DE1854828U - Vorrichtung zum foerdern von blaettern. - Google Patents

Vorrichtung zum foerdern von blaettern.

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DE1854828U
DE1854828U DE1962H0041282 DEH0041282U DE1854828U DE 1854828 U DE1854828 U DE 1854828U DE 1962H0041282 DE1962H0041282 DE 1962H0041282 DE H0041282 U DEH0041282 U DE H0041282U DE 1854828 U DE1854828 U DE 1854828U
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DE
Germany
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roller
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belt
conveyor roller
drive
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Expired
Application number
DE1962H0041282
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English (en)
Inventor
Christopher John Heywood
Original Assignee
Christopher John Heywood
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/02Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by belts or chains, e.g. between belts or chains
    • B65H5/021Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by belts or chains, e.g. between belts or chains by belts
    • B65H5/025Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by belts or chains, e.g. between belts or chains by belts between belts and rotary means, e.g. rollers, drums, cylinders or balls, forming a transport nip
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor

Description

  • Vorrichtung zum Fördern von Blättern Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von Blättern, die beim Heranführen von Blättern aus Papier oder aus sonstigem Material zu einer Druckmaschine oder sonstigen Maschine verwendet werden kann, der die Blätter unter genauer oder annähernd genauer Einhaltung der Richtung im Augenblick des Einganges in die Druck-oder sonstige Maschine zugeführt werden sollen. Die Blätter werden im allgemeinen bis zu Vorschubmittel herangeführt, die aus einer Forderwalze oder aus von einer Walze angetriebenen Förderbändern bestehen, gegen die die Blätter durch zwei oder mehr Reibräder gehalten werden.
  • Für besondere Zwecke bestimmter Druck-und sonstiger Maschinen sind die Mittel zum Heranführen der Blätter einstellbar montiert, beispielsweise um teilweise vorgedruckte Blätter in übereinstimmende Lage mit der Typenstellung der Druckmaschine zu bringen. Aus diesem Grunde ist es auch erwünscht, die Vorschub-oder Fördereinrichtungen derart auszubilden, dass gegebenenfalls die Vorderkanten der Blätter in eine Neigung zur Förderrichtung gebracht werden können, vorzugsweise ohne die Maschine zu stoppen oder langsamer laufen zu lassen.
  • Die automatischen Zuführungsmittel für Druckmaschinen nehmen normalerweise jeweils ein Blatt von einem Stapel.
  • Die Lage dieses Blattes ist unter Umständen nicht genau und nicht richtig gerichtet, abgesehen von Irrtümern in der Richtung, welche durch die vorbewegenden Teile der automatischen Zuführungsmittel hervorgerufen werden.
  • Die Blätter beginnen im allgemeinen ihre Bewegung in ungenauer Lage gegenüber der Vorderfläche der Druckmaschine und ändern diese Lage nicht mehr.
  • Die Neuerung bezweckt, Mittel vorzusehen, um die Richtung der Blätter, d. h. die genaue Lage der Vorderkante jedes Blattes, das der Druckmaschine oder sonstigen Maschine zugeführt wird, so einstellen zu können, dass das Blatt an den Einführungseinrichtungen der Druckmaschine oder sonstigen Maschine in einer so genauen Lage ankommt, als praktisch möglich ist.
