DE1817110B2 - Verfahren zur herstellung von epoxid polyaddukten - Google Patents
Verfahren zur herstellung von epoxid polyadduktenInfo
- Publication number
- DE1817110B2 DE1817110B2 DE19681817110 DE1817110A DE1817110B2 DE 1817110 B2 DE1817110 B2 DE 1817110B2 DE 19681817110 DE19681817110 DE 19681817110 DE 1817110 A DE1817110 A DE 1817110A DE 1817110 B2 DE1817110 B2 DE 1817110B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- phosphite
- epoxy
- compounds
- bis
- chloroethyl
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G59/00—Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
- C08G59/18—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
- C08G59/68—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the catalysts used
- C08G59/688—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the catalysts used containing phosphorus
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/08—Esters of oxyacids of phosphorus
- C07F9/141—Esters of phosphorous acids
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G59/00—Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
- C08G59/18—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
- C08G59/40—Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
- C08G59/4007—Curing agents not provided for by the groups C08G59/42 - C08G59/66
- C08G59/4071—Curing agents not provided for by the groups C08G59/42 - C08G59/66 phosphorus containing compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Epoxy Resins (AREA)
Description
RO
in der R und R' gleich oder verschieden sein können und die Bedeutung von gegebenenfalls durch
Äthergruppen substituierten geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppcn mit I bis 14 C-Atomen,
Allylgruppen oder gegebenenfalls durch Alkylreste mit I bis 9 C-Atomen substituierton Arylgruppen
haben und mindestens einer der Substiluenten R und R' mindestens ein Chlor- und/oder
Bromatom enthält, verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Phosphorigsäurediester in einer Menge von 5 bis 20 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile
Epoxidverbindung verwendet wird.
Epoxidharzsysteme üblicher Zusammensetzung, wie fcie für die Herstellung von Eormtcilen. zur Bildung
Von tiberzügen. als Klebstoffe und als Bindemittel
Verwendet werden, enthalten gewöhnlich neben Epoxidverbindungen gegebenenfalls Mischungen verschiedener
Epoxidverbindungen (unter Epoxidverbindungen sollen dabei Verbindungen mit mehr als einer
lipoxidf'iuppe pro Molekül verstanden werden [vgl. ti. Lee und Kr. Neville. »Handbook of Epnw
Kesiiis«. M.Graw-Hill Book Co.. l%7. S. 1 \\\\Λ1\).
Harter- oder Mischungen mehrerer Härter und Gegebenenfalls weitere Zusatzstoffe, ζ. Β. Füllstoffe.
!Extender. Als Härter, d. h. Verbindungen, die für die
!Polyaddition von Epoxidverbindungen bekannt sind, uerden fiii das Kalthärten bei normaler Temperatur
gewöhnlich Amine verschiedener Struktur. Polyaminoiimidc.
Melaminharze oder für das llitzchärten Anhydride organischer oder anorganischer Säuren sou ie ss
Mich Phenolharze. Isocyanate verwendet.
Enthält die Epoxid-Härler-Misehung als weitere Komponente noch weitere Zusatzstoffe, wie bestimmte
'lecrsortcn, Mineralstoffe, Pigmentfarbstoffe, Ex
tender, ζ. B. auf Mineralölbasis, oder wird sie zur
Herstellung von Schichtstoffen unter Verwendung von Glas, Glimmer, Asbest oder zum Beschichten von
Papier, Metallen usw. verwendet, tritt eine Verzögerung des Aushärlcns gegenüber dem ungefüllten
Epoxid-Härter-Systcm ein. ft5
Es ist bereits eine Vielzahl von Katalysatoren vorgeschlagen worden, um das Aushärten sowohl von
derartigen gefüllten als auch von ungefüllten llarz-Ilärter-Systemen
zu beschleunigen bzw. die Aushiirtungsieniperatur
herabzusetzen.
Einige Beispiele für die als Ausliärtungsßeschleu-11
iger benutzten Basen sind Trialkylamiiie, Triphenylphosphii
(britische Patentschrift HSO 302), Tricycl'oliexylphosphin
(USA.-Patentschrift 2 7(>N 15.1). Bei den
Trialkylaminen und dem Trieyclohexylphosphin handelt es sieh um verhältnismäßig schwer zugängliche
und damit kostspielige Verbindungen, und das Tnphenvlphosphit
weist nur eine verhältnismäßig geringe Wirksamkeit auf.
