DE184603C - - Google Patents

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DE184603C
DE184603C DENDAT184603D DE184603DA DE184603C DE 184603 C DE184603 C DE 184603C DE NDAT184603 D DENDAT184603 D DE NDAT184603D DE 184603D A DE184603D A DE 184603DA DE 184603 C DE184603 C DE 184603C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/04Directional drilling
    • E21B7/046Directional drilling horizontal drilling

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Skjonl'ttnx ta, c'al'cMtl'crin 3
3ία\
Λ. I. ι
fiit-i P I- O ΰ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- JVI 184603 KLASSE 19 e. GRUPPE
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, welche dem Verfahren nach Patent 174243 dienen soll.
Die Zeichnungen stellen die Vorrichtung dar, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 die zur Verwendung kommende Bohrmaschine in Arbeitsstellung, Fig. 3 und 4 die Führung der zu verlegenden Rohre und die Führung der Bohrstange innerhalb der Rohre, Fig. 5 bis 9 Einzelteile der Maschine und insbesondere die Verbindung der zu verlegenden Rohre mit dem Bohrkopf und der Bohrspindel.
Die Bohrmaschine besteht aus einem Gestell m1, in welchem die Bohrspindel / so gelagert ist, daß sie nach allen Richtungen hin geneigt und in bekannter Weise in der Richtung ihrer Achse. verschoben und um diese Achse gedreht werden kann. Durch Einstellung eines zur Bohrspindel parallelen Zeigers η an einer Gradteilung m kann die Spindel/ in ■ die gewünschte Neigung gebracht werden. Die Bohrspindel/ ist durch ein Zwischenstück d mit der Bohrstange c (Fig. ι und 7) und diese durch ein ähnliches Zwischenstück b mit dem Bohrkopf α verbunden (Fig. ι und 8). Die zu verlegenden Rohre χ werden auf die Bohrstange c aufgeschoben. Das vordere Rohr ist an seinem Vorderende in dem als Kugellager ausgebildeten Zwischenstück b, das hintere Rohr in gleicher Weise an seinem hinteren Ende in dem ebenfalls als Kugellager ausgebildeten Zwischenstück d gelagert; außerdem ist das hintere-sRohr hinten mittels eines an der Bohrspindel / sitzenden dreiarmigen, vorn durch einen geteilten Ring zusammengehaltenen Halters e gefaßt. Infolge dieser Verbindung kann sich die Bohrstange c und der Bohrkopf α drehen, ohne hierbei das Rohr χ mitzudrehen. "
Das Drehen der Spindel erfolgt in bekannter Weise durch ein Schneckengetriebe i, k (Fig. 1) oder durch Hebel, die an Muffen r, r1 greifen, mit denen die Spindel besetzt ist (Fig. 2). Das Zurückziehen der Spindel/ kann durch ein Handrad h bewirkt werden, welches eine Gewindebuchse in Umdrehung versetzt, durch die ein mit Gewinde versehener Ansatz g, der Spindel / hindurchgeführt ist (Fig. 1), oder aber durch Zahnrad mit Zahnstangen v, \ (Fig. 2).
Innerhalb der zu verlegenden Rohre χ können in bekannter Weise zum Herausfördern des Bohrschmandes besondere Druck- und Saugrohre 0, p, p1 angeordnet werden.
Die Führung der Rohre χ ' während des Vorschubes kann in bekannter Weise durch Brillen und Lager (Fig. 1), Winkeleisen 5 (Fig. 3), Führungsrollen t (Fig. 2 und 4) oder sonstwie bewirkt werden.
Um ein Durchbiegen der Bohrstange c zu verhüten, werden in den Rohren χ Stützen q vorgesehen (Fig. 3 und 4), die nach Herstellung der Rohrleitung entfernt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Bohrmaschine zur Ausübung" des Verfahrens nach Patent 174243, dadurch gekennzeichnet, daß geteilte Zwischenstücke (b, d), deren Teile durch Lager drehbar gegeneinander abgestützt sind, einerseits mit dem Bohrkopf (a) und der Bohrspindel ff), andererseits mit den über die Bohrstange (c) geschobenen, zu verlegenden Rohren (x) so verbunden sind, daß diese beim Bohren von der Bohrstange mitgenommen werden, ohne an ihrer Drehung teilzunehmen.
  2. 2. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der zu verlegenden Rohre (x) Stützen (q) für . die durch die Rohre hindurchgeführte Bohrstange (c) angeordnet sind, die ein Durchbiegen der Bohrstange verhüten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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