DE1888034U - Bohrvorrichtung - Google Patents
BohrvorrichtungInfo
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Description
Anton R ü c k e r t , Berlin 30, Kurfürstenstr. T5-16
Bohrvorrichtung.
Die !Teuerung betrifft eine Boh.rvorrichtun.gp
Um genaue Arbeiten auch mit ungelernten Kräften ausführen zu können, ist die Verwendung von Vorrichtungen seit langem
üblich,, In der Regel werden die Vorrichtungen dem zu bearbeitenden Werkstück angepasst ausgebildet. Es ergibt sich hierdurch
ein erheblicher Aufwand für Vorrichtungen, wobei bei
Abänderung des Werkstücks häufig eine weitere Verwendung der
Vorrichtung für andere Zwecke unmöglich ist. Man ist daher bestrebt,
Mehrzweckvorrichtungen zu schaffen, die den Aufwand für Vorrichtungen erheblich zu verringern gestatten. "V,
Mr das Herstellendem Querbohrungen in Wellen u.dgl.
haben sich Bohrvorrichtungen bewährt, bei denen die Werkstücke gegen eine prismatische Auflage durch eine Spannplatte festgespannt
werden, die auf in dem Grundkörper der Vorrichtung verschieblichen
Säulen befestigt ist und Bohrbüchsen e'nfhält. Die
Neuerung stellt eine Verbesserung einer Vorrichtung dieser Art
dar, um auch das Herstellen von Querbohrungen in Bauteilen zu ermöglichen, die in Achsrichtung unterschiedliche Durchmesser
aufweisen, also in der üblichen prismatischen Führungnicht
abgestützt werden können, wie z.B. mit Naben versehene Zahnräder und dergl,
«■ 2 ~
Die Feuerung besteht darin, dass die prismatische Auflage
aus drei Teilen besteht und der im Bereich der Spannplatte liegende mittlere Teil wahlweise zwischen die seitlich liegenden
Teile der Auflage passrecht so einsetzbar ist, dass sein Prisma entweder ausgerichtet zu den Prismen der anderen
Teile oder zu diesen um 90 um eine senkrechte Achse versehwenkt liegt. Auf diese Weise kann z.B. ein Zahnrad mit labe mit
letzterer auf den um 90 verschenktem Mittelteil abgestützt einwandfrei eingespannt und gebohrt werden.
Um die Verwendungsmöglichkeit der Vorrichtung zu erweitern,
sind in weiterer Ausgestaltung der !Teuerung die Teile
der Auflage in an sich bekannter ffeise auf zwei einander gegenüberliegenden !lachen mit Prismen verschiedener ]?orm versehen
und können wahlweise mit einer der Prismen nach oben auf den
G-rundkörper der Vorrichtung aufsteckbar sein.
Das Einrichten der Vorrichtung wird dadurch erleichtert, dass mindestens in der einen ELäche jedes Prisma des mittleren
Teils der Auflage ein längsverschieblicher und feststellbarer Anschlag vorgesehen ist, und der Anschlag und seine führung so
ausgestaltet sind, dass der Anschlag um 180 gedreht eingesetzt innerhalb der Fläche des Prisma liegt. Durch diese Ausbildung
stört dieser Anschlag nicht, wenn die Prismen der drei Teile der Auflage ausgerichtet zueinander liegen..
Das Einrichten der Vorrichtung wird weiterhin dadurch
erleichtert, dass die Spannplatte senkrecht.zur Eiehtung der
ausgerichtet zueinander liegenden Prismen der Teile der Auf-
lage einstellbar ist. Diese Anordnung gestattet bei ausgerichtet
zueinander liegenden Prismen ausserdem, Bohrungen seitlich der
littelebene der Prismen herzustellen.
In abgewandelter Bauweise kann an der Spannplatte eine um eine senkrechte Achse drehbare, an sich bekannte Bohrscheibe . mit
Bohrbüchsen angeordnet sein, wobei die Achsen der Bohrbüchsen
auf einem zur Drehachse der Bohrscheibe konzentrischen^ Kreis liegen.
Durch die Verwendung von Auflagen mit zwei wahlweise verwendbaren Prismen ist für das Spannen ein verhältnismässig
grosser Hub vorzusehen. Die Feuerung schafft weiterhin eine diese Forderung erfüllende Spannvorrichtung, die darin besteht,
dass die Spannplatte unter Zwischenschaltung einer Spannfeder mit einem nach unten ragenden Bolzen mit gegabelten Ende verbunden
ist, dass in der Gabel des Bolzens drehbar ein zweiarmiger Spannhebel gelagert ist, dessen eines Ende über Lenker
mit einem im Grundkörper der Torrichtung festen Bolzen verbunden ist und dassen anderer Arm in einer Kulisse des Grundkörpers
geführt ist, in der der Spannhebel durch Verschwenken; eines am anderen Arm angelenkten und einen Exzenter tragenden
Hebels senkrecht zu der Bewegung in der Kulisse mittels Spannkeilen
festspannbar ist. -."....-,
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes
der Feuerung dargestellt. In der Zeichnung ist
Pig. 1 eine zum Teil geschnittene Vorderansicht einer
Bohrvorrichtung nach der Feuerung,
-4.
