DE1797634U - Verschluss fuer behaelter oder abdeckungen. - Google Patents
Verschluss fuer behaelter oder abdeckungen.Info
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Verschlu. HS fr Behälter oder Abdeckungen Die Neuerung betrifft einen Verc. cl-luss f'J. r Beh-iltr oder Abdec.'kunße''., die n-s eder teilweise as einr biegsamen Folie bofj'ehen. Geia ;'i. ss der vorlie enden Neurng ird in Verschluos vore- solaen der uivraell für die ver'. ciGde'arti !- ;. { ; ?'n Be- hälter und Abdeckungen verwendbar ist und 'r einerseits dasu geeignet i6t, Beutel oder Sacke, di9 ausohließlioh uo üinor biegsamen Folie, beiapielsweise einer Kunststoffolie, besteben, durch. Einspannen dr Folinrän. der zu verschlicoaen, der j-.'d. och die Ve-cbiiitliin, i-, andererseits ai !" r'eßignet ist) die Verbindung zwischen e-I er Folie und einem starren Teil eines ehltr's oder einer Ab- deckungherzustellen. Der VerscMußs gens der vorliegenden n Neuerung k, -nn mit denselben Bautp. iLen beisrislswei38 zus Ver- schliessn von landwirtschaftlichen Silos, sur rriehtun von Behelfssilos auf des freien Feld, zur Abdeclung grsserer Ma- schienen Gesohützen oder anderen Anleger, zur Abdeckung von frei auf dem Deck stehendem ! adegut bei Sohrifftransporter., zum Verschließen von Kunststoffsäoken für landwirtschaftliche Prsdukte ö r für Flüssigkeiten, jedoch auch zum Verscbiiessen von kleinen Kunststoffbeuteln mit einem FacsmGvrEiogen von beispielsweise nur loo Comg verwendet werden, wobei er den besonderen Vorteil bietet, dass er univ'rnell ohne Schwierig- keiten den jeweiligen Aufgaben Stsst werden kann und dass weimerWnscht-einen absolut luftdichten Abschluss r s su schltzenden Gutes gewährleistet. Darüberhinaus lä nt ich der Verschluss jederzeit öffnen und beliebig oft wieder verachlies.'eM und auch nach Gebrauch für gans andere Ver- schlusszwecke wieder verwenden. Besonders hervorzuheben ist nocht das der Veraoluss ehr prei'ntis ist und leich; .3. 1s :'. snn.'trtikel hergestellt werden k4nn. DerVerschluss e : 33 der vorliegenden Neuerung unter- scheidet ich von bekannten Verschlüssen im wesentlichen dadurch dass eine Vorschlussrinne mit einem U-fHrmien Rinnenprofil vorgesehen ist, in welche ein elatiGchs Ein- Cieseen Dte. L'I, e et, ar, gr, rser ist) wie. ier derSeitenchenkel'der VerachlusrinnG, zubmen mit der Folie soeingelegt wirdy dass die Folie von d'° ! a lastischen Ein- +ç3=,tfteil an die inneren Seitenwäude der Frofilrinue ane- drU. okt wird. Gemäss einer bevorzugten Ausfhrungsfor besteht die Vßr- aolussrinne aus einem Kunststoff-U-Prifilsta-bt Die Heion- Hchenkol des Profilstabes divergieren vorzugsweine gegen den Boden der Rinne. Der elastische Einsatzteil kann a. UB einem zylindrigchen 3chaumstoffstab oder Schaumstoffrohr bsLehsu. Das elastische EinsatKteil k&n jedoch auch von eine aufpupbaren &uoi- j-. chlauch gebildet sein. Vorzugsweise sind die Kujiststoffrinncn nitels Klanrn an einer feststehenden Fläche K. 3. den tirnrand eines land- wirtschaftliohan Silos oder eines anderen Behälters oder an e Erdboden s, ur Errichtung von Bnhcifsilos oder. Bshelfs- abdeokungen. befcstigt. Es können auch mehrere Verachlussrinnen a : iillriati verbim (len sein. » ie aus unci o r e ii l 1 e i ii. se ia i ic- n t7 r c.