DE1828634U - Drosengiesser mit tropfenauffangschale. - Google Patents

Drosengiesser mit tropfenauffangschale.

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DE1828634U
DE1828634U DE1960B0043803 DEB0043803U DE1828634U DE 1828634 U DE1828634 U DE 1828634U DE 1960B0043803 DE1960B0043803 DE 1960B0043803 DE B0043803 U DEB0043803 U DE B0043803U DE 1828634 U DE1828634 U DE 1828634U
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Germany
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drip
container
cap
stopper
conical
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DE1960B0043803
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English (en)
Inventor
Heike Beekman
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Description

  • Dos eng i e ß e r
    mit
    Tropfenauffangs ohale.
    Erfindungsgegenstand ist ein auf Dosen ein-oder auf-
    zusetzender Gießer aus thermoplastischer Masse mit einer Auffangschale für beim Gebrauch von einem Ausgußlappen abfallenda Tropfen und deren zwangsläufiger Rückführung in den Behälter, vermittels dessen die abgefüllten Blech-oder Kunststoffdosen luftdicht abgeschlossen werden und von der Hausfrau oder einem sonstigen Vebraucher durch Abtrennen oder Abschneiden einer oder mehrerer dafür von gesehenen Kappe (n), die gegebenenfalls wieder als Stopfe verwendet werden können, gebrauchsfertig macht.
  • Dosengieß er sind im täglichen Gebrauch üblich und allgemein bekannt. Sie finden besonders als Aufsatzgießer im Haushalt und auch in der Industrie Verwendung, indem sie auf eine in dem jeweiligen Behälter ausgebildete Öffnung auf-oder eingesetzt werden, ohne jedoch einen abfallenden Tropfen wieder aufzufangen.
  • Die Erfindung hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht,
    den Dosengießer mit Tropfenauffangschale einstUokig
    derart auszubilden, daß er ohne Schwierigkeiten mit geringen Herstellungskosten aus entsprechend säurefeste : thermoplastischer Masse im Spritzgußverfahrenhergestell werden kann und sich insbesondere als Ölgießer für den haushaltlichen Gebrauch sowohl auf Blechdosen, als auch auf BEhältern aus flexiblem Material eignet.
  • Im Gegensatz zu den bisher bekannten Arten hat die Erfil dung einen Dosengießer mit Tropfenauffangschale zum Ziel, der in seiner Anordnung und Gestaltung insbesondere einmald er Hausfrau einen tropf- und
    einwandfreien Auaachank und zum ändem dem Lehena-<J
    mittelfabrikanten einen veraandgunatigen und sicheren
    Verschluß *einer Verpackungebehälter ermöglicht. Die
    Eigenart der Konstruktion verhütet weitgehend daa
    Verachmieren durch die v<m AuaguBrand oder AueguBlappen
    abfallenden T"pten und durch nachträglichen Aufsetzen
    eines Giegt » mt einen flexiblen Behälter. Die nachtei.
    lige Wirkung d<y bisherigen Methode machte eich besondere
    bei 01"dunh eao beasrkbardaß nach dem Aue-
    glegemj « eile « in oder mehrere Tropfen am Rand der Dose
    oder de< Mt&3. texw herunterliefen und die Sansfrau zur
    Terh&teng dee Tiech oder Sehraverohaieren einen
    tellerartigen Cntersatz verwenden mSte. Bei aachgemäBer
    Verwendung eind derartige Unannehmlichkeiten ohne
    weiterea aaaeeehleaeen.
    Br<indMngeeN&& tat der oeengießer mit TropfenaHffang-*
    Mthale in den Unterlagen in verschiedenen Abführungen
    wiedergegebenDiese Verao$iedenartigkeit iat durch die
    jeweilige Verwendngaart und VerwendHngemCglichkeit
    bedingt. Bedingt tat aber anch die jeweilige Aufnahme-
    8ffnMBg, wie aie beaandera bei der Darstellung eines
    viereokigen Behältera ana flexiblem Material ausge-
    bildet tat.
