DE18154C - Neuerungen an Eismaschinen - Google Patents
Neuerungen an EismaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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Description
KAISERLICHES
ΡΑΤΕΝΤΑΜΤΛ^
in CHICAGO (V. S. A.).
Diese Neuerungen beziehen sich auf diejenige Klasse von Eismaschinen mit einem Cylinder,
„welche durch Compression und darauf folgende Expansion der Luft Kälte erzeugen.
Die bisherigen Maschinen dieser Art haben verschiedene Nachtheile. Einestheils bestehen
letztere in der allzu raschen Abkühlung während der Verdichtung, wodurch die Luft derselben
einen um so gröfseren Widerstand entgegensetzt, je mehr sie durch die gröfsere oder
kleinere Abkühlung sich auszudehnen strebt. Das Einspritzen von Wasser in die Verdichtungskammer
während des Comprimirens macht die Luft feucht und ist letztere deshalb für viele
Zwecke nachtheilig. Ein anderer Nachtheil an den bisherigen eincylindrischen Eismaschinen besteht
darin, dafs die Ausdehnung und Verdünnung der Luft in Berührung mit den nämlichen Oberflächen
stattfindet, auf welchen sie verdichtet und abgekühlt wurde, indem diese Flächen die
bei der Verdichtung von der Luft aufgenommene Wärme theilweise bei der Expansion
wieder an dieselbe abgeben und hierdurch die Kälteerzeugung wesentlich beeinträchtigen.
Die Neuerungen dienen dazu, den angeführten Nachtheilen entgegenzuwirken. Vor
allem findet bei der neuen Maschine eine gleichzeitige und in den richtigen Verhältnissen vorwärtsschreitende
Verdichtung und Abkühlung in einem und demselben eigenthümlich geformten Raum statt, und zweitens ist die verdichtete
Luft während ihrer Expansion, obgleich in demselben Raum, doch nicht mit denselben Flächen
in Berührung, auf welchen ihre Verdichtung stattfand. Man bezweckt ferner durch die neue
Construction dieser cylindrischen Maschine, die zum Verdichten der Luft aufgewendete Kraft
während der darauffolgenden Verdünnung zum grofsen Theil wieder zu gewinnen; ferner befinden
sich keine Ventile an der Mündung des Verdichtungsraumes, wodurch einer Verstopfung
durch Eisbildung vorgebeugt wird.
Im allgemeinen bezwecken die Neuerungen, eine Eismaschine zu liefern, die sich durch
einfache Bauart, billigeren Betrieb von den jetzt gebräuchlichen Maschinen unterscheidet,
ohne jedoch in ihrer Leistung von denselben übertroffen zu werden.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι die Ansicht zweier Eismaschinen, von einer Welle getrieben,
Fig. 2 ein Verticalschnitt, quer auf die Welle einer Maschine, deren Kolben sich in der
tiefsten Stellung des Hubes befindet,
Fig. 3 die Ansicht einer Maschine von der Seite, mit theilweisem Schnitt, den Kolben
nahezu an der höchsten Stelle seines Hubes zeigend,
Fig. 4 dieselbe Ansicht wie Fig. 3, jedoch mit dem Kolben in der höchsten Hubstellung,
Fig. S ein vergröfserter Schnitt längs der Welle durch das obere Ende der Verdichtungskammer und des Kolbens mit Luftventil und
Kühlwasserröhren,
Fig. 6 ein Bruchstück des unteren Theiles des Verdichtungskolbens mit seiner Liderung,
im Mafsstab von Fig. 5.
Die Verdichtungskammer H wird aus einem oberen, kegelförmigen Mantel B aus Stahlblech
und einem unteren, cylinderförmigen Theil A aus Gnfseisen durch eine Verbindung von
Flantschen und Schrauben bei α gebildet. Der Mantel B ist oben durch den Deckel B1 geschlossen,
mit dem sich nach dem Innern der Verdichtungskammer öffnenden Luftventil V,
dessen Schlufs durch die Feder ν bewirkt ist. C ist ein die Verdichtungskammer umgebender
und bis über den cylindrischen Theil A heruntergehender, auf dem Flantsch a1 desselben
ruhender Wasserbehälter, in welchen das Kühlwasser am Boden durch das Rohr C1 eintritt,
um durch das Abfiufsrohr C2 am oberen Rand wieder auszutreten. Das Rohr C1 ist im Innern
des Wasserraums auf dem Boden desselben parallel mit dem Umfang gebogen, so dafs das einströmende kalte Wasser in seinem
Weg nach aufwärts die innere Wand B spiralförmig umfliefst, wodurch eine gleichmäßige,
beständige Abkühlung der Verdichtungskammer erreicht wird.