Andere Beispiele für die zu diesem Zweck eingesetzten
Säuren sind: alle sauren Phosphorverbindungen mit der — P(O)OH-Gruppe, wie die phosphorige
Säure. Phosphorsäure, Phosphorsäure, Phosphinigsäure,
Phosphinigsäure, Phosphorsäuremonoester. Phosphorsäurediester und gemischte Phosphorsäure mono-
und -diester.
Nachteile dieser sauren Aushärtungsbeschleuniger
sind, daß sie nicht zusammen mit der Epoxidkomponente gelagert werden können, da sie auch bei Abwesenheit
der eigentlichen Härter während der Lagerung mit Epoxidgruppen reagieren; dies hat eine
unerwünschte Viskositätserhöhung der Harzmischung zur Folge.
Die Erfindung löst die Aufgabe, die mit den vorbekannten Aushärtungsbeschlcunigern bei Epoxidverbindungen
verbundenen Nachteile zu umgehen und gleichzeitig die bei der Aushärtung erzielten Ergebnisse
wesentlich zu verbessern.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Polyaddukten unter Formgebung durch Umsetzen
von Epoxidverbindungen, die mehr als eine Epoxygruppe im Molekül enthalten, mit Verbindungen,
die für die Polyaddition von Epoxidverbindungen bekannt sind, in Gegenwart von Reaktionsbeschleunigern,
das dadurch gekennzeichnet ist. daß als Reaklionsbeschlciiniger in einer Menge von 0.1 bis
150 Gewichtsteilen auf 100 Gewichisteile Epoxidverbindungen Phosphorigsäurediester der allgemeinen
Formel
RO
RO
in der R und R' gleich oder verschieden sein können und die Bedeutung von gcgehcnenf.ills durch
Äthergruppen substituierten geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit I bis 14 C-Atomen. Allylgruppen
oder gegebenenfalls durch Alkylrcstc mit
I bis 9 C-Atomen substituierten Arylgruppen haben und mindestens einer der Substituenten R und R'
mindestens ein Chlor- und oder Bromatom enthält, verwendet werden.
Vorzugsweise werden die Phosphorigsäurediester in einer Menge von 5 bis 20 Gcwichtstcilcn auf
100 Gewichtsteile Epoxidverbindung angewandt.
Die Aushärtungsbcschleunigung tritt bei Abwesenheit von Halogen in den Substituenten R und R' — wie
beispielsweise dem Diäthylphosphit — nicht ein.
Daß die neutral reagierenden Phosphorigsäure-diester äußerst wirksame Aushärtungsbeschleuniger darstellen, war angesichts der Tatsache, daß es sich bei
den vorbekannten Aushärtungsbcschleunigcrn um ausgesprochen basisch bzw. sauer reagierende Verbindungen handelt, völlig überraschend.
I 817 1
Die Aushärtungsbeschleuniger der Erfindung ki>nnen
den Epoxidverbindungen vor oder nach Zugabe des 1 lärters /ugegeben werden.
Die Phosphorigsäure-diesler zeichnen sich nicht nur durch eine gegenüber den vorhekannten Aushär- s
Uingsbcschleunigern verbesserte Besehleunigungswirkung
aus, sie fuhren außerdem eine Viskosiläiserniedrigung
der Epoxidverbindung und damit des Gesamtsystems herbei. Dadurch wird die Verarheitbarkeit
des Mur/es in ungefüllten Systemen verbessert. In ungefüllten Systemen ermöglicht diese Viskositiüserniedrigung
den Einbau größerer Füllsloffmengen. Als weitere Wirkung wird verbesserte Durchhärtung
beobachtet, was zur Verminderung der Sprödigkeit. besonders bei gefüllten Systemen, führen kann. Die
erhaltenen Endprodukte weisen keine Oberflüchenklehrigkeit
auf wie das häufig beim Einsatz von z.B. Polyaminoamiden der Fall ist sind also gut
durchgehärlet und zeigen teilweise eine Farbaufhellung.
Dies wirkt sich so aus, daß ungefüllte Systeme, die gewöhnlich zu braunen bis honiggelben, durchsichtigen
Endprodukten führen, hellgelb bis wasserhell werden und bei gefüllten Systemen eine oftmals
beobachtete Farbveränderung bei Bewitterung unterbleibt.
