DE1877279U - Vogelkaefig. - Google Patents

Vogelkaefig.

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DE1877279U
DE1877279U DEW30579U DEW0030579U DE1877279U DE 1877279 U DE1877279 U DE 1877279U DE W30579 U DEW30579 U DE W30579U DE W0030579 U DEW0030579 U DE W0030579U DE 1877279 U DE1877279 U DE 1877279U
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protective roof
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DEW30579U
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Wagner and Keller GmbH and Co
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    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00—Housing birds
    • A01K31/06—Cages, e.g. for singing birds
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02—Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
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    • A01K31/00—Housing birds
    • A01K31/06—Cages, e.g. for singing birds
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Description

Vogelkäfig
Vogelkäfige bestehen in einer üblichen Ausführungsform aus einem Drahtkorb, der mit seinem Unterteil in eine Schale lösbar eingesetzt ist» Diese Sehale besteht in der Hegel aus gegebenenfalls durchsichtigem Kunststoffmaterial. Sie kann auch eine herausziehbare Schublade enthalten, die es gestattet, die Verunmnigungen auf einfache leise aus dem Käfig zu entfernen. Die Verbindung des Drahtkorbes mit der Schale geschieht meistens durch einen lösbaren Klemmverschluß-, der in eine Base oder einen Fortsatz der Schale eingreift»
Ziel der !feuerung ist es, bei einem solchen läfig eine Yerbesserung zu schaffen. Zu diesem Zwecke zeichnet sich der Vogelkäfig gemäß der Neuerung durch ein mit der Schale lösbar verbundenes, sich im Innern des Drahtkorbes über die im Bereiche des Schalenbodens angeordneten Ireßnäpfe erstreckendes Schutzdach aus.
2 -
Damit ist gewährleistet, daß eier Zot des sioh auf einer Sitzstange aufhaltenden Vogels nicht in die Preßnäpfe fallen und eine Verunreinigung des Vogelfutters hervorrufen kann. Das Schutzdach kann in zweckmäßiger leise aus durchsichtigem Kunststoffmaterial bestehen, so daß es sich in das G-esamtbild des Käfigs weitgehend unauffällig einfügt. Vorteilhaft ist es auch, das Schutzdach mit einer nach oben gerichteten Winkelneigung gegenüber der Horizontalen auszuführen, um die Zugängiiehceit zu den IPreßnäpfen noch weiter zu. erhöhen*
Die Befestigung des Schutzdaches kann in besonders vorteilhafter weise dadurch geschehen, daß aas schutzdach mit zumindest einem im wesentlichen hakenartig ausgebildeten lortsatz an dem Schalenrand aufgehängt ist. "verläuft dieser hakenartige Portsatz zwischen der Schalenwand und dem Drahtkorb und untergreift er im wesentlichen ü-förmig die untere Be-. ranaung des Dralrtkorbes, so kann eier Drahtkorb in aer üblichen weise nach Lösung aer Verbindungsmittel von der Schale abgehoben werden, ohne daß es nötig wäre, die Verbindung des Schutzdaches mit aer Schale vorher, zu lösen, Hxeroex ist es besonders vorτeilhart, wenn der hakenartige Portsatz α es Schutzaaeh.es gleich von den Verbindungsmitteln des Drahtkorbes mit der Schale mit dem Schalenrand fest verriegelt wird, so daß sich eigene Befestigungsmittel erübrigen. Damit ist "es auch möglich, das Schutzdach wahlweise
anzubringen oder zu entkiemen, ohne daß eine Veränderung an dem &äfig vorgenommen zu werden braucht.
In aer Zeichnung ist ein Äusitihrurigsbeispiel aes ß-egen~ Standes der feuerung aargestellt. Bs zeigen:
3?ig, 1 den Vogelkäfig gemäß der Seuerung in pex*~ spektiviseher darstellung,
51Ig. 2 aen vogelkäfig nach !'ig. 1 in einer Seitenansicht . und ..
J1Ig. ο den Vogelkäfig nach i'ig. 2 geschnitten längs aer iiinie 1-1 der ü'ig» 2»
Der Vogelkäfig besteht aus einem Drahtkorb 1, der mit seinem unterteil in eine schale 2 aus vorzugsireise aurchsichtigem Kunststoffmaterial eingesetzt ist* Der Drahtkorb 1 ist- mit vorstehenden Auflageösen 3 versehen, die in der beispielsweise aus den Pig. 1 und 3 ersichtlichen Weise auf der Berandung der Schale 2 aufliegen. An den °sen 3 ist auf jeder Seite ein elastischer Yerschlußbügel A gelenkig befestigt, der in eine vorstehende Hase 5 der Schale 2 einhängbar ist» und eine sichere Terriegelung des Drahtkorbes 1 gegen die Sehale 2 gewährleistet, die wahlweise gelöst werden kann«
In der Schale 2 ist eine herausziehbare Schublade 6 ange-
ordnet, auf der bei 7 die leßnäpfe stehen, die dort ggf· mittels vorstehender Ansätze oder lasen, die im übrigen nicht weiter dargestellt, jedoch bekannt sind, festgestellt sein können»
Um zvl verhindern, daß der Kot und andere Verunreinigungen des etwa auf der Sitzstange 8 sitzenden Togeis in die bei 7 angeordneten Freßnäpfe fallen, ist ein Schutzdach 9 vorgesehen, das in der insbesondere aus !ig· 3 ersichtlichen Weise sich im Inneren des Drahtkorbes 1 über die !reßnäpfe erstreckt.
Bas Schutzdach S1 das schräg nach oben gegenüber der Horizontalen geneigt angeordnet ist, weist seitliehe Abschlußwände 10 auf, zu denen sich ggf. eine bei 11 angedeutete !rennwand zwischen den beiden dargestellten Ireßnäpfen gesellen kann. Is ist mit einem bei 12 hakenartig ausgebildeten Fortsatz 13 verbunden, der in der insbesondere aus 3 ersichtlichen Weise zwischen dem Drahtkorb 1 und dem Hand der Sehale 2 verläuft und die untere Berandung des Drahtkorbes 1 bei 14 im wesentlichen U-förmig umgreift. Mit Hilfe des fortsatzes 13 ist das Schutzdach 9 an dem-Band der Sehale 2 aufgehängt, wobei es die erwähnte besondere Sestaltung gestattet, wie aus den fig. augenscheinlich zu
5 -
ΐίί'ί"
entnehmen, nach Lösen des Yerschlußbügels 4 den Drahtkorb 1 von der Schale 2 abzuheben, ohne zunächst.das Schutzdach 9 entfernen zu müssen. lach Abnahme des Drahtkorbes 1 kann auch das Schutzdach 9 frei abgehoben werden.,· während bei eingesetztem Drahtkorb 1 das Schutzdach mittels der Ösen 3 und des Terschlußbügels 4 in der insbesondere aus Pig. 2 ersichtlichen Weise fest mit dem Eand der Schale 2 verriegelt ist.
Das vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoffmaterial bestehende Schutzdach 9 weist schließlich bei 15 noch eine in der Längsrichtung sich erstreckende Abwinklung auf, die eine besonders zweckmäßige Gestaltung des Dachverlaufes ermöglicht, wie beispielsweise aus fig. 3 augenfällig hervorgeht. . ...
Der neuerungsgemäße G-edanke ist naturgemäß nicht nur auf einen Vogelkäfig in der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform beschränkt, tatsächlich kann er in gleicher Weise auch für Vogelkäfige Anwendung finden, deren "Schale11 in anderer, ggf. mehrteiliger Bauweise ausgeführt ist-.