Die Einsaugung, Verdichtung, Ausdehnung und schliefsliche Austreibung der Luft geschieht
durch zwei in den Theilen A und B der Verdichtungskammer verschiebbare Kolben P
und Z.
Der untere Kolben P ist an seinem oberen Theil mit der Packung/ versehen und arbeitet
in dem cylindrischen Theil A der Verdichtungskammer, während der obere Kolben Z eine
kegelförmige, mit dem Mantel B concentrische Gestalt hat. Der untere Theil des Kolbens Z
ist cylmdrisch und aus einem Boden Z2, Fig. 6, von Gufseisen gebildet, an dessen beiden
Flantschen die äufsere und innere Wand des Kolbens angenietet ist. Der äufsere Flantsch
trägt die aus Leder oder einem anderen passenden Dichtungsmaterial hergestellte Packung Z1,
Fig. 6, welche bei abwärtsgehender Kolbenbewegung den Raum über dem Kolben ab-"
schliefst, beim Aufwärtssteigen aber die in diesem Raum befindliche verdichtete Luft nach
unten durchläfst. A1 ist eine seitliche Oeffnung, welche etwas über dem tiefsten Stand des
Kolbens Pin dem unteren cylindrischen Theil A
der Verdichtungskammer angebracht ist und zum Auslassen der verdünnten Luft dient. Der
Kolben P bedeckt beim Aufwärtssteigen die Oeffnung A1 und hält dieselbe bei seiner abwärtsgehenden
Bewegung verschlossen, bis er seinen tiefsten Stand erreicht hat.
Die Bewegung der Kolben P und Z findet nicht mit gleicher Geschwindigkeit statt. Im
■Anfang der aufwärtssteigenden Bewegung erheben sich beide Kolben dicht hinter einander
(s. Fig. 2). Wenn P am Ende seines Hubes angekommen ist, Fig. 3, hat Z noch eine kleine
Strecke zurückzulegen; dies geschieht rasch, und dann steht L in seiner höchsten Stellung
einen Moment still, während P schon langsam sich abwärts bewegt. Jedoch ereilt der nun
niederwärts gehende Kolben Z den Kolben P kurz ehe letzterer den Boden der Ausströmungsöffnung
^'.passirt hat. Die Bewegung des Kolbens P wird demselben durch die sich
um den an der Excenterscheibe D befestigten Kurbelzapfen d drehende Kurbelstange E mitgetheilt.
Die Excenterscheibe D mit den Gleitbahnen dl d2 d3 wirkt durch die am Ende des
auf der Achse 0 des Hebels O sitzende Gleitrolle
o1 und die am anderen Ende befindliche
Verbindungsstange Q durch den Arm /' auf die Achse /, welche an ihren beiden Enden
die Arme J trägt. Letztere sind durch Zapfen mit den beiden Schubstangen K verbunden,
die oben durch das Querhaupt M unter sich verbunden sind und an demselben vermittelst
der beiden in Stopfbüchsen η η laufenden hohlen Kolbenstangen den Kolben Z tragen.
Aus den Fig. 2 und 3 sieht man die gegenseitige Stellung des Excenters D und der Hebel
und Kolben. Wenn der Zapfen d den höchsten Stand erreicht hat, Fig. 3, so wird die Gleitrolle
o1 noch weiter durch die Gleitbahn d1 gehoben
und wegen der horizontalen Stellung von den Armen J1 und J der Kolben L noch
rasch bis zu seinem höchsten Punkt, Fig. 4, steigen, alsdann aber, wegen der concentrischen
Gleitbahn d3, stillstehen; doch nur für einen Augenblick, er fällt dann rasch, durch das
Gleiten der Rolle e>\ auf der sich dem Mittelpunkt
nähernden Gleitbahn ( ds, während der
Kolben P sich immer langsamer seinem tiefsten Punkt durch die um die Triebwelle .S rotirende
Bewegung des Zapfens d nähert.
Das Excenter D kann in Bezug auf die Stellung des Kurbelzapfens d so angeordnet sein,
dafs, ehe P noch seinen höchsten Stand erreicht hat, der Kolben Z mit gröfserer Geschwindigkeit
nach oben getrieben wird und daher mit dem unteren Kolben P zu gleicher Zeit seinen
höchsten Stand erreicht.