Bei den als Aushäriungsbeschleunigern gemäß der
Erfindung eingesetzten Phosphorigsä.irediester der Formel I handelt es sich teilweise um bekannte und
teilweise um neue Verbindungen. Bekannt sind die Verbindungen, in denen R und R' gleich sind. Neu
sind die Verbindungen ui denen R und R' verschiedene Reste darstellen.
Die vorbekannten Phospl.origsä^rediester. bei denen R und R' gleich sind, lassen sich n;>cn einem der
z.B. in Moubcn Wcyl, »Methoden der organischcn
Chemie«. Bd. 12,' Teil 2, S. 20IT.. für diese Verbindungsgruppe angegebenen Verfahren herstellen.
Ein besonders zweckmäßiger Hcrstellungswcg für
die neuen Phosphorigsäurediester, wofür im Rahmen dieser Erfindung kein Schutz begehrt wird, besteht
darin, daß man einen Phosphorigsäuremonoestcr (RO)P(O)(M)OM mit einem Phosphorigsäuretricster
(RO)1P im Molverhältnis I : 1 umsetzt. Dabei führt
der Tricslcr (R'O),P einen Eslerrcst in den Monoester
ein unter Bildung des gewünschten Produktes IRO)(RO)P(O)M und wird selbst in den Diester
IRO)2P(O)M umgewandelt, der abdcsiillierl werden
kann. Zweckmüßig wendet man als Tricstcr denjenigen an. der von den beiden denkbaren Diestcrn
(RO)2P(O)M und (RO)2P(O)M den niedrigsten Siedepunkt
hat.
72 g Mono-zi-chloräthylphosphit erhitzt man in
einem 250-ccm-Dreihalskolben auf 50 bis 70 C.
tropft bei diescrTcmperatur innerhalb von 60 Minuten 62 g rrimethylphosphit zu. erhitzt dann die Mischung ss
unter Rühren auf KK) C und hält sie 4 Stunden bei dieser Temperatur. Anschließend destilliert man bei
2 Torr das entstandene Dimelhylphospliit über eine 30-cm-Vigrcuxkolonne ab. Die Destillation wird bei
einer Sumpftemperatur von I24"C und eine» Kopjlemperaiur
von K5 C beendet. Der Rückstand (61,1 g| ist Methyl-zi-chloräthylphosphil mit einem Phosphorgehalt
von 19,55% (Theorie 1LJ,58%) und einem
Chlorgehalt von 22,39% (Theorie 22,55%). Brechungsindex: /n;1 = 1,4574.
In analoger Weise wurden folgende neue Phosphorigsäurediester hergestellt:
Athyl'/i-chlorathylphosphit,
AllyN/f-chlorälhylphosphii,
Phenyl-zi-chlorathylphosphil,
p-Nonylphenyl-zi-bromalhylphosphit,
o-Tolyl-ff-bromäthylphosphit,
Methyl fi-chloräthylphosphil.
Die folgenden vier der neuen Verbindungen wurden nach Mouben- Weyl loc. eil. hergestellt:
Bis-zi-chloräthyl-u-dodecylphosphit,
Bis-Zi-chloräthyl-fi-butylphosphit,
Bis-y-chlorpropylphosphit,
Bis-Zi-chlor-Zt'-dodecyloxiisopropylphosphit.
Bis-Zi-chlor-Zt'-dodecyloxiisopropylphosphit.
Die Erfindung soll durch folgende Beispiele näher erläutert werden.
