DE1813012U - Selbstschliessendes scharnier. - Google Patents

Selbstschliessendes scharnier.

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DE1813012U
DE1813012U DE1958SC022614 DESC022614U DE1813012U DE 1813012 U DE1813012 U DE 1813012U DE 1958SC022614 DE1958SC022614 DE 1958SC022614 DE SC022614 U DESC022614 U DE SC022614U DE 1813012 U DE1813012 U DE 1813012U
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Walter Schmitt
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Seh 22 614/68 3 Sm Am 28. ApHI i960 /M WS
Walter S c h m j t t Ensheim/Saar Selbataohlielen&eg Scharnier
Die !feuerung betrifft ein selfeeteöhließende« Scharnier» feei dem beispielsweise der bewegliehe f e±lt &«r Beekel &m$t Feetteils» z.B. eines Gehäuses sieh nach dem Gebrauch 1a«w# öffaea sogleich wieder selbsttätig sohließe» «oll, also als sogenannter Schnappdec&el ausgebildet ist*
Scharniere solcher Art hestehea
ganz aus Metall, Bakelit mit MetallrerStärkung oder weiiigetea aus Bakelit ait einer Metallaeiis« und eimer metallischen Spiralfeder. Beaiufolge imterliegt der aet&114· sehe feil der Korrosion fe»w. Oxydation «ad erfüllt so oder ao auf die Bauer «einea 2weck nicht ia dem zu ©rwartenäem
Me Aufgabe für die Brfindaiig geht dahla, für »olche wirksamen fesw· «»sehaappeadeit Tersehltiati· eiaea die aufgezeigten 3fa«hteile aaseohließenden Torsohlag zu machen·
Dahingehend 1st für das selbsttätige Bewegen eines flügel« in einer Eiehtuag, «um öffnen und Schließen bekannt, in dem den Schamierfeelaea iiagehendtn feil des Scharnier« eine Aussparung vorzusehen* aue der ein Ssenförmiger gezogener al* Anachlagstüelc ausgebildeter teil einer auf foraion heaneprmohendea Sehrauhenfeder aerausragt. Weiter ist bekannt» dea
Scharnierbolzen hohl auszubilden und in diesen einen aus Kunststoff bestehenden Toraionastab einzubringen,der einenendes in dem sich drehend«Scharniere«iaen und. anderenendes starr am Scharnierb-ook befestigt ist. Weiter gibt es doppelwirJcende» federnde Scharniere, die beim Sohlies· sen de» Flügels über eines. Öffnung»winkel hinaus einen Widerstand bieten. Ein anderer Vorschlag bezieht sioh auf ein doppelt wirkende» federnde« Scharnier, das den flügel über den größeren fell de* Schwenkbereiche» frei gibt, wo· bei der au» Kunststoff bestehende loreionsetab in zwei Eichtungen auf Toreion beansprucht ist und über eine am JBolaenende drehbar gelagerte Scheibe s<t duroh Stifte und Anschläge mit dem Flügelteil und den Lagerböoken rerbunden 1st, daß er jeweils nur in einem kleinen Schwenkbereich zu Beginn und Ende de» ganzen Schwenkbereiche« entgegengesetzt auf Torsion beansprucht wird, wÄhrend über den mittleren Teil die««« Bereiches der Flügel frei schwingen kann. Schließlich 1st noch bekannt, z.B. bei einem Scharnier für kleine Behälter, nie Schmücketuiβ eine metallisch c-förmlge Blattfeder aniuord- n»n, die das Scharnier quer zu seiner Achse überspannt und mit ihren Endhaken an Schnittkanten eingehängt ist, wodurch die Behälterteile unter Federdruok geaohlosaen oder geöffnet gehalten werden.
Demgegenüber ist Gegenstand der feuerung eine Weiterbildung eine« selbstsohlleBenden Schanrniers dahin» daß ein an beiden Enden eingespanntes» profiliertes Federglied aus einem Kunststoff ä9T lylon*.» Polyäthylen* PVC,Summi-od.dgl.»S-ruppen besteht und seine Elastizität die nur selbsttätigen Sohließ-
bewegung um etwa 90° erforderliche federkraft auswirkt.
Äaoh weiteren Merkmalen der feuerung kann ein solehe* federglied z.B. blattförmig, spiralförmig oder torsionsartig ausgebildet sein*
Bine andere Lösung ist naoh der Heuerung außerdem noch darin erkannt, daß ein solches Federglied au» eines rollkörperlieh profilierten Körper feesteht» suB, in Würfelform und dessen Pederwirkung duroh Kompression herbeigeführt wird»
Durchgeführte Versuche haben die volle Wirksamkeit soloher federglieder bestätigt· |f«a. hat eine Versuchsreihe bei der Verwendung eines der vorgesehenen Kunststoffarten als Blattfederglied in über 250 000 Wiederholungen des Selbst· sehließens des drehbewegliohen feiles auf dem lestteil die volle Brauchbarkeit erwiesen»
Weiter hat sich gezeigt» daß die Aufhängung des Deokelteils in ein Gehäuse aus FVC, Polyäthylen, Njrlon» aummi od«dgl* mit zwei elnsohnappenden Aohsstümpfen völlig ausreicht» also eine durchgehende Achse aus Metall oder Kunststoff entbehrlich wird. Damit läßt sich die angestrebte völlige Oxydationa- und Korrosionsfestigkeit erreichen» ohne daß der ffrad der Robustheit vermindert wird und etwa eine erhöhte Bruchgefahr auftritt*
federglieder nach der Neuerung tragen schließlich zu einer wesentlichen Vereinfachung bei» vor allem duroh Wegfall einer durchgehenden Achse» ferner in asr j?orm des federgliedes, das z.B* duroh Ausstanzen oder Spritzen erzeugbar
let. Bas», kommt noch, dass solche !Federglieder leicht im iarea Torfetrtittista Slta einalagea» feaw» fcei Bedarf «et«- zuweciiaeln sind und sohließlicii, ««am z.B. da« Gehäuse oder der Deckel au« einem elastischen Kunststoff besteht, ergibt sloh der Vorteil des Wegfallea» einer Dichtung aus (Jumai od»dgl· «wleefaen den öliedern einte solchen Vereohlue» se·«
Ausführungsbeiaplele der !feuerung aind in der Zeichnung sohematiech dargeeteilt. Es zeigen jeweils im Seitezi-Yorder- und Ruhe-sowie Arbeitseteilung«
Abb. 1*4 «la Scharnier ipit blattförmigem federglied, 5-8 ein soloae« mit spiralförmige* fedtrgli#4f 9-13 ein weiteres mit Torsionsfederglied und
Afefc. 14-18 «ia Seaaraier mit würfelförmigem federglied» wobei jeweils 1 das Gehäuse, Bodenteil oder Pestteilf »2 der bewegllohe Deckel, Kappe od.dgl** * 3 die Drehachse bzw. Drehbolzen und 4 das Federglied ia einer der Torgeaehe~ nea Auebildungen bezelohnen.