Die Wirkungsweise der sich bewegenden Theile in Bezug auf die Luft ist wie folgt:
Beim Kolbenniedergang strömt die Luft durch das Ventil V und füllt den Raum H über und
rings um den kegelförmigen Kolben Z. Beim nun folgenden Aufsteigen beider Kolben wird
die Luft über dem unteren und über und um den oberen Kolben verdichtet. Beim letzten
Aufsteigen von Z wird die verdichtete Luft durch die bewegliche Liderung Z1 des Kolbens
in den Raum h zwischen beiden Kolben entweichen (s. Fig. 4) und, da sich dieser Raum
durch die abwärtsgehende Bewegung von P vergröfsert, ausgedehnt oder verdünnt werden.
Sobald der Kolben P die Oeffnung A1 freiläfst, treibt der von oben kommende Kolben Z diese
verdünnte Luft aus der Oeffnung heraus. .'
Während der Verdichtung ist die Luft in einer dünnen Schicht rings um den Verdichtungskolben
und in Berührung mit den Wänden der Verdichtungskammer, deren Fläche durch die genau einpassende, kegelförmig gebildete
Wand des Kolbens im Stande ist, die durch die Verdichtung entstehende Wärme in dem
Mafse wie sie entsteht auch sofort in sich aufzunehmen. Ferner findet die Verdünnung oder
Expansion der Luft in Berührung mit den Wänden des unteren cylindrischen Theiles des Raumes
H statt, also nicht mit dem Theil der inneren AVand der Verdichtungskammer, welcher
hauptsächlich die Wärme aufnahm; es wird also kein nennenswerther Theil der bei
der Verdichtung freigewordenen Wärme bei der Verdünnung wieder an die Luft zurückgegeben.
Die verdünnte Luft wird unter dem gewöhnlichen atmosphärischen Druck aus der Maschine
ausgetrieben. Damit dies geschehen kann, mufs der Inhalt des Raumes in dem Augenblick, wo
die Oeffnung A1 frei wird, gleich dem Rauminhalt der durch das Ventil V eingelassenen
atmosphärischen Luft sein, abzüglich des durch die erzeugte niedrige Temperatur bedingten
Raumverlustes. Um die Luft der Verdichtungskammer nicht nur an den äufseren Wänden,
sondern auch im Innern abzukühlen, ist_ der Raum zwischen der inneren und äufseren Wand
des Kolbens Z durch die hohlen Kolbenstangen NN mit einer beständigen Zu- und Abströmung
von Kühlwasser ausgerüstet (nach der Richtung der Pfeile auf Fig. 5). Das Rohr N
für das kalte Wasser geht bis auf den unteren Boden Z2 des Kolbens Z und ist da seitwärts
gebogen, um dem kalten Wasser eine spiralförmig aufsteigende Strömung zu geben. Die
Rohre N N sind am oberen Ende durch biegsame Rohre Νλ N mit den Zu- und Abführungsrohren
verbunden.
XJm eine spiralförmig aufsteigende Strömung des Kühlwassers in der Verdichtungskammer und
dem Kolben zu bewirken, kann man auch spiraiförmig gewundene Platten in diesen Wasserräumen
anbringen.
Ein grofser Vortheil dieser Maschinen vor den gewöhnlichen besteht darin, dafs die verdichtete
Luft nicht gezwungen ist, enge Oeffnungen, Rohre etc. mit Ventilen auf ihrem
Wege zum Expansionscylinder zu durchströmen, mithin auch die vielen Reibungswiderstände mit
den daraus entstehenden Kraftverlusten auf ein Minimum reducirt sind und die ganze während
der Verdichtung geleistete Arbeit durch die bei der Expansion gelieferte Kälte ersetzt wird.
Die kegelförmige Gestalt des Kolbens Z hat vor der gewöhnlich üblichen cylindrischen den
Vortheil, dafs erstere eine verhältnifsmäfsig gröfsere Luftmenge an die abkühlenden Wände
der Verdichtungskammer drückt, und die schädlichen Räume, deren verdichtete Luft beim
Niedergang des Kolbens ausgedehnt, beim Aufgang aber in der Verdichtungskammer zurückbleibt,
auf ein sehr geringes Mafs. zurückgeführt werden. Selbst ein treppenförmig, aus kurzen
Cylindern, ähnlich den Riemscheiben einer Vorlage oder Drehbank, gebildeter Kolben wird
nicht die Wirksamkeit wie der neue aus Kegel und Cylindern zusammengesetzte Kolben haben.