Pig, 2 eine zum Ieil geschnittene Seitenansicht zu
Pig. 3 -eine Draufsicht in einer Arloeits st ellung,
Pig» 4 eine Draufsicht in einer anderen Arbeitsstellung, Pig. 5 eine Seitenansicht des mittleren Teils der Auflage,
Pig, 6 eine Draufsicht zu Pig*5, Pig. 7 eine Seitenansicht eines Anschlages,
Pig. 8 ein Schnitt nach der Linie YIII-YIII der Pig, 1
und . ■'..--
Pig, 9 eine Teilseitenansicht einer abgewandelten Bauform,
- Die Bohrvorrichtung besteht aus einem G-rundkörper 1 ,
der eine Auflage für ein zylindrisches Werkstück 2 aufweist» Diese Auflage besteht aus drei feilen 3, 4 und 5. Jeder Teil
enthält zwei prismatische Pührungen-6 und 7 au einander ge gen»*
überliegenden 'Flächen, die verschiedene. G-estalt haben. Die
seitlichen Teile 3 und. 5 der Auflage sind auf Stifte 8 am
Grundkörper 1 aufsteckbar, so dass eines der !Prismen oben liegt.
An den einander zugewandten Flächen, "tragen die seitlichen Teile
3 und 5 Stifte 9, die mit senkrechten Muten 10 an allen senkrechten
Plächen des mittleren Teils 4 der Auflage zusammen arbeiten. Der mittlere Teil 4 ist so gestaltet, dass er in zwei
um 90 um eine senkrechte Achse versetzten Lagen passrecht zwischen
die seitlichen Teile 3 und 5 einsetzbar ist.
In der in Fig· 3 dargestellten lage der Auflage fluchten
die drei Prismen, so dass ein zylindrischer Körper 2 gleichmassigen
Durohmessers eingelegt werden kann. Am seitlichen Teil 5 ist zur Einrichtung der Vorrichtung in einem lagerstüeki1
ein längs der Prismen verschiebbarer und feststellbarer Anschlag 12 vorgesehen. In der in Pig. 4 -dargestellten lage
liegt das Prisma des mittleren Teils 4 der Auflage senkrecht zu den Prismen der seitlichen Teile 3 und 5, so dass ein
Werkstück 2·, z.B. ein mit einer labe versehenes Zahnrad eingespannt und bearbeitet werden kann.
Um auch in dieser lage das Einrichten der Vorrichtung zu erleichtern, ist in der einen Fläche des Prisma des mittleren
Teils 4 der Auflage eine Führung 13 vorgesehen, in der ein
ein- und feststellbarer Anschlag 14 gleitet. Die Führung 13 und
der Anschlag 14 sind so ausgebildet, dass der Anschlag 14 um
180 gedreht eingesetzt in der Fläche des Prisma liegt, also
bei der in Fig. 3 dargestellten lage der Prismen das Einlegen
eines Werkstücks nicht start..;
Das Festspannen des Werkstücks 2 erfolgt durch eine Spann-*
platte, die aus einem Führungsstück 15 und einer Bohrleiste 16
besteht. Die Bohrleiste 16 ist senkrecht zur Eichtung der Prismen der seitlichen Teile 3 und 5 der Auflage zum Führungsstück
15 verschieblich und mittels einer Spannschraube 17 festspannbar. Die Bohrleiste enthält mindestens eine Bohrbüchse 18.-
Bei der abgewandelten Bauform nach. !ig. 9 besteht die
Spannplatte aus einem !ührungsstück 15 und einer mit diesem ver~
spannbaren Bohrscheibe 19? die um einen Zapfen 20 drehbar ist.
Die Bohrscheibe 19 enthält einen Kranz von Bohrbüchsen 18, :
deren Mittelpunkte auf einem Kreis um die Achse des Zapfens 20 liegen.
In beiden !allen gestattet das einstellbare IMihrungsstück
15 das Einrichten der Vorrichtung zum Herstellen von Bohrungen ausserhalb der Mittelebene des Werkstücks.
