DE1881069U - Spinn- und zwirnring mit laeufer fuer ringspinn- bzw. -zwirnmaschinen. - Google Patents

Spinn- und zwirnring mit laeufer fuer ringspinn- bzw. -zwirnmaschinen.

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DE1881069U
DE1881069U DE1961K0038498 DEK0038498U DE1881069U DE 1881069 U DE1881069 U DE 1881069U DE 1961K0038498 DE1961K0038498 DE 1961K0038498 DE K0038498 U DEK0038498 U DE K0038498U DE 1881069 U DE1881069 U DE 1881069U
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Siegfried Kartmann
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Spinn- und Zwirnring mit Läufer für Eingspinn- bzw. -zwirnmaschinen
Die Erfindung betrifft einen Spinn- und Zwirnring mit einem an dieaera angebrachten Läufer für Ringspinn- bzw. -zwirnmaschinen. Wie bekannt, hängt die Leistungsfähigkeit von Ringspinn- bzw. -zwirnmaschinen nicht zuletzt auch von dem Läufer und dem ihn tragenden, die Spindel umgebenden Ring ab, da letztere gewisse G-renzen setzen, über die man nicht hinauskommen konnte. Der Läufer ist hinsichtlich seines Gewichts und seiner Form im wesentlichen abhängig von dem Faden, den er umlenken und auf die Spindel bzw. auf die auf dieser sitzenden Hülse aufwickeln soll.
Es hat sich gezeigt, daß bei hohen Läufergeschwindigkeiten bzw. hohen Fadengeschwindigkeiten infolge der entstehenden Reibungswärme der Läufer so stark erhitzt wird, daß er da-
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durch zerstört wird. Mit der Möglichkeit, die Ringspinn- bzw. -zv/irnmaschinen um ein Vielfaches leistungsfähiger zu machen, wofür Grundlage die Schaffung eines neuen Spindelkopfes für das ballonlose Spinnen und Zwirnen ist, ist es notwendig, die Läufer und die Ringe, auf denen diese laufen, in einer solchen Weise auszubilden, daß sie den erheblich gesteigerten Belastungen gewachsen sind.
Wenn es sich auch gezeigt ha.t, daß die Leistungssteigerung im wesentlichen darauf zurückzuführen ist, daß es gelang, die Fadenspannung im Drallbereich praktisch auf Hull und auch im Bereich zwischen dem Läufer und der Spindel wesentlich, und zwar auf einen äußerst niedrigen Wert zu reduzieren, und dies während der Dauer des gesamten Kopsaufbaues, so beruht die Beanspruchung des Läufers und des Läuferringes im wesentlichen auf thermischen Beanspruchungen, hervorgerufen durch die entstehende Reibungswärme.
Um mit der Entwicklung der Spinn- und Zwirntechnik Schritt zu halten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den Läuferring derart auszubilden, daß die Angriffsebene der Kräfte des Läufers am Läuferring senkrecht bzw. in etwa senkrecht zur Resultierenden aller durch den Lauf erring v/irkenden Kräfte liegt. Die Resultierende, die sich aus der Resultierenden der durch den Faden auf den Läufer v/irkenden Kräfte und aus der Resultierenden der durch den Läufer selbst verursachten Kräfte ergibt, soll also möglichst auf der Ebene senkrecht stehen, die dem Läufer als vorbestimmte Lagerfläche bzw. Lauffläche dient,
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um auf diese Art und Weise bereits ungleichmäßige Läuferbeanspruclmngen und damit -abnutzungen zu vermeiden. Auf dieser Lager- bzw. Lauffläche soll der Läufer mit einem Teil aufliegen bzw. gleiten, welches dem Spindelfuß bzvi. dem Läuferringfuß zugewandt ist.
Es ist zwar bereits bekannt, das Kopfprofil des Läuferringes nach innen zu neigen, um dadurch bessere Laufeigenschaften und günstigere Verhältnisse beim Spinnen und Zwirnen zu erreichen, doch kann dieser bekannt gewordene Vorschlag nur als ein unvollkommener Versuch zur Lösung des Problems betrachtet werden. Wir versuchen, auf Grund des vorerv/ähnten Vorschlages, der sich im übrigen in der Präzis bisher nicht durchgesetzt hat und auch, wie aus den Versuchen ersichtlich, nicht durchsetzen konnte, gezeigt haben, ist die Abnutzung der Läufer und der Lauferringe nach wie vor ungleich und unregelmäßig; auch hat sich gezeigt, daß sich die erwarteten Vorteile nicht in dem Umfang zeigen, wie dies der Fall sein soll.
