DE1819829U - Waschmaschine, insbesondere nach dem duesen-prinzip arbeitende waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine, insbesondere nach dem duesen-prinzip arbeitende waschmaschine.

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DE1819829U
DE1819829U DEU2930U DEU0002930U DE1819829U DE 1819829 U DE1819829 U DE 1819829U DE U2930 U DEU2930 U DE U2930U DE U0002930 U DEU0002930 U DE U0002930U DE 1819829 U DE1819829 U DE 1819829U
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Germany
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washing machine
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washing
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water
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4291Recovery arrangements, e.g. for the recovery of energy or water
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/088Liquid supply arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Ayalts. k- L ; :-. 2o9- ;
    -.. . . ',. , i--,"-." ;- ;,
    111-1. ,--. ll, r,-
    Fa.Union-Blektra, Vertriebsgesellschaft mbH.,
    Dertal-Vohviinkel
    I. ßQH"' ? '....-' t'r'bGi'L-e.' ? ;'.'js, sc'. ! S. EOl.'. ?. '3a
    : 0 : ;' : : :. ; : : : ; : P., ; 1. \'. ;' ; :, : :,, : :" : ; l, i : ; : : : J5o ( : '" :, J ; : :, ' :' ; : Ef' :') : J, ; : : 2'r. e : S : :' : Yi : ! é ;. (5- : ;.' ; ; : ;
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    ',',''."13X''..'S Cl'.''-.'...-. t.'. -''. J.'. T&r G. i, B -P'b'-'
    : : : ; E ; 3H ! : l ; ;. \ :, : ï :. ;, :" :' :' {' ; l :- : ; Cj : ; : ;. :,' : :. J. ' :, : i : : ; : :"ij, ;' ; !' :,'CÜ> :, : . ; ;}. i' !", : :,-' ;, S[Ç :- ; ! : ;, ilcl'E' ;' 1 : ; 8 ; I,
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    kannter Weise durch einen Deekel, beispielsweise einen
    Klappdeckel dicht zu verschlissen ist, ein heraus-
    nehmbarer Einsatz, z. B. ein Drahtkorb, zum Einstellen
    von zu spulendem Geschirr vorgesehen. Nach Einfüllen
    vonWasser in die Waschkasmer und Einstellen des Ge-
    schirrs in den in die Wasch aismer einebrachten Einsatz
    kann die Waschmaschine in der beim Waschen von Wäsche
    üblichen Weise mit geschlossenen Deckel in Betrieb ge-
    setztwerden ; zueckmässig unter gleichzeitigem Aufheizen
    des'Jassirs. Dabei kann dem Wasser anstelle des beim
    Waschengebräuchlich m Waschittels eines der bekannten
    zum Gesehirrspülen verwendetem Ea. tspannungsmittel zu-
    gesetzt werden. Das durch die Düsen in Umlanf gesetzte
    Wasser spült das eingestellte Geschirr dann selbsttätig.
    InWeiterbildung der Neuerung ist an die von
    der Umlaufpumpe sn den Düsen führende Leitung eine Ab-
    sweigleitH aRgesehl&ssen derart dasu das von der
    FüNpe geforder e Nasser wahlw ise den D se oder der
    Abzwei leitung ssufür n ist. Bei ein escha teter Eeis-
    einrichtmtg ud entsprachend eingestelltem Ventil kann
    dann die sohlns als Heißwasserbereiter für das in die
    Wa. scücasip. ei eingeeits Nasser dieneno Zweekmäsaig ist
    dabei fr die Absr/eiglei'jung ein Terlängerungsschlauch
    £. e. i 3 X æe « ;) dr6 U55~6v'3Ro SMJM äsW31
    lä g t
    a ch i eino Baöe'a de eingelei et werden eann.
    L <. ? fw ; 3R, 3w. e fB 3 g>R Ür7G teS e
    t s3 iJt, e, Jde-, ça-r,, t S wn r 3) e
    In einer besonderen Ausführungsform des Gegen-
    standes der Neuerung ist der an die Abzweigleitung an-
    geschlosseneVerlängerungsschlauch mit einer Handbrause
    verbunden, die bei Verwendung einer ortsfesten Gleit-
    schiene auch als verstellbare Standbrause verwendbar
    ist.