Die Aushärtungsdyuer eines bei Raumtemperatur härtenden Systems aus
g Epoxidverbindung (unmodifizierte, flüssige Standverbindung auf der Basis von Bisphenol A
mit einem Epoxidäquivalentgewicht von etwa 190) und
g eines cycloaliphatischcn Polyamins, H-Aktiväquivaientgewicht
52, als Härter
beträgt ohne Zusatz von Härtungsbcscrilcunigcr (Kontrollversuch)
110 Minuten, bei Zusatz von je 5 g der nachfolgend aufgeführten Phosphorigsäuredieslcr der
Erfindung:
Minuten
/J-Chloräthyl-älhylphnsphit 45
Bis-zi-chloräthylphosphil 52
BiS'/i-chlorisopropylphosphi! 54
Bis'/f./f'-dichlorisopropylphosphit 42
Bis-Zi-brom-z/'-ehlorisoprcpylphosphit . . Il
AllyK/i-chloräthylphosphit 50
Phcnyl-/<-chloräthylphospni! 35
p-Nonylphcnyl-ff-bromäthylphosphil ... 32
o-TolyU/i-bromäthylphosphit 43
Mcthyl-/ichloräthylphos|)hit 20
Bi. /i-chloräthyl-i/-dodcc)lphosphit .... 86
Bis-/i-chloräthyl-'i-butylp:iosphit 63
Bis-y-chlorpropylphosphit 43
Bis-zf-chlor-Zi'-dodceyloxiisopropyl-
phosphit 78
Eine Mischung aus der Epoxidverbindung des Beispiels 1 (g).... 50
Polyaminhärtcr des Beispiels I (g) Ki
Bis'/i-brom-^'-chlorisopropylphosphit (g) 0
folEendc Aushärtungszeit (Minuten) 110
| 50 | 50 | 50 | 50 |
| 16 | 16 | 16 | 16 |
| 0,25 | 0,5 | 5 | K) |
| 80 | 60 | H | 4 |
I 817
Eine Mischung aus der Epoxidverbindung des Ik'ispieis
I (g)
Polyaminhärter des Beispiels I (g)
Bis-^/i'-dichlorisopropylphosphit (g)
ergibt folgende Aushärlungszeit (Minuten)
Die Viskosität der Mischung aus der Epoxidverbindung und Bis-//,/f'-diehlorisopropylphi)sphit
beträgt (eP) (20') 34 KOO
| 50 | 50 | 51) | 50 | 5i) | 5(1 |
| 16 | If) | U) | 16 | 16 | 16 |
| 0 | 5 | 10 | 25 | 50 | 75 |
| no | 42 | 2K | 14 | 21 | 35 |
20 700 18 600
7400
3930
e ι s ρ ι e 4
Die Aushärtungsdauer eine.1:, bei Raumtemperatur
härtenden Systems aus 50 g Epoxidverbindung des Beispiels 1 und 22,5 g eines Polyaminoamids, Η-Aktiväquivalentgewicht
etwa 95, als Härter beträgt
MinuiL-n
ohne Zusatz 125
mit 5 g /J-Chloräthyl-äthylphosphit ... 75
mit 5 g Bis-ß-chloräthylphosphit 70
mit 5 g Bis-ZJ-brom-zi-chlorisopropy!-
phosphit 15
ejnL,r Aushärtungstemperatur von 40"C
Minuten
Be 1 spiel 5
Die Aushärtungsdaucr eines Systems aus 50 g Epoxidverbindung des Beispiels 1 und Phthalsäureanhydrid
als Härter beträgi bei einer Härtungstcmperaturvon
1500C:
stunden
omit Zusatz ... ....·-.
8,5
mit 5 g Triphenylphosphit
(britische Patentschrift 880 302) .... 8,0 mit 5 g 0-Chloräthyl-äthylphosphit.... 3,0
bei einer Härtungstemperatur von 1200C:
ohne Zusatz 18,5
mit 5g /»-Chloräthyl-äthylphosphit ... 8,5
Die Aushärtungszeit eines Systems aus 50 g Epoxid-Verbindung des Beispiels 1 und 40 g Hexahydrophthalsäureanhydrid
beträgt bei einer Härtungstemperaturvon 1600C Slunden
ohne Zusatz. \l
nr.l 5 g TriphenylphosphK
• (""»ΐ, Ir? ΐ ■■ I,
mit 5 g /i-Chlorathyl-athylphosph.t ... 5,5
25
30
35
40
45
50
R . . . _ bclspicl '
Die Aushäitungsdauer eines gefüllten Epoxidharzsystemsaus
g cycloaliphatische Dicpoxidverbindung, Ep-
oxidäquivalentgewicht etwa 175,
g cycloaliphatischem Diamin, H-Akiiv-äquivalentgewicht
etwa 60,
25Og Quaranehl
beträgt bei einer Aushartungstemperatur von 60 C
Minuten
ohne Zusatz 92
mit 20 κ /J-Chloräthyl-äthylphosphit... 54
ohne Zusatz IKO
mit 20 g//-Chloräthyl-äthylphosphit .. 55
mit 30 g /.'-Chloräthyl-äthylphosphit .. 49,5
mit 20 g Bis-^/C-dichlorisopropyl-
phosphit 35
mit 30 g ßis-^/f'-dichlorisopropyl-
phosphit 41
Be. spiel 8
Eine Mischung aus 100 g cycloaliphatischer DiepOxjdverb'ndung,
Epoxidäquivalentgewicht 157, und 51,Ig Hexahydrophthalsäureanhydrid ist bei einer
Aushärtungstemperatur von 1200C nach 3 Stunden geliert und nach 5 Stunden fest.