Ss kommt aber entscheidend darauf an, daß dem Läufer eine vorbestimmte Lauffläche auf dem Läuferring gegeben wird und daß der Läufer möglichst ruhig und gleichmäßig auf dieser gleitet und zwar unbeeinflußt vom Fadenzug, d.h. daß Läufer nicht, wie bisher üblich, an einem Profil des Läuferringes hängt, sondern auf einer vorbestimmten Lagerfläche aufliegend gleitet.
fernerhin soll für den Läuferring, wie auch für den Läufer, ein "werkstoff Verwendung finden, der sich durch eine hohe
Temperaturbeständigkeit, eine ausreichende Festigkeit sowie hohe Verschleißfestigkeit auszeichnet. Als Werkstoff kommen beispielsweise insbesondere keramische Werkstoffe oder Glas oder auch Kunststoff o.dgl. in Betracht, τοη denen aber wiederum gefordert werden muß, daß ihre Oberfläche einen möglichst niedrigeren Reibungskoeffizienten hat.
Gemäß der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, den Läuferring unterhalb der Lauffläche des Läufers hohl auszubilden, und insbesondere in der Lauffläche des Läufers Öffnungen vorzusehen, aus welchen Preßluft gegen den Läufer, vorzugsweise gegen den Fuß des Läufers, gerichtet austritt. Durch diese Maßnahme kann zweierlei erreicht werden, nämlich, daß die Reibung zwischen dem Läufer und dem Läuferring auf einem sehr niedrigen Wert herabgedrückt wird, da der Läufer nicht mehr auf der Lauffläche selbst, sondern auf einem durch die austretenden Preßluftstrahlen erzeugten Luftpolster gleitet, und daß der Läufer, wie auch der Läuferring, durch die Preßluft gekühlt wird, indem die Wärmeabfuhr vergrößert wird.
Sine weitere wesentliche Maßnahme ist, bei den hohen Läufergeschwindigkeiten dafür Vorsorge zu treffen, daß nach Abschaltung bzw. bei Stillstand der Spindeln der Faden noch in ordnungsgemäßer Form aufgewickelt wird und nicht sich selbst überlassen bleibt. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, zwischen dem den Läufer tragenden Ring undder Ringbank bzw. einen Grundring ein an und für sich bereits bekanntes Kugellager anzubringen
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und die Masse des Läuferringes auf die Masse und die Geschwindigkeit des Läufers und die Masse des Fadens derart abzustimmen, daß der drehbare läuferring in Drehung versetzt wird, so daß infolge seines Trägheitsmoments von dem Augenblick an, wo er keinen Antriebsimpuls mehr erhält, er sich durch sein Beharrungsvermögen v/eiterdreht und nun seinerseits selbst den Läufer mitnimmt, welcher den locker gewordenen Faden spannt und noch, so weit als notwendig, aufwickelt.
V/eitere Merkmale der Gegenstände der Erfindung gehen aus den nachfolgend beschriebenen, bevorzugten Ausführungsbeispielen hervor, die in den Figuren 1 bis 5 der Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen zweiteiligen Lauferring, zwischen dessen zwei Teilen ein Kugellager angeordnet ist und dessen drehbarer Ring in Bezug auf die Lauffläche des Läufers senkrecht zur resultierenden Kraftangriff srichtung liegt;
Fig. 2 einen Schnitt durch einen gleichfalls zweiteiligen Läuferring mit Läufer in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Läuferring mit Läufer, in dessen Hohlraum Preßluft eingeleitet wird;
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Läuferring mit Läufer aus einem keramischen Werkstoff oder Glas;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Teiles eines Läuferringes mit einem ebenfalls aus nicht elastischem Werkstoff "bestehenden Lauf erring.
Der Läuferring gemäß Fig. 1 "besteht aus dem G-rundring 11, an dem das Kugellager 12, z.B. mittels einiger kleiner Madenschrauben 13 befestigt ist und dem drehbaren Läuferring 14, der zum Zwecke des einfachen Auswechselns vorzugsweise auf den Außenring 12a des Kugellagers 12 aufsteckbar ist. Dabei greifen zum Zwecke der Lagersicherung kleine Vorsprünge 15 in Hasten 16 vorzugsweise in Form einer Ringnut ein. Der drehbare Läuferring 14 hat ein T-förmiges Kopfprofil 17, hinter de--.-.sen Kopfleiste 18 der bügelförmige Läufer 19 mit seinen Fußkrallen 20 greift. Die Lage des Läufers 19 hängt im wesentlichen von den auf ihn wirkenden Kräften ab. Ss sind einerseits die durch den vom Läufer umgelenkten Faden 21 erzeugten Kräfte und zum anderen die massenbedingten Fliehkräfte. Es wird gemäß der Erfindung angestrebt, daßilie Fußkrallen des Läufers 19 gleichmäßig auf der Lauffläche 22 des Läuferringes 14 aufliegen, um so einseitige Abnutzungen und Beanspruchungen zu vermeiden. Demgemäß soll die Ebene der Lagerfläche möglichst senkrecht zur resultierenden Kraftwirkung liegen.
