DE1900371U - Knopfbearbeitungsmaschine. - Google Patents

Knopfbearbeitungsmaschine.

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DE1900371U
DE1900371U DE1963M0044329 DEM0044329U DE1900371U DE 1900371 U DE1900371 U DE 1900371U DE 1963M0044329 DE1963M0044329 DE 1963M0044329 DE M0044329 U DEM0044329 U DE M0044329U DE 1900371 U DE1900371 U DE 1900371U
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DE1963M0044329
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Heinrich Mund
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  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Knopfbearbeitungsmaschine
Die leuerung bezieht sich auf eine neuartige Knopfbearbeitungsmaschine.
Es sind bereits Knopf bearbeitungsmaschine!! bekannt, in welche die zu bearbeitenden Knopfrohlinge oder Knöpfe mittels einer Spannzange zur Bearbeitung eingespannt werden, so daß--an ihnen. Bearbeitungswerkzeuge, wie Fräser, Schleifscheiben od. dgl.- vorbeigeführt werden können, welche profilierte ..Muster-an" bzw. in den Knopfoberflächen erzeugen.
Da ein Teil dieser Maschinen eine verwickelte Bauart und insbesondere häufig den Nachteil hat, daß infolge tiefliegender und nicht ausreichend; geschützter lager der Bearbeitungsstaub in diese Läger gelangen kann, während
mit anderen KnopfbearbeitungsmascMnen nur eine bestimmte Γ" Art von Oberflächenbearbeitungen vorgenommen werden kann, (:~ ist nach der Neuerung eine verbesserte Maschine geschaffen worden, die außer einer vielseitigen Bearbeitungsmöglichkeit von Knöpfen auch eine verbesserte Lageranbringung für die sich bewegenden Teile bildet. Außerdem besteht die Maschine aus verhältnismäßig einfachen Bauelementen.
leuerungsgemäß ist eine Knopfbearbeitungsmaschine zum Bearbeiten eines eingespannten Knopfes mittels eines oder mehrerer durch die Maschine angetriebenen Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger mit dem Werk-
zeug zweckmäßig unter Verwendung von Führungsschablonen in zwei im allgemeinen senkrecht aufeinanderstehenden Ebenen beweglich, vorzugsweise schwenkbar ist.
Zur Steuerung der Werkzeugträgerbewegungen können vorzugsweise senkrecht zueinander stehende Schablonen vorgesehen sein.
Die Schablonen sind im allgemeinen austauschbar.
Der Halter der Schablonen an der Maschine ist vorzugsweise einstellbar angeordnet.
Zur Führung des Werkzeugträgers an den Schablonen dienen an sich bekannte Führungsrollen.
Der Werkzeugträger ist an einem doppelarmigen Schwenkbalken befestigt, der in Horizontalrichtung um eine senkrechte Achse geschwenkt werden kann.
Der vorzugsweise an einer Seite mit einer Handhabe versehene Schwenkbalken kann mittels einer Kurbel und Spindel od. dgl. in Höhenrichtung verstellbar und einstellbar sein.
Der Werkzeugträger- ist zur Führung an einer Schablone um eine Horizontalachse heb- und senkbar.
Der Werkzeugträger ist zur Führung an der anderen Schablone auch horizontal beweglich.
Der v/erkzeugtrager ist außerdem vorzugsweise auch um eine weitere Horizontalachse, zum Beispiel anhand einer Skala, in Schräglage ein- und feststellbar.
An der Maschine sind Spannfedern vorgesehen, welche einerseits an ortsfesten Teilen der Maschine und andererseits an dem Werkzeugträger befestigt sind, wodurch der Werkzeugträger mit dem Werkzeug in seine Ausgangsstellung am Inde der Schablonen zurückziehbar ist.
Die lager des Schwenkbalkens, vorzugsweise eingekapselte Nadellager, sind derart über der Bearbeitungsstelle angeordnet, daß der anfallende Arbeitsstaub unter ihnen absaugbar ist.
Auf einem Sockelteil der Maschine ist vorzugsweise verstell- und einstellbar ein Lager vorhanden, in dem sich eine von außen her zu öffnende Spannzangeneinrichtung zur Einklemmung eines zu bearbeitenden Knopfes oder Knopf-
roiilinges befindet.
Die Spannzangeneinrichtung ist im allgemeinen mit einer Teilseheibenvorrichtung versehen, um den zu bearbeitenden Knopf in verschiedene Umfangssteilungen ein- und feststellen zu können.
