DE187805C - - Google Patents

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DE187805C
DE187805C DENDAT187805D DE187805DA DE187805C DE 187805 C DE187805 C DE 187805C DE NDAT187805 D DENDAT187805 D DE NDAT187805D DE 187805D A DE187805D A DE 187805DA DE 187805 C DE187805 C DE 187805C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/26Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans having several drums or barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0125Motor operated winches
    • B66D2700/0166Winches with multiple drums or with drums with multiple parts of different diameter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Differential-Trommelwinden.
Während es bei - den bekannten Winden dieser Art nur möglich ist, ein Heben der Last durch Drehen des Antriebsorganes in einer bestimmten Richtung zu bewirken, wird im vorliegenden Fall beim Drehen des Antriebsorganes in beiden Drehrichtungen ein Heben der Last bewirkt. Hierdurch wird ein
ίο großerHub der Last bei beschränkter Trommellänge erzielt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung zur Darstellung gebracht.
Die Differential-Trommelwinde besteht aus zwei gleich dicken Trommeln A und B, auf deren beiderseitigen Achsenenden zwei Zahnräderpaare α b und c d angeordnet sind. Die kleineren Zahnräder α und d sind mit den Trommelwellen fest verbunden, während die Zahnräder b und c nach einer Drehrichtung hin frei beweglich sind. Zu dem Zwecke tragen sie Sperrklinken c undy, welche in Sperräder^ und k eingreifen, die ihrerseits fest auf den Achsen χ und y sitzen. Um die Trommeln A und B ist das Lastseil i in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise gewunden. Dasselbe trägt in einer Schlinge die lose Rolle R mit dem Lasthaken. .
Die Wirkungsweise ist folgende. Wird die Kurbel K in der Pfeilrichtung gedreht, so arbeitet das Räderpaar α b, während c d frei läuft. Auf Trommel A wird hierbei Seil aufgewunden, und zwar wegen des kleineren Zahnrades α mehr, als von B infolge der daran wirkenden Last abläuft. Die Last wird dadurch gehoben, wobei die Seilwindungen sich von der einen Seite der Trommeln zur andern verschieben. Ist nun das Seil von Trommel B völlig abgelaufen, so wird, wenn die Last weiter gehoben werden soll, die Kurbel K in der dem Pfeil entgegengesetzten Richtung gedreht, so daß nun die Zahnräder c und d arbeiten, während α und b frei laufen. Das Übersetzungsverhältnis von c und d ist jetzt wieder derart, daß die Last gehoben wird. Indem so abwechselnd die Kurbel nach links und nach rechts gedreht wird, kann die Last zu beliebiger Höhe gehoben werden.
Um die Last zu senken, wird eine der beiden Sperrklinken, z. B. e, ausgehoben und die Kurbel K in der Pfeilrichtung gedreht.
Ist die Last befördert und die lose Rolle R leer, so hebe man beide Sperrklinken aus. Die lose Rolle gleitet dann infolge Eigengewicht zu Boden.

Claims (1)

  1. Pa tent-A nsp ruch:
    Differential-Trommelwinde, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trommeln (A und B) von gleichem Durchmesser an ihren beiderseitigen Enden durch verschieden große Zahnräder (a b und c d) in Eingriff stehen, von denen die kleineren (a und d) fest auf den Achsenenden der Trommeln sitzen, während die größeren Räder (b und c) infolge Anordnung der "Sperrwerke (e g xm&fh) nach einer Drehrichtung frei beweglich, nach der anderen aber gesperrt sind, um beim Drehen des Antriebsorganes (Kurbel K) in beiden Drehrichtungen ein Heben der Last zu bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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