DE1856734U - Vorrichtung zum abziehen von einzelnen bandlagen bei der reparatur von gummifoerderbaendern. - Google Patents

Vorrichtung zum abziehen von einzelnen bandlagen bei der reparatur von gummifoerderbaendern.

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DE1856734U
DE1856734U DE1962H0041893 DEH0041893U DE1856734U DE 1856734 U DE1856734 U DE 1856734U DE 1962H0041893 DE1962H0041893 DE 1962H0041893 DE H0041893 U DEH0041893 U DE H0041893U DE 1856734 U DE1856734 U DE 1856734U
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pliers
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C73/00Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
    • B29C73/24Apparatus or accessories not otherwise provided for
    • B29C73/26Apparatus or accessories not otherwise provided for for mechanical pretreatment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/709Articles shaped in a closed loop, e.g. conveyor belts
    • B29L2031/7092Conveyor belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung Bei der Reparatur von Gummiförderbändern ist es erforderlich, Stücke der einzelnen Bandlagen abzuziehen, die dann durch Aufvulkanisieren neuer Stücke ersetzt werden. Üblicherweise wird das Abziehen der einzelnen Bandlagen von Hand ausgeführt in der Weise, daß ein kurzes Stück von der darunter befindlichen Lage mit Stemmeisen o. dgl. gelöst, mit einer Zange gefaßt und losgerissen wird. Hierbei ist große Kraftanstrengung nötig, nur ruckweise kann jeweils ein kurzes und schmales Stück Band von
    der Unterlage losgerissen werden. Außerdem besteht die große Ge-
    fahr, dagsbeim Herausrutschen des Bandes aus der Zange, das bei
    dem ruckweisen Arbeiten und dadurch, daß das Zusammendrücken der Zange und die Reißbewegung gleichzeitig ausgeübt werden müssen leicht vorkommen kann, oLo3t die Arme oder auch der ganze Körper des Mannes, der die Arbeit ausführt, zurückschnellen und dieser dabei verletzt wird.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung erleichtert und beschleunigt die Ausführung dieser Arbeit und macht sie außerdem gefahrlos.
  • Die Vorrichtung besteht aus einer von einem Getriebemotor langetriebenen Seilwinde, einem am Ende mit einem Karabinerhaken versehenen Drahtseil, und einer in den Karabinerhaken eingehängten Reißzange mit breitem Greifmaul. Dieses Greifmaul wird dadurch, daß die rückwärtigen Zangenschenkel gespreizt sind und an diese zwei am anderen Ende-in den Karabinerhaken eingehängte Ketten angreifen, bei Zugausübung zusammengedrückt. Es genügt also, bei Beginn des Abziehvorganges von Hand das von der Unterlage abgelöste kurze Ende der Bandlage mit der Zange zu fassen und diese leicht zusammenzudrücken ; das kräftige Zusammendrücken der Zange zum sicheren Festhalten der abzureißenden Bandlage erfolgt sodann in der Hauptsache durch den Seilzug. Zur bequemen Handhabung ist der eine rückwärtige Schenkel der Reißzange mit einem besonderen Handgriff versehen. Zum Ein-und Ausschalten des Motors dient ein zweckmäßig im Arbeitsbereich des die Reißarbeit ausführenden Mannes liegender Druckknopfschalter.
  • Der die Seilwinde und den Motor tragende Bock ist auf einer brückenartigen Stahlkonstruktion quer verfahrbar angeordnet, damit beim Abreißen einer Bandlage der Zug immer in Längsrichtung des Bandes erfolgen kann. Bei stationären Anlagen, z. B. in Vulkanisierwerkstätten kann der Brückenträger z. B. auf der einen Seite an einer Wand, auf der anderen Seite auf einem Pfeiler angebracht werden ; soll die Vorrichtung dagegen ohne Ausbau des zu reparierenden Förderbandes in der Förderbandkonstruktion selbst angesetzt werden, so wird die Brücke transportabel gestaltet in der Weise, daß auf