DE1817536U - Anschlussvorrichtung zum erden und kurzschlessen von elektrischen leitungen. - Google Patents

Anschlussvorrichtung zum erden und kurzschlessen von elektrischen leitungen.

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DE1817536U
DE1817536U DE1960P0016737 DEP0016737U DE1817536U DE 1817536 U DE1817536 U DE 1817536U DE 1960P0016737 DE1960P0016737 DE 1960P0016737 DE P0016737 U DEP0016737 U DE P0016737U DE 1817536 U DE1817536 U DE 1817536U
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DE
Germany
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screw
short
connection
ring
connection device
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DE1960P0016737
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Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
Original Assignee
Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/22Arrangements of earthing wires suspended between mastheads

Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description

  • FirmaKarl Pfister Fabrik el@ktrot@@hniseher
    Spezialartikel Stuttgart-Ut@FtUkheim (Baden-WOrtt.)
    Anschlußvorrichtung zum Erden und Kurzschließen von
    elektrischen Leitungen
    Dieb@mt@R AiiM'Bhlußorriehtomgen m Erde nd Kurz-
    schli@ßen wn elktiche Leitmgen bestehen aus einer
    mit dem Erdungs-oder Kurzschlußkabel verbundenen Sehraub-
    klemme und einem ortsfesten, kugelförmigen oder T-förmi-
    k @tn@S $t@n @l
    gen der mit der zu erdenden oder kurzzu-
    schließendem Leitng z. B. @iner Phase erbnd@n ist.
    Zum Anachließen der Schraubklemme an die bekannten An-
    schloßkörper wenden wegea d@r kMg@lf8Migen oder T-f§Fmi=
    genAusbildung der Anachlußkörper verhältnismäßig kompli-
    zierte Sehraubklemmen benötigt, die im Preßverfahren nur
    mit sehr großem Aufwand herstellbar sind. Aus diesem Grunde
    wede die bekasmt@ Schraubkl@mmsM fr AmsehlSorrich
    rungen in der Regel gegossen, was ein großen Aufwand
    an Nacharbeiten erforderlich macht.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anschluß-
    vorrichtung zu schaffeng die eine möglichst einfache Bau-
    wel$e 8oW0h ho $ a
    weise sowohl für die Sehraubklemme als aueh für den An-
    schloßkörper gewährleistet md de äM eine Achlußwr-
    richtung gestellten Forderungen lu% vollem Maße entspricht.
    DieseAufgabe ist gemäß der. Erfindung dadurch gelöst, daß
    t
    sowohl der KlemmnkSrper d@r Schraubkl@m@ als auch der
    AnschluBkSper mindestens einen Teil eines Ringes bildeng
    und daß Im Klemmenkörper eine sich etwa längs der Ring-
    ebeneerstreckendeg-in die Ringöffnung eingreifende Klemm-
    schraube vorgesehen Ist. Bildet einer dieser beiden Körper
    einen Teil eines Ringe doh. igt er etwa hakenfSrmig aus-
    gebildotg dann kann er in den anderen Körper, auch wenn
    dieser einen geschlossenen Ring bildete eingehängt und mit-
    tels der Klemmschraube in einer beliebigen Stellung fest-
    geklemmt worden, da die ringartigen lneinandergreitenden.
    Teile wio ein kardanigches Gelenk wirken. Gegenüber den be-
    konnten Anachlußvorrlehtunsen hat die Ansehlußvorrishtung
    gemäß der Erfindung vor allem den Vorteil, daß die ring-
    förmigen Körper sich im Preßverfahren sehr einfach herstel-
    len lassen, so daß nur ein Minimum an Nacharbeiten erfor-
    derlich ist. Hierbei können beide Körper als offene Ringe,
    alo hakenförmig, ausgebildet sein oder es kann einer der
    beiden Teile, und zwar entweder der KlemmenkSrper oder
    der Anachlußkörper, als gesehloener Ring ausgebildet
    sein, wobei dam der anders Teil auf Jeden Fall einen of-
    fetzen Riagg also ur einen Toll eines Ringes bilden darf.
    Bei einer bevorzugten AusfUhrungotorm der Erfindung kma
    der Anachlußkörper als bogenförmiger Rundbolzen, der sich
    etwaUber ein Viertel eines Kreinumfangen erstreckt, und
    der Klommenkörper dias als Bingüse ausgebildet sein.
    Dadurch ergeben sich besonders einfache Verhältnisse beim
    Einhängen des Klammenkörpern in den hakonförmigen An-
    $chluSkrperD wobei der Klemmenkörper In allen praktisch
    erforderlichen Stellungen mit dem Ansshiußkorper verbind-
    bar ist. Hierbei kann die geschlossene Ringöoe eine sich
    ur Klemmeahraube hin erweiternde Öffnung gab deren
    Wandung an der der Klemmschraube gegenüberliegenden eng-
    sten Stelle eine
    dem Umrß des KI9mmbOlzOns entsprechende KrUmmung auf-
    weist. Durch die geschlossen Ausbildung der Ringzone
    wird eine hohe Festigkeit und gute elektrische Leit-
    fähigkeit bei geringstem Materialaufwand erzielt. Dureh
    die besondere Ausbildung der Öffnung der Ringöse wird
    das EinfUhren des Rmdbolens erl@i<shtert und ein inni-
    ger Kontakt zwischen dem Rundbolzen und äer Ringdse ge-
    wöhrleistet.
    In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung an Hand
    on i den @iahug@n dargestellten A'usfShpmg§beispie°
    len Im einzelnen erläutert.
    Eszeigen :
    Fig. 1 eine teilweise im Schnitt darge-
    stellteS@iteMäMgisht eina Angfüh-
    rungsbeispieleaeiner Anachlußvor-
    richtung gemäß der Erfindung,
    Fig. 2o 3 und 4 In Richtung der Pfeile li