An einem Sookelteil der Maschine kann ein ?fiderlager vorgesehen sein, gegen das zur Begrenzung der Arbeitstiefe, ein verstellbarer Anschlag des Schwenkbalkens in Eingriff bringbar ist.
Die Spannzangenvorrichtung weist zweckmäßig einen durch den Anstoß des Schwenkbalkens betätigten Stößel auf, um die Spannzange zum Einsatz eines zu bearbeitenden Knopfes oder zur Herausnahme eines bearbeiteten Knopfes zu öffnen.
Der Stößel der Spannzangenvorrichtung und das Widerlager zur Arbeitstiefenbegrenzung sind am besten derart einander gegenüberliegend angeordnet, daß die Bewegung des Sohwenkbalkens in einer Eichtung die Arbeitstiefe begrenzt und in der anderen Eichtung die Spannzange öffnet.
Die-laschine ist in an sich bekannter Weise mit einem elektrischen Antriebsmotor und einem Geschwindigkeitswechselgetriebe, z.B. Stufenriemenscheiben, versehen.
Die Spannzangenvorrichtung steht in einer Ausführungsform zur Bearbeitung bei ruhendem Knopf still.
Sie kann aber auch zur Bearbeitung eines sich drehenden Knopfes mit einer Dreheinrichtung versehen sein.
lachfolgend ist die neuerungsgemäße Maschine anhand
eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen beschrieben, in welchen sind;
Fig.■1 eine Vorderansicht der Maschine, d.h. γοη der
Standseite der Bedienung aus gesehen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der gleichen Maschine τοη der
rechten Seite in Fig. 1 aus gesehen,
Fig. 3 eine Teilansicht der Maschine von der linken Seite - in Fig. 1 aus gesehen, wobei diese Ansicht im
wesentlichen über dem Maschinensockel eine Teilscheibeneinrichtung und den Schwenkbalken mit An- Schlagsvorrichtungen zeigt.
Nebensächliche Teile der Maschine, die für das Verständnis der Neuerung nicht erforderlich sind, sind fortgelassen worden.
Nach den Zeichnungen hat die Maschine einen S-ockel mit zwei"Teilen 1 und 2. An dem Teil 2 dieses Sockels ist mittels Schrauben 3 od. dgl., wie durch den Doppelpfeil 4 angedeutet ist, in der Höhe verstellbar ein Halter 5 für zwei Schablonen angebracht. Diese Schablonen sind zur
Steuerung der Bewegungen des Werkzeugträgers auswechselbar. Die obere Schablone 5' dient zur Höhensteuerung des Werkzeugträgers, während die waagerecht liegende Schablone 5"
zur seitlichen Steuerung des Werkzeugträgers dient. Auf dem Teil 1 des Sockels befindet sich auch ein Aufsatz 6, der, wie der Doppelpfeil 7 erkennen läßt, in horizontaler Richtung durch eine Schraubenspindel od. dgl. ver- und einstellbar ist. Ebenfalls auf dem Teil 1 des Sockels befindet sich eine Einrichtung 8, aus der nach oben eine aufreehtstehende Spindeleinrichtung 9 mit der Kurbel 10 vorsteht. Diese der Höheneinstellung des Balkens 11 dienende Einrichtung bildet die feste Achse Z, um die der Balken 11 aus der Zeichnungsebene heraus bzw. in dieselbe hinein nach vorn und hinten schwenken kann. Die Bewegung dieses Balkens 11 geschieht durch die Bedienungsperson mittels des Handgriffes 12. Da der ??erkzeugträger 13, in dem sich unten das rotierende Werkzeug 14 befindet, welches oben durch die Riemenscheibe 15 angetrieben wird, an diesem Balken befindet, ist ersichtlich, daß bei der Schwenkung des Balkens nach vorn.und hinten das /ferkzeug 14 an einem Knopf 16 zur Bearbeitung vorbeigeführt wird, der in der Spannzange 17 eingespannt ist. Diese Spannzange lagert in dem vorher erv/ähnten Aufsatz β und kann durch einen .Anschlag 18 zur Freigabe des Knopfes geöffnet werden, derart, daß die Öffnung der Spannzange erfolgt, wenn der untere Teil 19 des Balkens 11 gegen diesen Teil 18 bei der entsprechenden Bewegung der linken Seite des Armes erfolgt.
An der Hinterseite der Maschine befindet sich ein
Elektromotor M, der entsprechend gehalten wird und dessen Welle 21 oben die Stufenriemenscheibe 22 trägt, von der der Kiemen mit der Stufenriemenscheibe 15 verbunden ist.
