g Gefäße eingezeichnet. Die Transporteinrichtungen für die zu etikettierenden Gefäße können die üblichen sein und sind in diesem Zusammenhang alle gängigen Variationen möglich. Innerhalb der Etikettiermaschine auf einer entsprechenden Basis, etwa der Tischpfette (1), ist ein Flanschiager (2) befestigt, welches letztere eine Pührungssäule (3) mit oben anschließender Kugelpfanne (4) beinhaltet. Am Ansatz der Kugelpfanne (4) greift von unten her der Bund eines Handrades (5) an, welches durch Drehen zufolge Gewindeverbindung mit dem Planschlager (2) ein Hoch- und Tiefstellen der Pührungssäule (3) ermöglicht. Ein ungewolltes Verschwenken der Pührungssäule (3) wird durch einen Knebel (6) mit Druckstück (7) verhindert. In der Kugelpfanne (4) der Pührungssäule (3) ruht ein Kugelansatz (8), welcher letzterer an dem Träger (9) befestigt ist. Der Träger (9) kann die Getriebeteile für die Etikettiervorrichtung beinhalten und vereinigt den Etikettenbehälter (10), Beleimungseinrichtung (11) und die Etikettenfördervorrichtung (12) zu einem Aggregat.
Die Antriebswelle (13) ist in der Pührungssäule (3) gelagert und im Bereich des Schwenkpunktes der Kugelpfanne durch Wellengelenk (14) mit der im Träger (9) gelagerten Welle (15) verbunden. Damit der
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Hermann Kronseder, Neutraubling, Berliner Str. 57 ":
Etikettiermaschine Aktenz.: K 55 300/81 b Gbm
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Kugelansatz (8) des Trägers (9) in jeder lage festgestellt werden kann, wird er von einem Kugelpfannenoberteil (16) gegen das Kugelpfannenunterteil (4) mittels Schrauben od. dgl. gedrückt. Zum Zwecke der Verstellung der Neigung der Etikettiervorrichtung zu den zu etikettierenden Gefäßen werden die Klemmschrauben, welche das Kugelpfannenoberteil (16) gegen die Kugelpfanne (4) drücken, gelöst und nach Einstellung der gewünschten Neigung wieder angezogen.
Damit nun die gebräuchlichsten Neigungen ohne viel Experimentieren schnell einstellbar sind, ist der Kugelansatz (8) mit ringsherum reichenden Markierungsrillen (17) versehen. Desgleichen kann auch am Kugelansatz eine vertikal gerichtete Markierungsrille und auf der Oberseite des Kugelpfannenoberteils (16) können radial gerichtete Markierungsrillen angeordnet sein. Da ein Verdrehen der Führungssäule (3) zufolge einer in eine Federnut der Führungssäule und in eine Federnut des llanschlagers eingreifenden leder unterbunden ist, kann man sich beim Einstellen sowohl der Seitenrichtung als auch der Schräglage auf die Markierungen am Kugelansatz (8) und am Kugelpfannenoberteil (16) stützen. Es ist jedoch auch möglich, die Führungssäule (3) ohne Federnut auszuführen und diese Schwenkungsmöglichkeit nur durch den Knebel (6) und Druckstück (7) zu blockieren. Dieses ist von Vorteil, wenn etwa infolge annähernd gleicher Neigungen der G-efäßwandungen der zu etikettierenden Gefäße nur ein Verschwenken um die Achse der Führungssäule zum Angleichen an verschiedene G-efäßdurchmesser erforderlich ist.
Die Anpassungsmöglichkeiten an extrem konisch ausgebildete Flaschen oder Gefäße werden vermehrt, wenn die Etikettenfördervorrichtung (12) ebenfalls kegelig ausgebildet wird, und zwar in dem Maße, daß eine ideale Abwicklung (Abwälzung ohne G-leit- und Eitscherscheinungen zustande kommt.
An Stelle der Anordnung einer Kugelpfanne und Kugelansatz mit klemmbarem Oberteil kann auch ein Kardangelenk vorgesehen sein, dessen einzelne Gelenkstellen ebenfalls feststellbar und mit Justierskalen versehen sind.
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Hermann Kronseder, leutraubling, Berliner Str. 57 Etikettiermaschine Aktenz«: 35 3OO/81b Gbm"
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Durch die neuerungsgemäße Anordnung wird ermöglicht, Etikettiermaschinen den verschiedensten Aufgaben bei Gewährleistung der Exaktheit der Etikettierung anzupassen. Vor allen Dingen wird auch "bei großen Leistungen zufolge der kontaktmäßigen Übergabe der Etiketten ■von der Etikettenfördereinrichtung an die zu etikettierenden Gefäße eine präzise Lage der Etiketten auf den Gefäßen erzielt. Durch die weitgehend universelle Anpassungsfähigkeit einer neuerungsgemäßen Etikettiermaschine an die verschiedensten Etikettieraufgaben und den Fortfall manchmal wegen zu geringer Stückzahlen sehr teuren Sonderausführungen werden auch bei der Maschinenherstellung wirtschaftliche Vorteile erzielt.
Es lassen sich bei der neuerungsgemäßen Etikettiermaschine innerhalb eines festlegbaren Bereiches alle beliebigen Höhen-, Seiten- und Schräglagen der Etikettenfördereinrichtung innerhalb der Maschine gegenüber den zu etikettierenden Gefäßen in beliebigen Kombinationen zueinander einstellen.