    mdlIEbzM. dep Normalen,zur Zei@h@n°
    ebeneiM Fig. l gesehene AMichten
    der Sohraubklemme der Ansehlußvop-
    richtungnach Fig. lt
    Fig. 5 iand 6 eine Seitenansicht bzw. eine
    Draufsichtauf ein abgewandeltes
    Ausführungsbeispiel eines. Anachlußkür-
    perl.
    Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ansehlußorriehtung
    besteht aus einem als ganzen mit 1 bezeichneten Anachlußkör-
    per und einer als Ganzes mit 2 bezeichneten Schraubkletme.
    Der AnschluSMrper 1 ist als bogenfSrmiger Rundbolzen 3 aus-
    gebildete der §ch etwa über ei Viertel eies KreisumfaMges
    erstreckt. An seinem Fuß bildet der Anachlußkörper 1 einen
    Schraubbolzen 4. An der Übergangsatelle zwischen dem bogen-
    förmigen Rundbolzen 3 und dem Schraubbolzen 4 Ist der An-
    schlußkörper als Sechskant 5 ausgebildet. Dieser Anschluß-
    körper 1 diet dazu a ei@F Schiene 6 odeF dergleichen be
    festigt zu werden, indem sein Schraubbolzen 4 durch eine
    Bohrung7 In der Schiene hindurchgesteckt und mittels einer
    lkhr @r @e el er
    Mutter 8 unter Zwisohenschaltung eines Faderringen 9 fest-
    geschraubtwird.
    DieSchraubklemme 2 besteht aus einem eine geschlossene Ring
    öse 10 bildenden Klomm8nkörper. Die Ringdüse 10 bildet an ei-
    nem Ende einen verdiakten Fuß 11, der eine sich In der Ebene
    der Ringöse radial eyatreekende Oewidebohrung 12 fr eiNe
    Klemmachraube 13 aufweist, deren mit einem Außengewinde 130
    versehenes Ende in die Gewindebohrung 12 den Ringünentußes
    11 eingreift*. Senkrecht zu der Ebene der Ringöse Ist eine
    weitereGewindebohrng 14 vorgesehene in di@ eine Schraube
    15 zum Anschließen eines Erdungs-oder Kurzschlußkabels 16
    eingreift. Die Öffnung 17 der Bingöne 10 weist am'"11
    eine ErWeiterung auf und verengt sich In Richtung zu der
    der Klommachraube 13 gegenüberliegenden Stelle 18 hin, wo
    ihre Wandung eine der Außenfläche des Klemmbolzenn engt-
    sprechendKrümmung aufweist.
    BeimVerbinden des AnochluSkörpers 1 mit einem Erdungs-
    oderKurzschlußkabel wird zunächst das Kabel 16 mittels
    der Schraube 15 mit der Ringüse 10 verbunden. Dann wird
    die Klemmachraube 13 so weit zurückgesehraubtg daß der
    boganförmige Bundbolzen 3 leicht in die öftnung li der
    Ringüne10 eingeführt werden kam. NMn wird i bekannter
    Weise die Sshraubklemme 2 mittel des as der Sehraubklemase
    Ringd$e wer a wir
    herausragenden Endes des Bolzens 13 auf einen bekannten
    BetMtigmgsBtabaufgesetzt, um die Schraubklemme auch an
    hoeh oder weit entfernt liegende An@shlu6k8rper 1 aufsetzen
    zu können. Dann wird die Schraubklemme auf den gewunachten
    Anachlußkörper aufgesetzt, wobei die Krtbnmung den Rundbol-
    zens 3 es gestattete die Schraubklemme mit verschiedenen
    Neigungen gegenüber der Horizontalen mit dem Rundbolzen 3
    zu verbinden. Andererseits kann die Schraubklemme um den
    Rundbolzen 3 geschwenkt werden so daS die Schraubklemme 2
    mit dem Anachlußkörper 1 In allen praktisch In Frage kommen
    den Stellungen verbunden werden kann. Ist die Schraubklemme
    auf den Rundbolzen 3 aufgesetzt, dann wird der die Schraub-
    klemme tragende Stab gedrehte so daß seine Drehbewegung
    über radial aus dem Schraubbolzen 13 herausragende Stifte
    19 auf den Schraubbolzen übertragen wird, der auf diese
    Weine so In die Gewindebohrung 12 eingesehraubt werden
    kanng daß der Rundbolzen 3 und die Schraubklemme 2 fest
    h @r db hra @mme
    miteinander zusammengeklemmt werden. Dadurch, daß die Wan-
    dung von der Öffnung 17 der Ringose 10 an der Stelle 18
    der Außenfläche den Rundbizens 3 angepaßt ist, wird eine
    flächenhafte BerUhrung und dadurch ein inniger elektri-
    scher Kontakt zwischen dem Anachlußkörper 1 und der Schraub-
    klemme2 erzielt.
    Das In den Fig. 5 usnd 6 dargestellte AusfUhrungsbeispiel
    eines Anachlußkörpers 20 ist dazu vorgeseheng den Anschluß-
    Rundleiter21. z. B. einem
    körpermit einem/runden Stab oder einem Seil zu verbin-
    den. Auch der Anachlußkörper 20 Ist mit einem bogenförmigen
    Rundbolzen 22 versehent der jedoch an seinem Anachlußende
    in eine Seehskatfuß 23 üb@rg@ht. Diesem Fnß 23 ist mdt
    einer sich In der Ebene des Bogens des Rundbolzens 22 er-
    streckenden Schlitz 24 versehen, in den ein Druckstück 25
    eingreift. Das dem RundUzen 22 abgekehrte Ende des fflen 23
    ist als Gewindezapfen 26 ausgebildete auf den eine Schrau-
    benmutter27 aufsehraubbar ist. DadMeh bildet der Fuß 23
    eine an sieh bekannte BehlitklemNe. Beim Achlu@ an einen
    R wlr @$ev
    Rundleiter 21 wird
    In den Schlitz 24 eingefuhrt und mittels das Druckkörpern
    25 und der Schraubenmutter 27 festgeklemmt. Die dazugehörige
    Schraubklemme ist entsprechend den Fig. 2 bis 4 auggebildet.
    Bei den dargestellten AMgfiSmgsbeiapielen Ist der Klemmen-
    körper der Schraubklemme 2 als geschlossene Ringöse 10 aus-
    gebildet. Die RingSso kam aber auch offen seing so daß sie
    einenHaken bildet, der auch von der Seite auf den Rundbolzen
    3 oder 22 aufgesetzt werden kann.
    22 we ea2za.