  • Gemäss der Neuerung ist die Förderwalze aus mindestens zwei unabhängig voneinander drehbaren Teilen gebildet und es sind Mittel vorgesehen, um diese Teile mit unterschiedlicher Geschwindigkeit anzutreiben. Die Teile der Förderwalze können gleichachsig angeordnet und unter Zwischenschaltung eines Lagers voneinander getrennt sein, so dass eine Relativbewegung zwischen den Teilen der Förderwalze möglich ist. bei einer Ausführungsform des Gegenstandes der Neuerung besteht die Förderwalze der Vorschubmittel aus zwei Teilen und das äussere Ende eines dieser Teile ist mechanisch mit einer Antriebswalze verbunden, beispielsweise über einen Riemen, wobei die Antriebswalze parallel zur Förderwalze angeordnet ist, so dass die Blätter über beide Walzen zugeführt werden.
  • Das äussere Ende des anderen Teils der unterteilten Förderwalze ist konisch ausgebildet und das gegenüberliegende Ende der Antriebswalze weist einen Gegenkonus auf. Die beiden konischen Enden sind über einen Treibriemen mechanisch verbunden und es sind Mittel vorgesehen, um den Riemen axial zu den Walzen zu bewegen und so die Drehgeschwindigkeit des einen der Förderwalzenteile gegenüber der des anderen Teils zu ändern.
  • Als Einstellmittel für diesen Riemen kann zweckmässig eine axial verschiebbar auf einer Gewindespindel montierte Riemenscheibe vorgesehen werden, die durch Drehung relativ zur Spindel dieser entlang bewegt wird. Diese Riemenscheibe nimmt den Riemen auf, der um die konischen Enden der beiden Walzen herumgeführt ist. Durch die Verschiebung des Riemens auf den konischen Enden der Walzen kann die Relativgeschwindigkeit der beiden Walzenteile eingestellt werden, bis die Blätter in der genau richtigen Richtung der Maschine zugeführt werden. Wenn dies erreicht ist, so ist keine weitere Einstellung mehr notwendig.
  • Dieses und andere Ausführungsbeispiele der Neuerung werden an Hand der anliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen gezeigt wird : Fig. 1 einen zum Teil im Schnitt dargestellter Grundriss der Zuführungsvorrichtung gemäss der Neuerung, Fig. 2 eine Teilseitenansicht der Vorrichtung nach Figur 1, Fig. 3 einen Teilgrundriss abgewandelter Antriebsmittel, Fig. 4 eine Stirnansicht der in Figur 3 gezeigten Mittal Fig. 5 einen Grundriss einer anderen Vorrichtung zum Heranführen von Blättern nach der Neuerung, Fig. 6 eine Stirnansicht der Vorrichtung nach Figur 5 und Fig. 7 einen Teilgrundriss einer weiteren Vorrichtung zum Fördern von Blättern nach der Neuerung.
  • Der in den Figuren 1 und 2 gezeigte Fördermechanismus für Blätter umfasst einen Rahmen 1, in welchem eine Förderwalze gelagert ist, die aus zwei unabhängig voneinander drehbaren gleichachsigen Teilen 3 und 4 besteht. Beide Teile der Forderwalze haben eine gerändelte Umfangsfläche, um das Greifen der Blätter zu erleichtern, die auf diese Walzenteile aufgebracht werden. Die Walzenteile arbeiten mit freiumlaufenden Reibrädern 6 zusammen, welche die Blätter gegen die Förderwalzenteile andrücken. Die Teile 3 und 4 sind durch Lager oder eine Kupplung 5 voneinander getrennt, sodass sie mit unterschiedlicher Drehgeschwindigkeit umlaufen können.
  • Das Teil 3 wird durch einen Riemen unmittelbar von einer ungeteilten parallel verlegten Antriebswalze 7 angetrieben, welche ihrerseits ein Zahnrad b trägt, dass auf irgendeine Weise durch einen Elektromotor oder einen anderen Antrieb in Umlauf gesetzt bzw. gehalten wird. Die Alltriebswalze 7 ist ebenfalls in dem Rahmen 1 drehbar gelagert. Der Verbindungsriemen zwischen der Antriebswalze 7 und dem Walzenteil 3 ist mit 9 bezeichnet. Die Antriebswalze 7 und der Walzenteil 3 laufen daher mit etwa gleicher Geschwindigkeit um. Der Teil 4 der Förderwalze wird ebenfalls von der Antriebswalze 7 angetrieben, und zwar über einen Riemen 11. Aber das Ende des Walzenteiles, über das der Riemen 11 verlegt ist, ist bei 12 leicht konisch ausgebildet, so dass in Abhängigkeit von der Lage des Riemens 11 auf der konischen Fläche 12 der Walzenteil 4 etwas schneller oder langsamer als die Antriebswalze 7 umbaufen kann, und dementsprechend etwas schneller oder langsamer als der Teil 3 der Förderwalze.