Der untere Kolben P ist nicht unumgänglich nöthig; er dient dazu, die zur Verdichtung aufgewendete
Kraft bei der Expansion derselben wieder zu gewinnen, und kann auch entbehrt werden. Man braucht nur in der Verdichtungskammer eine ringförmige Erweiterung anzubringen, in welcher sich die verdichtete Luft
sammelt und über deren unteren Rand der Boden des Kolbens Z beim letzten Aufwärtsgehen
steigt, wodurch die verdichtete Luft aus dieser Erweiterung entweichen kann. In diesem
Falle ist die Packung Z1 so herzustellen, dafs sie der verdichteten Luft keinen Ausweg nach
unten gestattet, ehe die gewünschte Dichtigkeit und Spannung erreicht ist.
Ferner läfst sich auch die Bewegung der
beiden Kolben so einrichten, dafs der obere Kolben Z vom unteren P gehoben wird, bis
der Kolben P seine höchste Stellung erreicht hat, wo dann Z durch ein einfaches Excenter
auf der Welle .S vermittelst der Schubstangen K bis zum höchsten Punkt gehoben wird. Der
Niedergang des Kolbens L kann durch dessen eigenes Gewicht bewirkt werden, wodurch die
Ausdehnung der über dem Kolben P befindlichen Luft nicht gehemmt wird, nur hat man
die Oeffnung A1 etwas über dem oberen Rand des Kolbens P bei dessen tiefstem Stand anzubringen,
damit sich beim Herabfallen des oberen Kolbens ein als Luftkissen dienender
Raum zwischen beiden Kolben befindet. '
Wird diese Maschine in horizontaler Stellung, anstatt aufrecht stehend, erbaut, so kann derselbe
Bewegungsapparat angewendet werden, nur müssen die Gleitbahnen des Excenters durch Nuthen gebildet sein, in welchen die
Leitrolle ol gleitet, um eine sichere Führung
zu ermöglichen.
Läfst man aber den Verdichtungskolben L während des ganzen oder des gröfseren Theiles
des nach aufsen gerichteten Hubes durch den Kolben P treiben, so wird der Treibapparat
des Verdichtungskolbens vereinfacht.
Die kegelförmige Gestalt des Verdichtungskolbens, sowie die hierzu passende kegelförmige
Gestalt der mit dem Luftventil versehenen Wand der Verdichtungskammer läfst sich bei
Luftverdichtungsmaschinen überhaupt, anstatt der üblichen cylindrischen Form der Kolben mit
Kolbenstange und dem durch die verlängerte Kolbenstange gebildeten zweiten Kolben, mit
Vortheil anwenden.
Indem man bei dieser Maschine die Ausströmungsöffnung A 1 mit dem Lufteinlafsventil
V verbindet, kann man ein und dasselbe Luftquantum beständig abwechselnd verdichten
und verdünnen.
Claims (1)
1. Die Verdichtungskammer H in Gestalt eines abgestutzten Kegels mit dem Cylinder A
behufs Dichtung und Führung des Verdichtungskolbens L von entsprechend kegelförmiger
Gestalt mit cylindrischem Ansatz und sich nach aufsen öffnender Dichtung Z1, in
Verbindung mit dem sich nach innen öffnenden Luftventil V, wodurch die in der
Verdichtungskammer eingesaugte Luft gleichmäfsig gegen die kegelförmige Wand derselben
gedrückt und verdichtet wird.
2, Die Anordnung der Luftverdünnungskammer A als Fortsetzung des unteren cylindrischen
Theiles der Verdichtungskammer H in Verbindung mit dem Kolben P zur Erzeugung
eines gröfseren Nutzeffects der Eis- ,■ maschine.
Die durch die Rohre N1 und die hohlen
Kolbenstangen N bewirkte Ein- und Ausströmung des Kühlwassers im Mantel des
Verdichtungskolbens.
Die Bewegung des Verdichtungskolbens L durch die Kurbelwelle S, Excenter D,
Gleitbahnen d1 d2 d%, Hebel O, Verbindungsstange Q1 Arme J und /, Schubstangen K
und Querhaupt M; ferner die Bewegung des Verdünnungskolbens P durch die Kurbelwelle
S, Kurbelzapfen d und Kurbelstange E, wodurch die Einsaugung, Verdichtung, Ausdehnung
und schliefsliche Austreibung der Luft bewirkt wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE18154C true DE18154C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT18154D Active DE18154C (de) | Neuerungen an Eismaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE18154C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4808093A (en) * | 1987-03-20 | 1989-02-28 | Dresser Industries, Inc. | Vertical plunger pump with active plunger heat exchange |
-
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- DE DENDAT18154D patent/DE18154C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4808093A (en) * | 1987-03-20 | 1989-02-28 | Dresser Industries, Inc. | Vertical plunger pump with active plunger heat exchange |
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