Claims (8)

Ρ.Α.36Θ 033*-6.-B-63 Schutzanspriiche
1. Vogelkäfig begehend aus einem mit seinem Unterteil in eine Schale lösbar eingesetzt en". Drahtkorb, gekennzeichnet durch ein mit der Schale lösbar verbundenes, sich im Innern des Brahtkorbes über die im Bereiche des Schalenbodens angeordneten Preßnäpfe erstreckendes Schutzdach.
2. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach aus durchsichtigem Kunststoffmaterial besteht♦
3. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach eine nach oben gerichtete linkeineigung gegenüber der Horizontalen aufweist.
4. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach eine sich in seiner iängsrichtung erstreckende Abwinkelung aufweist.
5. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach seitliche Absehlußwände, sowie im !"alle mehrerer nebeneinander angeordneter Ireßnäpfe gegebenenfalls querverlaufende !Trennwände aufweist,
6. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach mit zumindest einem im wesentlichen hakenartig ausgebildeten lortsatz an dem Schalenrand aufgehängt ist.
— 7 —
7· Vogelkäfig nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenartige lortsatz zwischen der Sehalenwand und dem Drahtkorb verläuft und die untere Berandung des Drahtkorbes im wesentlichen U-förmig umgreift«
8. Vogelkäfig nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenartige lortsatz mit dem Schalenrand durch die Terbindungsmittel des Drahtkorbes mit der Schale gleichzeitig fest verriegelt ist«
DEW30579U 1963-06-06 1963-06-06 Vogelkaefig. Expired DE1877279U (de)

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