Claims (1)

  1. RA.268 825*29.4.60 £
    3..Qn.h„ΐί,,Ι* ι. Jt η ^a. ^ r .U 1 1C 1 .,It.,,,«,.,,,,!,
    1* Sel"betaohlie3endea Scharnier» dadurch gekennzeichnet, daß daa an beiden Enden eingespannt« profilierte federglied (4) au» einem Kunststoff der Wyion-, Polyäthylen-» ??Ö-f $ummi- od.dgl. Gruppen btsteat» und seine Elastizität die zur selbständigen Schließbewegung im etwa 90° erforderliche federkraft auswirkt*
    2. Scharnier nach Anspruch 1, gekennieichnet durch die Verwendung eines blattförmigen federglieder*(Abb· 1-4)
    3. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß da» federglied spiralförmig ausgebildet ist, (Abb.5-8)
    4* Scharnier naoh Anspruch 1, gekenaseiohnet durch ein torsioneartigei federglied, (Abb« 9-13)
    5* Scharnier naoh Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein TollJcörperliOÄ profilierte», s«B» würfelförmiges federglied f dessen Pederwlrkung durch Kompression herbeigeführt wird. (Abb. 14-18)
    6» Scharnier nach den Ansprüchen t bis 5 t dadurch gekennzeichnet, dal Jeweils einer der soharnierverbundenen felle, festteil (1) oder Kappe (2), oder beide, aua einem elastischen Kunststoff bestehen.
    uii-r.;"·.'
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