Die Spanneinrichtung, mit der die Spannplatte gegen das Werkstück 2 bewegt und festgespannt Yfird, besteht aus einem
Bolzen 21, der mit der Spannplatte unter Zwischenschaltung
einer Spannfeder 22 verbunden ist.· Die Spannfeder 22 stützt sich gegen den Boden einer Ausnehmung des !ührungsStücks 15 und
gegen einen Bund eines in den Bolzen 21 eingeschraubten Stopfens 23 ab. Das untere Ende des Bolzens 21 ist zu einer Gabel 25
ausgebildet, in der ein Zapfen 26 sitzt. Auf diesem ist ein
zweiarmiger Spannhebel 27 gelagert, dessen eines Ende über
lenker 28 mit einem im Grundkörper 1 sitzenden Zapfen 29 verbunden
ist. Der andere Arm des Spannhebels 27 ist.in einer senkrechten
Kulisse 30 des Grundkörpers 1 geführt. Durch Bewegen
des Spannhebels 27 aus der in Mg«. 1 voll gezeichneten Stellung
in die gestrichelt gezeichnete Stellung wird die Spannplatte
längs führungssäulen 31 nach unten-bis zur Anlage gegen das
Werkstück 2 bewegt.
Das Pestspannen des Spannhebels 27 in der Kulisse 30 er«
« 7
folgt durch in den Spannhebel eingesetzte Keile 32, die durch
eine Feder 33 voneinander abgedrückt werden. Das Spannen der Keile bewirkt ein Exzenter 34? der an einem Hebel 36 sitzt,
welcher über eine senkrecht zur Achse des Spannhebels und. zur Kulisse 30 liegenden Zapfen 35 mit dem Spannhebel verbunden
ist.
Auf diese Weise wird eine Schnellspanneinrichtung geschaffen,
die grossen Hub aufweist und bequem zu spannen ist*
Die Vorrichtung nach der !feuerung is,t ferner für die Bearbeitung
unregelmässiger Werkstücke geeignet, da sie sich
durch die vorgesehenen Mäse (s.lig.3) in zwei Ebenen einrichten
lässt. Weiterhin ist die Torrichtung auch-für Präs- und Schleifarbeiten rationell .einsetzbar.
Claims (6)
1. Bohrvorrichtung, insbesondere zum Herstellen von Querbohrungen
in Wellen, Bolzen u.dergl., bei der die Werkstücke gegen eine prismatische Auflage durch eine Spannplatte festgespannt werden, die auf in dem G-rundkörper der Vorrichtung
verschieblichen Säulen befestigt ist und Bohrbüchsen enthält,
dadurch gekennzeichnet, dass die pris— matische Auflage aus drei !eilen (3,4,5) besteht und der im
Bereich der Spannplatte -■ (15,16-) liegende mittlere Teil (4)
wahlweise zwischen die seitlich liegenden Teile der Auflage passrecht so einsetzbar ist, dass sein Prisma (6bzw.7) entweder ausgerichtet zu den Prismen der anderen Teile oder zu
diesen um 90° um eine senkrechte Achse verschwenkt liegt.
2. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Teile (3?4,5) der Auflage in an sich bekannter Weise
auf zwei einander gegenüberliegenden !lachen Prismen (6,7)
verschiedener Torrn auff/eisen und wahlweise mit einer der Pris-.
men nach oben auf den Grundkörper (1) der Vorrichtung aufsteckbar sind.
3. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens in der einen Fläche jedes Prisma (6,7) des mittleren Teils (4) der Auflage ein längsverschieblicher
und feststellbarer Anschlag (14) vorgesehen ist, und der
Anschlag und seine lührung so ausgestaltet sind, dass der An-
-9-
._„ 9 -
schlag -um 180° gedreht in die Führung eingesetzt innerhalb der
Fläche des Prisma liegt»
4. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1 Ms 3? dadurch gekennzeichnet, dass die Spannplatte (15,16) senkrecht zur Richtung
der ausgerichtet zueinander liegenden Prismen (6,7) der Teile (3,4,5) der Auflage einstellbar ist.
5. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Spannplatte eine, um eine senkrechte
Achse (20) drehbare an sich bekannte Bohrscheibe (19) mit BohrTmchsen (18) angeordnet ist und die Achsen der Bohrbüchsen
auf einem zur i?rehschse der Bohrscheibe konzentrischen Kreis
liegen. ' ■ -.
6. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Spannplatte (15,16) unter Nischen-Schaltung
einer Spannfeder (22) mit einem nach unten ragenden Bolzen (21) mit gegabelten Ende (25) verbunden ist, dass in der
Gabel des Bolzens drehbar ein zweiarmiger Spannhebel (27) gelagert ist, dessen eines Ende fiber lenker (28) mit einem im
G-rundkörper (1) festen Bolzen (29) verbunden ist und dessen
anderer Arm in einer senkrechten Kulisse (30) des G-rundkörpers
geführt ist, in der der Spannhebel durch Verschwenken eines an seinem anderen Arm angelenkten, mit einem Exzenter (34)
versehenen Hebels (36) senkrecht zu der Bewegung längs der Kulisse mittels Spannkeilen (32) festspannbar ist. :. '
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1888034U true DE1888034U (de) | 1964-02-20 |
Family
ID=1117801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1888034D Expired DE1888034U (de) | Bohrvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1888034U (de) |
-
0
- DE DENDAT1888034D patent/DE1888034U/de not_active Expired
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