-c c c ii" iii die istg jeioch von tieser C"n, ! zen. : Ln Bodetelj., das breiter int i : iic BoGnbreie der Versc/ ; luss- rinne, und ;',. U !' : knvrierendcn'eif.'nachenkeln braren, deren kleinster Abstand'kleiner'vie i ? Boenbrite Ger 7 (-r-- ciilu. . arin. n. e ist, sodaas die Verchlasrinne in die Klarsr ; ier ein..". chi'3''. b. r ist, jedoch von dieser en Herausziehen in Richtung geen die profiloffee Seite ehalten jrd. Die KlaMmern kon.'en ein. etückig uß eine Blcl'..' ? treif<''n b stehen und an iLrem Bodenteil ein. der mehrere Locher sum Eisetzon von Schrauben, Nägeln oder Vern erunstiften besit&R. Die beiliegenden Nu. ster Nr. 1 bis 3 oien drei verschiedene Ausf-'. r'mgfoen eines Verschlus es geHsn er Torli\.-eden Neuerung. Dast. ustex. 1 hez ellt. einer Kul tr ro e, derenSchenkel een die offene eice des Profiles hin konver- gieren. Die Hiinststoffrinme kann in abgepausten Lnen oder in einem Sortiment aus kleineren'und d ; ; ro.--..'eren, erad- linigen oder auch gebogenen StUcken olifert erde. Zu derKunststofrinne gehören eine greisere Ana I v"n Klarn erc., welcheas eineis gebogenen Bler'hstreifen. bestehen. Die Schenkel der Klammer divergieren so st. s. rk da, ss der ßerinß'ce Abstand der Schenkel voneinander kleiner ist, ie die Bodenbreite der Kunststoffrinne. In dem Grundateg der Klammerist ein och vorgesehe welches der M, ntare der Klamc an einem feststehenden Bauteil, beispielsweise an dem freien Stirnrand eine3 landwirtschaftlichen Silos dient. Zur l, nt e des Verschlusses werden eine röKpre Anzahl ? n XIaEEa-erl, beispielsweise i3). Abstand von 1 m voneinander an der, feststehenden Teil oder n einer tapelflache, z. B. einen chiffsdeck mihtls Schraube, N... '1 oder V&rarna- stiften den befestigt4. c-in Ring per er stRtoffrinne oder mehrere Rinneatcke in die Klammern a rn wobei da, 3s an dei Stoß- eing 1 eingeschobe, wobei <Ja. ra. u ß-echtet ird, dass a. n den StoS- stelle de Kunststoffrinen eeLls ine Xl&ar so zu ließen koBS !. t, dass sie die beiden aninanderc-tofenuen Kunsstoff- rinnen umgreift. Wenn auf diese Weise ein geschlossener Ring cr Kunststoffrinne teliebie-r C-rose ebildRt urde,'. vird eine Ilaube azie Kunstotoffolie tiber dcn so gelegtg dass die Ränder derselhe-n Uber die proft16freyle") eite KttrLt- toffrinne zu liegen kosmen. Ansclie'end wird in die Rinne ein elastis hes Binsstzteil in Forn einer Schaumgummiwalze eingedruckt. Der Durchmesser der Schaumgummiwalze ist, wie das Muster zeigt, etwas grösser, wie die Breite'er V'"'r- ..'chjussrinne, soass die Ränder der Versch'ussfolie von dem elastischen Einsatzteil an die Innenwände der Verschlussrinne satt angepresst werden.. Anste le einer geschlossenen VerchlupHhaube können auch mehrere, beispielsweise 4, 5o m breite Folienbahnen ver- wendetwerden, wobei sämtliche Stoßstellen der Bahnen mit einer Verschlusnrinne hinterlegt werden und durch dss von dergegenüberliegenden Seite in die Verschluesrinne einge- druckte Einsatteil unter entsprechender Abdichtung aneinander und an die Seitenwände der Verschluasrinne angedruckt erder.. Eine derartige Verbindung zweier Folien mi. einander zeigt beispielsweise das Muster Nr. 2, d. j. s sich ansonsten von dem MusterNr. 