DE181760C - - Google Patents

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DE181760C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/205Barrages controlled by the variations of the water level; automatically functioning barrages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Anordnung zum Auffangen der Wehrklappe eines selbsttätigen Klappenwehres mit wagerechter Drehachse. In einiger Entfernung vor der Klappe im Unterwasser ist parallel zur Drehachse eine Stange angeordnet, die über die ganze Klappenbreite reicht und an den Enden auf Federn ruht. Diese Federn sind in Aussparungen der Stauwände angeordnet und dienen nicht nur als Auflager für die Klappe, sondern unterstützen auch ihr Aufrichten.
Auf der Zeichnung ist ein mit einer solchen Anordnung ausgerüstetes Klappenwehr in Fig. ι und 2 in Vorder- und Seitenansicht dargestellt.
Die Wehrklappe a, die um eine wagerechte, in bekannter Weise gelagerte und unterstützte Welle b drehbar angeordnet ist, legt sich in geschlossenem Zustande gegen die seitlich an der Sohle des Wasserlaufes vorgesehenen Anschläge e. Öffnet sich das Wehr bei steigendem Wasser, so legt sich die Klappe a gegen die Stange f, die mit ihren beiden Enden auf Spiral- oder Blattfedern g aufliegt, welche im Unterwasser in beiderseits in den Wehrmauern vorgesehenen Gehäusen h untergebracht sind; die Stange f verschiebt sich hierbei dem Wasserdrucke entsprechend in Schlitzen i der Gehäuse. Beim Fallen des Wassers wird die Klappe von der durch die Federn beeinflußten Stange wieder hoch gedrückt, worauf der schließlich nur auf den unteren Teil der Klappe wirkende Wasserdruck sie in ihre Verschlußlage zurückführt.
Bei breiten Flußläufen werden anstatt einer mehrere Klappen nebeneinander angeordnet, die auch so eingerichtet sein können, daß nicht alle gleichzeitig umschlagen; ferner können die Klappen α in bekannter Weise mit durch Schieber m verschließbaren Öffnungen η versehen sein, die das Ablassen des aufgestauten Wassers ermöglichen.

Claims (1)

  1. Pate nt-An s PRU c H :
    Anordnung zum Auffangen der Klappe an Klappenwehren mit wagerechter Drehachse, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterwasser in einiger Entfernung von der Klappe parallel zur Drehachse eine über die ganze Klappenbreite reichende Stange (f) angeordnet ist, deren Enden auf in Aussparungen der Stauwände liegenden Federn (g) ruhen, die als federndes Auflager der beim Umschlagen sich gegen die Stange ff) legenden Klappe ihr selbsttätiges Wiederaufrichten unterstützen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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