Claims (3)

S chutzansprüche :
1. Etikettiermaschine zum Etikettieren von Haschen, Dosen, Packungen u. dgl. mit einer Einrichtung zur Entnahme der Etiketten aus dem Behälter, Beleimung und Anbringung an den zu etikettierenden Gegenständen, wobei Etikettenbehälter, Beieimungseinrichtung und Etikettenzylinder auf einem gemeinsamen Träger angeordnet und mit diesen höhen- und seitenverstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte auf dem Träger (9) angeordnete Etikettiervorrichtung gegenüber den zu etikettierenden Gegenständen zum Zwecke der justierungsmäßigen Anpassung an die Form der Gegenstände schrägstellbar und in einem solchen Abstand zur Bewegungsbahn der zu etikettierenden Gegenstände angeordnet ist, daß durch Kombination von Höhenverstellung, Verschwenkung um die vertikale Achse (x-x) als auch durch Verschwenkung der beliebig neigbaren Achse (y-y) ein an sich "bekanntes kontaktmäßiges Übertragen der Etiketten von der Etikettenabgabewalze (12) sowohl an Gegenstände mit achsparallelen Wandungen als auch an solche mit zu ihrer senkrechten Achse geneigten Wandungen verschiedener Neigung und Abmessung ermöglicht wird.
2. Etikettiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) der Etikettiervorriehtung mittels/eines an jeder Lage feststellbaren Kardangelenkes in einer gegenüber der übrigen Etikettiermaschine und den zu etikettierenden Gegenständen höhenverstellbaren Säule (3) angeordnet ist.
3. Etikettiermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb der auf den Träger (9) angeordneten Etikettiervorriehtung ein Wellenstrang (13) und (15) durch die hohl ausgebildete Säule (3) und den Kugelansatz (8) führend zusammen mit Wellengelenken im Bereich des oder der Verschwenkungs punkte angeordnet ist.
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^ fotokopien odEr Fijrn.
patentarrifi Gebrauohsmusierstella.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004040634A1 (de) * 2004-08-21 2006-03-09 Khs Maschinen- Und Anlagenbau Ag Verfahren zum Etikettieren von Behältern, sowie Etikettiermaschine zum Durchführen dieses Verfahrens
DE102006007950A1 (de) * 2006-02-21 2007-08-30 Khs Ag Maschine zum Ausstatten von Flaschen oder dgl. Behälter, insbesondere Etikettiermaschine
DE102011005784A1 (de) * 2011-03-18 2012-09-20 Krones Aktiengesellschaft Etikettiermaschine für konische Behälter mit verkipptem Übergabemechanismus
EP2818425A1 (de) * 2013-06-25 2014-12-31 Krones AG Etikettiereinrichtung

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