    WeitereMerkmale und vorteilhafte Ausgestaltun-
    gen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und
    derZeichnung, auf welcher der Gegenstand der Neuerung
    durch die schematische Darstellung Ton Ausführungsmög-
    lichkeiten veranschaulicht ist.
    Die auf der Zeichnung nur schematisch und an-
    detz-tungsweise gezeigte Waschmaschine besitzt ein Ge-
    hätise 1, das oben durch einen Deckel 29 beispielovieise
    einenKlappdeckel dicht sn verschliessen ist. Das Ge-
    hause ureX WS eS
    häuse 1 ist durch einen Zwisehenboden 3 iR zwei Abtei-
    lungen bsw. Kammern unterteilte deren obere mit 4'una-d
    deren untere mit 5 bezeichnet ist. In die Waschkammer 4
    münden Düsen 59 die in üblicher Weise mit unter Druck
    Vicsser gespeis « k wordeng uTa in der Karimer 4
    eineasserströsnng Reinigen des eingebrachten
    Waschgutes zn erzeugen. Das Wasser wird den Düsen 5
    durch eine Pumpe 6 zugeführt die von einem Hotor 7
    abgetrieben wird. Die Pumpe 6 und der Motor 7 befinden
    sichin der unteren Kammer 5o Die Pumpe 6 entnimmt'das
    Wasser der Wasehkammer 4 über ein im Zwischenboden 3
    angeordnetes Sieb 8, wobei zwischen Sieb und Pumpe eine bei 9 angedeutete Heizeinrichtung vorgesehen ist, um das von der Pumpe geförderte Wasser wahlweise aufheizen zu können. Das Nasser wird durch die Pumpe 6 über eine Rohrleitung 10 in die Düsen 5 gedrückt 9 aus denen es unter erhöhtem Druck in die Waschkammer 4 gespritzt wird.
  • Um die derart ausgebildete Waschmaschine zum Geschirrspülen verwendbar bar macheng ist gemäse der Neuerung für die waschkammer 4 ein herausnehmbarer Einsatz zum Einstellen von Geschirr vorgesehen, der beispielsweise die Form eines in der ZeichnunG oben rechts gesondert dargestellten Drahtkorbes 11 aufweisen kann.
  • Der Einsatz kann auf dem Zwischenboden 3 abzusetzen oder aber durch besondere (nicht eingezeichnete) Mittel in
    derWaschkammer 4 aufznhaa. gen seine Der Drahtkorb 11
    kann dabei der Ausdehnung der Kammer 4 angepasst sein.
  • Die Wasserfüllung der Kammer 4 wird nach Einschalten der Pumpe 6 durch das aus den Düsen-5 austretende Was-
    ser in eine Wirbelbewegung versetzt und bewirkt eine
    schnelle Reinigung des ßeschirrs insbesondere wenn
    des Nasser durch die Heizeinrichtung 9 entspreehend
    aufgeheizt wid und ausserdem mit einem Spülmittel ver-
    setztist.
    In weiterer Ausbildung der Waschmaschine genäss
    d eu g x e Beit O üter ex
    derNeuerung ist an die Leitung 10 über ein Ventil 12
    eine Abzweigleitung 13 angeschlossen. Je nach der Ein-
    Stellung des Ventils 12 kann also das von der Pumpe 6
    geförderte Wasser wahlweise den Düsen 5 oder der Ab-
    zweigleitung 13 zugeführt werden. Im letzteren Falle
    dient die Waschmaschine bei entsprechend eingeschalte-
    ter Heizung als Boiler für das in der Waschkammer 4 be-
    'findlichebzwo dieser KaDDler zuzuführende Wasserg wobei
    an die Abzweigleitung 13 zweckmässig ein Verlängerungs-
    schlauch 14a bsw.' ! 4b angeschlossen ist der sum Über-
    führen des erhitzten Wassers an eine Verbrauchsstelle
    dienenkann.