den beidseitigen Trägern der Förderbandkonstruktion mittels kräftiger Zwingen Befestigungsstützen angebracht werden, die außen mit seitlichen Auslegern ausgestattet sind. Unter diese Ausleger greifen am Brückenträger angebrachte kräftige Zwingen. Der Bock mit Seilwinde und Motor greift mit Führungsleisten über die am Brückenträger angebrachten Führungsleisten ; dadurch ist eine zuverlässige Führung gewährleistet. Zum Einführen des Bockes ist der Brückenträger sowohl bei der stationären als auch bei der transportablen Ausführung herausnehmbar angeordnet. Der Bock ist zur bequemen Handhabung mit Handgriffen versehen.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung gem. der Erfindung dargestellt, und zwar in Bild 1 in Seitenansicht bei geschnittenem Brückenträger ; Bild 2 und 3 geben die stationäre und die transportable Ausführung der brückenartigen Sthlkonstruktion wieder.
  • Im einzelnen bezeichnet 1 die abzureißende Lage des Förderbandes 2, 3 ist die Seilwinde, 4 der Getriebemotor. 5 stellt das Drahtseil dar, 6 den Karabinerhaken, 7 die beiden Ketten, die an den rückwärtigen Schenkeln der Reißzange 8 angreifen, 9 ist ein Handgriff. 10 ist der mit Handgriffen 11 versehene Bock, auf dem Seilwinde und Motor montiert sind, 12 der Brückenträger, dessen Führungsleisten 13 von den Führungsleisten 14 des Bockes 10 übergriffen werden. Bei der stationär angeordneten Vorrichtung, für die Bild 2 ein Ausführungsbeispiel zeigt, ist der Brückenträger auf der einen Seite, nach Entfernen des Haltebolzens 15, herausnehmbar, in einer Wandstütze 16, auf der anderen Seite ebenfalls herausnehmbar auf einer Pfeilerstütze 17 montiert. Der Bock 10 ist auf dem Brückenträger 12 verschiebbar. In Bild 3 wird ein Ausführungsbeispiel für die transportabel angeordnete Vorrichtung gem. der Erfindung wiedergegeben. 18 sind die U-förmigen Träger der Förderbandkonstruktion, an der mittels der Zwingen 19 die Befestigungsstützen 20 angebracht sind mit seitlichen Auslegern 21, unter die die am Brückenträger 12 befestigten Ansatzstücke 22 greifen und dann mit den Zwingen 23 festgedrückt werden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche Anspruch 1 Vorrichtung zum Abziehen von einzelnen Bandlagen bei der Reparatur von Gummiförderbändern, gekennzeichnet durch ein von einer motorangetriebene Seilwinde gezogenes Drahtseil, das über einen Karabinerhaken und zwei Ketten an einer Reißzange angreift, in der die abzuziehende Bandlage hauptsächlich durch Zugwirkung der Vorrichtung festgeklemmt wird, wobei Seilwinde und Motor auf einem Bock montiert sind, der auf einem abnehmbaren Brückenträger quer zur Zugrichtung verfahren werden kann.
    Anspruch 2) Vorrichtung gem. Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß der Brückenträger herausnehmbar zwischen Wand-oder Pfeilern ; stützen montiert ist.
    Anspruch 3) Vorrichtung nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß der Brückenträger an der Tragkonstruktion des Förderbandes mit Hilfe von Zwingen und Befestigungsstützen anmontierbar eingerichtet ist.
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DE (1) DE1856734U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1779125B1 (de) * 1968-07-10 1971-04-01 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zum Abtrennen von Gewebeeinlagen von Gummi- oder Kunststoff-Foerdergurten an Verbindungs- oder Reparaturstellen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1779125B1 (de) * 1968-07-10 1971-04-01 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zum Abtrennen von Gewebeeinlagen von Gummi- oder Kunststoff-Foerdergurten an Verbindungs- oder Reparaturstellen

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