    Zwar atollt ein runder Hals mit einer WHist auf einem
    viereckigenBehälter keine Neuigkeit dardoch die
    Anordnang und Anabildang in der Ecke der Schweißnaht
    tst al atut i der BSkAg
    t t ala neuartig ein wesentlichea Merkmal der Erfindung,
    weil allein hierduroh die für die Anfeetzung eines
    DoaengieBera mit 3'ropfenauffangschale erforderliche
    Stabilität in dem flexiblen Material erreicht wird und
    gewährleiatet iat. In jedem anderen Falle würden sich So
    Schwierigkeiten beim Veraohließen ergeben, wenn der
    aawihalt vdl genutzt wird. Eine selche Raumauanutzung
    iat aber wiederum bedingt, da durch irgendwelche unbe-
    konnte Einwirkungen von außen ohne den erforderlichen
    Gegendruck von innen die Gefahr eines Knicken* oder
    Brechena dea flexiblen Materials und damit Undichtigkeit
    hervorgerufen wurde.
    r
    DieZeichnungen geben Auaführungabeispiele in 7
    vereinfaehtan Daratellungen wieder.
    terecilcht el : o er £t
    Fgur. A veranachauliaht einen DoaengieSer mit
    und Äusgußlappe : a
    in aehattierter Geaamtansicht schematisch.
    zeigt im sobnitt und Schema einen Donezt6teaer
    mitAatfanachale nach Fig&r A.
    muf C atellt einen DoaengieSer mit Xyopfena. uffaa-
    sohle und einfachemAnagußlappen Bchematiach
    daa
    D gibt im Sebnitt und Sch « m einen Dosengießer
    mitSropfenauffangachale nach Figur 0 wieder.
    zeigt sohamtiaoh die'forformrag den Dosen-
    materiala für die Aufnahmedffnung mit einge-
    fettemSeilatUok einea Dösensießera mit
    ! ropt enauffanpchale.
    vers » obdulli eche=tiooh ein Teilstück einen
    iI ; o « « ß* ei des Ue Tr@£en ci
    Doaengieera, hei dem die Tropfenauffangaohale
    durch die Verformung dee Materials an der
    und
    Aufnahmeffnung ein entsprechend augebildeter
    Flanaoh durch Eindrücken gebildet wird.
    ÜL. i. tellt einen schematischen Schnitt eines
    Deeengieaera mit Tropfenauftangschale dar,
    bei dem die Abdeckkappe als Steg ausgebildet
    into
    X zeigt den Doseagießer mit Tropfenau : f : ta4*ohale
    aoh « atioch naoh Ziaur G von oben.
    yimr J gibt aohematiaoh im Schnitt einen Deaengießer
    mit Tropfenauffangachale wiederiwobwi die
    Abdeokkappe mit zwei Hohlnooken ausgebildet
    tat.
    Dwi X zeigt achematiach die Oberanaicht eines Doaen-
    gieRera mit Tropfenauffangaohale nach Fig. J
    Fiur L atellt im Schema die Geeamtanaicht des Dosen-
    gießesesmit Tropfenauffangaehale nach Figur J
    dar.
    .
    vorm » obaulichto in sch « a einen vierookizeni
    Bobälter me flexiblem Uterial mit speziell
    abgebildetem Halsdeseen oberer Raa4 als
    Seele dient, nachdem der im Schnitt gezeichnete
    Deeenaießer eingesetat iet<
    F. &Mr. N gibt einen viereckigen Behälter au* : flexiblem
    Material mit eingesetztem Doeengießer mit
    Wßetzlem Dogeg*ße
    In der Ansicht « fon oben
    wieder*
    Ftw O ß chatisch v $4lvetgen ScKt
    Dowengie8er<sHtSrpfenauffangsoh&le mit
    >ß*r b bop : tetLdXgscha
    einem A&egßlepen/bei dem die Verschlußkappe
    nach dem Absobneiden al& Stopfen verwendet
    werdenkann.
    *toll, # In einer Gesamtannicht sch « Mtiseja
    einen Dogangeser mit
    wndeinem Abdeokkranader bei der Verwendung
    *im* Bebaltern aus flexiblem Xatertal zu-
    eaamen damit auf elektrischem Wege direkt
    * tK8eh W*ge ZZ*
    versohweiBt werden kann.