    In dem dargestellten Beispiel sind zwei Verlän-
    gerungsschläuche 14a und 14b über einen Zweiwege-Hahn 15
    mit der Abzweigleitung 13 erbünden9 so dass. je nach der
    Hahnstellung das in die Leitung 13 gedrückte Wasser wahl-
    weise über den Schlauch'14a oder den Schlauch 14b an
    eine Verbrauchsstelle befördert werden kann. In diesem
    Falledient der Schlauch 14a sum Einleiten des erhitzten
    Wassers in eine bei 16 angedeutete Badewanne, vjährend der
    Schlauch 1t4-b mit einer Brause'17 verbunden ist. Die Brau-
    se 17 ist eine Handbrause, die aber auch als eine auf
    einerortsfesten Gleitschiene 18 höhesverstellbar ange-
    ordneteStandbranse benutzt werden kanno Die Gleitschie-
    ne 18 kann z. B. an der. Vand einer Duschkabine befestigt
    sein, die im gleichen Raum wie die Waschmaschine vorge-
    sehenist.
  • Weitere Einzelheiten der Waschmaschine sind nicht dargestellte Das zu benutzende Wasser kann der Waschkammer 4 durch eine geeignete Zuleitung unmittelbar zugeführt werden, und zwar jeweils in einer bestimmtten Menge oder aber auch laufend, insbesondere bei Verwendung der Waschmaschine als Boiler. Für das in der . Waschkammer 4 befindliche, nicht mehr benötigte wasser (Wasch- oder Spülwasser) kann am Zwischenboden ein besonderer Abfluss vorgesehen sein, der wahlweise geöffnet oder verschlossen werden kann. Es kann auch eine
    Abpumpleitung vorgesehen sin. Die Heiseinriehtung 9
    ist vorzugsweise mehrstufig-ausgebildet und durch einen amArmaturenbrett der Waschmaschine angeordneten Handschalter wahlweise einzustellen. Am gleichen Armaturenbrett befinden sich zweckmässig auch Handschalter zum Ein-und Ausschalten des Motors 7 und zum Verstellen des Ventils 12. Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. Sc hu t a n s Lr ü c h -L
    1. Waschmaschine, insbesondere nach dem Düsen-Prinzip arbeitende Waschmaschine, mit einem durch einen Zwischenboden in zwei Kammern unterteilten Maschinengehäuse in dessen obere, zur Aufnahme des Waschgutes bestimmte ßaschkammer die'mit Nasser zu speisenden Düsen münden, und in dessen unterer Kammer sich die durch einen Motor zu betreibende Umlaufpumpe zum Speisen der Düsen mit unter Druck stehenden, aus der Waschkammer entnommenem Wasser befindet, wobei das durch die Pumpe geförderte Wasser durch eine der letzteren vorgeschaltete Heiseinrichtung wahlweise aufzuheizen ist, d a du c h g e k e n n z e ich n e t p dass die Waschmaschine durch Zusatzeinrich- n e t 9 das e Wa ht sætæe t h tungen als Mehrsweck-ßerät beispielsweise als Gerät zum Spülen von G-eachirr als Heißasserbereiter oder als Bs. de- bzw. Dscheinrichtung aungebildet ist.
    2 Q V a $ 0 5 e h i z e n 9 d a aS 20Wasehmaschine nach Anspreh 1 deren Waschkammer durch einen Deckel verscli-liessbar ist, d a du c h g e k e n n z e i c h n e te ass für die Waschkammer (4) ein herausnehmbarer JSinsats ZoB. ein ßrahtkorb (11) zum Minstellsn von su spülendem Geschirr vor- gesehen ist.
    3 Waschn1aschine nach den Ansprüchen 1 und 29 d a-
    d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass an die von der Umlaufpumpe (6) zu den Düsen (5) führende Leitung (10) über ein Ventil (12) eine Abzweigleitung (13) angeschlossen ist, derart, dass das von der Pumpe geförderte Wasser wahlweise den Düsen oder der Abzweigleitung zuzuführen ist.
    4. Waschmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass für dieAbzweigleitung (l ! 3) ein Verlängerungsschlauch
    (14a bzw. 14b) zum Überführen des von der Umlaufpumpe (6) geförderten, erhitzten Wassers an eine Verbrauchsstelle (10'bzw. 17) vorgesehen ist.
    5. Waschmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 49 d a- d u r o h gekeniiz 9 ichrlet, daso der a u r C h 9 dass der an die Abzweigleitung (1 ! 3) angeschlossene Verlän- i gerungsschlauch (14) Eti'e einer Handbrause (17) e diegegebenenfalls auf einer ortsfesten Gleitsehie- ne (18) verstellbar angeordnet werden kann verbun- denist.
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