Bei Zusatz von 10 g BiS'/i-chlorathylphosphit
geliert: nach 2,25 Stunden
fesl. nach 3 5 Stunden
fesl. nach 3 5 Stunden
bei Zusatz von 10 g Bis-^/i'-dichlorisopropylphosphit
gelier(. nach 2 25 Stunden
rf;st: nach 3,5 Stunden
rf;st: nach 3,5 Stunden
B e i s ρ i e 1 9
Die Aushärtungsdauer eines heißhärtenden Klarlacksaus
g Methyläthylketon,
g Pine Oil,
g Äthanol,
40g Toluol,
g unmodifiziertes, festes Standardharz auf der
Basis von Bisphenol A mit einem Epoxidäquivalentgewicht
2000 bis 2500,
7S unmodifiziertes, flüssiges Standardharz auf
der Basjs yon Bisphcno b, A mit eincm Epoxid.
äquivalentgewicht 2500 bis 4000, g nicht plastifiziert Harnstoffharz
betragt Dci einer Aushärtungstemperatur von 1800C
MmutCi,
fnn^,Zusatz ··■··· · · .·..··.··..■..· 30
UCI Zusatz von 5 g Bis-^-chlorathyl-
, phosphit . .■·.·.■ ■ · · ■ 5
bei Zusatz vo,. 15 g Bis-Zy-chlorathyl-.
phosphit 1,5
bei einer Aushärtungstemperatur von 1200C
r Stunden
ohne Zusatz etwa 4,5
bei Zusatz von 5 g Bis-0-chloräthylphosphit
2,5
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Polyaddukten unier Formgebung durch Umsetzen von lipoxidverbindungen,
die mehr als eine Epoxygruppe im Molekül einhalten, mil Verbindungen, die für die
Polyaddition von Epoxidverbindungen bekannt sind, in Gegenwart von Reaktionsbeschleunigern,
d a d u r c Ii g e k e η η ζ e i c h net. daß als Renk- ίο
tionsbeschleuiiiger in einer Menge von (J, I bis
150 Gewicht.steilen auf 100 Gewichtsteile Epoxidverbindung
Phosphorigsäurediester der allgemeinen Formel
RO Il '5
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681817110 DE1817110B2 (de) | 1968-12-27 | 1968-12-27 | Verfahren zur herstellung von epoxid polyaddukten |
| CH1627669A CH527866A (de) | 1968-12-27 | 1969-10-31 | Epoxidharz |
| IL33317A IL33317A0 (en) | 1968-12-27 | 1969-11-06 | Epoxy resin systems containing diesters of phosphorous acid and novel diesters of phosphorus acid |
| ES373638A ES373638A1 (es) | 1968-12-27 | 1969-11-18 | Procedimiento para acelerar el endurecimiento de resinas epoxidicas. |
| GB56373/69A GB1254079A (en) | 1968-12-27 | 1969-11-18 | Epoxy resin systems containing phosphorus acid diesters, and new phosphorous acid diesters |
| FR6940009A FR2027170A1 (de) | 1968-12-27 | 1969-11-20 | |
| BE742013D BE742013A (de) | 1968-12-27 | 1969-11-21 | |
| NO05075/69A NO129405B (de) | 1968-12-27 | 1969-12-22 | |
| AT1195769A AT297338B (de) | 1968-12-27 | 1969-12-22 | Härtbare Mischung aus einem Epoxydharz, Härter und Härstungsbeschleuniger auf Basis organischer Phosphite |
| NL6919483A NL6919483A (de) | 1968-12-27 | 1969-12-29 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681817110 DE1817110B2 (de) | 1968-12-27 | 1968-12-27 | Verfahren zur herstellung von epoxid polyaddukten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1817110A1 DE1817110A1 (de) | 1971-01-21 |
| DE1817110B2 true DE1817110B2 (de) | 1972-01-13 |
Family
ID=5717462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681817110 Pending DE1817110B2 (de) | 1968-12-27 | 1968-12-27 | Verfahren zur herstellung von epoxid polyaddukten |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT297338B (de) |
| BE (1) | BE742013A (de) |
| CH (1) | CH527866A (de) |
| DE (1) | DE1817110B2 (de) |
| ES (1) | ES373638A1 (de) |
| FR (1) | FR2027170A1 (de) |
| GB (1) | GB1254079A (de) |
| IL (1) | IL33317A0 (de) |
| NL (1) | NL6919483A (de) |
| NO (1) | NO129405B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9326427D0 (en) * | 1993-12-24 | 1994-02-23 | Dow Deutschland Inc | Kinetically controlled in-situ generation of catalytic species for the curing of epoxy/amine compositions |