Weiterhin soll der Läufer 19 derart ausgebildet sein, daß der Krümmungsradius der Flächen 23, um den der Faden umgelenkt
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Vi'ird, möglichst groß wird, um zu erreichen, daß der Faden
auf einer größeren Fläche aufliegt und daß die Erwärmung
des Läufers durch die Reibungswärme des durch die Öse des
läufers 19 geführten Fadens 21 so niedrig wie möglich bleibt.
In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, an dem Läufer
dünnwandige Flächen anzubringen, um die Oberfläche des Läufers auch bei Einhaltung eines bestimmten Gewichts möglichst groß zu machen, damit bei der Bewegung des Läufers infolge
der an ihm vorbeistreichenden Luft eine optische Kühlung durch Wärmeabfuhr erfolgen kann.
Bei dem Äusführungsbeispiel gemäß Fig. 2 trägt der G-rundring 11' den feststehenden Außenring 12a' des Kugellagers 12· und der drehbare Läuferring 14' ist auf den Innenring 12b" des Kugellagers 12' aufgesteckt. In dein drehbaren Läuferring 14' befindet sich eine T-förmige Ringnut 24, in der der Läufer 25
mit seinem Fuß 26 läuft. Der Hals 27 der Fadenleitöse 28 ragt durch den Schlitz 29 nach außen. Die Ringnut 24 bzw. die Lauffläche 30 und dementsprechend auch der Schlitz 29 sind in dem drehbaren Ring 14' nach den gleichen Richtlinien angeordnet
und ausgebildet, wie das Kopfprofil 17 beim Läuferring 14 gemäß Fig. 1.
Aus Fig. 3 ist eine weitere äußerst vorteilhafte Konstruktion eines Lauferringes 31 ersichtlich, der ein Kopfprofil 32 aufweist, welches praktisch demjenigen des Läuferringes nach Fig.2 entspricht. Da der Läufer 33 einen größeren Fuß 34 besitzt,
insbesondere um dessen Lauffläche bzw. -sohle 35 möglichst
groß zu halten, ist der Ring 31 zweiteilig ausgebildet, d.h.,
daß der Deckring 31a abnehmbar ist, um den Läufer in die T-förmige Ringnut einlegen zu können. Unterhalb der Ringnut 36, in der sich der Läuferfuß 34 befindet, ist ein rings-UEilaufender Hohlraum 37 angeordnet, der über eine Bohrung mit einer Preßluftzuleitung 39 in Verbindung steht. In der Wandung 40 zv/ischen der Ringnut 36 und dem Hohlraum 37 befinden sich öffnungen bzw. Bohrungen 41, aus denen Preßluft in die Ringnut 36 eintritt und somit gegen die Sohlenfläche 35 des Läuferfußes 34 drückt, v/obei diese von der Lauffläche v/eggedrückt wird. Dadurch gleitet der Läufer mit seinem Läuferfuß bei seiner Bewegung auf einem Luftpolster und nicht mehr direkt auf der Lauffläche 42 in der Ringnut 36, was eine erheblich verringerte Reibung zur Folge hat. Die in die Ringnut 36 eingetragene Druckluft strömt aus dem Schlitz 43 aus und damit an den Oberflächen des Läufers 33 vorbei, wobei sie dessen durch Reibung aufgenommene Wärme abführt. Gleichzeitig wird auch der Lä.uferring selbst durch die ihn durchströmende Druckluft gekühlt.
Einen derart ausgebildeten Läxiferring kann man auch drehbar gestalten. Zu diesem Zweck muß der Druckluftsaminelraum nach unten offen sein und in diesem muß Druckluft durch Ringdüsen ausströmen, wobei ggf. zwischen dem feststehenden Ringteil und dem drehbaren Ringteil im Bereich der Druckluftführung an die Anbringung von Labyrinthdichtungen oder dgl. gedacht werden könnte.
In Fig. 4 ist ein Lauferring dargestellt, in dessen T-förmige Ringnut 45 ein Läufer 46 eingesetzt ist, der beispielsweise aus keramischem Werkstoff oder Glas besteht. Der Fuß 47 und der Hals 48 des Läufers sind in ihrer Bewegungsrichtung um ein geringes Maß schmaler als der Schlitz 49 im Läuferring 44 breit ist, so daß der Läufer 46 mit seinem Fuß 47 in die Ringnut 45 von außen einset^bar ist, um nach Drehung um 9o in seine Betriebslage gebracht zu werden.