1 lediglich dadurch unter3oheidt, das", als Ein- satzteil keine massive chauagujniai ?.'lzs, sondern ein Schaum- gummirohrverwendet wurde. Weiterhin demonstriert das Muster Nr. 2 wie Verschlussbeutel mittels dt'. s Verschlusses gemass der vorliegenden Neuerung verschlossen werden können. Die Verschlüsse gemäss den Mustern Nr. 1 und 2 sichern einen weitgehenden Schutz des unter der Polienhaube befindlichen Lagergutes gegen Witterungseinflüsse, Spritzwasser od. dgl. Die Verschlüsse sind jedoch nicht absolut gasdicht. störung der Verschlussfolie durch Platzen verhindert wird.Das Muster Nr. 3 zeigt nun, wie'er Verscluss enäss der vorliegenden Neu rung auch abnolut gasdicht durch Verwendung eines aufpumpbyen Holauches als Einsatzteil ausgebildet werdenkann. Der in die Kunststoffrinne ein esetzte Gum'Bi- achlauch. kann eine eliebiße Länge haben oder e. us mehreren Teilstücken besteh-e ;.. Der Schlauch oder jdes der Teilstcke tragt an seinen Enden Verschlusstöpsel, an welciie der schauch mittels einer Schelle anepresst'.'/ird. In einen der VerHchlusstöpsel oder in beide Verschlustöpsel ist ein Ventil beispielsweise ein Fahrradschlaucllvectil eineHetzt, sodaß der Schlauch üb&r eine entsprechende Pumpe aufgepumpt werden kam. Bei Verenung mehrerer Teilstcke laust nan die Ventile senkrecht nach oben :'us der K : mststoffri ;. :' : e hervor- stehen und verbindet die Enden, mit einer Schnur oder Klammer. Letzteres ist jedoch nicht hbedingt erforderlich, da der Luftdruck die Schlauchenden'n das konische Profil der Kunst- stof drinnen hineinsieht und so die Enden, der Teilst : icke aneinanderpreü'td Durch den in Sci'Jau. ch h rrschendc i-. uftdruck werden die Ränder der Folien untr Ausgleich s-'ntlicher Unreel- mäs igkeitRn beispielsweise Nit eineM Drck von l atü an die Seiten'A'ände der Verschlug rinne angepreat. Eii. Entweichen von Gasen aus dem verschlossenen Behälter oder der verschlossenen Ab deckung ist nur dann noglich enn die Druckdifferenz zwischen dem Bhälter und der Atmosphäre ner als 1 atü beträgt. Bei einem derartigen Überdruck ist jedoch ein Enveic. en eines Teiles der eingnchlossenen Gase erwünscht, daJt eine Zer- - Der Verschluss gemäss der Neuerung kann also durch entsprechende Wahl des Innendruckes in den Gummischlauch auf einen bestimmten
Verschlussrinne durch Zement oder eine andere Abdichtmasse mit dem feststehenden Teil, beispielsweise dem Stirnrand eines landwirtschaftlichen Silos, zu verbinden. Die die Kunststoffrinne haltenden Klammern werden dabei zweckmässigerweise mit einzementiert.zulässigen Hoohstdruck im Behälter eingestellt werden. t In dem Fall des Musters 3, insbesondere, wenn ein völlig luft- dichter Abschluss erwünscht ist, ist es auch zweckmäsr. ig, die - Die Eigenschaft der Folie hat für die Wirksamkeit des Verschlusses eine gewisse Bedeutung. Die Folie gemäss dem Muster 1 ist beispielsweise khlensured'jrchlässig, jedoch für Sauerstoff undurchlässig. Die Folien der Muster 2 und 3 sind dagegen sowohl suaerstoffundurchlässig als auch kohlensäureundurchlässig. In diesem Fall sammelt sich die Kohlensäure unter der Verschlusshaube, sodass Oxydationsprozesse unterdr ckt werden. So konnten beispielsweise mittels des Verschlusses gemäss der vorliegenden
dlg. vollständig unterdrückt wurden.Neuerung Behelfssilos auf dem freien Feld errichtet werden, bei denen durch die Kohlensäureanammlungen die Eigenschaften .. des Gärfutters über mehrere Monate vollständig bewährt werden konnte, da durch die Kohlensäure Fäulnisprozesse od. - Auf den beiliegenden Mustern ist ersichtlich, dass der Verschluss gemäss der vorli genden Neuerung universell für die
vercciedenartigGten Verwendungszwecke anwendbar ist. eine C> Unempfindlicheit nacht ihn vor allem auch für Zwec e geeisnet, bei denen ein sorgsamer Umgang nicht erwartet werden kann. Anstelle einer K. uns'sto''fverschlu. srinne kön en auch Rinnen aus de ! verschiedenartigsten Materialien, z. B. Stein, Beton, Hlz oder Me'.. allen, Verwendung finden.
