DE18960C - Siedepfanne mit Sattelboden und FJamnienröhren - Google Patents

Siedepfanne mit Sattelboden und FJamnienröhren

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DE18960C
DE18960C DE188118960D DE18960DD DE18960C DE 18960 C DE18960 C DE 18960C DE 188118960 D DE188118960 D DE 188118960D DE 18960D D DE18960D D DE 18960DD DE 18960 C DE18960 C DE 18960C
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Germany
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fjamnienröhren
boiling pan
saddle bottom
pan
saddle
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Expired
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DE188118960D
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English (en)
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F. FIEDLER in Leopoldshall-Stafsfurt
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 62: Salinenwesen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. November 1881 ab.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι Ansicht der Stirnseite,
Fig. 2 Horizontalschnitt nach a-ß, Fig. 1,
Fig. 3 Verticalschnitt nach y-$, Fig. 4,
Fig. 4 Längsschnitt nach ε-ζ, Fig. 2.
Die Pfanne ist gebildet aus zwei schräg aufwärtsstehenden, ca. ι ο m langen Seitenwänden AA; an diese schlieisen sich unten zwei Halbcylinder, sogenannte Säcke BB, und die Mitte des Bodens bildet der Sattel. Zwei entsprechend geformte Stirnbleche DD1 schliefsen die Pfanne an den Enden.
Zwei Flammenrohre FF liegen der Länge nach so, dafs sie sich mehr den Seitenwänden als dem Sattel nähern. Alle Eckverbindungen sind wie gewöhnlich durch Winkeleisen gebildet.
Die Pfanne ist auf bekannte Weise ausgemauert und- nach oben offen, der obere Rand durch ein Winkeleisen verstärkt.
Vor der Sattelöfifnung liegt eine Schutt- oder Treppenrostfeuerung. Feuergase durchziehen zunächst den Sattel C, steigen an der hinteren Giebelwand D1 auf, theilen sich, gehen zurück durch die Flammenrohre FF, treten an der vorderen Stirnwand D in die seitlichen Züge G und vereinigen sich schliefslich hinter der Giebelwand D1 im Fuchs E. Den vorbeschriebenen Weg der Feuergase zeigen in den Figuren die Pfeile an.
Auf diese Weise hat die Pfanne nicht allein eine grofse Heizfläche, sondern bedingt auch eine zweckmäfsige, möglichst vollkommene Ausnutzung der Wärme und ist doch einfach in ihrer Construction und in allen ihren Theilen leicht und bequem zugänglich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Siedepfanne mit Sattelboden undFlammenröhren zur Vergröfserung der Heizfläche.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DE188118960D 1881-11-15 1881-11-15 Siedepfanne mit Sattelboden und FJamnienröhren Expired DE18960C (de)

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DE18960T 1881-11-15

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