| US5688877A (en) * | 1993-12-24 | 1997-11-18 | The Dow Chemical Company | Kinetically controlled in-situ generation of catalytic species for the curing of epoxy/amine compositions |
-
1968
- 1968-12-27 DE DE19681817110 patent/DE1817110B2/de active Pending
-
1969
- 1969-10-31 CH CH1627669A patent/CH527866A/de not_active IP Right Cessation
- 1969-11-06 IL IL33317A patent/IL33317A0/xx unknown
- 1969-11-18 GB GB56373/69A patent/GB1254079A/en not_active Expired
- 1969-11-18 ES ES373638A patent/ES373638A1/es not_active Expired
- 1969-11-20 FR FR6940009A patent/FR2027170A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-11-21 BE BE742013D patent/BE742013A/xx unknown
- 1969-12-22 NO NO05075/69A patent/NO129405B/no unknown
- 1969-12-22 AT AT1195769A patent/AT297338B/de not_active IP Right Cessation
- 1969-12-29 NL NL6919483A patent/NL6919483A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1817110A1 (de) | 1971-01-21 |
| GB1254079A (en) | 1971-11-17 |
| BE742013A (de) | 1970-05-04 |
| CH527866A (de) | 1972-09-15 |
| ES373638A1 (es) | 1972-03-16 |
| NO129405B (de) | 1974-04-08 |
| NL6919483A (de) | 1970-06-30 |
| AT297338B (de) | 1972-03-27 |
| FR2027170A1 (de) | 1970-09-25 |
| IL33317A0 (en) | 1970-01-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2809768B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Epoxyharzen | |
| DE2723657C3 (de) | Zubereitung mit hohem Feststoff gehalt | |
| EP0227975B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von selbstvernetzenden KETL-Bindemitteln | |
| DE578707C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen | |
| DE2647672C3 (de) | Gelierte Kohlenwasserstoffzubereitungen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1150202B (de) | Herstellen von Formteilen oder UEberzuegen aus Polyepoxyd-Formmassen | |
| DE1251450B (de) | Flammschutzmittel fur Epoxyharzlacke | |
| DE1817110B2 (de) | Verfahren zur herstellung von epoxid polyaddukten | |
| DE2732816A1 (de) | Kunstharz auf polyepoxid-grundlage und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2461316A1 (de) | Ungesaettigte aliphatische aether mit oktadienyl-gruppen, sowie verfahren zu deren herstellung | |
| DE1720703A1 (de) | Verfahren zur Haertung von Epoxidharzen | |
| DE1192827B (de) | Verfahren zur Herstellung von Formteilen auf der Basis von Diepoxyden | |
| DE1595458C3 (de) | Heißhärtbare Gemische aus Epoxidverbindungen und isomerisierten Methyltetrahydrophthalsäureanhydriden | |
| DE2155161A1 (de) | Härtbare Zusammensetzungen | |
| DE1745035C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Epoxidpolyaddukten | |
| DE1645182C (de) | Verfahren zur Herstellung stick stofThaltiger Epoxypolyaddukte | |
| DE1900964A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkydharzen | |
| DE2263493A1 (de) | Epoxidharzmischungen n-heterocyclischer diglycidylverbindungen | |
| DE1520771C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkydharzen. Ausscheidung aus: 1520745 | |
| DE1816933C (de) | Verfahren zur Herstellung von Epoxy Polyaddukten | |
| CH499572A (de) | Härtbare Zusammensetzung | |
| DE2104910A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyaddukten auf der Basis von Epoxidharzen | |
| DE813205C (de) | Verfahren zur Erhoehung der chemischen Widerstandsfaehigkeit von in der Kaelte erhaertenden Massen | |
| DE3634483C2 (de) | ||
| DE1595649A1 (de) | Aminoarylphosphite als Haerter fuer Polyepoxidverbindungen |