Außer der Schwenklagerung für den B-alken 11 um die feste Aohse Z der Maschine ist eine weitere Schwenklagerung vorhanden, die die feste Achse V bildet, f/elche in Fig. 2 zusehen ist. Um diese Achse Y kann, wie Fig. 2 ebenfalls erkennen läßt, der Werkzeugträger 13 mit dem Werkzeug 14 die Schwenkbewegung nach oben und unten ausführen, die durch den gekrümmten Doppelpfeil 23 angedeutet und die durch, die Schablone 51 bedingt ist. Mit 24 ist eine Spannfeder bezeichnet, die zwischen dem Festpunkt 25 an dem Maschinenständer und einem Arm 26 an dem Teil 27 befestigt ist, welches mit dem Werkzeugträger 13 in fester Verbindung steht. Zwischen den beiden Teilen 13 und 27 ist noch eine mit einer Skala 28 versehene Einstellung vorhanden, so daß der Werkzeugträger mittels einer Schraube 29 lös- und feststellbar winklig, d.h. schräg gestellt werden kann.
Während der Werkzeugträger 13, wie erklärlich ist, mittels der Feder 24 über den Armteil 30 und die daran befestigte Rolle 31 auf der senkrechten Schablone 5' gehalten wird, wird der gleiche Werkzeugträger 13 mittels einer weiteren Feder 33, die zwischen den entsprechenden Teilen,
d.h. einem Ansatz 34, und einem Ansatz 35 gespannt ist, über die Bolle 36 gegen die horizontale Schablone 5" gehalten.
lach den vorstehenden Erklärungen ist es einleuchtend, daß, wenn die Schablone 5' beispielsweise eine Wellenform aufweist, der Werkzeugträger 13 und damit das Werkzeug 14 gegenüber dem eingespannten Knopf (16) eine wellenförmige Bewegung nach oben und unten in Richtung des Doppelpfeiles 23 um die feste Achse V (Fig. 2) ausführt.
Hat außerdem die Schablone 5" beispielsweise eine Wellenform, so wird der Werkzeugträger-.13 und das damit verbundene Werkzeug 14 bei der Hin- und Herbewegung des Balkens 11 um die feste Achse Z ebenfalls eine Wellenbewegung ausführen. Eine Möglichkeit einer weiteren Variation besteht, wie gesagt, noch durch die Schrägstellung des Werkzeugträgers 13 mittels der Skala 28 um die Achse W, die durch die Feststellschraube 29 hindurchgeht.
Während der Bearbeitung steht die Spannzange 17 und damit der Knopf still. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß diese Spannzange während der Bearbeitung durch irgendeine geeignete Einrichtung noch zusätzlich gedreht wird.
In Fig. 3 ist eine Teilscheibe gezeigt, mittels derer in bekannter Weise der in der Spannzange eingespannte Knopf immer um bestimmte Stücke gedreht werden kann, je nachdem,
wie es die Bemusterung erfordert. Für diesen Zweck können ganz verschiedene Teilscheiben bzw. dafür dienende Einrichtungen benutzt werden.
Wie aus Fig. 3 weiter ersichtlich ist, trägt der hier von der Seite von links in Fig. 1 gesehene Schwenkbalken den nach unten weisenden Teil 19 mit einer Einstellschraube 37. Der Balken ist mittels dieser Schraube gegen das am Sockelteil 1 befestigte Widerlager 38 bewegbar. Dies bildet einen Anschlag für die Arbeitstiefe in Horizontalrichtung. Der nach unten reichende Ansatz 19 dient gleichzeitig zur Lösung der Spannzange und zwar durch den nach hinten aus der Spannvorrichtung vorstehenden Stößel oder Hebel 18, so daß, wenn durch die Bedienung der Griff nach vorn gezogen wird, der Begrenzungsanschlag zv/ischen den Teilen 37 und 38 erfolgt, während, wenn der Griff 12 und damit der rechte Teil des Balkens 11 nach hinten geschwenkt wird, das entgegengesetzte, d.h. linke Teil des Balkens 11 durch den Ansatz 19 gegen den Stößel 18 stößt, so daß die Spannzange geöffnet wird und der Knopf eingesetzt werden kann bzw. nach der Bearbeitung abfällt.
