DE18717C - Würfelapparat - Google Patents

Würfelapparat

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Publication number
DE18717C
DE18717C DENDAT18717D DE18717DA DE18717C DE 18717 C DE18717 C DE 18717C DE NDAT18717 D DENDAT18717 D DE NDAT18717D DE 18717D A DE18717D A DE 18717DA DE 18717 C DE18717 C DE 18717C
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DE
Germany
Prior art keywords
balloon
rubber
capsule
sleeve
shows
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Active
Application number
DENDAT18717D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. SCHOLZ in Berlin SW., Grofsbeerenstr. 73
Publication of DE18717C publication Critical patent/DE18717C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/0079Games using compressed air, e.g. with air blowers, balloons, vacuum
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0406Dice-throwing devices, e.g. dice cups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Paten τ-An SP ruch:
Der Würfel-Apparat, welcher aus einem oben durch eine elastische Membran abgeschlossenen Gefäfs aus passendem Material besteht, welches derartig luftdicht mit einer Kapsel K am Tisch A verbunden ist, dafs sich mittelst daran befestigter Gumischläuche und Gummiballons die eingeschlossene Luft gegen' die Membran g des Gefäfses D pressen läfst und dadurch die darauf gelegten Würfel in .der beschriebenen Weise herabfallen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    KLASSE 77: Sport.
    Die Neuerung besteht darin, dafs man die Würfel von einer erhöhten Stelle aus mittelst Luftdruckes auf den Spieltisch fallen läfst.
    In beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht:
    Fig. ι die Vorderansicht des vollständigen Spielapparates; . :
    Fig. 2 zeigt die Ansicht von oben,
    Fig. 3 einen Durchschnitt durch Fig. 2 v in der Richtung von α nach b,
    Fig. 4 eine Ansicht des Apparates von unten,
    Fig. 5 einen Durchschnitt durch Fig. 2 in der Richtung von α nach b.
    Der Apparat, Fig. 1, hat die Gestalt eines kreisrunden Tischchens A, welches auf drei Füfsen BBB ruht. Das Tischchen, Fig. 3, ist ringsum mit einem hohen Rand C eingefafst und auf seiner oberen Fläche mit. Tuch belegt. In der Mitte, Fig. 1 und 3, ist ein Glasballon D angebracht, dessen obere weitere Oeffnung, wie Fig. 5 zeigt, durch eine Gummimembran g luftdicht verschlossen ist.
    Nach unten verlängert sich der Glasballon D, Fig. 5, in ein langes offenes. Röhrchen E, welches sich in der Hülse oder Büchse F leicht herauf- und herunterschieben läfst.
    Vermittelst des Ansatzes e, Fig. 5, an dieser Glasröhre E des Ballons ruht letzterer auf der Hülse F und schliefst deren Mündung ab.
    Das untere Ende der Ballonröhre E ragt noch unter der Tischplatte A hervor, wird aber hier von der Kapsel K, Fig. 5, umschlossen.
    An den Stutzen S der Kapsel werden Gummischläuche L, Fig. i, befestigt, die an ihren anderen Enden mit Gummiballons M, Fig. 1, versehen sind, mittelst welcher die Spielenden operiren.
    Diese Gummiballons M, Fig. 1, sowie der übrige Raum im Glasballon D in der Röhre E und in der Kapsel K füllen sich durch die im Boden der Kapsel befindliche Oeffnung i mit Luft. . .
    Der Austritt der Luft durch diese Oeffnung i wird durch eine innen vorliegende Gummischeibe verhindert.
    Jeder Druck mittelst der Hand auf den Gummiballon M,. Fig. 1, verursacht ein Aufblähen der Gummimembran g und veranlafst das Herabfallen der auf dieselbe gelegten Würfel auf den Spieltisch A.
    Bei sehr stark erfolgendem Druck vermag sich der Ballon etwas zu heben; in diesem Fall wird dann die Abdichtung an der Mündung der Hülse F unterbrochen, und die Luft findet genügenden Raum zum Entweichen, so dafs ein Zerreifsen der Gummimembran g nicht eintreten kann.
DENDAT18717D Würfelapparat Active DE18717C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE18717C true DE18717C (de)

Family

ID=295580

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT18717D Active DE18717C (de) Würfelapparat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE18717C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4757999A (en) * 1986-09-15 1988-07-19 Pressman Toy Corporation Pneumatically operated toy device
EP0426301A1 (de) * 1989-09-29 1991-05-08 Harry Levy Amusement Contractors Limited Unterhaltungsgerät

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4757999A (en) * 1986-09-15 1988-07-19 Pressman Toy Corporation Pneumatically operated toy device
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