Der Läufer 50 gemäß Fig. 5 besteht ebenfalls aus einem keramischen Werkstoff oder Glas und ist für Läuferringe 51 "bestimmt, die ein T-f ö'raiiges Kopf profil 52 haben, etvra, wie dasjenige des drehbaren Läuferringes 14 nach Fig. 1. Der Läufer besteht aus einem TJ-förmigen Bügel, dessen Schenkel 53 an ihren Enden die Kopfleiste 54 des Profilkopfes 52 mit Fußkrallen 55 untergreifen. Die Schenkel 53 des U-förmigen Bügels des Läufers 50 sind in Be?/egungsrichtung einander gegenüber derart weit auseinander gespreizt, daß der Abstand der Fußkrallen 35 größer ist als die Kopfleiste 54 des Profilkopfes 52 breit ist, um den Läufer auf die Schienen aufzusetzen und ebenfalls nach einer Drehung in die Betriebslage zu bringen, wobei dann die Fußkrallen 55 unter die Kopfleiste 54 greifen.
Eine derartige Ausbildung der Läufer nach den Fig. 4 und 5 ist erforderlich, wenn sie aus einem Werkstoff bestehen, der nicht verformbar ist und man den Läuferring nicht mehrteilig ausbilden will oder kann.

Claims (7)

PA TENTAN WA'L T£ PATENTANWALT MÜULER-BÖRNER PATENTANWALT DIPL.-ING. WEY BERLIN-DAHLEM - PODBIELSKIALLEE 68 MÜNCHEN 22 ■ WIDENMAYERSTRASSE TELEFON: 762907 · TELEGRAMME: PROPINDUS TELEFON: 22 55 85 · TELEGRAMME: PROPINDUS Siegfried Kart mann Le chbruck/ Allgäu Schutzansprüche
1. Spinn- und Zwirnring mit Läufer für Elngspinn- bzw. -zwirnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsebene der Kräfte des Läufers am Läuferring senkrecht bzw. in etwa senkrecht zur Resultierenden aller auf den Läufer wirkenden Kräfte liegt.
2. Anordnung n.. ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der LKufer am Läuferring auf einer vorbestimmten Lauffläche läuft, welche mit der Kraftangriffsebene übereinstimmt, auf welcher der Läufer mit einem dem Spindel- oder Läuferringfuß zugewandten Teil aufliegt bzw. gleitet.
FERNSCHREIBER: 018 4057
3. Anordnung, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer und bzw. oder der Läuferring aus einem Werkstoff hoher Temperaturbeständigkeit und Festigkeit sov/ie Verschleißfestigkeit, insbesondere aus einem keramischen Werkstoff oder Glas oder auch aus Kunststoff o.dgl. mit niedrigem Oberflechenreibungskoeffizienten besteht.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Läuferring hohl ist und insbesondere in der Lauffläche des Läufers Öffnungen aufweist, aus welchen Preßluft gegen den Läufer, vorzugsweise gegen den Fuß des Läufers gerichtet austritt.
5. Anordnung, insbesondere nach Anspruch 1,2 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Läuferring und der Ringbank bzw. einem Grundring ein Kugellager angeordnet ist, und daß die Masse des Läuferringes auf die Hasse und die Geschwindigkeit des Läufers und die Masse des Fadens abgestimmt ist, derart, daß der drehbare Läuferring in Drehung versetzt wird und bei Stillstand der Spindel sich noch unter Mitnahme des Läufers weiterdreht.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer ein Fußstück aufweist, welches in seiner Breite quer zur Hut schmaler 1st als der äußere Schlitz der T-förmigen Hut für den Läuferfuß im Läuferring, durch den der Hals mit einer offenen Öse nach außen ragt.
I 7 - 3 - Ό
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der läufer auf einem Ring mit T-förmigem Kopfprofil zv/ei einander entgegengesetzt gespreizte Schenkel aufweist, deren Fußkrallen, mit welchen sie unter die Kopfleiste des T-förmigen Kopfprofils greifen, absolut gemessen weiter auseinanderliegen, als die Kopfleiste breit ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3942848A1 (de) * 1989-12-23 1991-07-04 Skf Textilmasch Komponenten Ring fuer aufsetzbare laeufer in ringspinn- oder ringzwirnmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3942848A1 (de) * 1989-12-23 1991-07-04 Skf Textilmasch Komponenten Ring fuer aufsetzbare laeufer in ringspinn- oder ringzwirnmaschinen

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