  • Die Lage des Riemens 11 ist in axialer Richtung auf dem konischen Teil 12 mittels einer verschiebbar gelagerten Riemenscheibe 13 einstellbar, die mit balliger Umfangsfläche versehen ist. Der Riemen 11 ist über diese Riemenscheibe 13 geführt, die drehbar auf einem Schraubbolzen 14 gelagert ist, welcher im Rahmen 1 montiert ist. Wenn die Kurbel 16 des Schraubbolzens 14 gegen die Wirkung der Federvorrichtung 15 gedreht wird, verschiebt sich die Riemenscheibe 13 und nimmt den Riemen 11 mit sich, sodass dieser sich über eine Stelle des Teiles 4 der Förderrolle mit einem anderen Durchmesser legt, und damit die Geschwindigkeit des Teiles 4 ändert.
  • Wenn der Teil 4 der Förderwalze schneller oder langsamer als der Teil 3 umläuft, so ändert sich die Lage der Vorderkante des Papierblattes bzw. der Papierbahn, welche auf der Forderwalze unter der Wirkung der Reibräder 6 aufliegt und auch die Lage des Blattes gegenüber der allgemeinen Förerrichtung ändert sich entsprechend. Wenn so die nicht dargestellten Transportmittel, welche aus Hebeln mit Saugköpfen bestehen können, jedes einzelne Blatt der Förderwalze zuführen, so wird statt, dass die Vorderkante parallel zur Forderwalzenachse liegt, beispielsweise das linke Ende der Vorderkante vor dem rechten Ende heranführt. Wenn dann der Teil 4 der Förderwalze um ein gewisses Mass schneller umläuft als der Teil 3, so kann erreicht werden, dass die Vorderkante, nachdem die Endkante des Blattes die Förderwalze 3, 4 verlassen hat, rechtwinklig zur Förderrichtung liegt. In gleicher Weise kann, wenn aus irgendeinem Grund gewünscht wird, dass die Vorderkante jeden Blattes in schräger Lage gefördert wird, die Riemenscheibe 13 entsprechend eingestellt werden.
  • Die Figur 3 stellt ein gegenüber der Figur 1 abgewandeltes Ausführungsbeispiel dar. Der Teil 4 der Förderwalze ist an dem Ende 12 konisch ausgebildet, wie oben beschrieben, und das gegenüberliegende Ende der Antriebswalze 7a weist eine umgekehrt konische Fläche 17 auf. Ein Antrieb mit veränderbarer Geschwindigkeit kann durch den Riemen 11 erzielte werden, der durch irgendwelche geeignete Mittel axial zu den Walzen verschoben wird, beispielsweise mittels einer Gabelstange 18, wie dies in der Figur 3 gezeigt, oder mittels einer mit Nut versehenen Riemenscheibe 13a, (Figur 4), über die der Riemen 11 läuft, und die einer mit Schraubengewinde versehenen Spindel 14a entlang in gleicher Weise bewegt werden kann, wie dies bei Zusammenhang mit der Figur 2 beschrieben ist.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen eine weitere Abwandlung der Vorrichtung nach der Neuerung. Hier werden die Blätter durch nicht dargestellte Mittel von einem Stapel 19 aus den beiden Walzenteilen 3a und 4a zugeführt, welche Forderriemen 21 antreiben, die als Reibbänder oder Ketten ausgebildet sind. Jedes Blatt wird zu seiner Bestimmungsstelle den Förderbändern entlang vorbewegt, und wird durch Reibräder 6a gegen die Förderbänder gehalten. In diesem Falle befindet sich das Antriebsrad 8 unmittelbar an dem Ende des Teiles 3a der Förderwalze und der Antrieb wird durch den Riemen 9 auf die Antriebswalze 7 übertragen, die mit einer anderen Geschwindigkeit den Teil 4a der Förderwalze antreibt, und zwar über einen Riemen 11, welcher auf einer oder mehr der oben beschriebenen konischen Flächen läuft.