    F. Å dB
    erkennt man den Aufbau eines Dosengieera l
    Nit der mit einem kcnieohen Ansatz 4 und der
    Sicherungawlet 3 versehenen Verschlußkappe 2
    und der schräg liegenden Wulst 5 sowie einer
    TyepfeneMffangech&le 6 mit der darunter an-
    geordneten Nute 7 und dem konischen Ansatz §
    und einem AnegnBlappen 9. Vor Ingebrauchnahme
    wird die Verschlußkappe 2 unterhalb der eohr&-
    gen Wulst 5 bis zum Boden der TroptenaMffang
    schale 6 abgeschnitten und sodann nochmals
    om. konischen Ansatz 4 abgetrennt und dient
    zugleich au Stopfen. Die eventuell von dem
    A<tw81appen 9 abfallenden Tropfen eaameln <ioh
    in der Tropfeaauffangechale 6 und lauten
    ig in den Behälter zurüoktda die
    als Stopfen verwendete Vereohlußkappe 2
    entspreohend ausgeld. t 181. b
    Der koniache Ansatz 8 wird nach Abfüllung der
    Dose oder den ßebältern in die darin entsprechend
    ausgebildeteFüllöffnung gedruckt und verklemmt
    eichmi",. l. der Nut. 7, die auf ein PaSmai
    abgeetimmt iat*
    In den il » Ean Bad, D
    wird die beschriebene Anordnung nach den
    Figuren A und B nochmals mit dem Unterschied
    dargestellt. daß vor Ingebrauchnahme des
    Dosengießers 1 mit der Tropfenauffangaehale 6
    die VersohluSkappe 2 ait der Sicherungswulst 3
    nur einmal unterhalb der schräg liegenden Wulst 5
    abgeschnitten wird und dann umgekehrt als
    StopfenUsat und der Aungußlappen 9 als
    freisohwebender Lappen ausgebildet ist.
    wird ein Ausschnitt 12 eines Behälters mit
    der besonderen Verformung des. Randes 10 der
    Einfulloffnun und der Wulst 11, die aus Sicher-
    heitsgründen der Dichtigkeit die Tropfenauffang'-
    sohale 6 eines Dosengießers l nochmals von
    unten abdichtet, gezeigt.
    In der Fi&ur
    ist das Xeilstüak eines DosengieSers l mit einem
    Abdikranz ausgebildet, der sich beim Einsetzen
    in die EinfullSffnung vermittels der besonderen
    Verformung des Randes 10 und der Wulst 11 als
    Tropfenauffangschale 6 verformt.
    In den yi&uren G und H
    ist im Schnitt und der Ansicht von oben ein
    Eisengießer 1 mit Tropfenauftangschale 6 sowie
    einer Nute 7 mit dem konischen Ansatz 8 wieder-
    gegeben. Die Abdeckkappe 2 ist hier als Hohl-
    rippe ausgebildet, die für die Ingebrauchnahme
    abgeschnitten wird und einen entsprechenden
    Schlitz für den Auslauf und den Rücklauf frei-
    gibt. Die eventuell abfallenden Tropfen vom
    AusguBrand sammeln sich in der schräg angeordnete
    Tropfenauffangschale 6 und laufen dann zwangs-
    &afi& in d<n Behälter zurück.
    In den Floren J-K und L
    wird im Schnitt sowie Ober-*und Seitnanaieht
    einDoMngießer 1 ait achrg liegender Tropfen-
    auftaußuchale 6 veranachaulichtin dem der
    Auslauf als Hohlnocke 13 ausgebildet ist und
    nach Abschneiden derselben ein runde. oder
    eokiges Loch freilegtFür den Rücklauf über die
    6 iat eine zweite und
    antwpy<ch<nd l<&a Hohinccke 1 ausgebildet, die j
    nach dem Abschneiden während der Zelt des
    AusgieBens wieder umgekehrt in die Bücklauf-"
    Sffmmggesteckt wird, um die Gefahr beim Auslaufen
    der Flüssigkeit aus dem Behälter in die Tropfen-
    auffangschale 6 zu verhindexn. Ert nach dem
    AbeeHen desBehälterawird die. ls Stopfen
    dieneade Hohlnocke 14 in die sgSSffnang
    ungeeteekt und dadurch die RU. oklaaf8ffnung
    fyeigegeben. Hieydnrch wird die üblich bekannte
    Verscbmierun « ausgexüumt, Die Nute 7 mit dem
    konieehen Ansatz 8 dient wiederum zum Verschluß
    der Einfll8ffnung der Dose*
    ist ein aua flexiblem Material hergestellter
    viereakiger Behälter 16 mit der Schweißnaht 17
    im teilweiaen Schnitt mit einer speziellen
    Verformt des Halses, bei dem der obere Rand
    alsBSrtelrand o ausgebildet istdaß dieser
    nach dem Einsetzen dee Dosengießers 1 mit dem
    Abdsoktlanach 15 als Tropfenmd : tangsohale a"-
    gebildet tat, am erkennen.