Claims (5)

  1. Schutz a n s p r ü c h e 1) Anschlußvorrichtung zum Erden und Kurzschließen von elektrischen Leitungen, bestehend aus einer mit dem Erdungs-oder Kurzschlußkabel verbundenen Schraubklemme und einem ortsfesten Anschlußkorper, der mit der zu erdenden oder kurzzuschließenden Leitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Klemmenkörper (10) der Schraubklemme (2) als auch der Anschlußk8rper(3) mindestens einen Teil eines Ringes bildenunddaßimKlemmenkorper(10)einesichetwa
    längs der Ringebene erstreckende, in die Ringöffnung (17) eingreifende Klemmschraube vorgesehen ist.
  2. 2) ANschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußk6rper als bogenförmiger Rundbolzen (3, 22), der sich etwa über ein Viertel eines Kreisumfanges erstreckt, und der Klemmenkörper als Ringöse (10) ausgebildet ist.
  3. 3) Anschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß in einer Gewindebohrung (14) der Ringöse (la. 11) eine Schraube (15) zum Anschließen des Er- dungs-oder Kurzschlußkabels (16) vorgesehen ist.
  4. 4) ANschlußvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Ringöse (10) eine sich zur Klemmschraube (13) hin erwiternde Öffnung (17) aufweist, deren Wandung an der der Klemmschraube (13) gegenüberliegenden engsten Stelle (18) eine der Außenfläche des Rundbolzens (3, 22) entsprechende Krümmung aufweist.
  5. 5) Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Rundbolzen (22) für den Anschluß an einen Rundleiter (21) an einem Ende als Schlitzklemme (23) ausgebildet ist.
DE1960P0016737 1960-06-15 1960-06-15 Anschlussvorrichtung zum erden und kurzschlessen von elektrischen leitungen. Expired DE1817536U (de)

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