  • Das in Figur 7 beschriebene Ausführungsbeispiel wird mit Vorteil verwendet, wenn die Antriebswalze ebenfalls gegen die Blätter anliegt. In diesem Falle besteht die Förderwalze in der oben beschriebenen Weise aus zwei Teilen 3b und 4b.. Der Teil 3b wird durch ein Kettenrad 8b angetrieben. Die Antriebswalze besteht ebenfalls aus zwei Teilen 7a und 7b, welche durch Riemen 9 mit gleichen Geschwindigkeiten angetrieben werden, wie die Teile 3b bzw.
  • 4b der Förderwalze. Die inneren Enden der Walzenteile 7b und 3b überlappen einander und sind miteinander gegsa" überliegenden konischen Flächen 17b bzw. 12b versehen. Über diese FLächen läuft ein Riemen 11, der in oben beschriebener Weise verschoben werden kann.
  • Es sind natürlich noch etliche weitere Kombinationen von zweiteiligen Walzen möglich, insbesondere solche, bei denen Mittel 11, 12 oder 13, die die Teile mit verschiedener Geschwindigkeit antreiben, die an den beiden äusseren Enden der Förderwalzenteile vorgesehen sind. Diese Mittel können so in Verbindung miteinander eingestellt werden dass eine sumarische Wirkung auf die Neigung der geförderten Blätter erzielt wird.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Vorrichtung zum Fördern von Blättern, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubmittel eine Förderwalze, die aus mindestens zwei voneinander unabhängig drehbaren Teilen (3,4) und Mittel aufweisen, um diese Teile (mit unterschiedlicher Geschwindigkeit anzutreiben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, deE die Teile (3,4) der Förderwalze gleichachsig angeordnet und unter Zwischenschaltung eines Lagers (5) voneinander getrennt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Antrieb mit verschiedener Geschwindigkeit aus einer Antriebswalze (7) bestehen, die an einem Ende an eines der Teile (3) der Förderwalze zum Mitdrehen dieses Teiles mit im wesentlichen gleicher Geschwindigkeit angeschlossen ist und mit dem anderen Teil (4) der Förderwalze über einen Riemen (11) verbunden ist, der auf einer konischen Umfangsfläche (12) der Antriebswalze und/oder des anderen Teiles der Förderwalze verschiebbar angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswalze aus zwei Teilen (7a, 7b) besteht, deren jedes mit einem der Teile (3b, 4b) der Förderwalze verbunden ist, um ein Paar parallele Walzenteile (7a und 3b) bzw. (7b und 4b) zu bilden, deren jedes mit etwa gleichen Geschwindigkeiten umläuft, wobei das Förderwalzenteil (3b) des eines Paares mit dem Antriebswalzenteil (7b) des anderen Paares über einander gegenüberliegende konische Flächen (12b, 17b) und einen darauf verschiebbaren Riemen (11) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen über eine Riemenscheibe (13) verlegt ist, welche auf einer mit Schraubgewinde versehenen Spindel (14) so montiert ist, dass die Lage des verschiebbaren Riemens durch Drehen der Spindel (14) und Einstellen der Riemerz-Uieibe (13) auf der Spindel geändert werden kai-n.
DE1962H0041282 1961-04-27 1962-04-25 Vorrichtung zum foerdern von blaettern. Expired DE1854828U (de)

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GB1530261A GB930247A (en) 1961-04-27 1961-04-27 Improvements in or relating to sheet feeding mechanism

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1854828U true DE1854828U (de) 1962-07-12

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GB (1) GB930247A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3049584A1 (de) * 1980-12-31 1982-07-29 M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach Verfahren und vorrichtung zur passergerechten zufuehrung von bogen zum druzckzylinder einer druckmaschine
DE4040831A1 (de) * 1990-12-20 1992-06-25 Mabeg Maschinenbau Gmbh Nachf Baendertisch zum foerdern eines geschuppten stroms von bogen

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