    DieAnordnung den Ralsen als Einfüllbfeung in
    derSohweiBnahtecke des Behälters 16 entspricht
    der Stabilitätsnotwendigkeit und den Zweck-
    mäßigkeitagrunden. Fur die Verwendung eines Dosen-
    gießers l mit einem Behälter 16 aus flexiblem
    Xaterial und der Schweißnaht 17 besteht das Erfor-
    derais der dargestellten Halsverformung.
    a AerarN/
    wirdobenfalln ein ßebälter 16 aus : tlexiblem
    Material mit der SchweiMaht l ? und eingesetztem
    Doeengießer 1 mit der Tropfenaffangachale 6
    und den Hoblaocken 13 und 14 veranschaulicht,
    wobei die adn&gem&Se Erklärung nach Figur M
    sut<£t.
    n ey. ygr 0
    ist der dargestellter Dosengießer l ohne
    mit einem Aungußlappen 9
    versehen. Die Abschlußkappe 2 mit dem konischen
    Ansatz 4 wird vor Ingebrauchnahme zwischen den
    beiden Wateten 18 und 19 abgetrennt und dann
    nochmals oberhalb der Wulst 16 abgeschnitten.
    Die AbeohlMjBkappe 2 dient dann als Stopfen.
    Einwolcher achematisch dargestellter osen-
    gieer l findet dann Verwendung, wenn nicht die
    e, vontuell abfallender oder ablaufen-
    der tropfen bedingt ist.
    t t die AMbildnng eines Doeengießers 1 mit
    einer frtpfenaMffanBohale 6 und den Hohlnocken
    13 und 14 und einem FHhrungeattzen 20 und
    einem Abdeekflansoh 15, der direkt mit dem
    flexiblem Material einea Behälters verschweißt
    werden kann, gewählt.

Claims (1)

  1. Sehutxanwprshe.
    Anaprueh 1< w p ~ r mitTropfenauftangschalegdaduroh » einen schräg ablaufen- AueguBatopfen l mit einem AuaguBlappen 9 und einer Aba&kappe 2 mit halbrundem oder koni- echen Ansate die durch Abschneiden als Stopfen verwendet werden kann. eine æropten- auffangachale mit oder ohne Neigung angeord- net iet und über eine Nute 7 und einem koni- sehen Ansatz 8 in eine entsprechende Einfüll- Öffnung 10 ein, Behälters als VeraohluSatep- ten und Gießer zugleich dient. Anepruoh 2< Dosengießer mit Tropfenauffangachale nach Anspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem eohräg ablaufenden Ausgußstopfen 1 eil einem Auegußlappen 9 eine abtrennbare Abdeckkappe 2 mit einer Hohlnocke 13 und einer Roblnooke 14 zusammenhängend ausge- bildetiet, die umgekehrt wieder in die Abdec kappe 2 gedeckt wird und zugleich als Abdioh- tung dient und inebeaondere bei Behältern 16 au.flexiblem Material Verwendung findet. i) Onensießermit Doaengießer mit Tropfenauffangaehale, nach Anspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß der Eineatzverachluß vermittels Nute 7 und koni- schon Ansatz 8 in der speziell verformten Einfulloffnung 10-11-12 erfolgt. Aneruoh 4< Daengießer mit Tropfenauffanaohale. nach Anepruoh l, dadurch gekennzeichnet, dadieser ohneTropfenauffangachale 6 in eine als Sropfenautfangaohale 2 nach Fig. X ausgebildet)) EinfüllSffnung 10 eines Behälters 16 ver- mitteln eines Abdecktlanachea 15 angeordnet werdenkann.
    Do*n4*3*r £s nau : chalena&h Zoganigießer mit Tropfenauffaußachaleenmh Anapruoh 1. dadurch gekennzeichne-t, daB eine als Scheibe ausgebil- datt ist und beim Einatdzen in einen Behälter 16 durch entsprechende Voyformm a* EintHlffmm 10-11-12 « chalnartig hoch jedruokt; wird. MHM<MAN<) K*r ! « M.....,.- <. <. < . Doaandieger mit Auapzuohla-durch gekennzeichnet, das der Biaf <K ! ttzverachlH& veMittela eines Ftihrunga** etutzma 20 und Vereohweißens den Abdeok- iltüMehM 15 mit m flxiblan Nßtrial eine BMl 16 <xfolgt. MM- ? ........ DejMngi<tr mit Tropnanffangschalnaoh jDapruch l. dadurch gekennzeiohnet, daS 41eser ohneTropf enafangwohale als g$w. bnlich$r oM TTQS w£cher Gitßer ait iner Abdeokkappe 2 aunsbildet wobei ain Zwischenkranz 18 heranwgescimitten wird und dann ala Stopfen di « mt.
DE1960B0043803 1960-12-31 1960-12-31 Drosengiesser mit tropfenauffangschale. Expired DE1828634U (de)

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