Claims (1)
-
Sc h u t s a n s p r u c h e oder t-, ilweioe aus eirie-r l.Vercohluss fr Behü. lter oder Abdeckungen) dio. an. K oder teilweise aus einer biegsaßu Fc.'ie bßen, ekennzeic'et, durch eine Verschlusriune mit einem U-fdri." Rinnenprofil, in welche ein elastisches Einsatzteil, des :.'.'i Breite et'as grösser ist, wie der Abstand der Seitechenkel der Ver- schlussrinne, zusammen mit der Folie so einedr'okt wird, dass die Folie von de elastischen Eins. ttil an die inneren Seitemva. nde der JProfilrinne angedrückt wird. 2. Verschluss nach Anspruch l, dadurch eksnn ichnet, dass die Verschussrinne aus einpn Kur. o' ; off-U-ProfiLstab besteht. . VerschlUGs nach Ans"r cpn 3 nnd, ddurc gekenn- zeichnet, duss die ; : :.'='itc !'. sc''' ;.".. el dnr Ve.GCjJ. lG'rinne gej. en den Bod=n der Rinne divergieren. ("er Rir"iie z, ;. ! 4.Versch-u,-s riach Ano-Lr' sei ; h. net, d : G3 ds elatisch Ei : satxtc' ! l &u einej. ; zylindri- schenCj.'UEistoffstab oder chaunto röhr besbeht. 5.Vei'üchiuGS nach Ans, r chen l bi 4 dadurch kennzeichnet, das !-' : cL :. i. S elastÜ>che Einsat, : tel1 nHG Ed. rl"' : ;,", 1.1. i' : lt : : l : : b.. :, ren GUIIlJJ. 1Í- dasdas elastische Einsatteil an ein' ;. auubren Gummi- sc lanch oder ristikschlauch besieht. i 6.Versch'uss n.'. i. ch Ans ruchen 1 bis 5, d. durc\' be enn" P, z. B. dem S. los oder eiiics tiii " :-dbog scichnet, dass die Kunststo. :. \frinne Mittels Klann'rn a. : i iner feststehenden F. Rehe z. B. dem Stirnrand eines la. irt- - : ch. ftlicLen Silos oder eines andere : ! Beh'... ltc : rs oder :-m den '-''/rdbogen zur Errichtung vn BehelfHiloH oder Be. helfsabdeclcu. hge befestig ist und/oder dans mehrere Verschlussrinnen an ihren Stoßstellen. nittels derarti er Klaaern Btiteinan er ver- bundensind. 7* Verschluß nach Ans ruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klamnrn aus einem Bodenteil, ds breiter ist, wie die Bodenbreite der Verschluasrine und au konvergierenden Uei'en.'-ichenkeln bestehen, deren kleinster Abstand kleiner -c, iie die Vtrgcl, i,--t, die wie die Bodenbr" : ite r Versch u. srinne i. t, sota' -. H die Vorschlussrinne in die Klafnmer ennchiebbar ist, jedoch vondieser ßgfn Herausziehen in Richtung auf die profil- offene Seite gehalten wird. 8. Verschluß nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch ekenn- sicnet, dl.eSü die Klamnern einstöckig aus eine Blech- treifen beetehen ud. m ihrem Bodeneil ein oder Hehrerc Locher z m insetsen von Sch-aube.., Hageln oder Ve. an eruns- stirlell bqsitzeh.
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