- 10 -

Claims (20)

_ 10 _ --M S chut ζ an spriiohe
1. Knopfbearbeitungsmaschine zum Bearbeiten eines eingespannten Knopfes mittels eines oder mehrerer durch die Haschine angetriebenen Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (13) mit dem Werkzeug (14) zweckmäßig unter Verwendung von Führungsschablonen (5', 5")'in zwei im allgemeinen senkrecht aufeinanderstellenden Ebenen beweglich, vorzugsweise schwenkbar ist.
2. Knopfbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Werkzeugträgerbewegungen, vorzugsweise senkrecht zueinander stehende Schablonen (5!, 5") vorgesehen sind.
3. Knopfbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonen (5*, 5") austauschbar sind.
4. Knopf bearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1' - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (5) der Schablonen an der Maschine einstellbar angeordnet ist.
5. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Werkzeugträgers, .an. den Schablonen an sich bekannte Führungs- _ rollen (31, 36) dienen.
- 11 -
6. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (13) an einem doppelarmigen Schwenkbalken (11) befestigt ist, der in Horizontalrichtung um eine senkrechte Achse geschwenkt werden kann.
7. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise an einer Seite mit einer Handhabe (12) versehene Schwenkbalken (11) mittels einer Kurbel und Spindel (9, 10) od. dgl. in Höhenrichtung verstellbar und einstellbar ist.
8. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1 - 7 , dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (13) zur Führung an einer Schablone (5f) um eine Horizontalachse (V) heb- und senkbar ist.
9. Knopfbearbeitungsmaschine, nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (13) zur Führung an der anderen Schablone (5") horizontal beTfeglich ist.
10. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (13) um eine weitere Horizontalachse (W) , in Schräglage ein-.und feststellbar ist.
- 12 -
11. Knopfbearbeitungsmaschine nach, den Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Maschine Spannfedern (24, 33) vorgesehen sind, welche einerseits an ortsfesten Teilen der Maschine und andererseits an dem Werkzeugträger (13) befestigt sind, wodurch der Werkzeugträger mit dem Werkzeug in seine Ausgangsstellung am Ende der Schablone zurückziehbar ist und die Führungsrollen ständig gegen die Schablone gedrückt werden.
12. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager des ochwenkbalkens (11) vorzugsweise als eingekapselte Nadellager (8) derart über der Bearbeitungsstelle angeordnet sind, daß der anfallende Arbeitsstaub unter ihnen absaugbar ist.
13-. Knopf bearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Sockelteil (1) der Maschine vorzugsweise verstell- und einstellbar ein Lager (6) vorhanden ist, in dem sich eine von außen her zu öffnende Spannzangeneinrichtung (17) zur Einklemmung eines zu bearbeitenden Knopfes (16) oder Knopfrohlinges befindet.
14. Knopfbearbeitungsmaschine nach_den Ansprüchen 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzangeneinrichtung (17) mit einer Teilscheibenvorrichtung (40) versehen ist,
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um den zu bearbeitenden Knopf (16) in verschiedene Umfangesteilungen ein- und feststellen zu können.
15. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Sockelteil (1) der Maschine ein Widerlager (38) vorgesehen ist, gegen das zur Begrenzung der Arbeitstiefe ein verstellbarer Anschlag (37) des Schwenkbalkens (11) in Eingriff bringbar ist.
16. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzangenvorrichtung (17) einen durch den Anstoß des Schwenkbalkens (11) betätigten Stößel (18) aufweist, um die Spannzange zum Einsatz eines zu bearbeitenden Knopfes (16) oder zum ■ Herausfallen eines bearbeiteten Knopfes zu öffnen.
17. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1 — 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (18) der Spannzangenvorrichtung und das Widerlager (38) zur Arbeitstiefenbegrenzung derart einander gegenüberliegen, daß die Bewegung des Schwenkbalkens (11) in einer Richtung die Arbeitstiefe begrenzt und in der anderen Eichtung die Spannzange öffnet.
18. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine in an sich
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bekannter Weise mit einem elektrischen Antriebsmotor (M) und einem G-eschwindigkeitswechselgetriebe, z.B. Stufenriemenscheiben (15, 22) versehen ist.
19. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzangenvorrichtung (17) zur Bearbeitung bei ruhendem Knopf stillsteht.
20. Knopfbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzangenvorrichtung (17) zur Bearbeitung eines sich drehenden Knopfes mit einer Dreheinrichtung versehen ist.
DE1963M0044329 1963-03-12 1963-03-12 Knopfbearbeitungsmaschine. Expired DE1900371U (de)

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