DE1796489U - Schlagarm fuer stalldungstreuer. - Google Patents
Schlagarm fuer stalldungstreuer.Info
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- DE1796489U DE1796489U DE1957SC020723 DESC020723U DE1796489U DE 1796489 U DE1796489 U DE 1796489U DE 1957SC020723 DE1957SC020723 DE 1957SC020723 DE SC020723 U DESC020723 U DE SC020723U DE 1796489 U DE1796489 U DE 1796489U
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- cutting
- manure spreader
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Description
- Sohlagarm für Stalldungstreuer.
- Die bekannten, auf den Streuwalzen von Stalldungstreuern angeordneten Schlagarme, sind im allgemeinen mit einer breiten
versehene die am freien Ende in ein Schneid- mssr übergeht So hat man bis jett Winkelprofile verwendet, bei denen der den Dünger beaufschlagende Schenkel am freien Ende ein Stück weit ausgeklinkt war. Auch T-Profile hat man bereits derart ausgeklinkt, daß nur der Steg ein Stück weit frei vor- steheRd riehen bliebe um so das im Stalldung enthaltene Stroh zuzereeeene bedarf erheblich ansteigt.Solange die obere freie Kante die den Dung beaufschlagt, eehTflntig ist äht bei der Vorfhrüng haben diese Schlag- ate auch zufeiedenstellend gearbeitet. U4s ist jedoch eine bekannte Tatsache, daß schon nach wenigen Arbeitsstunden eine Rundung der Schneidkante feststellbar ist, wodurch der Kraft. - Dieser Nachteil soll durch die Neuerung vermieden werden.
- Zu diesem Zweck besteht die Neuerung darin, daß der Schlagerm aus einem im Querschnitt u-förmigen Profil besteht und radial vorstehend auf der aus einem Rohr bestehenden Streuwalze so festgeschweißt ist, daß er den Stalldung mit einem
Vobei daß Schneidmeßser zwißqhen die Shenkel greifend am S@g des Sshalgarms befestigt ist. Ferner kann-da. s frei über den Sehlagarm vorstehende nde des mit einer öchneidkanto versehen und in an sie bekannter Weise nach rückwärts gerudet sein. Dai MB. die ahneidkante des Sehneid&essers eine Hart- Metallebsw.. Stellitaufiage anfweis. Ein weiteres, Merkmal der Seuerung besteht darin daß das durch Qine Schraube und einen Faßstift am chlagarm beieatit ist. Vorzugsweise ist das Vrei fibee den Schlagarm vorstehende Ende desSheidmeseers mit ier Sehneldkante versehen Ein weitres Merkmal de Serang besteht darin, daB das Obr Ende d$s Sohneidmesers einen Freiw1nkel aufweist bzw. nah rokwät ? gerundet ist. Baoh einem anderen Merkmal der iEferng weibt die Schneidkante des Schneidmesers eine Hartmatall bzw< Stellitsmflage auf,' 'Vozzuggwei. so ißt das Sohneidmosser durch eine Sehranbe und einen Paßstift am Sohlagarm befestigt. Ein Anfhrongebeispiel des Gegenstandes der Neuerung ist inde Zeihnung dargestellt, es z-eigen : Fie, e 1 eine Seitenansicht des Schlagarmes nach der Neuerung, yig 3 ein-Ansicht des Schlagarmes von vorn gesehen. De ? Schlagar'1 besteht aus einem auf-der Streuwalze 2 aufge- ehwei-ßtejiU'-Profil das sich in bekannter Weise radial nach aa. Ben erstreckt. Am freien nde des Schlagarmes ist ein Schneidese 3 mittels einer Schraube 4 mit Mutter 5 und 9iRe& Paßstift 6 am Steg 7 d SchILagarms 1 befestigt* Sowohl die schraube 4 al auch der PaBstift 6 sind mit dem Steg 9 das Haltea=e 1 versohweißt Bas frei vorstehende nde des Sehneidmessera 3 weist eine Schneidkante 8 auf, die mit einer Auflage aus Härtmetall oder Stellit versehen sein kann, Wodurch die Abnutzung wesentlich verringert wird. Das obere Ende de9 SohneidJmessers ist mit einem Freiwinkel oder einer nach hintenverlaufenden Bundung versehen. In seiner Breitseite ist das Schneidmesser wesentlich scrußale gehalten als die Höhe der Schenkel 9 des Schlagarmea 1. Dareh die Neueeung ist erstmals ein Stalldungstreuer geschaffen, dessen chneid- und Streuleistung nicht nur bei neuen Maschinen gegeben igt", eondern der je4eezeit vor Ingebrauchnahme duroh Anschaffen bzw% Auswechseln der Shneidmesser wieder seine d. h* den geringzten lraftbedarf aufrieist.
Claims (1)
-
Anerrüohe : l*. SehlStgaral fr 9talldungstreuer an bessem freien Ende -ein liisbar befestGt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagam 1 aus einem im-QUerschnitt u-förmigen rofi bstM und yadil vorstehend auf der aus einem Rohr bestehenden ßtrouweize (2) so festgesehweiBt i&t, daß er den Stailclungmit'einem Shenkel (9} beau. fsohlagt wobei das Schneid- messer (3) zwischen die Seh&nkel (9) greifend am teg (7) de ! 3 Shlgarmä () befestigt ist. 2eM-'gsumnach Anspruoh 'ddneh gekennzeichnet, daß das fDi äbe de Sehlagarm () vorstehende Ende des Schneid- ßse(3) ? 1 einey Seidkante (8) verseh&n und in an sich Vieise nach lrüekwärtz gerunßet isto 3* SohlagysjLns ; -nrnoh oder 2 ? dadurch gekennzeichnet, daßde o'h&eidk. ante (8) des Schneidmessers 3) eine Hartmetall- bw ; Stallitauflage aufweist 4k"Sohlagarm nach einem der AnsprüQhe 1 3 dadurch ge- kennzei&hs. Q daß das Schnedmesser (3) droh eine Schraube (4) und einen Paßt (6) åm Schlagarm (1) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957SC020723 DE1796489U (de) | 1957-09-02 | 1957-09-02 | Schlagarm fuer stalldungstreuer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957SC020723 DE1796489U (de) | 1957-09-02 | 1957-09-02 | Schlagarm fuer stalldungstreuer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1796489U true DE1796489U (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=32887199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957SC020723 Expired DE1796489U (de) | 1957-09-02 | 1957-09-02 | Schlagarm fuer stalldungstreuer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1796489U (de) |
-
1957
- 1957-09-02 DE DE1957SC020723 patent/DE1796489U/de not_active Expired
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